Mein Schreibstuben-Blog

November 19, 2008

Entführungen durch eine dunkle Macht, von Suzanne LEHAR

Filed under: Schreibstube — Administrator @ 08:03

Heidi’s Vorbemerkungen zur Publikation dieses Textes auf dem Schreibstuben-Blog:

  • 1): Das Manuskript wurde von der Autorin Suzanne Lehar (Pseudonym) zwischen Februar und August 1997 geschrieben und als Buch im August 1998 im Ewert Verlag herausgegeben. Das Buch stand jedoch nie in einem Buchladen, weil der Ewert-Verlag gerade aus deren Büchergestellen herausgeflogen war … wegen dem inzwischen verbotenen Buch von Jan van Helsing über Geheimgesellschaften, und – wie der Berner Buchhändler Weyermann es damals ausgedrückt habe – der Herr Ewert sicher kein Nazi, aber halt sonst en dumme Siech/ein blöder Kerl sei, also verteidige man ihn nicht gegen eine faule Tour, dessen Opfer er ganz offensichtlich geworden sei.
  • 2): Frau Lehar meint weiter: a) sie habe im Februar 2002 erfahren, dass diese Gruppe von Entführern jetzt keinen Zugriff mehr habe auf unsere Menscheit. Ob das jetzt zu unserer (therapeutischen) Beruhigung behauptet wird oder echt sei, können eigentlich nur jene Gruppen beantworten, welche überhaupt in der Lage sind, seriöse Forschung durchzuführen über das, was bei uns passiert: nämlich Geheimdienste. Wenn überhaupt.
  • 3): Frau Lehar ist überzeugt, das hier Beschriebene real erlebt zu haben, erlebt in sogenannten UFO-Entführungen. Sie ist sich auch bewusst, dass diese Erlebnisse von den üblichen Entführungsgeschichten stark abweichen. Da gibt es keine kleine Grauen oder andere Eierkopf-Schlitzaugen-ETs, nur Menschen. Nicht einfach nur Untersuchungen auf einem kalten Schragen, die immer nach dem gleichen Schema verlaufen, sondern menschliches, allzumenschliches in Gängen und Sälen. Keine Roboter-Gleichgültigkeit, sondern ein schweinisch aggressives Fertiggemachtwerden durch Leute, die bei uns auf der Strasse in ihrem Aussehen durch gar nichts auffallen würden.
  • 4): Wenn sie selber zweifelt, ob das Ganze nicht doch irgend einem Hirndefekt entspricht, denkt sie an folgende Szene: Im Januar 1996 begegnet sie einer Bekannten, welche das Phänomen in einer Arbeitsgruppe tiefer erforscht. Diese Frau erzählte ihr ganz aufgeregt, man habe entdeckt, dass weit ausserhalb unseres Mondes ein künstliches, unsichtbar gemachtes Objekt am Himmel kreise, das sehr sehr gross sei, fast so gross wie der Mond selber (siehe Szene 20). Jene, welche dieses Objekt kontrollierten, würden ständig die Umlaufbahn ändern, nach einem Zufallsprinzip, um das Objekt durch unsere Wissenschaftler weiterhin zu verstecken, weil seine Masse die Umlaufbahnen beeinflusst und das Objekt somit endeckt werden könnte. Aber genau das sei jetzt doch passiert. Das sei der Ort, wo die Menschheit gefoltert würde zum Zweck der totalen geistigen Unterwerfung. Die Autorin erzählte, sie habe nur noch leer schlucken können und der Frau gesagt, sie habe jetzt genau den Ort beschrieben, wohin sie immer entführt worden sei (bemerke: Arkon erzählt eine ähnliche Geschichte, welche die Autorin aber erst im Herbst 1996 erfährt. Diese Frau hier erzählte ihr diese Geschichte im Januar 1996).Oder sie denkt an die Situation in einem Pariser Theater, welche in Szene 51 /Kapitel 7 beschrieben ist. Sie hatte absolut keine Gelegenheit, dieser Frau im normalen Alltag zu begegnen, die soziale Schranke war zu unüberwindlich. Und sie betont, DIESE Frau hatte MICH erkannt, nicht nur ich sie. Sie erzählt weiter, wie sie beim Anblick dieser Frau innerlich nur noch zumachte, schnell wegschaute und sich zwang, nicht zu reagieren. Sie habe sofort gemerkt, hier geht es um die Wurst. Sie ahnte sofort, sie durfte ja nicht zeigen, diese Frau erkannt zu haben. Sie hatte einen starken Eindruck von grosser Gefahr. Auch ihren Mann habe sie nur abgewimmelt, als der diese Szene beobachtete und auf der Stelle, vor dieser Frau, nachfragte.
  • 5): Somit wird klar, dass die nachfolgenden Kapitel eine Foltergeschichte beschreiben. Empfindliche Personen und all jene, welche negative Geschichten scheuen, sollten jetzt diese Seite wieder verlassen.Bleibt die Frage: wie kann es technisch möglich sein, dass Menschen nachts aus den Betten gerissen und innert Sekunden an Orte verschleppt werden, wo man sie menschenverachtenden Foltern unterwirft und nachher – mit einer Amnesie versehen, damit das Ganze nicht mehr aufgearbeitet werden kann – wieder zurückschickt. Am Morgen erinnern sie sich an nichts Genaues, haben nur einen unendlichen, nicht überwindbaren Eindruck eines Alptraumes. Sie laufen fortan mit dem Gefühl herum, die Welt sei nicht mehr in Ordnung. Ich weiss, unsere Pharma-Industrie weiss Abhilfe, aber bitte, so geht das doch nicht.
  • 6): Was uns unter anderem daran hindert, genauer nachzuforschen, hängt auch damit zusammen, dass wir uns den technischen Ablauf in keiner Weise vorstellen können. Man hat uns gesagt, wir seien die Krone der Schöpfung. Dazu wird uns offiziell eingehämmert, wir seien alleine in diesem Weltall, kein ET schaffe es in vernünftiger Zeit bis zu uns. Also bitte, wer soll denn da die notwendige Technik besitzen, die solche Vorgänge ermöglichen? Schon bevor Folter- und andere grausige Geschichten hervorkriechen, ist doch allein schon diese behauptete technische Überlegenheit eine unverschämte Zumutung an unseren Verstand. Und an unsere Selbstsicherheit.
  • 7): Ich bin bereit, dieses Buch hier vorzustellen. Ein Buch, welches den Weg zu einer Leserschaft nie schaffte, denn wer geht schon auf die Homepage des Ewert-Verlages, wo in dessen hinterstem Winkel auch dieses Buch in einer Zeile steht. Es geht hier nicht darum, ob das Beschrieben wahr, oder gar nur möglich sei. Es geht um die Rolle unserer Menschheit in einem Universum, über das – meine ich – noch viel mehr gelogen wird als über alles, was man uns sonst noch auftischt.
  • 8): Ich wünsche mir, dass über das Entführungsphänomen weiter nachgedacht, geforscht und vielleicht sehr viel später einmal sogar vernünftig diskutiert werden kann. Siehe dazu eine Publikation auf meinem blog am 19. February 2009: UFO abductees are not what expected (kopiert in UFO Era, eine Studie mit Datum 17 April 1991! (hat jener Text inzwischen irgend jemand gekitzelt?).
  • 9): UND NOCH DIES: Es geht hier nicht um die Therapie von Frau Lehar, sondern um die Frage: was passiert mit dieser Menschheit wirklich. Und WENN denn etwas passiert, wollen wir es überhaupt wissen? Gerade weil solche Erzählungen meistens mit der Frage einer Therapie der betreffenden Person enden, statt die Realitätsfrage neu abzuwägen, ist Frau Lehar ist in keiner Weise bereit, über all das hier Beschriebene herumzudiskutieren. Solange wir nur Indizienbeweise besitzen, laufen solche Diskussionen in eine Sackgasse und sind einfach witzlos. Und solange sich DIE DA DRAUSSEN nicht selber stellen, haben Einzelmenschen keinen Grund, hier ins Messer zu laufen. Dazu ist unsere Streitkultur noch zu hämisch. Es gibt nicht einen einzigen guten Grund, Menschen für die hiesigen Dummköpfe auf der Schlachtbank zu opfern. Und auch ich teile diese Meinung. Punkt fertig.
  • 10): Ich habe das Buch in der Textgestaltung neu überarbeitet: Nebentexte herausgenommen, mal einen Satz umgestaltet, was im normalen Alltag passierte bleibt als normaler Abschnitt stehen. Für Erinnerungen mit diesem Vorzeichen ** bestand zuerst eine Amnesie. Diese verloren nach Juni 1966 ihre Wirkung, das heisst, Frau Lehar erinnerte sich nach und nach auch an diese Entführungen. Die direkten Erinnerungen einer Entführung, was da oben passierte, stehen kursiv.
  • 11): Immer wieder ist im Text (1997) eingefügt. Dafür zeichne ich verantwortlich. Der Text wurde 1997 geschrieben, also unter den damals geltenden Zuständen innerhalb unserer Menschheit, bei Frau Lehars Diskussionen nicht zu vergessen, denn einige Bedingungen /Mainstream-Anschauungen haben sich inzwischen verändert.
  • Frau Lehars eigenes Nachdenken ist so konfiguriert/zusammengerafft.

Was bleibt sollte jetzt leichter lesbar sein. (Ende Vorbemerkungen von Heidi).

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Entführungen durch eine dunkle Macht,

von Suzanne Lehar (Pseudonym)

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Kapitel 1 – Wo war der Anfang ? …

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Im Frühjahr 1966 erwachte ich eines Morgens mit den Bildern der soeben in dieser Nacht erlebten Ereignisse noch ganz klar im Kopf: drei normale, wie jedermann aussehende Männer waren in unser Schlafzimmer gekommen, hatten mich wortlos aus dem Bett gehievt und vors Haus geführt. Von dort ging es ab durch die Luft (siehe Szene 29). Der Himmel hatte sich geöffnet … oder auch nicht.

Wieder zurück, noch im Bett vor mich hindösend fühlte ich so frühmorgens: diese Leute sind mir gegenüber dunkel. Sie stärken mich nicht, sondern nehmen mir meine Substanz. Ich blieb noch mit geschlossenen Augen liegen, rührte mich nicht. Was ich da erlebt hatte, gehörte zu einer anderen Welt. Nicht zu meiner hier.

Ich wusste ganz genau, das dort sind nicht meine Freunde. Ich fühlte Härte in mir. Mein Mann schnarchte immer noch neben mir. Unterschwellig machte ich zu. Etwas um mich hatte den Geschmack von Hass.

Mein dicker, hochschwangerer Bauch schmerzte beim leisen Drehen, das Kind strampelte. Ich wusste es sofort, diese Welt der anderen dort und meine hier sind getrennt. Und so hielt ich es fortan.

Die anderthalbjährigen Zwillinge rührten sich im Bett nebenan und wollten mich. Als mein Mann ebenfalls erwachte, dachte ich schon fast nicht mehr an die Dunklen. Ein weiterer Tag wartete.

Von dieser Nacht an bin ich jahrelang auf diese Weise von menschlichen Wesen, welche ich die Dunklen nenne, nachts aus meinem Bett gerissen worden. Im Schlaf herausgerissen worden neben meinem schnarchenden Mann, der nie etwas merkte und der mir schlimmste Vorwürfe an den Kopf warf und mich für verrückt hielt, als ich ihm doch einmal eine kurze Andeutung machte.

Noch in der gleichen Woche nahm er sich seine erste Freundin. Aus Enttäuschung über mich, seine Frau.

01. Szene

was geschah ?

Ich bin noch keine zwanzig Jahre alt und träume manchmal, dass ich nachts weg bin. Anderswo. Einzelheiten weiss ich damals noch keine.

Gleichzeitig passiert es mir immer wieder beim Erwachen, dass ich noch während des Schlafens nicht mehr atme.

Lange, sehr lange schaue ich mir dabei zu – zuerst von aussen, dann von innen her. Ich weiss dann jeweils, dass ich jetzt bald sterbe, wenn ich nicht mit Atmen beginne. Ich weiss aber nicht, WIE beginnen …

… irgendwie muss ich ein BEWUSSTES WOLLEN erschaffen und vorne im Kopf, beidseitig der Schläfen entscheiden, einen anderen Teil zu aktivieren, der sagt, ok, ich will leben … so wird die Atmung wieder in Gang gesetzt.

02. Szene

was geschah ?

** Ich stehe in einem immensen, angenehm pastellfarbenen Saal. Zarte gelb-orange Töne dominieren, viele Menschen stehen in einer Art Feststimmung herum. Auf der einen Seite gibt es eine hell erleuchtete Bühne, davor sitzen in einigen Reihen Personen.

Jemand sagt mir, das seien die wirklichen Verantwortlichen unseres Planeten, jene, die keiner kenne. Diese Leute sehen jung und fröhlich aus, nicht wie unsere alten Männer.

Ich bin noch sehr jung und weiss, dass dieser Saal im Innern eines Berges ist und dass ich bei jenen bin, die ich jetzt noch die höheren Wesen nenne. Es sind noch weitere Erdenbürger anwesend.

Jemand auf der Bühne sagt: bringt uns jetzt noch Vorschläge, wie wir diese Menschheit weiterbringen können. Ich habe eine Idee, setze schon den Fuss auf die Aufgangsrampe, aber plötzlich packt mich die Angst, vor diesen vielen fremden Leuten zu reden. Ich kehre um.

Die jeweils kursiv geschriebenen Szenen sind so wahr, wie es mein Gedächnis heute noch zulässt. Es sind nur ein Bruchteil aller Ereignisse, die stattgefunden haben mögen. Auch habe ich jene Szenen, welche wirklich unappetitliche sexuelle Unterwerfungs-Rituale darstellen, bewusst ausgelassen. Sollen andere darüber erzählen.

Jede Szene ist zwar fortlaufend numeriert, um Querverweise zu ermöglichen, deren genaue Reihenfolge ist mir jedoch nicht mehr geläufig. Manchmal weiss ich deshalb eine genauere Zeitspanne, weil sich mir gleichzeitig Details aus dem Alltag mit der Szene zusammen einprägten. Details, welche ich heute in meinem Leben noch mehr oder weniger chronologisch einordnen kann.

Notizen existieren keine. Für wen hätte ich denn solche schreiben sollen? Mir glaubte sowieso niemand. Und es war ja auch verboten, irgend etwas weiterzuerzählen. Dies wurde mir von den Dunklen immer wieder eingehämmert.

Die ersten paar Male (wie oft ?) bestand jeweils noch eine Amnesie. Diese Amnesien verloren dann ab Juni 1966 ihre Wirkung und funktionierten nie mehr. Warum das so lief weiss ich nicht.

03. Szene

was geschah ?

** Man bringt mich in einen Raum mit mehreren Erdenmenschen. Diese sind frei schwebend in der Luft aufgehängt, ich sehe aber keine Aufhängevorrichtung. Die Bäuche sind aufgeschlitzt und werden weit offen gehalten.

Bei jedem der so schwebenden Menschen schweben diverse innere Organe frei um ihn herum in der Luft. Kleingewachsene Wesen mit schmalen, langen Fingern arbeiten bei jedem Menschen.

Ich werde in halber Höhe schwebend losgelassen. Bald sehe ich ebenfalls Organe um mich schweben. Ich spüre überhaupt nichts … oder doch, eine wohlige, einlullende Kuschelwärme-Energie durchflutet mich langsam aber intensiv.

Da merkt einer, dass ich die Augen offen habe. Das ist nichts für dich. Er drückt mir mit der Hand die Augen zu …

… ich muss auf der Stelle eingeschlafen sein.

Physisch sehen diese Entführer genau so aus wie wir und benehmen sich auch so. Ich behaupte, es sind Menschen von unserem Planeten. Ich nenne sie die ‘Dunklen’ und denke heute (1997), dass sie im Dienste von ihnen hierarchisch übergeordneten, humanoiden negativen Ausserirdischen stehen.

Nachfolgend wird im Zwischen-Spiel Nr. 1 auf diese Behauptung noch eingegangen. Dort wird von einem Arkon und seinen Behauptungen berichtet.

04. Szene

was geschah ?

Im Sommer 1965 ziehen wir in die Ruine unseres unverschämt billig gekauften Hauses ein. Wir werden hier einsam leben, am Dorfrand, ab der Welt. Es hat hier kein ganzes Dutzend alte Menschen mehr. Mein Mann will das so. Zur Vorstellung: die Ruine ist derart zerfallen, dass im besterhaltenen Raum in der Mitte des Zimmers Brombeeren und Brennesseln wachsen. Begossen durch ein Loch im Dach. Noch campieren wir daneben.

Ich bin wütend. Auf meinen Mann, der mir dieses Kaff zumutet, über den Zerfall, die Einsamkeit. Voller Wut zerhacke ich mit einer Sichel die Brombeersträucher rund ums Haus, sogar schon halbreife Brombeeren haue ich weg. Alles. In meiner Phantasie ist es ein Maschinengewehr, das alles niedermäht. Ich fühle mich verarscht. Von meinem Mann, vom Leben, der Welt. Was soll ich hier? Ich, eine junge Frau?

Gerade lasse ich meinen Hass an ein paar saftigen Stauden aus …

… als plötzlich etwa drei Meter schräg links vor mir ein kleiner Kerl steht.

Etwa ein Meter hoch, hat er sich offensichtlich bemüht, so richtig grausig auszusehen: die Kleider schmuddelig in Fetzen, vorne hängt ein Penis herunter, von einer Länge, gegen den jeder Südländer-Macho sein Superauto problemlos eingetauscht hätte.

Auch hinten hängt so etwas wie ein Rattenschwanz herunter, dünn, leicht gekrümmt, von einem widerlichen Braun-Schwarz und glänzend.

Das Gesicht ist menschlich, länglich, älter, runzelig, sein Grinsen frech und herausfordernd. Ich habe blaue Augen in Erinnerung. Er grunzt mich böse an, mit Krallen-Hände macht er dazu langsame Kratzbewegungen gegen mich.

Ich bleibe starr stehen. Was auffällt: es scheint wirklich so zu sein, dass der Kleine da mich überhaupt nicht mag. Da kommen mir die vor Wut zerhackten Brombeeren in den Sinn. Ist das jetzt doch ein Naturgott, der die Brombeeren verteidigt? Ach Blödsinn, das gibt es nicht.

Ist es also ein Kobold? Einer, der in dem verlassenen Versteck wohnte und den wir nun stören? Immerhin war das Haus dreissig Jahre lang nicht bewohnt gewesen. Vielleicht hatte er sich da eingenistet? Ein wenig Schuldgefühl beschleicht mich: wir Menschen sind halt doch böse, immer erobern wir nur überall … also, wenn der hier wohnte, von mir aus kann er bleiben.

Aber wie kann ich es ihm sagen?

Denn trotz seiner Wildheit spüre ich etwas Süsses bei ihm. Ich merke genau, der tut nur so frech. Irgendwie stimmt die Gestik nicht wirklich mit seiner Absicht einer zur Schau gestellten Bosheit überein. Er erscheint mir wie ein Kind, das einen wütenden Bären spielt. Während ich so sinniere, verändert er kurz sein Verhalten … er fällt sozusagen aus seiner Rolle …

… wahrscheinlich erwartete er jetzt ein frauenartgerechtes hysterisches Kreischen. Eine Erwartung, die ich ihm nicht erfülle.

Jetzt überrascht, blickt er mich kurz mit durchaus normalen, menschlichen Augen an. Dann besinnt er sich wieder auf seine Rolle und spielt wieder die ursprünglich aggressive Haltung.

Ja, ich nehme ihm seine Bosheit nicht ab … falls er überhaupt existiert. Denn gerade darüber kommen mir jetzt Zweifel: das darf doch gar nicht wahr sein. Also nein, jetzt sind wir im zwanzigsten Jahrhundert, solche Kerle gehören ins Märchen. Bitte nicht mit mir!

Ja, das muss es sein, ich spinne halt doch, wie mein Mann immer sagt. Das macht mich traurig.

Da fällt mir eine Lösung ein. Ich muss den Kerl da berühren gehen. Den Anflug von hohlem Gefühl im Magen habe ich schon im Griff … soll er mich meinetwegen kratzen. Ich muss einfach wissen, ob ich jetzt spinne oder ob der Kerl da wirklich physisch existiert. Die Lösung auf diese Frage wird überlebenswichtig. Sofort.

Ich gehe einen Schritt auf ihn zu, ganz kurz richtet er sich kerzengerade auf. Er blickt mich erstaunt an, dreht sich um und hopp … schon ist er bei den hohen Büschen dort drüben. Acht Meter weiter. Das alles im Bruchteil einer Sekunde.

Er ist nicht hingerannt, er ist einfach plötzlich dort.

Er dreht sich nochmals kurz um, schaut erstaunt zurück und verschwindet. Für immer.

War da was?

Schliesslich vergrub ich diese Erinnerung in meine unterste innere Schublade. Ich nahm dem Kleinen sein Kostüm, sein Aussehen überhaupt nicht ab. Mir kam die Idee, dass er mich wirklich für dumm hielt und mich nur erschrecken wollte. Darüber war ich zutiefst beleidigt.

Ich glaube, dass einige der nachfolgenden Entführungs-Szenarien NICHT mit den Dunklen passierten. Ich denke an die warnende Stimme der Szene 14, an die rettenden Eingriffe von 10 und 11, definitiv an Nr. 60 und die mentale Hilfe bei den Fast-Auto-Unfällen der Szenen 12 und 13. Eventuell gehören auch die paar ruhigen Gesichter in 50 sowie vielleicht die Humanoiden in 59 dazu. Siehe auch die ganze Szene 56. Ich hatte mich plötzlich am Nachmittag, vor der Entführung der Szene 53, im Wald wiedergefunden, begleitet von einer sehr hohen, ruhigen Energie. Dort hatte ich eine innere Stärkung erhalten, welche mir die Dunklen nie gegeben hatten.

05. Szene

was geschah ?

** Ich bin da oben und frage um Weiterentwicklung. Ich bin jung, will etwas lernen und glaube für mich noch an ein Weiterkommen.

Man stellt mich vor jenen rothaarigen Weissen, den ich für mich selber als Saint Germain erkenne. Er schaut mich streng an. Du willst Weiterentwicklung? Da hast du sie… er hat eine lange Peitsche in der Hand, damit schlägt er mit weit ausholenden Gesten auf mich los … seine Kumpanen stehen herum, grinsen blöd …

… ich blicke nicht verstehend zu ihm auf, suche seine Augen … er darf mir nicht in die Augen sehen …

… ich betrachte meinen schmerzenden Körper, ich entdecke, dass ich nackt bin und diese Peitschenhiebe auf meinem ganzen Körper von oben bis unten lange Striemen zeichnen, es brennt fürchterlich … die herumstehenden Menschen lachen mich ganz offen aus …

… das ist das letzte Bild, das Jahre später wieder in meiner Erinnerung hochkam. Sonst weiss ich nicht, wie diese Szene endete.

Vielleicht dreissig Jahre später, als ich einmal neugierig in einem Workshop einen Kursleiter etwas fragte, verspürte ich plötzlich am ganzen Körper brennende Schmerzen, wie von langen Striemen. Verwundert fühlte ich nach innen … was ist denn da los? …

… da wurde mir diese Szene wieder bewusst …

he, das ist ja das Bestrafungsmuster der Dunklen für Neugierde … so, jetzt werde ich aber nicht mehr abgeholt. Mit einem starken Satz sagte ich still vor mich hin:so, jetzt sind wir jetzt und ich habe ein Recht auf meine Fragen’. Ich zwang mich dazu, die Peitsch-Schmerzen auf meinem Körper nicht mehr zu beachten, indem ich mich intensiv auf den gerade laufenden Kurs konzentrierte.

Ich zwang mich dazu, mir meine Freiheit, mein jetziges Recht auf Leben vorzustellen.

06. Szene

was geschah ?

Eine Frau der Dunklen weist auf einen Aktenordner mit der Bemerkung dort sind alle eure Schandtaten aufgezeichnet. Willst du sie sehen? Ich bejahe. Sie zeigt mir das Bild eines etwa fünfjährigen Urwald-Indianermädchens, das von einem Soldaten gerade brutal niedergemetzelt wird. Es liegt auf dem Rücken am Boden, ich sehe sein Gesicht. Es drückt totales Grauen aus. Ich packe den Ordner, schmeisse ihn gegen die nächste Wand und schreie sie an wenn ihr dem einfach zuseht, ohne etwas zu machen, dann seid ihr die gleichen Schweine. Sie macht ihr ganz strenges Gesicht und sagt bestimmt: das machst du nie wieder.

Solche Drohungen wurden noch öfters ausgesprochen, besonders, als sie später merkten, wie ihre mir am Ende jeder Entführung verpassten Amnesien nicht mehr wirkten. Siehe dazu auch die Szenen 16, 33 und 45. Später wurden diese Drohungen auch umgesetzt. Vor allem in der durch Kinder ausgeführten Folterszene 40. Aber auch das Reduzieren meiner Fähigkeiten in den Szenen 32 und 48 zähle ich heute dazu.

  • Wenn du als Kriegswaise aus einem brennenden Dorf gerettet wirst, mit dem Erlebnis, wie du dem Tod deiner Mitmenschen, dem Untergang deines Daseins zusehen musstest, dann erhältst du die Anteilnahme der ganzen Welt. Im günstigsten Fall offeriert man dir physischen und psychischen Beistand solange, bis du die Traumata verarbeitet hast und du dein Leben selbständig wieder neu gestalten kannst. Wenn du aber jahrelang nachts von Unbekannten aus deinem Bett gerissen und in menschenverachtende, im höchsten Grade traumatisierende Spiele hineingeschickt wirst, dann lässt man dich meistens auch heute noch nicht nur im Regen stehen. Mehr, man lacht dich aus.
  • Man behandelt dich als Spinner, Lügner, als Psychot, der andere mit seinen perversen Phantasien belästigt. Statt Mitgefühl erhältst du Verachtung, statt seelische Hilfe erwartet dich Ausgrenzung.
  • Wenn du Glück hast und innerlich damit umgehen kannst, dann schaffst du es irgendwann, die Menschheit dafür nicht total zu hassen. Und wenn du genug Verständnis aufbringst, dann schaffst du es trotzdem noch, deine Mitmenschen für ihr Nicht-hinsehen-wollen nicht endgültig zu verachten.
  • Erst jetzt bilden sich die ersten Selbsthilfegruppen zu diesem Thema für solche, die ernsthaft Hilfe brauchen. Mit etwas Glück trifft man sogar auf eine Gruppe mit fachkundiger Leitung. Aber meines Erachtens gibt es nur eines: selber mit der Sache fertig werden. Hilfe von aussen ist zwar gut, wenn das alles wirklich nicht mehr zu verkraften ist. Sonst plädiere ich jedoch für Heilung durch eigene innere Kräfte. Denn die eigene Integrität, die kann nur immer ich selber entscheiden. Letztendlich kann das kein Therapeut für mich erledigen.
  • Seit Juni 1966, also seit nun schon dreissig Jahren trage ich bewusst die ersten dieser Erinnerungen in mir herum, bis der ganze Spuk vor zirka fünfzehn Jahren jäh wieder aufhörte. Angefangen haben diese Entführungen wohl aber schon in der Pubertät. Das heisst, unaufhörliche, versteckte, von aussen kommende gewaltsame Eingriffe bestimmten mein Leben während rund dreissig Jahren. Diese Jahre meines Lebens gehörten nicht wirklich mir. In dieser langen Zeit wurde mein ganzes Wesen verändert.
  • Ich gehörte nicht mehr mir selber.
  • Meine Psyche, mein Körper, und heute behaupte ich, sogar meine Heirat, waren manipuliert (siehe Zwischen-Spiel Nr. 3). Ich durfte nicht das sein, was ich war. Ich wurde zur Zucht-Kuh von Wesen, die diese Menschheit als ihren Miststock betrachten. Denn scheinbar sind wir deren Substrat, woraus sie sich erneuern.
  • Ich behaupte, solange wir dies verleugnen müssen, geht das Spiel so weiter.

07. Szene

was geschah ?

Einmal im Gang: an der Wand hängt eine faszinierend schöne Malerei in einem orange-rötlich-braunen Rahmen. Ich bin hingerissen, bleibe stumm stehen. Der Schwarzhäutige befielt mir herrisch, weiterzulaufen, er habe keine Zeit für meine Phantasien.

Wieder daheim, musste ich noch lange an diese Malerei denken. Ich versuchte, die ganz genauen Farben vor meinem inneren Auge wieder zu rekonstruieren, deren Vibration genau wieder zu fühlen. Es gelang nie mehr. Diese Farben existieren so bei uns nicht. Das Bild stellte zwei, drei Bäume dar, die sich trutzig an einem steilen Berghang behaupteten. Diese Bäume strahlten eine starke innere Kraft aus. Das Bild nährte wohltuend die Seele. Es hing in einem halbdunklen Gang, sehr geschickt mit einem warmen Licht beleuchtet. Warum habe ich das persistente Gefühl, ich hätte früher einmal diese Zeichnung gemacht? Ihnen zum Geschenk? Als ich das Zusammensein mit ihnen noch gut erlebte? Als ich die Welt noch in Ordnung glaubte?

1995: Im Januar 1995 erzählte mir eine Bekannte über die im deutschsprachigen Raum jetzt laufenden Forschungsarbeiten zu Entführungsgeschichten durch ein Team unter der Leitung von Dr. Johannes Fiebag. Ich füllte den Fragebogen aus, dabei wurden sofort ein paar Sachen klar: Zuerst einmal hatte ich sehr grosse Mühe, mit dem Ausfüllen des Bogens überhaupt anzufangen. Ich sass vor den Papieren und fühlte in mir eine wahnsinnige Barriere. Das wunderte mich selber. Jetzt hatte ich doch jahrzehntelang diese Bilder alleine in mir herumgetragen. Nie hatte jemand den Inhalt der Ereignisse wissen wollen.

Sobald das Thema ‘UFO-Entführungen’ auch nur angetönt wurde, ging beim jeweiligen Gesprächspartner das eigene Kino derart zwingend los, dass er oder sie sich nicht mehr darum scherten, was denn da, während diesen Exkursionen, sich überhaupt hätte abspielen können. Nun wollte endlich jemand die ganze Story wissen und plötzlich war ich überfordert. Ich hatte nie auch nur ein Wort irgendwo aufgeschrieben. Alles war als Bilder in mir, nicht als Worte. Ich musste mühsam anfangen, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. Das war verdammt schwer. Ich sass da, alleine in meiner Wohnung, am Tisch und schwitzte. Richtig physisch. Dann rang ich mich durch. Erst nach zwei ganzen Tagen hatte ich die lumpigen elf Seiten Fragebogen hinter mich gebracht.

08. Szene

was geschah ?

** Ganz am Anfang hatte ich da oben entdeckt, dass man innerhalb des Raumschiffes ‘fliegen’ kann, sich real durch die Luft schneller bewegt als zu Fuss. Ich muss die ‘Dunklen’ dabei beobachtet und das Vorgehen wahrscheinlich telepatisch aufgeschnappt haben: es galt, im obersten Teil des Kopfes einen Befehl zu geben, genauer, die Vorstellung zu produzieren, wo man sein wollte.

Und schon war man dort.

Schnell bemerkten sie mein Tun und befahlen mir mit barschem Ton, es zu lassen. ‘Du hast hier keine Rechte’. Als ich es trotzdem wieder einmal heimlich versuchte, gelang es nicht mehr.

  • Ich denke, es existiert dort ein Levitationsgerät, gekoppelt an menschliche Gedanken. Es nimmt die Befehle entgegen und setzt sie um. Und das wär’s auch schon. So wird wohl auch das Fliegen ‘draussen’ gemacht. Da wir Menschen wie die ‘Dunklen’ gemacht sind, reagierte das Maschinchen halt auch auf mich. Wenn andere Erdenmenschen da nichts beobachtet haben, dann deshalb, weil ihnen die Idee dazu nie kam. Dass der Trick später nicht mehr gelang, mag an einer Änderung des Steuerbefehls in Bezug auf Erdenmenschen liegen.
  • Fazit: wir sind der Hardware nach gleich wie die ‘Dunklen’. Bestehende Unterschiede sind rein politisch-rassistisch, absichtlich bei uns produziert, von ihnen so gewollt.

Im Frühjahr 1978, in einem französischen Kurszyklus mit Namen Psychogenese, wurde ich zum ersten Mal mit einem Phänomen konfrontiert, dem ich heute den Begriff Manko-Deckung gebe. Der Kursleiter, ein Paul C., spielte – wie mir heute bewusst wird, sehr manipulativ – mit dem Gedankengut von Jacques Lacan, dem Psychoanalytiker und Schüler Freuds. In stunden- und tagelangen Gesprächen und seinem Feedback sollte uns klar werden, dass wir alle in unserer psychischen Struktur etwas entwickeln, was ‘la faille’ genannt wurde. Bildlich übersetzt aus der Perspektive des Opfers: der Gletscherspalt, das Abgetrenntsein. Oder aus dem Blickwinkel unseres eigenen Tuns heraus: der ‘blinde Fleck’, der ‘Knoten’. Es ist der Ort in uns, wo wir unbedingt nicht hinsehen wollen (siehe auch im Glossar die Begriffe ‘Manko’ und ‘Abwehr-Charakter’).

Das heisst, mit Hilfe dieses Knotens machen wir uns die Realität erträglicher, ändern wir sie etwas ab. Denn der Mensch hat die Fähigkeit, sich selber zu programmieren. So benützen wir diese Fähigkeit vor allem in unserem ganz banalen Alltag dann, wenn wir mit der Realität nicht (mehr) einverstanden sind.

Hier zwei Beispiele von alltäglichen, ganz normalen Realitäts-Verleugnungen:

1. Mein Nachbar wechselte kürzlich seine Wohnung und stellt sein altes Riesenbüchergestell aufs Trottoir. Nachts um zwölf komme ich heim. ‘Genau dieses Gestell fehlt mir noch’. Ich packte das Ding und zog es, etwaige Kratzer bewusst übersehend, über die Treppe alleine wieder hoch in meine Wohnung. Anderntags gab dieser Nachbar seinen Abschiedtrunk in der leeren Wohnung und prahlte ‘vom Mordskerl, der dieses Büchergestell auf sein Autodach brachte’. Meinen zweimaligen lauten Einwand, ich (alte Frau) hätte das Büchergestell wieder ins Haus geschleppt, ignorierte er tapfer. Ich nehme ihm seine Romantik vom Mordskerl weg. Frauen haben gefälligst sexy zu sein. Solche, die Büchergestelle herumschleppen, sind nicht sexy. Sie sind auch nicht romantisch. So etwas will er gar nicht hören.

2. Bericht über die Roswell-Leiche am französischen TV: es handelte sich ganz offensichtlich um eine weibliche Leiche. Trotzdem wurde im Publikum, von den Gastrednern, ja sogar vom Diskussions-Leiter fortlaufend vom Kerl gesprochen, der da als Astronaut allerhand trieb. Eine weibliche Astronautin kommt bei uns bei einer solchen Angriffs-Probelmatik (’Angriff’ auf unseren Planeten) nicht in Frage. Also sieht man sie auch nicht.

  • Das sind die Momente, wo wir unsere Fähigkeit benutzen, uns Muster zu schaffen, mit deren Hilfe wir diese Realität in unserer Wahrnehmung so abändern, dass sie immer noch ins Weltbild passt. Dass sie also noch erträglich bleibt. Inklusive der Auslegungen jener Sphären, welche wir Transzendenz nennen und welche meistens genau über diesen Knoten laufen.
  • Ich vermute, diese Verknotungen wurden nicht von unserer Menschheit gemacht. Nein, ich glaube immer mehr, diese blinden Flecken wurden uns aufgedrängt. Damit wir uns nicht weiterentwickeln. Damit wir nicht gescheiter werden als diese ‘Dunklen’. Damit wir jahrelang unsere Neuröschen pflegen und hätscheln statt auf die Pauke zu hauen und das Leben zu bestimmen und zu geniessen … denn dann wären wir nicht mehr ihre Sklaven. Dann nämlich würden wir sie mit einer Handbewegung zum Teufel jagen … aber halt, so weit sind wir noch gar nicht. Wir müssen ja erst merken, dass es da überhaupt ‘etwas gibt’.
  • Dass wir so gerne mitmachen beim Beschummeln mit der wahrgenommenen Realität, ist ganz normaler Selbstschutz. Beispielsweise NACH einem Unterwerfungs-Ritual (siehe ganzes Kapitel zwei). Es geht hier um einen Selbstschutz, dessen wir nicht mehr bewusst sind. Und dessen Muster wir deshalb gar nicht mehr aufarbeiten können. Das Selbstbeschummeln wird kurzfristig zur notwendigen Tat, um als Ich-Struktur bestehen zu können. Ganze Kriege werden immer noch geführt, um genau an diesem Punkt nicht hinsehen zu müssen.
  • Dieser blinde Fleck in unserer psychischen Struktur klammert etwas aus, was Eugen Drewermann die Urangst nennt. Um es schon vorwegzunehmen, auch er deutet an, dass gerade durch genaues Hinsehen der Knoten aufgelöst wird.

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Kapitel 02 – T O D

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09. Szene

was geschah ?

** Ich stehe zuoberst eines 15 Meter-Turmes, hoch über einem Tal. Die Welt ist unglaublich schön. Ich bin noch sehr jung, keine zwanzig. Es ist wunderbar, dass es diese höheren Wesen gibt. Es ist grossartig, sich mit ihrer Hilfe entwickeln zu dürfen. Ich erwarte ein langes, erfülltes Leben und gelobe mir, diesen Planeten zum Blühen zu bringen. Zusammen mit ihnen …

… plötzlich gibt das Brett unter meinen Füssen nach, ich falle in die Tiefe … totaler Schreck … eine Stimme flüstert

… du bist gar nichts …

… der Aufprall ist grausam … ich liege zerschmettert auf dem Boden. Das Genick und die Handgelenke schmerzen unerträglich, der Rest des Körpers ist aus meinem Empfinden verschwunden. Ich weiss, es geht nie mehr weiter, spüre hilflos, wie alles von innen her sich auflöst …

… ich sterbe weg … Keiner kommt …

… es dauert … ich bleibe liegen, verlassen, ich bin es nicht wert, zu ihnen zu gehören, weiss, dass diese Wesen mich aus ihrer Gesellschaft jetzt ausgestossen haben … für immer …

… ich weiss, ich bin es nicht wert, mit dazu zu gehören, nicht wert, mit dabei zu sein im Grossen Ganzen …

… das Weltall stösst mich aus …

… ich stehe am gleichen Ort und betrachte stumm eine komisch verrenkte, unbeweglich daliegende Person, deren grausige Grimasse mit offenen Augen zum Himmel glotzt.

Ich weiss, ich bin diese Person da gewesen. Es ist mir klar, diese Frau da wurde verraten. Sie wurde abscheulich behandelt, unschuldig umgebracht.

Ich entscheide auf der Stelle: diese Wesen sind die Dunklen. Sie sind nur gemeines, billiges Volk.

Sie bezahlen, was sie dieser jungen Frau da am Boden angetan haben. Ganz klar, dafür sorge ich.

Einer der Dunklen erscheint in weisser Robe, winkt mir, ihm zu folgen. Es geht eine Rampe hinunter in einen Saal im Berg.

Drinnen warten die mir bekannten Personen. Ich werde innerlich steinhart, würdige diese Typen keines Blickes mehr, stolziere an ihnen vorbei. Sie sind erledigt, haben allen Kredit verspielt.

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Eine Aktion darf aggressiv, aber nicht gewalttätig sein – Erzbischof Oscar A. Romero.

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Es gibt viele Todesarten bei den Dunklen. Mir sind bis heute bekannt:

  • - man steht auf einem hohen Turm, der Boden unter den Füssen gibt nach und man stürzt in die Tiefe;
  • - irgendein Roboter-Tier oder -Mensch wird auf einem losgelassen, rascher Tod durch Gift an Krallen oder einer Messerklinge;
  • - echte wilde Tiere werden auf einen losgelassen: kleine Löwen, grössere schwarze Panther;
  • - eine grosse schwarze Spinne sticht zu, rascher Tod durch Gift;
  • - Man lehnt in einem tiefen Sessel, zurückgelehnt, eine orange-gelbe Schlange schnellt vor und sticht zu. Man stirbt relativ schnell weg.
  • - man wird auf eine Art Kreuz gebunden (wie der manpower-man). Ein Fabeltier sticht ins Herz.
  • - eine junge Frau wird schwanger (meist vor der eigentlichen Ehe), der Fötus wird im zirka zweiten Schwangerschaftsmonat weggenommen und behalten. Die Frau lässt man absichtlich durch die Gebärmutter langsam verbluten. Ekelhaftes Delirium von Verlassenwerden. Eine der effizientesten Methoden, eine junge Frau zu knebeln. Ich glaube: wenn diese Frau später in ihrer Ehe ein Kind austrägt, kann eine Wochenbett-Psychose eintreten. Das heisst die unbewusste Angst, die obgenannte Situation würde sich wiederholen.
  • - man wird in eine Art kleines Camping-Zelt gesteckt. Darin muss man langsam ersticken, begleitet von Schimpftyraden, die eine Menge Leute von aussen durch die Stoffwand auf einen losbrüllen. Langsamer, bewusster Tod, begleitet mit Ausgestossen werden und der Gewissheit, die Gemeinschaft der Mitmenschen nicht zu verdienen.

Wieder zurück auf der Erde ist man automatisch ein Aussenseiter, auch bei – oder gerade wegen – einer effizient wirkenden Amnesie.

  • Wenn die heile Welt wichtiger ist als die Realität, fängt der Abstieg an. Genau das aber praktiziert unsere hiesige Elite. Wenigstens nach aussen.
  • Ich bestreite nicht, dass sie im geheimen viele Realitäten ernster nehmen, als sie zugeben. Aber sie halten uns für zu dumm, damit umgehen zu können (und wenn es einer doch wagt, wird er fertig gemacht). Resultat: obwohl immer mehr Menschen selbständig alles in frage stellen, IST das Volk dumm (gehalten). Sobald das Trauma gewirkt hat und die Todeserfahrung eingetreten ist, wird der Körper sofort geklont. Inklusive Bewusstsein, Wissen und Erinnerungen. Vor allem mit der ganzen Erinnerung an den Tod.
  • Aus einer Zelle des alten Körpers wird neu ein ganzer Körper wieder aufgebaut. Das ist ausserirdische, normale Spitzen-Gen High Tech (wird von Rael erklärt. Ok, der wird ja auch als Spinner betrachtet).

Oft sieht der neuerschaffene Mensch den Vorgänger noch in seiner Todessituation daliegen. Darüber wird eine starke Amnesie gestülpt. Wegen dieser Amnesie kann das Trauma dann NICHT aufgearbeitet werden. Wieder zurück, erinnert man sich beim Erwachen an das Gefühl der gerade durchlebten Situation, das Delirium, das Verlassensein, die Schmach und den Tod. Ein unerklärliches, vages Gefühl der Angst bleibt. Man denkt an einen ungewöhnlich schweren Alptraum von dem man mit Erstaunen fühlt, ihn real durchlebt zu haben.

Sicher ist: nachher sind wir verändert, ist die Welt nicht mehr die gleiche. Irgendwie ist der Himmel gestorben.

  • Eine Lüge ist ein Arrangement mit der Wahrheit, damit sie einem besser passt.
  • Es werden Teile des Ganzen ausgegrenzt, damit der Rest besser sitzt.
  • Diese Ausgrenzung ist als (Charakter)-Abwehr bekannt.
  • Das Gegenstück zur Lüge ist also nicht die Wahrheit. Wahrheit ist nur der durch die Lüge bearbeitete Stoff …
  • … nein, das Gegenstück zur Lüge ist die Integrität.

Sicher bleibt sehr oft eine Phobie zurück gegenüber der jeweils angewandten Todesursache. So habe ich heute noch auf Brücken und höherer Stockwerke gewisse Halluzinationen, jetzt gäbe der Boden unter den Füssen plötzlich nach, oder bei einem gewissen Typ von Menschenmenge, man stürze sich jetzt gleich auf mich, oder in fest verschlossenen Räumen, jetzt setze dann gleich Ersticken ein.

Irgendwann zwischen meinem siebzehnten und achtzehnten Lebensjahr konnte ich urplötzlich, sozusagen über Nacht,  keine zwei Meter Höhe mehr ertragen, ohne dass sich alles drehte und ich mich sofort zwanghaft festhalten musste. Vorher war ich absolut schwindelfrei gewesen.

  • Das Ego wird bei uns zu einem Kompensations-Konstrukt, welches als Abwehr-Charakter hilft, die Realität zu leugnen.
  • Dadurch verlieren wir aber unsere Integrität.
  • Ist diese Integrität einmal futsch, können wir nicht mehr hilfreich ‘magische Wandlungen’ bewirken.
  • Wir sind auf die ‘mechanistische Ebene’ zurückverdammt.
  • Wir dürfen auch annehmen, dass beim Klonen zusätzlich gewisse genetische Veränderungen vorgenommen werden, im Sinne dessen, was sie bei uns erschaffen wollen. Beispielsweise, dass sie uns gewisse Elite-Fähigkeiten wegklonen, oder aber solche Eigenschaften dazuklonen, welche uns eine Sklavenhaltung verstärken.

Nur paranoide Vorstellungen?

Jetzt, im Frühjahr 1997 lassen ja auch die Genetiker der offiziell bekannten Wissenschaft die Katze immer mehr aus dem Sack. Versuche für das Klonen im Frühstadium von Menschen-Zellen wird sogar von ihnen jetzt zugegeben. Die Genetiker dieser ‘Dunklen’ sind uns aber, nach meiner Ansicht, technisch gesehen um Lichtjahre voraus. Ich bin überzeugt, dass diese Zeremonien in erster Linie als Unterwerfungsrituale gedacht sind … und dass sie bei vielen Menschen angewendet werden. Auch jetzt noch (1997).

Der Gruppenkonsens tabuisiert eine physische Realität solcher Horroszenen, was diesen Dunklen nur recht sein kann und was verhindert, dass die Betroffenen diese Traumen jeweils aufarbeiten können. Unbewusst bleibt aber ein Mechanismus der Unterwerfung verankert, sobald wir diesen ‘Dunklen’ erneut begegnen. Aber dies ist wohl auch das Ziel dieser Horrorszenarien.

  • Bei uns wird unsere Egofunktion durch die Dunklen dazu programmiert, das uns von ihnen zugeschanzte Sklaven-Programm als Ego-Trip selbständig weiterzuführen.
  • So müssen sie nur noch laufend Korrektur-Einstellungen an Einzelmenschen vornehmen.
  • Wir haben unser Sklavendasein bis ins Detail schon lange verinnerlicht.
  • Als Ego-Trip unterstützen und verteidigen wir es, sogar gegen solche, die auf irgend eine Weise daraus ausscheren möchten.
  • Ich vermute stark, dass die jeweils gewählte Todesursache auch damit zu tun hat, wo wir unsere Stärken haben, wohin die Hingabe fliesst, das Ideal sich identifiziert. Wer sich geistigem Überblick verschreibt, wird vom Turm gestossen. Wer Leben schenken, Liebe fliessen lassen will, wird aus der Gebärmutter verbluten. Wer anderen etwas mitteilen könnte, wird im Zelt ersticken, unter Schimpftyraden aus der Menschheit ausgestossen. Sicher könnten jene Menschen, die nach einem solchen Ritual mit Terror-Zuständen in unseren psychiatrischen Anstalten landen, diese Liste vervollständigen, wenn man ihnen denn glauben würde. Aber nicht zuletzt besteht die Botschaft doch darin, wir sollten den inneren Himmel loslassen. Bis das erreicht ist, geben die keine Ruhe. Diese ‘Dunklen’ wollen nicht, dass wir uns entwickeln. Denn nur so können wir ihnen als Sklaven-Menschheit dienen.
  • Wenn Du gefoltert wirst und der Rest des Universums lässt Dich in dieser Situation im Stich, trennst Du Dich automatisch von ihm.
  • Dein Universum wird sich in Zukunft auf die kleine Blase Deines Wesens reduzieren …
  • mit vielleicht einem kleinen Vorgarten, falls Du Dir in Deinem Bewusstsein vorangehend ein solches erarbeitet hattest.
  • Du wirst verdammt sein, in der kleinen Blase Deiner Existenz ein auf ein Minimum reduziertes Leben zu fristen.
  • Dass viele Erdenmenschen ein solches Existenzminimum erleben müssen, heisst noch lange nicht, dass dies unsere Normalität zu sein hat.

Heute, mehr als 40 Jahre später, kann ich endlich den harten Knoten auflösen, der sich damals bei mir während dieser Prozedur bildete. Durch diesen Knoten wurde ich unfähig, liebevoll am Leben anderer mitzuschwingen. Diese steinerne innerste Härte hatte mich während all diesen Jahren vom inneren, normalen Leben mit meinen Mitmenschen abgetrennt

  • Was für einen Sinn macht eine Existenz, wenn wir so abscheulich vom Universum abgetrennt werden? Mit Absicht?

Ich habe diese Szenen jetzt schon ein paar Menschen erzählt. Nur solchen, welche Entführungen grundsätzlich anerkennen. Die meisten nennen sich auch Esoteriker. Es ist erschütternd, wie die meisten Angesprochenen solche barbarischen Praktiken sofort in ihr Weltbild eingliedern können, Rechtfertigungen für diese Zeremonien erfinden müssen. Es fallen Worte wie ‘Einweihung’, ‘Ich-Aufgabe-Zeremonie’ und weitere Schönheiten (ist es zufällig, dass immer nur Männer so reden?). Es scheint, wir müssen uns selber mit aller Kraft eine heile Welt vorgaukeln. Lieber sind wir die Bösen und das Universum ist heil, als anzunehmen, da draussen sei ein Saustall.

Wenn unbedeutende Einzelmenschen wie ich, ohne jeden Einfluss auf andere, abgeholt und mit Hilfe von Todes-Zeremonien in ihrer Weiterentwicklung gebremst werden …

… dann, ja dann dürfen wir ruhig annehmen, dass unsere Regierungs- und Wirtschaftsmächtigen, die Päpste und sonstigen Religions- und Sektenführer noch massiver umprogrammiert und gehorsam gehalten werden. Und was soll man im Zusammenhang mit diesen Todes-Ritualen von Mächtigen halten, welche ERFOLG haben in dieser Welt? Ich meine, die wirklich die grosse Macht in der Wirtschaft besitzen?

Was Ihr Stärke nennt, stützt sich doch nur auf das Schwache, und vernichtet am Ende sich selbst (Autor mir unbekannt).

  • Ich behaupte jetzt nicht, unsere Elite hätten all dem zugestimmt. Ich behaupte einfach, dass die wirkliche Macht in dieser Welt in festen Händen ist. Sein muss, damit eine solche Maschinerie laufen kann. Denken wir an die weltweite Wirtschaftsrezession, welche meines Erachtens menschgemacht, in bewusster Handarbeit fabriziert wird. Ich behaupte, sie hat das gleiche Ziel wie das von den ‘Dunklen’ fabrizierte Todeserlebnis. Die jetzige Wirtschaftsrezession (die von 1997) ist vergleichbar mit einer Schrotflinte, mit der auf alles geschossen wird, was sich bewegt und keine kugelsichere Weste erhalten hat. Erhalten von jenen, die das Sagen haben.
  • Verstehen wir jetzt junge Menschen, wenn sie sich ‘plötzlich’, von einem Tag auf den anderen, vom Leben angeekelt fühlen? Vielleicht wurden sie ja ‘nur’ gerade während der letzten Nacht durch die Mühle der ‘Dunklen’ geschleust? Denn,
  • was für einen Sinn macht das Leben, wenn ich die Musik in mir nicht mehr hören darf?

Hast du schon Bekannte, Verwandte, Familienmitglieder beobachtet, welche sich ‘quasi über Nacht’ total zum Negativen verändert haben? Die urplötzlich voller Hass sind? Vielleicht mit einer Teilerinnerung, die belächelt wird?

  • Was ist, wenn ich zum existieren keine Kunst mehr lebe, das heisst, von innen her keine positiven Impulse mehr in das reale Leben hineingeben kann?
  • Was ist, wenn ich von den ‘Dunklen’ so lange zur Sau gemacht werde, bis ich ihnen nachgebe, bis ich den inneren Himmel loslasse? Ich kann natürlich sofort Abhilfe schaffen. Aber, wenn ich das mache, werde ich nächste Nacht wieder abgeholt und nochmals zur Sau gemacht
  • Bis ich aufgebe … bis ich meine innere Kraft loslasse… bis ich mir eingestehe, nur noch aus Ohnmacht zu bestehen? Weshalb denn soll ich das? Ja warum?

Und wenn alle diese meine Spekulationen hier über das Wesen und die Absichten dieser Entführer falsch wären? Wie, wenn sie uns (nur) so beutelten, damit wir in Bezug auf das Ego entscheiden lernten? Solche Redensarten höre ich von Mitmenschen in Bezug auf diese Tötungsrituale ?!

  • Nein, die barbarischen Rituale dieser Entführer haben nichts mit Weiterentwicklung zu tun. Hier läuft eine unakzeptierbare Sauerei. Eine Sauerei von planetarischem Ausmass.
  • Nein, das sind keine Anreize zur Weiterentwicklung. Das ist Krieg gegen die Menschheit.
  • Warum muss ich von meinem sogenannten ‘höheren Selbst’ getrennt leben? Warum darf ich mich von ihm nicht mehr tragen lassen?
  • Soll ich einfach nur reif sein, als guter Sklave in der Tretmühle zu funktionieren?
  • Wer hat das befohlen?
  • Was lassen wir da mit uns machen ?

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Kapitel 03 – S C H U T Z

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  • Jene menschlichen Wesen, welche meines Erachtens auf diesem Planeten wohnen und welche jahrelang diese ekelhaften Abholszenarien mit mir und vielen anderen Frauen organisierten, nenne ich also die Dunklen. Gemeint ist nicht eine Hautfarbe, obwohl ein Schwarzhäutiger dabei war, sondern deren geistiges Niveau. Bezeichnet wird damit deren primitive Art, mit uns umzugehen. Trotz ihrer sogenannten technologischen Überlegenheit uns gegenüber. Ich kenne mehrere Menschen, die behaupten, sie seien von Ausserirdischen gefoltert worden. Alle sind sie wegen psychischer Labilität arbeitsunfähig und beziehen deshalb eine Invalidenrente. Sie haben Phobien, Angstzustände und weiter Anzeichen von Traumata. Wie wäre es, wenn wir die Reaktionen der Entführten als das Produkt ihrer Erfahrung behandeln würden, statt ihre Geschichte als das Produkt ihrer perversen Phantasie zu sehen? Und wie wäre es, anzunehmen, diese alte Krankheit der Paranoia sei das Produkt echter Verfolgung? Der Verfolgung durch die Dunklen? Einer Verfolgung, die so alt ist wie unsere Menschheits-Geschichte? Wenigstens jener seit Adam und Eva?

10. Szene

was geschah ?

Anfangs der Siebzigerjahre laufe ich mit voller Einkaufstasche und der jüngsten dreijährigen Tochter an der Hand in der Provinzstadt zum wartenden Bus, der uns in unser Nest heimkutschieren soll. Es gilt, noch die Strasse zu überqueren. Ich schaue links, rechts, Autos kommen, ich warte …

… plötzlich laufen meine Beine unkontrolliert los, mitten in ein Auto hinein.

Der Fahrer, ein alter gepflegter Herr, reisst einen Wahnsinns-Stop, der mir vom physikalischen Gesetz her zu abrupt erscheint – eigentlich hätte er uns erwischen müssen. Genauer die Kleine an meiner rechten Hand. Der Wagen hatte 1/2 cm vor ihrem Röckchen gestoppt. Ich sehe noch heute das Wippen der chromhell-sauberglänzenden, dicken Stoss-Stangen, sehe den vordersten Teil dieses schweren, schwarzen Autos direkt neben meinen Füssen …

… erschreckt schaue ich auf. Nicht auf den Fahrer, nein … auf die andere Strassenseite. Wer steht dort? Ja wer denn? Was meinen Sie … ?

… einer jener Dunklen, der da oben blöd grinsend immer in der ersten Reihe der Arena gesessen hatte … !

… ich weiss, ich fühle es in meinem ganzen Körper, hauptsächlich in den Beinen … ER hat ihnen den Befehl gegeben, loszulaufen …

… ich fühle in mir noch seine mental starke Energie vibrieren …

… doch ein eigenartiges Rassengemisch in diesem Gesicht. Eine Mischung von Weissen mit Asiaten. Zusätzlich mit einem undefinierbaren Grün-Touch, wie wenn der Typ leicht kränklich wäre …

… ein schönes, aber furchterregendes Gesicht. Irgendwie wirkt er uralt, obwohl die Haut glatt ist. Ich fühle einen Menschen ohne jegliche Empathie, sein Lächeln wirkt erfroren … ich sehe den eiskalten Killer …

… ich erstarre reflexartig … oh doch, ich erkenne ihn genau.

Den armen Fahrer des Autos würdige ich nur eines kurzen Blickes. Der schaut auf mich, auf seinen Wagen, auf mich, macht ein unvergesslich dummes Gesicht … wie wenn er nicht verstehen würde, dass das Auto doch noch hielt. Reflexartig laufe ich mit erhobenem Kopf, stolz an diesem Dunklen vorbei, beachte ihn nicht weiter. Dieser schaut so verdutzt drein, wie er nur kann. Ich fühle genau, auch er scheint nicht zu verstehen, was da gerade gelaufen ist. Ich steige mit der kleinen Tochter in den Bus. Vor dem Fenster läuft der Dunkle ein paar Mal unschlüssig vorbei und schaut zu mir hoch. Ich fingiere, ihn nicht zu beachten. Das schlimmste ist, wie er mich blöd, leicht grinsend anglotzt …

… es ist das gleich blöde, erniedrigende, ekelhafte Grinsen dieser Typen da oben …

… ein Grinsen, das mich heute noch in Wut versetzt.

Er zögert, überlegt, was er machen soll …

… diskret halte ich nach anderen Menschen Ausschau. Einige Personen sind in meinem Blickfeld: der Bus-Chauffeur döst schon auf seinem Sitz vor sich hin, eine ältere Frau hat sich auch schon mit ihren Einkäufen auf einer Bank breit gemacht, einige laufen draussen herum … das gibt mir ein Hauch von Sicherheit …

… mein Herz rast auf 200 … mein Körper zittert, vibriert physisch, schwitzt … ich setze die Kleine neben mich, kuschle mich am Fensterplatz, auf der rechten Busseite, in den Sitz, behalte den Typen da draussen im Augenwinkel und lasse mein Zittern machtlos zu …

… ich fühle mich in eine unendliche Leere hinabfallen … das darf doch alles gar nicht wahr sein …

… lange trödelt der Dunkle’unschlüssig herum, ich beobachte ihn verstohlen, dann läuft er weg, sich noch mehrmals umdrehend. Ich beobachte ihn weiter aus den Augenwinkeln, fühle seine Verunsicherung …

Irgendwann hatte ich mich wieder beruhigt, erzählte niemandem etwas von dieser Geschichte. Schon gar nicht meinem Mann. Und wem denn sonst noch hätte ich eine solche Story erzählen können? Anfangs der Siebziger Jahre? Hättest Du mir damals geglaubt? Diese ganzen Geschichten hier machen ja heute noch Mühe … doch, ich verstehe das gut. Wenn jetzt der Psychiater jener ist, der heile Welt retten soll, dann rettet er ganz sicher jene der übrigen Menschheit … vor meiner Verrücktheit … nein, ich will nicht in der Psychi landen, nie …

Und natürlich profitieren diese Killer derart von unserem Nicht-Wissen-Wollen.

  • Nein, ich weiss es ganz sicher, von meinen Mitmenschen habe ich da keine Hilfe zu erwarten. Von keinem. Und überhaupt, ich will da nicht beruhigt werden. Ich will Klarheit erhalten über das, was da mit unserer Menschheit läuft. Heute bin ich überzeugt, der Dunkl hatte damals nicht mitbekommen, dass ich ihn erkannt hatte. Mein Beben und Zittern konnte ja vom ‘Fast-Unfall herrühren. An diesem Punkt muss ich zugeben, mir wäre wohler, ich wäre nur etwas verrückt. Ich möchte lieber, diese ganzen Dunklen seien nur meine paranoide, krankhafte Einbildungen. Es ist viel schlimmer zu denken, dies alles sei wahr, als zu denken, man spinne halt ein wenig … das tut ja schliesslich nicht so weh.
  • Denn wenn das alles wahr ist, dann geht das alle Menschen etwas an, nicht nur mich. Dann werden viele Mitmenschen von diesen Dunklen derart traumatisiert. Laufend. (1997).
  • Aber in dieser Situation wurde ich doch gerettet? Ja, wer hat denn das Auto so abrupt gestoppt? Derart abrupt, dass der Autofahrer nichts mehr verstand, und vor allem nicht der ‘Killer’ selber, der blöd glotzend auf der anderen Strassenseite stand? Hatte dieser Killer schon damals einen Verdacht, dass es nicht (mehr) mit (für ihn) normalen Dingen zuging? Dass da eine Kraft im Spiel war, die ER nicht beeinflussen konnte?

Einige Jahre später erhielt ich die endgültige Gewissheit, unter sehr effizientem Schutz zu stehen. Etwa Mitte der Siebzigerjahre passierte folgendes:

11. Szene

was geschah ?

Spätherbst 1976: eines abends arbeite ich mit einer schweren Bohrmaschine in einer einsamen Scheune an einem Webstuhl. Mutterseelenalleine. Plötzlich stellt die Bohrmaschine ab, meine lose herabhängende Jacke hatte sich um den Bohrer gewickelt.

Schon recht müde denke ich nichts, stelle mir nur vor, dies habe den Motor abgestellt. Nach dem Herauswickeln des grossen 14-er Bohrers aus dem Jackenzipfel geht die Maschine nicht mehr an. Nichts zu machen.

Gut, ich bin müde, packe zusammen.

Normalerweise vermied ich flatternde Kleider beim Arbeiten mit Maschinen, aber diesen Abend hatte es hier im Süden einen (von mir) unvorhergesehenen Kälteeinbruch gegeben. Ich erinnere mich noch heute gut an mein schlechtes Gewissen, diese Grundregel keine losen Kleider nicht befolgt zu haben. Als ich – drei Meter vom Arbeitsplatz entfernt – den Stecker herausziehen wollte … merkte ich, he, der IST SCHON herausgezogen. Und wie!

Eine unsichtbare Macht hatte ihn förmlich herausgerissen, sodass er, zusammen mit etwa zwei Meter Kabel, straff angespannt, diametral der Steckdose gegenüber, am Boden lag. Gespannt bis zu dem Kabelteil, das sich im Bretterstapel, hinter dem ich arbeitete, verfangen hatte und dort einklemmte. Erst jetzt dämmerte mir langsam, dass die Jacke den Bohrer überhaupt nicht stoppte, sondern ihn mir geradeaus in den Bauch hineingezogen hätte. Bei der Geschwindigkeit des Bohrers hätte ich, alleine in der Scheune, keine Überlebens-Chancen mehr gehabt. So aber hatte die Maschine knapp vor der Berührung des Arbeitsanzuges durch den Bohrer gestoppt. Derart treffsicher, dass nicht einmal der Anzug, den ich jetzt unsicher betastete und nach Schäden absuchte, von meinem spitzen Bohrer angekratzt worden war.

  • Ich bin ein rationalistischer Mensch, keine Esoterikerin. Und doch, da hatte eine unsichtbare Macht den Stecker herausgerissen? Ich muss es akzeptieren: da ist jemand fähig, einen gewaltigen Schutz einzurichten. Einen Schutz, der in Bruchteilen von Sekunden selbsttätig Autos stoppt und elektrische Stecker herauszieht? Stecker von elektrischen Maschinen, die in einsamen Scheunen fest sitzen und mit Kraft in den Händen herausgezogen werden müssen? Also muss es doch eine Gruppe geben, welche fähig und willens ist, hier auf unserer Erde solch kraftvolle Schutzfunktionen aufzubauen !?

Noch fünf Mal passierte es auch in dieser realen Welt, dass sich plötzlich Auto-Unfälle anbahnten. Dreimal sass ich selber am Steuer, dann fuhr ich immer auf dem Lande, weit weg von jeglichen Zeugen.

Davon spielten zweimal andere Autos verrückt. Sie rasten unvorhergesehen mit voller Wucht gegen mich.

Eine ‘Rettung’ kam jeweils über Reflexe, deren Impulse selbständig ‘aus meinem Brustbein heraus’ abliefen, die ich aber nicht bewusst vorhersehen und entschieden hatte (dafür ging alles viel zu schnell).

‘Etwas’ (aus meinem Brustbein) hatte einfach die Führung über die ganze Szene übernommen.

Das dritte Mal kam aus meinem eigenen Inneren eine selbstzerstörerische Handlung: ‘willenlos’, das heisst ohne mein bewusstes Dazutun, riss ich das Steuer herum und raste mit hoher Geschwindigkeit auf den nächsten Baum zu. Einen Bruchteil einer Sekunde später kam ein Gegenbefehl aus meinem Brustbein, ging direkt in meine Hände, welche das Steuer wieder zurückrissen.

Ich fuhr wieder geradeaus.

Jedesmal wäre der Tod sicher gewesen. Jedesmal zitterte ich nachher mit dem ganzen Körper. Immer liefen die Unfälle, Befehle und Gegenbefehle innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde ab. Ich merkte immer erst, was da ablief, wenn schon längst alles wieder vorbei war. Ohne diese Rettungsmanöver hätte ich den Tod nicht einmal richtig bewusst kommen sehen. Jedesmal erhielt ich nach dem Fast-Unfall von innen her im Befehlston einen Impuls, fahre ruhig weiter, kümmere dich nicht darum, vergiss es wieder, du bist beschützt. Hätte ich diese Anweisung nicht befolgt, ich wäre unfähig geworden, Auto zu fahren. Aus Angst.

Zweimal bahnten sich in letzter Sekunde verhinderte Unfälle an, als ich als Beifahrer vorne rechts neben dem Chauffeur sass. Beide Male erhielt ich dazu vorher einen Warntraum, den ich befolgt hatte:

Das eine Mal, kurz vor Weihnachten, anfangs der 70er Jahre: es war Winter, frühmorgens kurz nach fünf Uhr, noch tiefdunkel. Am Vortag waren wir zirka 500 km weit gefahren und hatten mit unserem Peugeot Break einen runden, doppelwandigen Riesen-Holzofen abgeholt (160 cm hoch, ein Meter Durchmesser) und hinten festgegurtet. Die Nacht hatten wir bei Freunden verbracht, die dort ganz in der Nähe wohnten. Mein Mann fuhr, ich sass vorne neben ihm. Plötzlich ’sah’ ich wieder ein ganz bestimmtes Strassenstück, das ich gerade kurz vorher im Traum ‘gesehen’ hatte, wo wir genau hier in einen Unfall verwickelt waren. Dieser Traum war kurz vor dem Aufwachen wie folgt gewesen:

12. Szene

was geschah ?

Mein Traum: Es ist Nacht, es regnet leicht, Nebel verschleiert alles, entgegenkommende Autos blenden uns. Plötzlich höre ich eine fremde Männerstimme mich auslachen.

Diese Stimme ruft mir zu hier wird dein Mann rechts den Hang hinunterkollern, ihr überschlägt euch und hahaha, dann seid ihr endlich tot.

Erschreckt wachte ich auf. Der Wecker zeigte kurz vor fünf Uhr morgens.

Ich muss beim Aufjucken meinen Mann geweckt haben, denn wenig später fuhren wir los. Beide noch müde. Aber die Kinder warteten daheim, das heisst die Frau, welche sie betreute.

Mein Traum liess mich nicht mehr los … plötzlich sah ich vor mir das Strassenstück aus dem Traum. Instinktiv wandte ich mich nach links zu meinem Mann, der hatte einen komischen Gesichtsausdruck. Seine Augen waren glotzig, unbeweglich, wie in Ekstase …

… ich war sofort hellwach und entschied, meinen Mann zu dirigieren: ‘fahr gerade aus, fahr gerade aus, fahr gerade aus, sagte ich ihm ruhig, bestimmt, ununterbrochen, fahr gerade aus …

… mein Mann erschrak, nein, hier geht die Strasse rechts weiter. Seine Stimme klang ungewohnt unsicher. Ich zwang mich zur Ruhe, sagte ihm sehr bestimmt die Strasse ist gerade aus, ganz sicher, gerade aus, fahr gerade aus, fahr gerade aus, ich sehe sie gerade aus …

Aus irgend einem Grunde hatte er mir diesmal vertraut. Er schien gespürt zu haben, dass es wichtig war. Sonst war er immer viel zu eigensinnig gewesen, um überhaupt auf mich zu hören.

Später erzählte er mir dann, er habe doch gesehen, wie die Strasse rechts abgebogen sei, warum ich denn behauptet hätte, sie ginge geradeaus? Anscheinend erinnerte er sich nicht einmal mehr, dass er diesmal auf mich gehört hatte.

Ich gab ihm keine Antwort. Ich wusste ja, wer wieder dieses blöde Spiel hier eingefädelt hatte. Und auch, dass er meine Entführungs-Geschichten sowieso als Spinnerei abtat.

Das andere Mal: es war genau im April 1978: ich sass vorne neben meiner Freundin Therese. Wir kehrten heim. Heim vom Psychogenese-Kurs. Therese ging es schlecht in ihrer Ehe. Sie war traurig, in sich gekehrt, deshalb sprach sie kaum etwas. Auch hier hatte ich vorher eine Vision gehabt. Aber dieses Mal viele Tage vorher, mitten im diesem Kurs. Diese Vision war wie folgt gewesen:

13. Szene

was geschah ?

Ich erlebe (im Traum), wie meine Freundin frühmorgens beim Heimfahren links aus der Autokolonne ausscheert und mit uns allen mitten in einen grossen Camion hineinrast. Einen dunkelgrünen Tankwagen, den ich in allen Details deutlich vor mir sehe.

Ich war damals mitten im Kurs zu Tode erschrocken, hatte einen echten Angstanfall bekommen und ihn sofort laut ausgesprochen. Den gerade laufenden Kurs damit störend. Der Kursleiter war damals nicht weiter darauf eingegangen.

Dann sass ich also ein paar Tage später beim Heimfahren neben Therese. Wir waren sehr früh losgezogen, die Sonne war gerade aufgegangen. Die drei anderen Kumpanen dösten auf dem hinteren Sitz. Ich war unruhig, erinnerte mich an meine Vision und zwang mich, obwohl müde und schläfrig, zum Wach-Sein. Verstohlen beobachtete ich Therese. Plötzlich fühlte ich sie komisch werden’ Es war subtil eine ganz eigenartige Schwingung da. Ich bemerkte ihr starres Gesicht, mit einem Ausdruck von weg sein glotzte sie vor sich hin. Sie bewegte ihre weit aufgerissenen Augen nicht mehr. Aber sie fuhr brav in der Kolonne. Ich schaute auf die Gegenkolonne. Plötzlich sah ich weit vorne diesen Camion aus der Vision … verdammt, ja, genau, dort kommt der runde, grosse, grüne Tankwagen. He, verdammt, genau so hatte er ausgesehen …

Ich erschrak, erstarrte eine Sekunde lang, dann kam blitzschnell Leben in mich und ich befahl Therese, bleib in der Kolonne, bleib in der Kolonne, bleib in der Kolonne … drei, vier Sekunden später, wie mir schien, raste der Camion donnernd an uns vorbei …

… sie erschrak heftig und wurde wütend, was kommandierst du mich herum? Ich hatte noch genug Zeit zum Überholen. Diesmal hatte ich meine Nerven zu vorderst, also stritt ich für einmal zünftig mit ihr herum … natürlich, ohne sie an meine im Kurs gehabte Vision zu erinnern … dafür war ich irgendwie zu verzweifelt. Ich war derart erschreckt, dass ich energisch einen Halt verlangte, Therese die Autoschlüssel wegriss und darauf bestand, selber zu fahren.

Das hat sie mir nie verziehen.

Aber ich wusste auch, wer mir diesen Horror hier eingebrockt hatte und wollte die nächsten 400 km keinen zweiten Versuch riskieren. Schade, kurz darauf trennten wir uns. Für immer. Heute, zwanzig Jahre später (1997) ist sie nicht mehr auffindbar. Ich kann ihr die Sache von damals nicht mehr mitteilen. Jetzt, wo ich endlich darüber zu reden gelernt habe. Aber würde sie meine verrückte Geschichte überhaupt glauben? Heute? Oder sie als Ausrede abtun? Therese ist immer eine sehr ‘vernünftige’ Frau gewesen.

Auch in der nachfolgenden Szene erkenne ich einen Schutz:

Ende der Sechzigerjahre erhalte ich kurz vor dem Aufwachen eine Warnung.

14. Szene

was geschah ?

Eine weibliche Stimme spricht eindringlich, fast im Befehlston – von einem Ereignis, das noch am gleichen Tag stattfindend sollte, nämlich eine Zugsreise mit meinen damals noch kleinen Kindern, ich müsse beim fahren im Zug meine Kinder fest an der Hand halten. Immerzu. Also etwas, das gemäss meinen Erziehungsgewohnheiten unmöglich war.

Im absolut überfüllten Zug standen wir, wie im Traum gesehen, auf der Plattform, gerade neben der Ausgangstüre. Nachdem der Zug anfuhr, befolgte ich die Warnung des Traumes, ohne mich um meine Erziehungsgewohnheiten zu kümmern und hielt meine 3 kleinen Kinder fest an der Hand. Kurz darauf passierte etwas total Unvorhersehbares: kaum fuhren wir einige Minuten, öffnete sich neben uns mit einem Knall die Wagon-Ausgangstüre und liess sich nicht mehr schliessen. Diverse Leute versuchten während der ganzen Fahrt daran herumzubasteln. Nichts zu machen, sie blieb knapp’angelehnt und in diesem überfüllten Zug klappertesie weiter. Während der ganzen Fahrt. Noch drei Stunden lang.

Ich blieb regungslos daneben stehen, hielt meine Kinder die ganze Zeit fest. Ich war nur noch versteinert. Bei Nichtbeachten der Warnung hätte eines meiner Kinder herausfallen und ums Leben kommen können … genau so, wie ich es im ‘Traum bildlich gezeigt worden war: meine Buben spielten genau dort … und plötzlich krachte diese Türe auf … Beim Fahren neben dieser nun offenen Türe erinnerte ich mich dann, wie gerade vor Abfahrt des Zuges ein junger blonder Mann in leichter Zivilkleidung mit brauner Jacke während 1 – 2 Sekunden lang die Hand auf diese Türe, in etwa in der Höhe des Schlosses, gehalten hatte. In seiner hohlen Hand hatte ich einen kleinen metalligen Gegenstand gesehen. Der Mann hatte während dessen hastig links und rechts geschaut und war dann eilig weggelaufen.

  • Gibt es also eine Gruppe innerhalb unserer Menschheit, welche den Rest der Menschen mit Hilfe von ausserirdischer Technologie bewusst herunterdrückt? Diese Gruppe würde mitten unter uns leben? Wahrscheinlich seit Jahrtausenden? Sie hätte hier auch ihren Elite-Status? (Siehe dazu die Bibelsprüche Johannes 13:16 und /17).
  • Und gleichzeitig agierten hier auch Gruppen, welche sehr mächtige Schutzfunktionen aufbauen können? Diese auch realisieren?

Seit zirka fünfzehn Jahren (1997) ist also nichts mehr gelaufen mit Abgeholt werden, mit Bedrohungen und Rettungen (siehe Szene 60 /Kapitel 11). Ich bin schon älter geworden, stelle mich aufs Rentenalter ein, plämperle gerne vor mich hin und lebe inzwischen von einer ruhigen Beschäftigung. Ich habe mir ein einfaches, gemütliches Dasein erschaffen. Jetzt passierte vor ein paar Monaten folgendes: ich kam anfangs Februar 1997 heim. Zurück aus den USA, zurück von einem phantastischen Wahnsinns-Supermindtechnik-Kurs, den ich um nichts hätte verpassen wollen.

In Washington war die Maschine annulliert worden. Wegen technischen Problemen. Die Warteschlange der Mitreisenden zum Umschreiben der Flugtickets war ellenlang, es handelte sich also nicht nur um eine Ausrede für ein halbleeres Flugzeug. Sehr unterschwellig fühlte ich Gefahr, ein rotes Lämpchen in mir leuchtete schwach, ich war kribbelig. Gleichzeitig war da auch ein Gefühl von Stärke, war der Eindruck alles ist in Ordnung. Beide Schwingungen waren während der ganzen Reise über den Teich immer gleichzeitig präsent.

Kaum mit sechs Stunden Verspätung in meiner Wohnung angekommen geschah folgendes: ich stand noch neben der gerade geschlossenen Eingangstüre und stellte den Koffer ab, da traf mich von rechts her kommend ein komplexer Gedankenball. Gleichzeitig fühlte ich eine Frau neben mir stehen. Ich sah sie zwar nicht, aber sie war sehr stark präsent. Sie schickte mir diesen Gedankenball, wo alle Gedanken gleichzeitig drinn waren. Sie fühlte sich freundlich an, aber sehr bestimmt. Die mich erreichende Aussage war kurz und bündig. Einer Aussage als Gedankenball, welche mein Hirn linear übersetzte und als Sätze nacheinander in meiner Sprache formulierte:

… so, ab jetzt nimmst du nicht mehr das Flugzeug, bis es so weit ist (?!). Wir haben anderes zu tun, als dich vor einem Flugzeug-Crash zu bewahren. Du brauchst jetzt keinen mehr von diesen Kursen. Geniesse jetzt einfach dein Leben, bis es so weit ist  …

Kaum hatte ich ihre Aussage verstanden, war sie weg.

Ich blieb sprachlos stehen. Ich brauchte einen langen Moment, bis ich mich fasste und ihr in Gedanken nachrief, ok, ich nehme nicht mehr das Flugzeug, und danke! Danke für den Schutz, und dass ihr da seid.

So, jetzt müssen wir die wichtigste Frage stellen:

  • ja, ums Himmels willen, ist das alles real? Physisch real, in dieser Welt passiert?
  • wer profitiert hier auf unserem Planeten von der Unterwürfigkeit, welche mit hier geschaffenen werden? Ich verstehe jetzt wenigstens einen der möglichen Gründe, warum wir Menschen derart viel mit uns machen lassen. Auch jetzt, während einer lumpigen, altmodisch-billigen Wirtschaftsrezession (1997).
  • sind wir bereit, dass Menschen kaputt gemacht werden, nur um … phantasmatisch oder real … Götter’ milde zu stimmen, welche bei uns die Macht zu haben scheinen? (eine Esoteriker-Reaktion!).
  • sind Männer eher zur hierarchischen Unterwerfung bereit? Oder anders herum: wirken bei ihnen solche Rituale drastischer, effizienter, endgültiger?
  • können Menschen das Gefühl des Horrors, das normalerweise aufkommen müsste, wenn man die Erzählung glaubt, einfach nicht ertragen? Müssen sie deshalb diese ganzen Rituale esotherisch-ideologisch verklären?
  • weiss beispielsweise die amerikanische Regierung resp. FBIII/CIA etc. von diesen Todes-Zeremonien als Unterwerfungs-Rituale ? Wenn ja, kann ich verstehen, dass sie das Wissen darum abklemmt. Wie sollte sie es rechtfertigen, nichts dagegen tun zu können?

Die Antwort entscheidet sich gemäss unserem Weltbild:

  • Diese Ereignisse können nur dann als wahr akzeptiert und in unsere Denkvorgänge integriert werden, wenn sie mit unserem Weltbild übereinstimmen. Sonst werden sie in hohem Bogen verworfen. Nun, wir können natürlich auch unser Weltbild verändern, falls Beweise uns dazu zwingen. Nur, mit den Beweisen um ausserirdische Realitäten ist es wie mit jenem Psychiater-Witz: Ein Kranker spaziert eines morgens in der Psychi den Hauptgang entlang, an einer Schnur zieht er seine Zahnbürste hinterher. Der Arzt kommt ihm entgegen: guten Morgen, wie geht es denn heute ihrem Hund? Der Kranke dreht sich um, schaut auf sein Anhängsel, aber Herr Doktor, das ist doch eine Zahnbürste, kein Hund. Der Arzt nickt zufrieden und geht weiter. Als der Arzt um die nächste Gangecke verschwindet, dreht sich der Kranke um und sagt gell, Waldi, den haben wir schön erwischt.
  • Wie dem auch sei, ob krank oder nur massive abwehrend, die wenigsten Religionen, Sekten, Esoteriker-Glaubensbekenntnisse und schon gar nicht die Wissenschaft bereiten uns auf den hier beschriebenen Schwachsinn vor. Nein, sie erzählen von einer göttlichen Welt, oder wenigstens von einer, die vorausberechenbar ist. Und das brauchen wir auch in diesem Jammertal. Dringend.
  • Denn wenn das hier erzählte, oder auch nur Teile davon, wahr ist, dann ist das Universum (bzw die Wesen darin) nicht weiter entwickelt als wir. Dann existiert da draussen der gleiche Saustall wie hier, bei uns. Weiter gilt, alle uns vorgezeigten Beweise werden durch die Filter unserer jeweiligen Glaubenssysteme laufen müssen, bevor wir überhaupt geneigt sind, sie zu begutachten. Unsere Glaubenssysteme bauten wir aber direkt proportional zu unserer Fähigkeit auf, solche Situationen überhaupt zu verkraften. Ein Glaubenssystem ist in unserem Jammertal nicht nur Ausdruck einer Überzeugung, sondern zuerst einmal Schutzwall, also Filter, gegen eine unakzeptierbare Realität. Je unakzeptierbarer diese Realitäten für uns ist, desto sicherer muss der Filter sein.
  • So dass wir bei viel Abwehr nur noch ganz wenig durch den Filter hindurchlassen. Will sagen, überhaupt zu diskutieren bereit sind.

Und, wie habe ich das alles verkraftet?

  • Zum ersten wurde ich während der ganzen Zeit von den Entführern jedesmal unter Drogen gesetzt. Das stimmte mich gegenüber den Ereignissen passiv, in einem gewissen Sinne abgehoben. Nach dem plötzlichen Stop dieser Abholgeschichten (Ende der Siebzigerjahren durch andere Wesen, siehe Szene 60) zahlte ich allerdings den Preis: ich war plötzlich unter starkem Entzug. Und wie. Ich musste lernen, ohne Drogen zurechtzukommen. Oder besser gesagt, mit Ersatzdrogen.
  • Eine davon war ein Workaholic-Leben. In den Jahren danach arbeitete oft bis zum Rand der Erschöpfung. Kein Mensch merkte etwas besonderes. Ich galt bloss als unverwüstlich. Als Nebenwirkung stillte diese Krampferei einen bohrenden, andauernden, undefinierbaren seelischen Schmerz. Es fühlte sich an wie unstillbare Sehnsucht.
  • Zum zweiten vergrub ich alle Ereignisse seit Beginn so tief in mir, dass ich sie verbal auch nicht für mich selber formulierte. Das half, nicht darüber zu reden. Der Preis war, ich verlor diesen Teil von mir immer mehr, wurde dieser Geschichte gegenüber sprachlos und merke erst heute, wie schwer es ist, sie überhaupt zu formulieren. Dies merkte ich spätestens, als ich den Fragebogen über Entführungen ausfüllen sollte.
  • Bei Ausfüllen dieses Fragebogens von Johannes Fiebag verschob ich bei offenen Fragen die Antwort auf später. Nur ganz gezielte, fest umrissene Fragen war ich fähig, sofort zu beantworten. Hingegen waren die Begleitumstände um diese Geschichten herum wieder leicht zu beschreiben. Auch heute noch meldet sich diese Lähmung manchmal, wenn ich mir vornehme, diesen Text hier endlich einmal fertig zu schreiben (darum bin ich schon so lange an diesem Text).
  • Schon mit dem Beschreiben der ersten Szenen kamen da plötzlich Gefühle hoch. Dann erst wurde mir bewusst, dass ich dreissig Jahre lang wohl Bilder über die Geschehnisse in mir herumtrug, aber dass die dazugehörenden Gefühle immer gefehlt hatten. Ich war nur ein einziger, dumpfer Klotz gewesen. Reaktionslos, unbeteiligt, einfach nur beobachtend. Wie wenn nicht ich das alles erlebt hätte, sondern eine Fremde.
  • Als drittes hat geholfen, dass meine interne Endorphin-Produktion sehr gut arbeitet. Auch heute noch. Das merkte ich hauptsächlich immer dann, wenn ich meine besonderen Mindtechniken anwenden wollte. Wenn ich mich in besonders schlimme Ereignisse einfühlen wollte, war ich plötzlich im Nebel. Die automatische Sicherung hatte wieder einmal beruhigend funktioniert. Ich musste die Muster betreffend dieser ganzen Ereignisse nach der Salami-Taktik auflösen (gemäss Harry Palmers Avatar-Methode).
  • Viertens entdeckte ich eines Tages, dass ich mich seit langem jedesmal unbewusst, automatisch auf mein Innerstes zurückzog, wenn ich von einer Situation überfordert war. Ich konzentrierte mich dann einfach auf meinen innersten Punkt und liess mich von seiner Energie tragen, den Rest meines Wesens dieser Energie überlassend. Von dort her wurde ich dann immer wieder geheilt. Dies gilt auch heute noch.
  • Fünftens war meine Kindheit seelisch sehr hart, trotz des normalen Anscheins, den meine Eltern nach aussen boten. Als dann diese ganze Quälerei anfing, fiel ich nicht von so hoch herunter. Ich hatte mir vorher kein selbständiges Erwachsenen-Ich aufgebaut, also gab es nicht so viel kaputt zu machen, nicht so viel zu verlieren. Es war so wie mit einem Menschen, der ein ganzes Leben lang mit einem viel zu tiefen Blutdruck lebt: er gewöhnt sich daran und kann damit existieren. So war ich schon lange an seelische Folter gewöhnt gewesen (meine beiden Eltern sind beides Märtyrer-Kinder). Ich hatte schon sehr früh gelernt, als Nichts zu überleben.
  • Sechstens habe ich mich jetzt seit vier Jahren mit diversen guten Mindtechniken wieder fit gemacht. Noch heute helfen mir diese, wenn durch das Schreiben dieses Textes wieder Gefühle zu zerstörerischen Situationen hochkommen und dadurch die inneren Stricke zu reissen drohen.
  • Siebtens gebrauche ich manchmal diverse ätherische Öle, um mich mit deren stützenden Energie wieder aufzuladen.
  • Achtens habe ich ein klares Ziel, dessen Energie mich hier durch alles hindurch trägt.
  • Neuntens weiss ich mich beschützt. Beschützt in dem Sinne, dass ich hier unten nicht real, nicht wieder erschaffbar, gemeint ist offiziell, getötet werde. Auch heute noch. Das beruhigt mich tatsächlich und lässt mir genug Energie für das ganz normale Leben.

15. Szene

was geschah ?

Regelmässig sehe ich dort oben meinen Mann, meine Kinder, Nachbarn, sogar Besucher, die bei uns übernachteten. Und immer haufenweise viele unbekannte Menschen. Oft hat es dort, gleichzeitig mit mir, an die fünfzig andere Erdenmenschen, welche verschüchtert oder jammernd herumhängen !!

  • Ich denke, es sind viel zu viele Erdenmenschen schon einmal geschnappt worden. Dabei rede ich nicht einmal von den kleinen Grauen, die sich auch noch ihr Kontingent holen. Doch, ich verstehe, dass die amerikanische Regierung Panik vermeiden will. Ich kann es verstehen. Ich will aber auch wieder nicht, dass diese ganze Geschichte um entführte Menschen so jämmerlich nachlässig behandelt wird.

Regelmässig passierte es denn auch, dass Menschen, die bei uns zu Besuch waren und die bei uns übernachteten, ‘da oben’ von mir gesehen wurden. Und regelmässig wollten sie von uns nachher ‘nichts mehr wissen’. Wie wenn sie ‘etwas’ grauen würde. Obwohl sie sich offensichtlich an nichts erinnerten.

Auf dem Fragebogen von Johannes Fiebag habe ich fast nichts über den Inhalt der Begegnungen geschrieben. Nur dann, wenn eine ganz präzise Frage ein mir zugestossenes Ereignis richtig traf, also wenn eine genaue Beschreibung auf etwas mir Bekanntem gefragt war. Auf die direkte Frage ‘beschreiben sie, was passierte’ zog ich den Joker und vertröstete auf später. Wie aus den hier beschriebenen Szenen zu ersehen ist, hätte es sofort ein Buch gegeben. Too much. Nicht sofort verkraftbar, das alles einfach so herauszulassen.

Seit mehr oder weniger fünfzehn Jahren wurde ich zwar nicht mehr abgeholt und diese ganzen Geschichten waren in der Zwischenzeit etwas weggerückt. Aber jede Szene, welche durch eine Frage provoziert worden war, stand klar, deutlich vor meinem inneren Auge. Wie wenn es gestern passiert wäre. Genau gleiche Farben, genau gleiche Haltung, gleich blödes Grinsen der Typen. Alles ohne Abweichungen. Der Film hatte sich überhaupt nicht verselbständigt. Irgendwie beruhigte mich das, somit vertraute ich meinen Erinnerungs-Bildern und schrieb einfach auf, soviel ich damals fähig war.

Einige Bilder hatte ich vor dreissig Jahren sofort in die unterste Schublade meines innersten Kastens gesteckt, sie nie mehr hervorgeholt (beispielsweise Szene 04). Ich hatte sie praktisch vergessen, erst durch die Frage wurden sie mir wieder bewusst. Diese Szenen waren genau so klar wieder präsent wie die übrigen. So hatte ich sämtliche Erinnerungen als Bilder klar in mir gespeichert. Aber eben nur in Form von Bildern. Die Gefühle dazu hatten immer gefehlt.

Das merkte ich erst jetzt, denn plötzlich, beim Beantworten der Fragen, kamen diese hoch. Und wie. Plötzlich überschwemmten mich Wut, Hass, Trauer, das nackte Elend …

… erst allmählich wurde mir auch mit dem Verstand klar bewusst, was für eine Schweinerei da gelaufen war. Ums Himmels Willen! Was, ich?! Ich habe so was erlebt?! Das darf doch nicht wahr sein!

In den darauf folgenden Monaten kamen dann auch noch die Gefühle zu den ganz schlimmen Szenen hoch:

  • der Abort der Zwillinge im sechsten Schwangerschaftsmonat (siehe Szene 39),
  • die diversen Todeserlebnisse (wovon ich nur eines aufgeschrieben habe (Szene 09),
  • jene zu den vielen demütigenden Szenen in der Arena (Szene 30), etc.

Mir wurde immer mehr bewusst, dass viele Erdenmenschen da oben ganz einfach seelisch kaputt gemacht werden. Bewusst, gewollt, gnadenlos werden sie zu Sklaven abgerichtet. Laufend. Doch, ich bin überzeugt davon: auch heute noch (1997).

16. Szene

was geschah ?

Ich laufe mit jemandem der ‘Dunklen’ durch den Gang und durch eine Schleuse. Dabei scherzen wir zwei und ich lache laut.

Gerade nach der Schleuse kommt uns ein schneidiger junger Mann entgegen, sieht mich und herrscht meinen Begleiter an:

‘was ist, haben die (auf mich zeigend) jetzt keinen Respekt mehr vor uns … und überhaupt, was lebt die noch? Ich glaubte, die sei schon lange tot.’

Mein Begleiter lacht nicht mehr und schaut im Weiterlaufen komisch verlegen vor sich hin.

Ich glaubte damals noch, der mache Witze und lachte weiter …

… heute lache ich ganz sicher nicht mehr über einen solchen Spruch.

17. Szene

was geschah ?

Ich laufe durch einen schmalen Raum. Alleine. Links und rechts sind Tische, mit allerlei Kram drauf, an den Wänden Bilder. Plötzlich bewegt sich eines der Bilder, ein Gesicht blinzelt mir zu.

Dann steht auf einem Tisch eine riesengrosse Schale voller Erdbeeren, rot, glänzend, verführend. Ich bin aber gerade wütend auf die ‘Dunklen’, nehme nichts und laufe weiter.

Im nächsten Raum sehe ich mehrere Stühle, darauf sich windende und krächzende Erdenmenschen. Sie sperren das Maul weit auf, etwas im Gaumen scheint sie stark zu brennen.

Bei einem steht einer der ‘Dunklen’. Ich höre ihn sagen ‘geschieht dir recht, du musst halt nicht unerlaubt nehmen, was dir nicht gehört’. Weitere ‘Dunkle’ stehen herum und grinsen diese Erdenmenschen aus.

Eine Frau sagt zu mir ‘du hast keine Erdbeeren gestohlen, du musst das nicht durchmachen’.

  • Wer plagt da nachts die Menschen auf diese billige, abstruse Art? Wer hat ein Interesse an solch blöden Spielchen? Ausserirdische? Sollten ‘Ausserirdische’, welche eine uns weitaus überlegene Raumfahrt erfunden haben, sich zu derart blöden Spielchen hingeben? Ihre Zeit mit derartigem Schwachsinn verbringen?
  • Ein etwa vierzigjähriger weisser Mann mit USA-Pass, welcher mit zivilem Vornamen Adrian heisst, sich in seinen Seminaren aber Arkon nennt, gibt eine Antwort auf diese Frage (siehe nächstes, separat eingeschobenes Kapitel Zwischen-Spiel 1).
  • Wie würde es sich anfühlen, Teil einer Menschheit zu sein, welche sich als intelligente Ganzheit harmonisch weiterentwickelte? Wie wäre es, einer Menschheit angehören zu dürfen, für die wir uns nicht mehr schämen müssten? Vielleicht könnten wir dann endlich unsere Ego-Trips einfach sein lassen? Vielleicht brauchten wir dann nicht mehr all diese Kompensationen? Kompensationen von der Droge zur Arbeitswut, vom Kaufrausch bis zum Fundamentalismus? Kompensationen, welche uns unser Elend nicht mehr so fühlen lassen?
  • Warum bin ich dazu verdammt, auf diesem Planeten mit ängstlichen, verschupften, engstirnigen, nichts wissen wollenden, selbstgerechten Menschen, auf einem Haufen zusammengepfercht, dahinzuleben? Um mich hier zu langweilen? Um mir immer wieder die gleichen faden Ausreden, hohlen Rechthabereien, schwaches Nichtwissenwollen und sonstigen altbekannten faulen Sprüche anhören zu müssen? Zusammen mit Wissenschaftlern, die das alles leugnen? Mit Esoterikern, die uns dies alles als Karma aufschwatzen? Mit Religionen, deren Donnergott im alten Testament uns immer noch beschimpfen darf, als wären wir echt der letzte Dreck? Anstatt mit einem UFO unterm Arsch durchs Weltall zu sausen? Nur einfach um nachzusehen, ob ich da draussen schon einmal existiere? Nur einfach zum Plausch? Ja, bitte, warum?

Auch ich habe nicht immer an die Realität all dieses Schwachsinns geglaubt. Dreimal war ich auch vom Gegenteil überzeugt. Überzeugt, ich bilde mir das alles nur ein. So zum Beispiel anfangs Januar 1975. Ein braver Typ hatte mich davon überzeugt, dies alles sei unmöglich. Ich war erleichtert, genau vierzehn Tage lang. Dann wurde ich wieder abgeholt.

Ich stand ‘dort oben’ vor dem Schwarzhäutigen. Irgendwie musste er gemerkt haben, dass ich nicht mehr real an ihn glaubte. Ich starrte entgeistert, ungläubig auf sein freches, triumphierendes Grinsen. Der Typ stank nach Genugtuung. Ich entschied auf der Stelle: du Mistfink, so wirst du mich nicht erwischen. Ab jetzt redet mir keiner mehr etwas aus.

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Zwischenspiel Nr. 1 – Der Komet Arkon

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Seine Erzählungen passen mit schon herumgetuschelten Gerüchten zusammen, hauptsächlich mit den im UFO-Kongress vom Februar 1997 in Zürich behaupteten Thesen. Und, ich habe selber diese Schlussfolgerungen gezogen, schon bevor ich ihn traf. Wer ist Arkon? Aber zuerst: warum denn räume ich diesem Menschen hier so viel Platz ein?

Mein einziges Argument: bisher ist er der Einzige, den ich erlebt habe, der uns echte, fotografierbare UFOs ankündigte und die in der Nacht darauf dann auch real daherkamen. Ja, er steht ganz klar mit ‘Wesen, welche UFOs fliegen’ (wer immer das jetzt auch sein mag) in telepathischem Kontakt und kann ‘Treffen’ mit ihnen arrangieren. Treffen, die dann auch eingehalten werden. Das heisst nicht unbedingt, dass diese UFOs nun wirklich von ausserhalb des Planeten kommen. Die geheime Weltregierung/ die Illuminati sollen welche besitzen, ebenfalls sogenannte ex Deutschen aus Südamerika (siehe weiter unten). Und wer sich sonst noch auf unserem Planeten so herumtreibt wissen wir ja auch nicht. Aber eine (erfolgreiche) Verbindung hat er bestimmt.

Was sagt er selber von sich?

  • er sei ein Walk in-Plejadier. Das heisst, mit einem uns unbekannten technischen Verfahren (das hier nicht weiter wichtig ist) sei er Erdenmensch geworden;
  • dies hier auf Erden sei sein zweiter Körper, sein eigentlicher Körper ‘da oben’ in den Plejaden sei sieben Fuss hoch (ich für mich muss da an einen Klon denken). In seiner Person auf den Plejaden arbeite er als Berater der dortigen Regierung;
  • er sei hier, um uns Erdenmenschen aufzuklären und um dem Arkon ‘da oben’ Erfahrungen zu ermöglichen, damit dieser uns besser verstehen würde;
  • er, also der Arkon hier unten auf der Erde, besitze 10% des ‘Human Potentials’ des Arkons in den Plejaden.
  • er sei hier auf der Erde seit 30 Jahren, d.h. er habe sein Erden-Dasein hier als Zehnjähriger begonnen.

Wer dieser Arkon sonst noch sein könnte:

  • 1) Er erzählt ganz einfach das (auch über seine Person), was da wirklich abläuft.
  • 2) Er ist ein von der CIA engagierter guter Schauspieler, der in der Rolle eines ‘Ausserirdischen’ der CIA ihr überwältigendes UFO-Material endlich unter die Leute bringt. Ich kann mir schlecht vorstellen, das CIA-Hauptquartier veranstalte eines Tages eine Pressekonferenz und gäbe allen Journalisten das gesamte geheime Material mit einem Ruck heraus. Hingegen durch die Figur eines ausserirdischen’Arkons könnte dieses Material tropfenweise von der Menschheit absorbiert werden. Wie eine gut dosierte Medizin. Dann aber müssten wir uns vorstellen, dass bei der CIA (wenigstens einige Leute) bewusste Kontakte mit diesen ‘UFOs fliegenden Wesen’ herstellen könnten. Das wiederum würde bedeuten, dass sich wenigstens ein paar der Agenten von der Befehlstruktur der geheimen Weltregierung abspalten. In diesem Falle aber gäbe es innerhalb der CIA mehr als einen handfesten Krach.

3) Er wäre ein Nachkomme jener ehemaligen Deutschen, welche (laut seiner Aussage):

  • schon im Jahre 1933 noch in Deutschland die ersten flugfähigen UFOs fertig gebastelt hätten,
  • noch rasch vor Hitler damit nach Südamerika abhauten,
  • dort scheinbar ein geheimes, niemandem zugängliches Super-Imperium aufbauten,
  • sich dort auch mit den ganz normalen positiven Plejadiern in Allianz verbandelten, (immer noch laut Arkon selber) und
  • somit im Besitz seien von ungeahnten ausserirdischen Technologien wie ‘noch viel fortgeschrittenere’ UFOs, Zeit-Reisen usw, und
  • vor allem die Fähigkeit besässen, die von der geheimen Weltregierung/Illuminati ‘immer wieder auf sie losgelassenen Atombomben’ (Originalton Arkon) problemlos in der Luft auflösen zu können und, last but not least,
  • im echten Krieg seien, zusammen mit den ‘positiven Plejadiern’, gegen diese geheime Weltregierung/die Illuminati und deren ausserirdischen, humanoiden ‘Chefs’. Usw. usf.;
  • und, als Kirsche obendrauf … dieser ganzen Clique (von geheimer Weltregierung/Illuminati) werde jetzt bald (1997 ff) endgültig der Garaus gemacht !?! … ;

… wirklich, echt, du musst dir den Ton seiner Stimme einmal anhören, seinen Gesichtsausdruck beobachten, wenn er das sagt.

4) Er wäre selber einer aus dem Stall dieser von ihm so beschimpften geheimen, bösen Weltregierung/Illuminati. Dann wären mehrere Varianten möglich:

  • I.: er wäre ein ganz normaler Erdenmensch aus einer der 13 von ihm selber beschriebenen Herrscher-Familien. Dann würde gelten
  • Variante I a): er wäre deren Abtrünniger, hätte sich entschieden, dort nicht mehr mitzumachen;
  • Variante I b): oder er wäre dort gar nicht abtrünnig, sondern trete hier als Provokateur auf, das heisst er sondiere nur, wie viele Leute wie viel von seinen Erzählungen wie lange überhaupt ertragen. Ohne zu reagieren oder in Ohnmacht zu fallen.
  • Oder, II.: er wäre nicht mehr nur ganz Erdenmensch, sondern eines der vielen, irgendwo da draussen’ erwachsen gewordenen Kinder, die ich während meinen Entführungen immer wieder beobachtet habe und deren biologische Eltern wir sind (siehe Kapitel sechs). Diese Kinder aller Altersstufen benahmen sich vor meinen Augen wie dort zuhause und wurden auch dementsprechend herumdirigiert. Nach meinem Verstehen werden sie von diesen Illuminati da draussen spezial-erzogen, sie wachsen dort als sozusagen separate, zweite Erden-Menschheit auf. Auch hier sind die beiden obigen Varianten als II a) oder II b möglich);
  • 5) Er könnte auch noch jemand Unbekannter sein, eine X, wovon wir keine Ahnung haben, dass es sie gibt. Wir Erdenmenschen sind ja doch ein bisschen zu blöde, das alles zu verstehen (ich meine damit, dies alles zuzugeben). Wir sind eben zu unterentwickelt, zu irgend etwas, um da mithalten zu können … Kinder essen am Kindertisch … und es stimmt natürlich, wir haben Schwierigkeiten, diese noch Behauptungen’uns überhaupt anzusehen. Schliesslich haben wir gelernt, die Krone der Schöpfung zu sein und nicht der Miststock, mit Hilfe dessen DNA sich die übrigen Menschheiten aller Genotyps genetisch auffrischen. Die meisten Botschaften, Chanellings, Erzählungen, Offenbarungen und Gerüchte haben bis jetzt ihre widersprüchlichen, wirren, um nicht zu sagen verlogenen Aspekte nie verleugnen können. Wir dürfen also annehmen, dass uns noch einiges vorenthalten wird. Eine X, ein noch nicht eruiertes Wesen, ein uns aus dem Universum noch unbekannter Archetyp darf noch angenommen werden. Eine sonstige Rollenfigur, die man vor uns bis jetzt erfolgreich versteckt gehalten hat.

Nachfolgend stichwortartig, was dieser Arkon im Spätsommer 1996 so alles erzählt:

A) Die Menschheit würde von einer geheimen Weltregierung, welche schon sehr lange existiere, in der Weiterentwicklung effizient verhindert, kontrolliert und versklavt:

  • Dies mit Hilfe von High-Tech-Mind-Control, also vielerlei konkret angewandte Beeinflussungs-Technologien (inklusive Religionen und Sekten, politischen Diktaturen und Gesellschafts-Systemen). Diese Systeme hätten zum Zweck, uns Menschen zu kontrollieren, beziehungsweise die Menschen immer wieder in Schach zu halten, indem
  • die Führer der grossen Religionen ‘von Gott’ diesen Auftrag erhielten, uns zurück zu schrauben. Auftrag, dem sie nicht immer gehorchen, aber dann wird Gott’ ja bekanntlich böse … und in der Tat, dieses Herunterdrücken der Menschheit in ihrer Entwicklung kann real ja auch immer wieder mal beobachtet werden (aktuell die normale katholische Kirche mit ihrer unakzeptierbaren Reproduktions-Theologie, oder auch die diversen Fundamentalisten überall);
  • ein Netzwerk existiere, das über sämtliche Militärs, Geheimdienste und Regierungen aller Couleurs, aber auch über die Wissenschaften, Religionen und vor allem über die Wirtschaft laufe.

B) Zuoberst in der Hierarchie (dieser geheimen Weltregierung) seien negative Ausserirdische. Diese ‘Ausserirdischen’ kontrollierten 13 Erdenmenschen-Familienclans. Diese 13 Clans hätten von diesen ‘negativen Ausserirdischen’ die absolute Macht auf dieser Erde übertragen erhalten und würden von ihnen beschützt. Von diesen 13 Clans verhielten sich 9 weltweit aktiv. Diese 9 Familien übten ihre Kontrolle über die ganze Menschheit aus, in allen Sparten des normalen Lebens:

  • Sie würden dabei selber nie öffentlich auftreten. Diese Kontrolle habe einzig und alleine zum Ziel, dass sich die ‘normale’ Menschheit, welche diesen 13 Familien absolut untergeben zu sein hat, nicht zu weit entwickle. Nicht weiter, als diese Ausserirdischen selber entwickelt seien. Wir müssten so weit zurück bleiben in unserer Entwicklung, respektive wieder zurückgeschraubt werden, dass wir unsere ganze Situation mit diesen 13 Familien und deren ausserirdischen Chefs erstens nie durchschauen könnten und zweitens noch manipulierbar blieben.
  • Die Haupt-Kontrolle übten sie zum einen hauptsächlich über das Bankenwesen aus. Sie kontrollierten auf diese Weise die ganze Wirtschaft (nun, ich dachte mir schon lange, dass die jetzige Welt-Wirtschafts-Rezession [1997] handgestrickt sein müsse).
  • Zum anderen kontrollierten sie die Regierungen, Geheimdienste und die Militärs, welche ihnen absolut gehorchen müssten.
  • Dann auch noch alle vorherrschenden Religionen und Wissenschaften, welche ja die gängigen Erklärungsmuster zur Bewältigung unserer Realität liefern müssen.Diese gäben uns diverse, widersprüchliche Realitäts-Interpretationen, welche alle in entscheidenden Punkten uns nicht erlaubte, die Realität wirklich zu erfassen. Uns aber mit untereinander Streiten beschäftigen würden.
  • Damit jene diesen 13 Erdenfamilien untergebenen Eliten jedoch nicht zu aufmüpfig würden (gemeint ist jetzt das Niveau der Regierungen, Militärs, Geheimdienste), würden diese 13 Erdenfamilien konstant Gegenströmungen zu den bestehenden Hauptströmungen erschaffen. So u.a. das ganze Aussenseitertum der Jugend, aber auch Sekten und Drogen in den entwickelten Ländern.
  • In den weniger entwickelten Ländern genügten gut angezettelte Bürgerkriege, um ein Volk wieder kräftig genug zurückzuschrauben.
  • Einzelmenschen, welche zu genial sind, um getäuscht zu werden, mache man zum Aussenseiter, damit sie bei den übrigen Menschen kein Gehör mehr finden sollen. Gelänge das nicht, mache man sie krank oder’verrückt, oder man verführe sie zu einer unrechten Handlung, damit sie geächtet würden. Oder man bringe sie einfach um.

C) Die Menschheit würde systematisch geschwächt:

  • in ihrer Gesundheit durch Ausstreuen von Mikroben, welche das Immunsystem schwächen;
  • mental durch Beeinflussung über geheime Elektronik, welche uns über Medias erreichten (ohne das Wissen der Medienleute), zur Schwächung des Nervensystems;
  • über ‘Bilder im Geist’, welche über Satelliten ausgestrahlt würden. Zielgruppen: a) alle, b) speziell die Aussteiger.

D) Wer seien diese negativen ‘Ausserirdischen’?

  • eine Gruppe komme von den Plejadiern selber sowie von Sirius. Es seien Menschen vom Genotyp Mensch (von ihnen selber die Abtrünnigen genannt), also mit dem gleichen Aussehen wie wir;
  • eine Gruppe komme vom Sternsystem Riegel. Es seien Humanoide. Sie besässen keine Zirbeldrüse, was ihnen eine kollektive Identität erlaube. Dafür vermissten sie eine persönliche Individualität und wären kaum kreativ;
  • Da wir kreativ sind und eine Zirbeldrüse besitzen, haben wir (der Genotyp Mensch) eine viel grössere Bewusstseins-Potenz. Die übrigen humanoiden Wesen hätten deshalb Angst vor unserer (psychischen) Überlegenheit und wagten deshalb kaum einen direkten Kontakt. Und, falls sie uns einmal gegenüber stehen müssten, würden sie uns ‘beherrschen’ wollen (mit Hilfe von Technik, welche uns lähmt);
  • der oberste Chef dieser negativen ‘Ausserirdische’ sei ein Humanoide und heisse Hen. Arkon zeigt in seinen Seminaren ein Diapositiv im Passfoto-Format von diesem Wesen, von dem er behauptet, dieser sei der Chef jener uns beherrschenden negativen Ausserirdischen, welche von ihnen ‘die Abtrünnigen’ genannt würden.
  • Sie, die Plejadier würden diesen (noch jetzigen) ‘Chef’ des Planeten Erde mit dem Namen Hen erkennen. Uns Erdenmenschen hätte dieser Hen von Anfang an aber befohlen, ihn mit Jehova anzusprechen. Das Bild zeigt einen Humanoide von nicht-menschlichem Genotyp. Er hat dunkle, runde, übergrosse Augen, dunkle Hautfarbe, eine platte Nase und eine sichtbar nicht-menschliche Kopfform mit einer Art Helm obendrauf.
  • Der Eindruck ist wild, zügellos-herrisch. Nach meinem Geschmack sieht das Wesen hässlich aus.
  • Er uns sein Haufen von Abtrünnigen würden die Erde seit zig-zehntausenden von Jahren besetzen, die Menschheit sich unterwerfen und immer wieder systematisch zurück-entwickeln. Indem sie bei uns Kriege und Zwietracht schürten, Naturkatastrophen produzierten (wie Wirbelstürme usw.) und eben auch diese Entführungen inkl. die diversen Unterwerfungs-Rituale veranstalteten.

Zwischenbemerkung: die ‘kleinen Grauen’ seien eine noch andere Gruppe, gehörten nicht zu diesen ‘negativen’ ETs und seien erst seit dem Philadelphia-Experiment in unsere Daseins-Sphäre eingebrochen. Weiter, die Zetas Reticuli seien ebenfalls eine noch andere Gruppe. Beide Gruppen seien nicht grundsätzlich bösartig. Beide Gruppen benähmen sich aber uns gegenüber wie richtige Räuber, weil:

  • sie ohne Gefühlsfähigkeit seien;
  • die Illuminati sich gar nicht bemühten, uns vor ihnen zu beschützen, wir (die offizielle Menschheit/das Volk) seien ja nur Sklaven. Im Gegenteil, diese Schreckens-Situationen dürften als zusätzliche psychische Unterwerfungs-Rituale gelten.

E) An was erkennen wir die falsche Beeinflussungs-Infos dieser Illuminati?

a) In den Lehren der negativen ‘Ausserirdischen’ sind grundsätzliche Schematas zu erkennen:

  • es gibt Hierarchien, die niederen Ränge fühlen sich schlechter. Man muss höher in der Hierarchie aufsteigen, weil man glaubt, man fühle sich dann besser;
  • jedes Vorwärtskommen ist mit viel Anstrengung verbunden. Höhere Ränge müssen ‘verdient’ werden, nichts ist ‘leicht’ zu erreichen;
  • sie lassen uns glauben, so lange wir nicht ‘oben’ seien, müssen wir uns schlecht fühlen;
  • sie lassen uns nicht merken, dass das Ganze nur ein schlechtes Spielchen ist.
  • Sie machten uns glauben, es gehe um den ‘göttlichen Ernst’, den Ernst des alten Donnergottes;
  • Ihre ‘Initiationen’ kosten viel, sehr viel Geld. Damit glauben wir, sie sei etwas wert.
  • falsche Meister erhalten den Befehl, uns zu initiieren;
  • unser ganzes Geld geht an Schund, so haben wir keines mehr für Positives, können nichts mehr machen.

b) an was erkennt man falsche, negative Meister?

  • die negativen Meister wollen, dass man nur bei ihnen lernt. Nur sie haben die ‘richtige’ Wahrheit;
  • bei negativen Meistern läuft immer eine wichtigtuerische Geheimniskrämerei, welche das Ego jenes aufplustert, der gnädigst ein Zipfel davon erhält;
  • falsche Meister kultivieren beim Jünger den Wunsch, sie zu verteidigen, wegen der eigenen Scham;
  • der erste Level der Initiation ist noch billig, jeder weitere wird teurer. Nach dem geistigen Prinzip sollte es umgekehrt sein: je mehr einer sich schon eingesetzt hat, desto billiger sollte man es ihm machen. Die letzten Einweihungen sind gratis. Dies wäre klarer, Ego-loser;
  • falsche Meister pflegen viel Liebe, Zärtlichkeit, Geduld, damit wir nichts merken sollen;
  • wenn ein echter Meister einem falschen Meister die Maske abreisst, sehen dessen Schüler ‘nichts’. Der falsche Meister sieht ‘professioneller’ aus und hat Muster drauf, die er mit dem Schüler teilt.
  • Beide, der falsche Meister und dessen Schüler fahren auf dieselben Muster ab. Sie kompensieren mit den gleichen Mustern. Beide ertragen es nicht, diese Muster infrage gestellt zu erhalten.

G) Nachfolgend noch ein paar Müsterchen über das, was er sonst noch so alles erzählt:

  • noch 1990 hätte der intergalaktische Rat sich gefragt, ob die Erde mit ihrer nur negativ gestimmten Menschheit nicht einfach vernichtet werden solle (was man dann aber anders entschieden hätte).
  • Von uns normalen Menschen redeten diese Illuminati nur als vom ‘Vieh’.
  • Chanelling als Übermittlung an Botschaften an unsere Menschheit, also die Benutzung eines Mediums, sei laut ihren Gesetzen strengstens verboten.
  • Auf meine Frage, ob sich denn da nicht einige der Plejadier diesem Gesetz widersetzten hätten, nickte er nur kurz und wandte sich schnell von mir ab.
  • Ich habe jedoch Arkon mehrere Male beobachtet, wie er verschiedenen Personen auf ihm gestellte Fragen gegensätzliche Antworten gab. Somit weiss ich jetzt nicht, ob er mich nicht einfach nur abschieben wollte.
  • Wir Menschen seien von unseren Schöpfern (welche unsere Menschheit gentechnologisch im Labor erschaffen hätten), absichtlich genetisch korrumpierbar erschaffen worden (mit dem Ziel, dass wir dann später leichter manipulierbar wären). Er hingegen sei jedoch gemäss seinen Genen nicht korrumpierbar (auch hier musst du seinen entschlossenen Gesichtsausdruck beobachten und wie er das Kinn nach vorne schiebt, wenn er das sagt).
  • Und noch zu Gen-Struktur des uns hier auf Erden bekannten Menschen-Typs: das Ego sei im Menschen absichtlich in seiner Gen-Struktur erschaffen und als solche fixiert worden. Demgemäss kann also der Mensch gar nicht anders, als sein Ego benutzen.
  • Fazit: dann wäre alles Geschwätz über die Ego-Aufgabe irrelevant und hätte bloss unsere Manipulation zur Absicht. Siehe ganzes Kapitel zwei, sowie im Glossar diverse Begriffe wie Abwehr-Charakter, Ego-Aufgabe, Manipulation. Und auch die ’satanische Mentalität’ im Kapitel acht;
  • Unter diesen Illuminati habe es solche, welche von ihrer Gen-Struktur her absolut unfähig seien, überhaupt Mitgefühl, Empathie, Liebe für andere Lebewesen aufzubringen. Sie seien unfähig, das Leid anderer Geschöpfe nachzuempfinden. Man wisse in ihrer (Arkons) Menschheit nicht, wie man solch negative Wesen auf einen humanen Weg bringen könne. Wahrscheinlich bliebe nur deren Elimination als einziger Ausweg (wenn er das sagt, zeigt er eine tiefe Traurigkeit in seinem ganzen Gesichtsausdruck und seine Stimme ist ‘belegt’, wirkt weinerlich).
  • Es würde genügen, wenn 10% der aktuellen Menschheit bewusst diese uralten Tyrannen vom Planeten vertrieben haben wollten und dafür die ausserirdische, positive Allianz um Hilfe bitten würde. Diese würde dann, laut ihren eigenen Gesetzen, eingreifen dürfen.
  • In seinem Seminar wurde die Geschichte von Richard Nixon, ex Präsident der USA erzählt. Der habe in einer Sitzung dem Diktat von drei jungen Männern widersprochen (welche dort jenem Beobachter unbekannt gewesen seien), das Volk mit Massnahmen arm zu machen.
  • Er habe ausgerufen ‘nein, das kann man den Leuten nicht antun’. Ein paar Tage später habe er Watergate am Hals gehabt.
  • Der Erfinder der Scientologie, dieser Ron Hubbart, sei früher ein ex CIA-Agent gewesen. Er habe den ganzen Braten über die uns beherrschende alleroberste Elite-Schicht unserer Erde herausgefunden und eine Gegenstrategie entwickeln wollen, wie die Menschen dem Mind-Control entgegentreten könnten. Als sie, die noch treue CIA, ihn nicht killen konnten, weil er ein paar andere CIA-ler als Verbündete gefunden und diese ihn erfolgreich beschützt hätten, habe man seine ‘Schule’ unterwandert und daraus eine Sekte gemacht. Damit sie dem Volke mehr schade statt helfe. Ein Gegenzug, der scheinbar erfolgreich war.
  • Der Billi Meier in der Ost-Schweiz sei früher echt von den Plejadiern besucht worden. Das Experiment sei aber ’schief gelaufen’ und die Plejadier hätten den Kontakt schon lange abgebrochen. Heute seien die Menschen in dieser Gemeinschaft von Gegenspielern schon lange unbemerkt ‘umgepolt worden’.
  • Er hat die absolut phantastischsten UFO-Videos. Was man ausserhalb seiner Seminare sonst noch zu sehen bekommt, wird nach diesen Bildern zum kalten Kaffee. Ich war dabei, als er welche aufnahm und via Mikrophon der Video-Kamera das UFO da oben am Himmel hin- und her dirigierte, wobei er telepathisch das gleiche tat. Damit wollte er beweisen, dass er mental mit dem Raumschiff-Piloten da oben in Verbindung sei. Und tatsächlich, jeweils eine Sekunde nachdem er den Befehl ausgesprochen hatte ‘go left’, oder ‘go right’, oder ’stop’, bewegte sich das UFO entsprechend, von uns aus gesehen, nach links, rechts, oder es stoppte … schön ruhig gemütlich in einer geraden Linie. Vorher hatte er in seinen Seminaren einen gleichartigen, früher gedrehten Film gezeigt, in welchem er ebenfalls ein UFO derart herumdirigiert hatte. Und hier hatte ich also die Entstehungsgeschichte eines solchen Filmes selber beobachtet und ich weiss jetzt, wenigstens dieses UFO hat real physisch bei diesem Spiel mitgemacht.

H) Können wir etwas tun?

  • Ja, Reinigungsprozesse, Meditationen, gesund leben in Körper und Geist.
  • Wir können unsere Zirbeldrüse noch mehr entwickeln, indem wir uns von der falschen Infos von falschen Meistern abwenden und uns dem Universum öffnen, und indem wir uns beim Meditieren auf die Zirbeldrüse fokussieren und von dort aus Kontakt aufnehmen mit dem Universum.
  • Und vor allem: wir können unseren Standpunkt frei wählen, unsere Handlungen frei entscheiden.

I) Und, wie habe ich diesen Arkon persönlich erlebt

  • Interessant in Details, oft liebenswürdig, manchmal witzig. Zwischendurch wieder hart, die Leute zurechtweisend.
  • Er wich meinen Diskussions-Ansätzen praktisch immer aus. Meine Fragen beantwortete er stereotyp mit ja, meistens verbunden mit einer abweisenden Haltung mir gegenüber.
  • Er arbeitet unermüdlich. Seine Seminare können bis am Sonntag-Abend um 22 Uhr dauern, auch wenn man am Montag wieder arbeiten sollte.
  • Er ist ein absoluter Chaos-Haufen, wie es für Mitmenschen nicht mehr tragbar ist … er lebt nur nach seiner Intuition, richtet sich kaum nach anderen.
  • Ich behaupte, er kommt mit uns Erdenfrauen überhaupt nicht zurecht. Wir machen ihm echt Mühe. Nun, vielleicht sind wir für einen Ausserirdischen, der an andere Benimm-Muster gewohnt sein muss, echt nicht attraktiv? Wer weiss?
  • Er ist eine echte Persönlichkeit. Er kann einen ganzen Saal von 80 Leuten mit verrückten Thesen provozieren, bis diese fast überschnappen, dann mit zwei Sätzen die Wogen wieder fast glattbügeln.
  • Für mich bleibt er widersprüchlich. Ich behaupte, entweder hat er Mühe, das Plejaden- und das Erdenmensch-Leben ineinander zu integrieren, oder aber er ist eben doch nicht der Mensch, den er vorgibt zu sein. Ich weiss es echt nicht.
  • Er ist ein kleingewachsener, blonder weisser Mann mit amerikanischem Pass, der scheinbar mit 16 Jahren seine Erden-Eltern verliess und nachher bei buddhistischen Kampf-Mönchen in einem Kloster aufgewachsen sein soll.
  • Konkret nachprüfbar ist für mich von all dem gar nichts. Ausser eben, echte UFOs kommen gemäss angekündigtem Rendezvous zum angegebenen Zeitpunkt real daher, physisch fotografierbar.

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Kapitel 04 – U N E N D L I C H E S

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  • Lange glaubte ich, mit Grenzen, würden wir uns nach aussen verteidigen. Verteidigen gegen Fremdes, Bedrohliches, Unangenehmes.
  • Erst seit kurzem merke ich, dass wir uns mit den selbstgeschaffenen Grenzen unsere eigenen Ausbrüche in die Unendlichkeit verhindern müssen.

18. Szene

was geschah ?

Juni 1958, beim Zelten in den Bergen: ich bin in diesen Tagen gerade 22 Jahre alt geworden. Beim Zelten erwache ich an einem frühen Morgen den Kopf halb zum Zelt heraushängend (ich muss freie Weite sehen können).

** Ich sehe sofort den Dunklen, der 3-4 Meter weit steht und mir gebieterisch winkt, sofort aufzustehen.

Ich fühle, er ist physisch total real. Nein, das ist kein Geist. Von seinem Wesen geht eine unheimliche Kraft aus.

In mir spüre ich aber die gleiche, bisher noch unbekannte Kraft. Es genügt, dass ich diese bei mir selber zulasse, mich von ihr tragen lasse. Das beruhigt mich.

Mit einer Handbewegung weist der Typ den Berg hinauf. Ich laufe vor ihm, er dirigiert mich stumm von hinten, über den Kopf.

Es geht zwischen Tannen hindurch, dann links in eine kleine Lichtung. Dort steht ein aufgestelltes, hell glänzendes Ei. Etwa 3 Meter hoch, schwebt es dort bewegungslos … drei Leiterstufen … kaum drin geht die Türe wieder auf.

Im Raum erwartet uns ein Haufen junger Burschen, die mich grölend ausspotten. Ich bemerke, die sind nicht überirdisch. Diese Jugendliche dürfen ihre ganze brutale Kraft ausleben. Nicht so wie ich.

Dieser Unterschied zwischen ihrer Welt und der meinen beschämt mich, verletzt mich tief. Ich entscheide, sie ab sofort zu ignorieren.

Der Dunkle zeigt mir einen über einer Türe angebrachten Apparat. Das hier tötet jeden, der uns böse gesinnt ist meint er.

Somit könnt ihr ihn jetzt abhängen … ich glaube, dass sich jetzt alles arrangieren wird.

Er macht ein Gesichtsausdruck, wie man ein naives Kind belächelt … wir gehen durch diese Türe.

Vier hochgestellte, rechteckige Bildschirme mit den Farben grün, rot und weiss, die in Wolken wild durcheinander tanzen. Je ein Kerl sitzt davor und betrachtet sie.

Das sind deine Gefühle, wir studieren sie. Ich sage nichts und laufe weiter. Etwas weiter zeigt man mir Kleinkram, wie Schüre und anderes. Schau, das alles ist Gott.

Ich nicke, schon enttäuscht von diesem Besuch. ‘Willst du das hier?

Nein danke. Jetzt bin ich verärgert. Sie grinsen leicht.

Dann zeigt man mir wunderschöne Edelsteine und Schmuck. Auf der Erde hat das einen sehr grossen Wert. Man lässt mich damit etwas alleine.

Ich wage nicht, etwas anzurühren. Dann laufe ich Ihnen nach. Im Gang halten mich schweigende Diener fest, einer geht zum Schmuck zurück, ruft etwas, sie lassen mich los und zeigen stumm den Weg in einen Raum.

Dort stehen die Dunklen. Dann schupft man mich in das Zimmer des Chefs.

Warte, bis er kommt. Der Raum ist wunderschön, in delikaten kupfer-rosa-braun-rötlichen Farben. Sitz hier ab. Vor einem Bürotisch, auf dem ein Haufen allerlei Sachen liegen.

Man wird mir nie mehr Unordnung vorwerfen dürfen, der da ist ja viel schlimmer, geht es durch meinen Kopf.

Nach einer Weile betritt ein grosser, schmaler, rotblondhaariger, reinrassiger Weisser das Zimmer, entschuldigt sich, fürs Warten, die Unordnung, schubs alles in eine Schublade.

Wir sitzen uns gegenüber. Sofort spüre ich bei ihm die gleiche Vibration wie bei dem Wesen, das sich oft durch ein Medium als Saint Germain gemeldet hatte.

Wir betrachten uns lange stillschweigend. Dann schlägt er mir ein Spiel vor: ein Haufen Chips von -5 bis +5 sind auf Felder, von Null bis fünf benannt, zu verteilen.

Alle Chips müssen alle Felder vollständig abdecken. Ich erledige das sofort.

Der Mann sagt lange nichts, schaut nur vor sich hin. Dann erhalte ich ein Brett. Rechts ist ein Aufbau gebastelt, eine Turnerfigur an einer Barre. Schieb den Hebel herum.

Nach dem Bewegen des Griffes verschwindet rechts die Figur und links erscheint ein ähnlicher Turner. Ich erschrecke kurz, aber es ist faszinierend. Ich berühre die Stelle rechts, wo der Turner war. Wirklich nichts.

Noch einige Mal so hin und her, immer das Gleiche. Mir kommt die Idee, den Griff, von links kommend, ab der Mitte wieder nach links zurückzuschieben, statt weiter nach rechts.

Bingo! Die Figur materialisiert sich halbfertig links und halbfertig rechts.

Ich bin sehr stolz auf mich. Der Beweis ist geliefert: die arbeiten mit Technik, nicht mit Magie. Jetzt können die mich nicht mehr anlügen mit ihrem Übernatürlichen.

Mit ein paar Mal Hin- und Herschieben des Griffes rekonstruiert sich der Turner jeweils immer mehr, bis er wieder ganz dasteht. Der Chef schaut überhaupt nicht zufrieden aus. Mich lässt das kalt.

Dann schupft man mich in einen anderen Saal. Dort kommt einer daher uns sagt ich werde dich jetzt töten und packt mich.

Reflexartig stosse ich ihn stark weg, er kippt nach hinten, ohne die Hüften und Knie zu beugen. So wie eine steife Puppe. Es ist ein wehrloser Roboter, er bewegt sich nicht mehr.

Da kommt ein weitere Mann daher, chinesisches Aussehen, hält ein Messer steiff hoch. Ermutigt durch den ersten Erfolg schiesse ich auf ihn los, es gelingt mir, ihn umzuwerfen. Auch er bleibt steiff liegen und rührt sich nicht mehr.

Da springt ein Tieger auf mich, Krallen gespreizt voraus. Ich verpasse eine rechtzeitige Strategie, das Ding wirft mich um, krallt etwas, es schmerzt kaum, aber ich fühle, wie ich wegsterbe. Ich denke noch ist das aber blöd, jetzt, wo ich doch die Chance habe, zu ihnen zu kommen.

Im Wegdämmern höre ich eine Stimme sagen komisch, ich habe noch nie den Tieger auf eine Frau losgelassen.

In einem Gang: Suzanne, du hast noch nie mit einem Mann geschlafen. Du wirst das jetzt tun mit einem von uns. Ich bin schockiert … nein, das kommt überhaupt nicht in Frage, nein.

Suzanne, du bist nicht normal, nicht wie die anderen Frauen. Willst du so bleiben? Ich will nicht. Im letzten Moment kreische ich aber doch los, bekomme Panik. Es schmerzt gar nichts, aber ich will nicht.

Ein kleines schwarzhäutiges Männchen sitzt auf mir und hält mir eine Schandpauke. Ich glaube, ich bin dann weggedämmert.

Wieder im Gang: Suzanne, du wirst heiraten und viele Kinder haben. Ich: nein. Er: Suzanne, du wirst heiraten und viele Kinder haben. Ich: nein. So geht das weiter, ich weiss nicht mehr, wie viele Male. Am Ende gebe ich auf, er grinst.

Letzter Raum. Suzanne, du bekommst jetzt noch eine medizinische Untersuchung. Man legt mich auf eine Liege auf die Seite. Im Wegdämmern spüre ich, wie man das Rückgrat zwischen den Schulterblättern abtastet.

Dann bringt man mich zurück, auf die Lichtung. Suzanne, du wirst jetzt alles vergessen.

Da erwischt mich der stärkste Eckel, dessen ich überhaupt fähig bin. Alles zieht sich zusammen in mir. Nein, ist das aber traurig. Mich haut die Verachtung zusammen, die in der Haltung von diesen Typen uns gegenüber liegt.

Nein, endgültig, da oben gibt es keine Freunde. Ich bin nur noch Abscheu und Wut, mache innerlich total zu. Endgültig.

Wieder neben meinem Zelt pisse ich gegen einen Baum und lege mich schlafen. Ich will nur noch wegdriften. Für ewig.

Nein, ich will keinen Menschen mehr sehen. Nie mehr.

Ende Juni 1958 campierte ich einige Tage in den Bergen. Mitten in der Woche schlief ich einen Tag durch, das heisst der Donnerstag fehlte in meinem Leben ganz. Nach einigen Tagen wurde mir klar, dass ich mich total verändert hatte. Vorher enthusiastisch, leicht überdreht, voller Idealen die Welt und das Leben betreffend, wurde ich über Nacht zynisch, kaltschnauzig, aggressiv. Keine Ideale mehr. Und vor allem: ich hatte keine Fähigkeit mehr, mit den Händen zu heilen. Verloren wäre aber nicht der richtige Ausdruck. Ich wollte gar nicht mehr heilen. Sollen die doch alle verrecken. Damals fühlte ich so, und weil ich meinem Gefühl immer die Führung überliess, hinterfragte ich mein Verhalten nicht weiter. Wegen der damals noch wirksamen Amnesie erinnerte ich mich (noch) an gar nichts. Als dann ab Frühjahr-Sommer 1966 die früheren Amnesien nach und nach ebenfalls aufflogen und ich mich mit einem Schlag auch wieder an diese Entführung erinnerte, verstand ich, warum ich nicht mehr heilen wollte. Ich war absolut enttäuscht von allem. Was ist das für eine Welt, wo man so dreckig behandelt wird? Das ist reiner Rassismus.

  • Damit wir uns gefahrlos für das Unendliche öffnen können, müssen wir ein starkes ich bin-Bewusstsein entwickeln.
  • Das ich bin entwickelt sich über die Fähigkeit ich entscheide.
  • Diese Fähigkeit ich entscheide ist dann erreicht, wenn unser Handeln real durchsetzbar wird, ohne dass Hierarchie- und Vergangenheitsmüll und ohne dass starke Traumata die Wahl beeinträchtigen. In diesem Entwicklungsstadium können wir dann wenigstens knallhart unsere Interessen durchsetzen.
  • Um Verantwortung dem Leben gegenüber zu übernehmen, braucht es zusätzlich den aktiven Willen, im Einklang mit den Gesetzen der Nächstenliebe zu handeln und den Respekt vor allem Leben einzuhalten und durchzusetzen, also aktiv zu beschützen.
  • Unter dieser Bedingung sollen wir das ich entscheide hierarchisch weder rechtfertigen noch verteidigen müssen.
  • Doch, es macht Sinn, wenn wir diese Entschlusskraft im Guten für unsere Weiterentwicklung und für unseren Planeten einsetzen.
  • Im Sinne der Nächstenliebe und im Erfüllen unserer innersten Träume.

19. Szene

was geschah ?

Einmal stehe ich vor jener Trennwand, die wie eine Rauchmauer aussieht. Sie wird immer dann aufgebaut, wenn sich die Dunklen dahinter verstecken wollen, wenn nichts und niemand zu ihnen gelangen soll.

Sie ist opak, weiss-bläulich mit leicht grauem Touch.

Aus irgend einem Grund schlage ich zuerst mit dem linken Arm in die Wand. Dort besteht eine Art weicher, kribbelnder Energiestrom. Mein Arm wird davon zurückgeschnellt.

Ich glotze meinen Arm blöd an: er ist weg, obwohl ich ihn fühle.

Ich weiss nicht, was mich packt, ich schlage auch mit dem rechten Arm in diese Rauchwand. Das gleiche passiert. Dann stosse ich noch das rechte Bein hinein.

Nachdem es zurückschnellt und ich automatisch draufstehen will, falle ich um. Kein Bein ist mehr da. Obwohl ich es spüre. Noch liegend beglotze ich meine nicht existierenden Arme, obwohl ich sie vor meinem Gesicht fühle. Der Schwarzhäutige kommt daher, packt mich, legt mich auf seine Schulter und den Kopf herunterbaumelnd werde ich weg¬getragen. Er legt mich auf ein Bett.

‘In einer Viertelstunde ist alles wieder gut’ grinst er und läuft weg.

  • Eine Menschheit ist dann fähig, als ganzes die Unendlichkeit zu offenbaren, wenn sie bei allen ihren Mitgliedern diese Entscheidungskraft im Sinne des Respekts vor allem Leben furchtlos zulassen kann. Wenn jeder sein Leben gemäss seinen höchsten und geheimsten Träumen zum Wohle aller gestalten darf.

20. Szene

was geschah ?

Ich stehe da draussen auf der Abflugrampe ihres Riesen-Raumkörpers. Von der Rampe aus kann man die Erde sehen: sie ist so klein wie eine Baumnuss.

Zum Heimfliegen (wie immer zwischen zwei stummen Gestalten) brauchen wir zirka 5 – 7 Sekunden. Dann schweben wir kurz über den Dachgiebeln meines Hauses, gleiten die letzten paar Meter sanft hinunter und berühren samtig den Boden.

Einmal, als ich noch mit offenen Augen hinunterkomme, betrachte ich die rasch grösser werdende Erde. Ich habe Zeit zu bemerken, wie die Trennlinie zwischen Tag und Nacht ein absolut phantastisches Blau abgibt, mit Tiefenwirkung.

Es zeigt eine Tiefe in der wolkenlosen Atmosphäre dieses progressiv vom hell zum dunkel wechselnden Blau, das aussieht wiescharf herausgeschnittenes Stück Wasser’, etwas von der Seite gesehen.

Im schmalen, progressive vom hell zum dunkel leuchtenden Blau ist die Tiefe der Atmosphäre zu erkennen, was im Tag- oder im Nacht-Teil kaum ersichtlich ist.

Die Zeit, in der ich die Erde von aussen kommend noch sehen durfte und wo ich mich gleichzeitig schon erinnerte, war relativ kurz: zirka während 6 – 8 mal Abgeholt werden. Nachher, als die ‘Dunklen’ einsahen, dass meine Erinnerungsfähigkeiten nicht mehr rückgängig gemacht werden konnten, wurde ich immer mit geschlossenen Augen transportiert. Ich vermisste die Schönheit der Flüge, das vielleicht einzige Geschenk in diesem ekelhaften Zirkus. Ich fasste dieses Nicht-Mehr-Sehen-Dürfen als klare Schikane auf. Heute denke ich allerdings, dass diese Dunklen ahnten, etwaige uns Erdenmenschen gegenüber positiv gesinnte ETs hätten die Finger mit in diesem ganzen Brei.

21. Szene

was geschah ?

Etwa zwei Jahre nach Einzug in das eigene Haus fahren wir an einem Sonntag mit Kindern, Fahrrädern und Anhänger in die weitere Umgebung. Da soll es einen grossen Wald geben, weiss mein Mann.

Den Wald durchquerend habe ich plötzlich das Gefühl, die Konfiguration der Wege zu kennen. Dort vorne müsste eigentlich ein schräger Weg kommen, der von links hinten nach rechts vorne unseren Weg hier überquert. Schnurgerade.

Tatsächlich ist es so. Ich weiss aber auch ganz genau, dass ich noch nie hier war. Woher weiss ich das also?

Nach einer Weile Hirnen kommt mir die Erinnerung: natürlich, sonnenklar. Von oben hatte ich das Ganze gesehen, als ich noch mit offenen Augen herumkutschiert wurde.

Ich erinnere mich noch sehr gut an diese wunderschöne Mondscheinnacht, wo ich diese weite Landschaft von oben betrachten durfte.

  • Das Prinzip der Unendlichkeit als gesellschaftliche Gerechtigkeit für die ganze Menschheit durchzuziehen heisst aber, dass jedes Lebewesen unter den Schutz der ganzen Menschheit zu stellen ist. Falls notwendig, sind sie vor der Familie, dem Clan, der sie unterdrückenden Dorfgemeinschaft, der sie in ihrer Entwicklung hemmenden Kultur zu beschützen.
  • Aber was quassle ich da wieder daher: die wenigsten Leute wollen Weiterentwicklung. Suzanne, diese Naivität hattest du schon vor zwanzig Jahren bezahlt. Deine Arbeiter wollen gar nicht gerettet werden. Hör auf mit dem Quatsch.
  • Nein, ich kann es nicht lassen. Ich denke an kulturelle Gewohnheiten der Unterdrückung von Frauen in primitiven Gesellschaften. Diese Frauen gehören vor ihrer Gesellschaft geschützt.
  • Ach du Naivling, etwa schützen vor sich selber? Wie geht denn das? Ich meine, ohne Zwangsjacke?
  • Doch genau, geschützt. Oder wollt ihr die Verstümmelungen der Mädchen im Sudan und in Ägypten weiterhin gutheissen, weil es dort ‘Tradition’ ist? Doch, ihnen allen muss dieses Recht auf Schutz zugestanden werden. Und zwar auf Kosten all dieser Untergruppen, welche sich auf Religion, Tradition usw. berufen.
  • Viele Menschen wollen sich deshalb nicht weiterentwickeln, weil die Anpassung an die Gruppe, in der sie leben, VIEL, VIEL WICHTIGER ist, als eine eventuelle Selbst-Weisichwas-Entwicklung. Basta.
  • Eben, nur Menschen, die fähig sind, sich von Gruppen zu lösen, sind auch fähig, sich selbständig weiterzuentwickeln. Sonst können sie nur so viel weiterkommen, als der Gruppenzwang ihrer fest definierten Rolle zugesteht.
  • Denn Weiterentwicklung bedeutet immer, früher oder später seine alten Freunde verlassen zu müssen (falls diese bleiben wollen, wo sie gerade stecken). Bitte, das weiss ich doch nur zu genau. Aus eigener Erfahrung.
  • Und trotzdem, nochmals: an der Nichtdurchführbarkeit solcher Schutz-Forderungen messen wir die Macht des Faustrechts, die wir glauben, Untergruppen einräumen zu müssen.
  • Denn diese dem Faustrecht so eingestandene Macht entspricht doch nur wieder unseren eigenen Resonanzmustern.

22. Szene

was geschah ?

In unserem alten Haus ab der Welt lebend entscheidet mein Mann, dass uns in diesem Kaff niemand finden und bestehlen würde. Also kaufen wir jahrelang kein Schloss zum Abschliessen der Hauseingangstüre.

Wir brauchen das Geld zum renovieren, für Türen, Fenster, Boden, Decken, Dach, Mauern, alles. Wir sind arm und jeder Franken wird genau abgewogen. Meine Abholgeschichten glaubt er sowieso nicht.

Aber einmal befallen ihn wohl doch Zweifel. Schnurstracks fährt er eines morgens in die Stadt. Wieder zurück, montiert er sofort das mitgebrachte Schloss.

In der darauffolgenden Nacht werde ich wieder abgeholt. Scheinbar hatten sie Mühe gehabt, mich zu ergattern, laut Nebenbemerkung des Schwarzhäutigen.

Beim Zurückkommen begleitet mich dieser persönlich bis vor die Eingangstüre. Sie ist nicht sehr solide gebaut, der obere Teil besteht aus gewöhnlichem Fensterglas, mit den vielen typischen kleinen Scheiben jener Region. Er schubst mich ins Haus und winkt mir durch die Scheiben zu, ich solle ja abschliessen.

Mich packt der Teufel. Ich nicke, er zieht ab und ich schliesse NICHT ab.

Am anderen Morgen steht mein Mann schnell auf, kontrolliert die Türe … er hatte sie am Abend zuvor eigenhändig abgeschlossen, war als letzter ins Bett gegangen. Als er das Schloss unverriegelt fand schaute er recht schräg aus der Wäsche. Er schielte von unten herauf zu mir hinüber, aber ich war schon viel zu lange wütend auf ihn und reagierte nicht. Soll er selber damit zurecht kommen.

So schwieg auch er.

23. Szene

was geschah ?

Einmal brachte mich jener, den ich Saint Germain nenne, persönlich zurück. Kaum im Bett schnelle ich wieder hoch, er rennt schnell weg, ich hinterher, die Treppe hinunter.

Unten erwische ich ihn, packe ihn, drücke ihn gegen die Mauer, lege mich fest auf ihn und sage ‘wenn du schon mal da bist, könntest du etwas netter zu mir sein, meinst du nicht’.

Er, mit einer leisen Stimme ‘bitte, lass mich gehen, ich muss noch vieles erledigen’. Ich weiche zurück, er haut ab, ohne sich umzusehen.

Als ich ihn gegen die Wand drückte, bebte er unmerklich. Auch war er viel schmächtiger, dünner gebaut als von Auge eruierbar. Mit Erstaunen stellte ich fest, er benutzte überhaupt keine physische Kraft.

24. Szene

was geschah ?

Einmal stand ich neben dem Schwarzhäutigen. Einer der stummen Diener packt von meiner rechten Hand den kleinen Finger und schneidet kurzerhand das letzte Glied ab. Schmerzen spüre ich keine.

Ein anderer Diener hatte derweilen die rechte Hand des Schwarzhäutigen gepackt und ebenfalls sein letztes Glied des kleinen Fingers abgeschnitten. Ich sehe erstaunt, dass der Schwarzhäutige dabei nur grinst. Wie immer bei allem.

Dann pflastern beide Diener bei uns beiden die Kleinfinger-Kuppe der jeweilig anderen Person auf.

Ich betrachte erstaunt auf meiner rechten Hand ein überdimensional grosses, schwarzes Finger-Endglied. Das sieht komisch aus. Derweil lässt der Schwarzhäutige seine rechte Hand mit meiner lächerlich kleinen, weissen Fingerkuppe achtlos herunterhängen und quatscht irgend etwas mit seinen Kollegen.

Nach einer Weile, vielleicht einer Viertelstunde (?), werden die (falschen) Fingerbeeren wieder rasch abgetrennt und am ‘richtigen’ Ort problemlos wieder aufgepflanzt.

Die rein chirurgische Prozedur hatte jeweils nur ein paar Sekunden gedauert. Diese Diener arbeiteten offensichtlich rasch und routinemässig. Gesprochen wurde dabei nicht.

  • Ich rätsle noch heute daran herum, was damit wohl erreicht werden sollte. Beeinflussung? Erforschung? Wollte der Schwarzhäutige mich fühlen? Aber warum erhielt ich ebenfalls die Fingerkuppe des Schwarzhäutigen aufgepflastert? Ich kann mir immer noch keinen Reim darauf machen. Ein Verbrüderungs-Akt kann es wohl nicht gewesen sein. Sonst hätte ich das in ihrem Benehmen mir gegenüber sofort gemerkt. Aber in dem Punkt änderte sich nie etwas. Deren Arroganz ist über die ganze Zeit hin das geblieben, was sie immer gewesen ist.

25. Szene

was geschah ?

Zirka Mitte der Siebziger Jahre: wir wohnen neu 500 km weiter südlich, wieder in einer gerade gekauften Ruine, die wir wie die erste, darin wohnend, fortlaufend renovieren. Zwei neue, mir unbekannte Diener bringen mich zurück.

Wir schlafen noch in einem eiskalten Raum, direkt unter den Ziegeln. Draussen ist Winter. Wir müssen uns mit dicken Decken bis über die Haare einkuscheln. Nur ein kleiner Spalt gibt etwas Atemluft.

Die zwei decken mich so zu, wie es bei halbnackten hübschen Frauen in Hollywood-Filmen üblich ist: bis unter die Arme, welche offen über der Decke liegen.

Irgendwann in der Nacht erwache ich in dieser Stellung, bin nur noch ein total durchfrorener Eisklotz. Ich schicke den Typen da oben mental bewusst eine paar saftige Schimpftiraden nach, wiederhole mehrmals ihr müsst mich gottverd… richtig zudecken. Dann drehe ich mich, richtig eingekuschelt, auf die Seite. Es passierte nie wieder. Krank wurde ich nicht.

Waren diese mich herumtransportierenden Wesen Roboter? Oder Menschen? Robotern muss man jedes Detail einzeln beibringen. Auch der langsamste, tumbste ET-Mensch hätte da noch geschaltet. Wenn es Menschen sind, dann sind diese Diener wohl dauerentführt, welche dort oben für die Dunklen schuften. Vielleicht zum sich Verdiene’ eines für die Zukunft versprochenen Paradieses. Dann handelte es sich hier um eine Trotzreaktion/ absichtliche Fehlleistung/ ein Aufmerksammachen wollen von unterdrückten Dienern. Wie dem auch sei, diese Diener sprachen nie mit mir. Ich trage in mir die Erinnerung, dass einige mich manchmal merkwürdig anschauten. Wie wenn sie mir etwas sagen wollten. Ich war aber damals zu sehr im eigenen Dussel, um darauf zu reagieren.

26. Szene

was geschah ?

Dezember 1978 (in den Vogesen): während einem Psycho-Workshop soll tagelang tief Inneres hervorgeholt werden. Nur Ehrlichkeit zählt.

In der Nacht werde ich abgeholt, mir wird in den linken Vorderarm ein Loch gemacht und ein ganz gewöhnlicher grosser Stein hindurchgestossen, der auf beiden Seiten weit herausschaut.

Es schmerzt überhaupt nicht, aber meine Körpergrenzen sind ganz deutlich aufgerissen und ich muss mich dieser Tatsache stellen. Ich muss akzeptieren, nicht mehr ‘intakt’ zu sein.

Am anderen Morgen erzählt doch glatt eine der Teilnehmerinnen, mit einem sehr verwirrten Ausdruck im Gesicht, sich selber nicht verstehend, sie sei überhaupt nicht einverstanden, dass man ihr Steine in den Arm stecke. Der Leiter ging nicht darauf ein. Die Frau hatte scheinbar keine konkrete Erinnerung, nur einfach das Bild und die Emotion in sich. Ich schwieg zu allem.

27. Szene

was geschah ?

Einmal setzte man mich auf den Boden in dem grossen Saal, Beine ausgestreckt. Schön in Reihen geordnet sitzen andere Erdenmenschen.

Wir sind untereinander durch niedere Rauchwände’getrennt. Einer der Dunklen kommt auf mich zu, langt mir an den Kopf, es kracht fürchterlich.

An meinem linken Bein trennt sich der Waden auf halber Höhe quer durch, der distale Teil schwebt, 20 cm vom Boden, etwa 10 cm vom Bein weg, in der Luft … verbunden mit dem Körper durch ein dünnes, zerfetztes, unbewegliches, rotbraunes Substanz-Rinnsaal.

Keine Schmerzen, aber das sehr ungewöhnliche Gefühl, mein Bein sei länger. Ich staune, vergesse den Rest der Welt.

Ich raffe mich innerlich zusammen und bewege erst einmal die Zehen. Das geht ohne weiteres, ich fühle sie sogar. Ich beuge mich zum Fuss vor, berühre ihn am Schienbein-Ende mit etwas Druck.

Der Beinrest rührt sich beim Draufdrücken nicht weg, obwohl es im Raum schwebt. Ich fahre mit dem Zeigefinger das Schienbein hinauf, bis zur Bruchstelle, mache gleichzeitig auf dem rechten Schienbein das Gleiche.

Dann dito beidseitig vom oberen Teil des Schienbeins bis zur Bruchstelle. Bingo. Die Bruchstellen-Substanz muss nur knapp ein Millimeter Breite des normalen Beins ausmachen.

Der sonst süffisant grinsende Typ schaut mir zu und macht ein sehr erstauntes Gesicht. Dann läuft er weg.

Nach einer Weile kracht es wieder im Kopf und der Rest-Waden schnellt wieder intakt an seine richtig Stelle zurück.

War da was?

Nach einer Weile heisst man mich aufstehen.

Hinausgehend sehe ich kurz eine Erdenfrau, welche auf die gleiche Weise den Vorderarm ab hat und total verstört, ohnmächtig, mit einem Weinkrampf, in die Welt schaut.

  • Sie hatte sich selber schachmatt gestellt. Sie hatte nicht einmal die Idee gehabt, trotz abgetrenntem Arm die Finger zu bewegen. Dann hätte auch sie bemerkt, dass in unserem Körper viel mehr Möglichkeiten versteckt sind. Möglichkeiten, die wir nicht einmal ahnen (ich rätsle immer noch daran herum, wie das wohl möglich war). So aber hatte sie sich in diesem Spiel nur Ohnmachtsgefühle bewusst gemacht.

28. Szene

was geschah ?

Ich liege in einem bequemen Sessel, so etwas wie ein guter Zahnarztstuhl. Gerade wurden meine Reaktionen auf Ereignisse in dieser Welt getestet.

Anscheinend ist das Resultat unerwartet, denn die zwei jungen Dunklen fangen an heftig und laut zu streiten. Einer scheint mich zu verteidigen, der andere scheint stur auf einem Prinzip zu beharren.

Die beiden schreien sich an, jeder scheint auf einem ihm wichtigen Standpunkt zu beharren.

Da rennen zwei stumme Diener herbei, packen mich heftig und ziehen mich schleunigst weg.

  • Doch, ich will zu meiner Wahrheit stehen. Meiner Wahrheit? Unserer Wahrheit? Was ist das?
  • Etwas ist doch nur Wahrheit, wenn es als solche anerkannt wird? Muss ich also Realität sagen? Besser, verleugnete Realität?
  • Was beunruhigt mich denn noch?
  • Es ist das Wissen, dass die anderen Menschen dies eben nicht wissen. Nicht wissen wollen. Ich bin nicht nur ein Individuum, ich bin auch ein Teil dieser ganzen Menschheit. Einer Menschheit, welche sich selber als solches noch gar nicht erkennt.
  • Also muss ich mein Wissen teilen. Teilen mit jenen, zu denen ich gehöre, von denen ich ein Teil bin. Auch wenn es ‘nicht geht’. Auch wenn diese restlichen Menschen diese Realität gar nicht sehen wollen, um verständlicherweise deren Schreie ja nicht zu hören.
  • Denn offen bleibt: was wollen wir? Oder anders ausgedrückt: welches Menschheitsbild soll bei und gelten? Und, stellt sich diese Frage auch für unser Zusammenleben mit den übrigen Menschheiten?
  • Zwar haben wir uns an unterschiedliche Kulturen gewöhnt. Aber eine Spannbreite von Kulturen, welche vom Urwald über das Harem und Kloster bis hin zum Hippy, von der freien Marktwirtschaft über religiösen Fundamentalismus bis zu den Freaks von Ausserirdischen reicht, ist noch nicht integriert. Wir haben uns ganz klar gegenseitig noch nicht akzeptiert. Denn, wo hört Kultur auf und wo fangen die Menschenrechte an? Was ist mit unserem Einmischungsrecht in einzelne Schicksale? Und, stellen sich die positiven Ausserirdischen uns gegenüber etwa genau diese Fragen? Zum Beispiel wie steht es mit jenen paar islamischen Frauen, die plötzlich darauf pochen, einen öffentlichem Striptease laufen zu lassen? Und deren Brüder sie mit Morddrohungen daran hindern? Oder, wie steht es mit jenen Urwaldkindern, die es plötzlich nach Computer gelüstet? Denen wir jedoch nicht zu diesem Ziel weiterhelfen? Denn nicht wahr, die sollen doch lieber in ihrem natürlichen Leben bleiben? Dort sind sie doch wohler … und unseren Wohlstandsneurotikern bleibt wenigstens noch etwas Positives zum projizieren. Oder wie reagieren wir gegenüber unseren Wohlstands-Teenagern, die auf einmal auf das Recht pochen, in einer Sekte verschwinden zu dürfen?

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Zwischenspiel Nr. 2: (als unwichtiger Nebentext herausgenommen).

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Kapitel 05 – Abtrennung mit Gewalt

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  • Ein Nein bringt Trennung zustande. Diese Trennung akzeptieren wir nur, wenn WIR sie provozieren. WIR wollen entscheiden, ‘hier geht es anders rum’, ‘hier ist Schluss’, ‘hier mache ich nicht mehr mit’. Die Frage ‘Trennung/Ganzheit’ stellt sich nicht nur mir, sondern auch der ganzen Menschheit im Bezug zu den übrigen Menschheiten im Universum. Wie gehen wir damit um? Die Plejadier, eine scheinbar ausserirdische Menschheit, welche sich ab und zu über nicht-beweisbare Kanäle melden, sagen von sich, sich als Individuen zu verstehen, aber gleichzeitig auch zu fühlen und zu wissen, dass sie alle zusammen ‘eins’ sind. Was immer das heissen mag.
  • Wir Erdenmenschheit könnten also erst in einen Verbund von ausserirdischen Zivilisationen eintreten, wenn wir fähig wären, uns ‘eins’ zu fühlen. Wenn wir das Prinzip ‘Trennung/Ganzheit’ bewusst gemacht und verarbeitet hätten. Als Individuen jeder einzelne für sich und wir alle miteinander als ganze Menschheit. Denn in einem grösseren Verbund verstehen wir uns ja wieder als ein ‘Menschheits-Individuum’, das mit anderen Menschheits-Individuen wieder ein grösseres Ganzes ergeben soll, was laut solchen Berichten andere Menschheiten scheinbar schon erreicht haben sollen. Sonst würden wir dort einfach ‘verschluckt’ … ein Muster, das gleichviel Gewalt und Unterdrückung beinhalten würde, wie wir es bei uns laufend erleben. Es scheint, die Plejadier erleben das Wir-Gefühl als Hologramm, also als bewusst gelebte Ganzheit.

29. Szene

was geschah ?

Zirka März/April 1966: ich bin hochschwanger. Plötzlich stehen eines nachts drei dunkel gekleidete Gestalten am Kopfende unseres Bettes. Neben mir schläft mein Mann, wie gewohnt tief und laut scharchend.

Das Doppelbett steht an meiner Längsseite gegen die Wand, ab Kopfende ist dahinter gleich die Türe zum Gang. Um aufzustehen, muss ich (auch hochschwanger) über mein Kopfende klettern. Die Zwillinge schlafen links von uns, längs der anderen Wand in ihren Bettchen.

Einer der drei Gestalten befiehlt mir, aufzustehen. Die Männer packn nicht zu, um mich hochzuheben, nein, irgend eine Kraft zieht mich hoch.

Zu schnell, mein hochschwangerer Bauch schmerzt vom raschen Hochnehmen. Ich stöhne ‘au’, er befiehlt ‘pssst’. Mein Mann schnarcht weiter.

Draussen vor dem Haus befiehlt mir der Typ, die Hände wie betend zusammenzuhalten und über dem Kopf fest auf die Haare zu drücken. Ich werde schwebend hochgenommen, zwischen die zwei Stummen, die Knie angewinkelt.

Dann werde ich als Ganzes auf den Kopf gedreht und Kopf nach unten geht es durch die Luft, zirka 5 – 7 Sekunden lang. Wir sind im Luftschiff.

  • Die brauchen die Umhüllung der UFO-Schale wirklich nur für uns. Sie könnten problemlos auch direkt durch die Luft reisen. Man kann dabei gut atmen, jedenfalls habe ich nie etwas Ungewöhnliches bemerkt. Aber wenn sie direkt fliegen würden, statt mit ‘Karosserie’ umhüllt, würden wir wieder mystisch reagieren. Man würde von Engeln, Hexen, Göttern, Dämonen reden. Nein, jetzt sind wir im Maschinenzeitalter. Ordnung muss sein. Damit unsere Vorstellungen bleiben, was sie zu sein haben. Genau gemäss Plan.

‘Da oben’ passierte dann folgendes:

30. Szene

was geschah ?

(**) Ab zirka Frühsommer 1966: ein immenser, länglicher Saal mit einer riesengrossen, fast ovaler Arena im Zentrum. Ich stehe dort in der Mitte, zusammen mit einem Schwarzhäutigen, der mich frech angrinst.

Irgendwie kenne ich ihn. Woher bloss ist mir diese dreckige Visage vertraut? Dieser Typ höhnt mich ganz offen aus, seine Augen blicken unverschämt, seine Haltung ist arrogant.

Um die Arena herum sitzen in vielen Reihen hungerte von Menschen, teilweise mit etwas fremdartigen Gesichtszügen. Die meisten betrachten mich mit unverhohlenem Spott. Damit markieren sie Distanz. Ich merke sofort, da habe ich nichts zu bestellen. Ich spüre ihre Rücksichtslosigkeit mir gegenüber. Aber einige wenige schauen auch sanft zu mir, ruhig, ihre Augen sind unmerklich fast liebevoll.

Dann beginnen sie viele Spiele, wie sie es selber nennen. Ich bin alleine in der Mitte dieser Arena, zusammen mit dem immer gemeiner sich aufführenden Schwarzhäutigen. Ich denke, man will sehen, wie weit unsere Dummheit geht.

Nachfolgend zwei dieser unendlichen Tests, um die Ambiance zu geben (ich habe vieles vergessen, mag mich nicht daran erinnern).

Erster ‘Test’: der Schwarzhäutige gibt mir einen Ball: wirf den Ball diesen Leuten am anderen Ende z. Die Arena ist so gross, dass ich nicht die Hälfte schaffe. Er spottet mich aus, ich sei schwach. Hol schnell den Ball und wirf ihn noch einmal befiehlt er.

Ich renne los … und fliege der Länge nach auf die Schnauze. Mein Fuss ist an etwas hängen geblieben. Als ich mich aufsetze, umdrehe und nach dem Hindernis taste, ist da nichts. Kein Faden, keine Rauheit am Boden. Nichts.

Das blöde Grinsen jener in den ersten Reihen wird schon merklich stärker.

Ich verstehe: die Karten sind getrickst. Im Umherschauen sehe ich beidseitig, an der Längs-Bank zwischen Arena und Sitzreihen, zwei Löcher.

Sie befinden sich beidseitig dort, in einer geraden Linie einander gegenüber, wo ein Faden’vermutet werden durfte, der jetzt wieder aufgelöst ist. Kapiert.

Ich stehe auf, laufe langsam weiter, nach weiteren Löcher beidseitig sehend. Da hat es wieder zwei, wenn man sehr genau hinsieht, ist der Faden über dem Boden auszumachen. Trotz gestricheltem Boden. Ich schreite langsam darüber hinweg.

Während der ganzen Zeit beschimpft mich der Schwarzhäutige, ich solle gefälligst schnell machen … ich merke, man will mich einfach herumjagen. So, dass ich es gar nicht schaffe, ohne zu versagen. Ich höre nicht mehr auf ihn, sondern tue, was ich kann, ohne in weitere Fallen zu tappen.

Zweiter Test: Auf einem kleinen Tisch präsentiert man mir einen grossen Klumpen, bestehend aus kleinen Kirschsteinen, die mit Hilfe einer klebrigen, zähen Masse zusammengehalten werden.

Lege diese Steine in eine Reihe, dem Rand des Tisches nach. Ich tue, wie mir gesagt wird. Die klebrige Masse ist schleimig-zähe-widerlich, klebt ekelhaft an den Händen. Als die Steine so liegen, wie mir befohlen wurde, lässt man mich mit diesen widerlich-klebrigen Händen stehen und lacht mich immer mehr aus.

Erst heute verstehe ich die geheime Botschaft von damals: ich bin schmutzig, unausstehlich, nicht auf der Höhe dieser edlen Leute hier … so geht es endlos weiter. Nächtelang.

Immer wieder … ich verliere den Sinn für meine eigene Normalität, akzeptiere langsam, dass es normal sei, mich ewig bei diesen Dunklen durch Idiotenspiele jagen zu lassen.

Dazwischen schnell einige Intelligenztests, die gutes kognitives Verständnis erfordern.

Aber mit der Zeit schlagen sie eine härtere Gangart ein: es gilt, die Piste schnell einmal zu umlaufen. Alle zirka 6-8 Meter steht eine kleine Konstruktion zum Draufklettern.

Man erklärt mir: am Ende des Saales dort geht ein Maschinengewehr mit richtiger Ladung los, die Salven gehen schnell im Kreise knapp über dem Boden. Du musst kalkulieren, wann du auf eine Konstruktion klettern sollst, oder wann weiterrennen.

Mach schnell vorwärts, weil die Konstruktionen sehr schnell verschwinden werden. Dann (grinsend) hast du nichts mehr, um dich vor den Salven zu retten. Also los, lauf … nach etwa drei Hindernissen wird mir klar, dass alles sicher getrickst ist und ich keine Chancen habe. Ich bin es leid, mich testen zu lassen, habe kein Vertrauen mehr. Ich entscheide: nie werde ich denen gegenüber Angst zugeben.

Nein, lieber sterbe ich gleich. Mitten auf der Bahn sitze ich ab. Der Saal schreit, ‘os, schnell, spring auf die Konstruktion, du wirst richtig niedergeschossen’ Bei mir hängt alles ab, ich bleibe sitzen.

Es schiesst ein Loch in die rechte Zehe, dann stellt das Maschinengewehr ab. Ich höre mich aufschreien, fühle mich lang auf dem Boden liegen. Stille.

Nach einer Weile kommt einer, der heisst mich aufsitzen, er bastelt am Zehen. In fünf Minuten kannst du wieder laufen und geht weg.

Nach einer Weile muss ich aufstehen und den Saal verlassen. Ich kann ganz normal weglaufen.

Auch wenn ich mir gelobt hatte, die zwei Welten zu trennen, etwas von diesen Entführungen springt doch in meine normale Welt hinüber. Durch diese Demütigungen da oben habe ich mit der Zeit auch in meiner alltäglichen Welt die Haltung angenommenich habe in dieser Welt überhaupt nichts zu sagen’. Ich werde zu einem Menschen, der sich im realen leben abnormal viel gefallen lässt, sich nicht mehr wehrt. Und das ist neu in meinem Charakter. So war ich früher nicht. Mein Mann wurde mir gegenüber rapide zum klassischen Macho. Mehr, er fing immer mehr an, mich genau so verachtend zu behandeln wie diese Typen da oben.

Zu diesem Zeitpunkt passiert es, dass mein linkes Auge blockiert. Der Augapfel lässt sich nicht mehr bewegen. Nichts zu machen. Ich sehe alles doppelt, sobald sich das rechte Auge nicht parallel hält. Nach längeren Untersuchungen wird klar, es ist alles psychisch. Ich werde zum Hausarzt bestellt, im Sprechzimmer sitzt ein sehr freundlicher fremder Arzt. Er nimmt ein Karteiblatt, liesst kurz und meint was, die behaupten hier, sie seien depressiv? Die haben ja keine Ahnung. Nein, ich versichere ihnen, sie sind nicht depressiv. Ganz sicher nicht. Das sehe ich sofort. Er lächelt mich dabei fröhlich grinsend an. Er hat einen direkten wohltuenden Kontakt mit den Augen. Ich spüre, ihm selber geht es gut. Er nimmt eine grosse Schachtel vor ihm auf dem Tisch:

hier, nehmen sie das, dreimal am Tag eine Tablette. Ich garantiere ihnen, es wird wieder alles gut. Ganz sicher. Er steht auf, drückt mir die Schachtel in die Hand und schubst mich freundlich zur Türe hinaus. Unter der Türe gibt es noch einen letzten Klaps auf die Schulter, ich drehe mich nochmals um, sehe ihn an und fühle mich wohl mit ihm.

Daheim nehme ich diese Tabletten. Nach zwei, drei Tagen bewegt sich mein linker Augapfel wieder normal. Aber nur zeitweise. Unregelmässig, unvorhergesehen blockiert er wieder, lässt sich wieder bewegen, blockiert wieder. Es läuft ein unregelmässiges Auf und Ab, tagelang. Ich beobachte, dass ich die Tabletten nicht so regelmässig einnehme. Immer wieder vergesse ich sie. Nur, nachdem ich das Hin und Her so eine Woche lang beobachte wird klar: nicht das Vergessen der Tabletten lässt das Auge sich wieder blockieren. Nein, es sind zurückgewiesene Bilder, die hochkommen. Wirklich, ein unmöglicher Blödsinn kommt da hoch. Da sitzen in mir tief drinnen Bilder, im Bauch sitzen sie, in der Brust, in meinem ganzen Körper, ich sei in einem grossen Saal, in einer Arena, viele Leute würden da herumsitzen und ich lasse Idiotenspiele mit mir machen.

Nein, dieser Käse ist nun wirklich das Letzte. Weg damit. Im gleichen Moment blockiert wieded Das Auge.

Mit der Zeit muss ich mir eingestehen: jedesmal, wenn ich diese inneren Bilder verjage, blockiert im gleichen Moment das Auge. Der Zusammenhang kann nicht mehr geleugnet werden. Vorsichtig lasse ich zu, dass diese Bilder bleiben dürfen. Bingo, das Auge bleibt beweglich. Heute, 30 Jahre später, wird mir bewusst, ich musste nur die mentale Erinnerung akzeptieren. Die emotionale Erinnerung bleibt zu. Letztere kommt erst jetzt hoch, mit der Aufarbeitung dieser Bilder. Während dieser jetzigen Aufarbeitung wird mir bewusst: aber das waren ja ganz gezielte Umprogrammierungen unserer Person. Noch etwas krasser gesagt: man wollte uns psychisch fertig machen.

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Ich musste alle diese Bilder, diese ganze Sauerei, als real geschehen akzeptieren. Nur damit mein Augee nicht mehr blockierte. Nur damit ich als Mutter von mehreren Kleinkindern normal funktionieren konnte. Letztendlich entschloss ich mich dazu. Seither habe ich mich daran gewöhnt, diese Entführungen als physisch real geschehen zu betrachten.

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31. Szene

was geschah ?

Jemand sagt mir: du darfst jetzt zu uns ins Paradies kommen. Ich atme auf: endlich! Schon fange ich an, mich zu freuen. Dann landen wir an einem dreckigen, vergammelten Ort. Die Wände sind aus Stein. Verschimmelt.

Ein Diener kommt daher und gibt mir zu trinken. Es ist ein sehr bitterer Kräutertee. Dann holt mich einer zum ‘Chef’. Es ist der Schwarzhäutige, der in einem schlecht aufgeräumten Raum auf einer schmuddeligen Matratze liegt. Komm, leg dich zu mir.

Dann fängt er an, mich zu beschimpfen, mir körperlich weh zu tun … er plagt mich immer mehr, bis ich zu heulen anfange …

… dann kommt einer der Diener, reisst mich von der Matratze weg und schupft mich grob zurück in die Ausgangshalle, bis zur Abflugrampe.

  • Um trotz unseren einengenden psychischen Strukturen etwas Weite in Richtung Unendlichkeit erfahren zu können, gut dosiert und richtig abgepackt, haben wir gelernt, uns selber zu beschummeln. Es genügt, den Teil in uns abzublocken, welcher die Trennung veranlasst. Beispielsweise mit Drogen aller Art, mit Weg-Beten, mit Weg-Meditieren des bösen Teils in uns. Dummerweise geht bei einer solchen Abspaltung meistens auch unsere Eigenartigkeit verloren und auch die Fähigkeit, dem Kapitän unseres Schiffes auf die Finger zu schauen. Vor allem merken wir es nicht mehr, wenn er einen falschen Hafen ansteuert. Dies ist der Preis für geistige Entwicklung in Sekten, gemeint ist, in geschlossenen Welten. Es ist überhaupt der Preis für jede fremdbestimmte Entwicklung. Ja, sogar der Preis für die sogenannt gute Erziehung.

Schon in den sechziger Jahren hatten sie gemerkt, dass ich fähig war, sie im hiesigen Leben auf der Strasse zu erkennen, von den übrigen Erdenmenschen zu unterscheiden. Es lief über das Fühlen. Darauf reagierten sie in der folgenden Szene:

32. Szene

was geschah ?

Sie packen mich brutal am Kopf und scannen ihn, bis sie die Nervenbahn finden, über welche diese Fähigkeit läuft. Dann klemmt der Schwarzhäutige meinen Kopf zwischen seine Beine und ich bekomme am Hinterkopf eine Art Akupunktur. Es schmerzt fürchterlich, ich schreie laut auf.

So, jetzt kannst du uns nicht mehr schaden, höhnt er, lässt mich los und läuft grinsend weg.

Effektiv, nachher konnte ich sie fast nie mehr erkennen. Und wenn, war ich nie sicher, ob es denn auch so sei. Früher gab es da keinen Zweifel.

  • Wir wissen, dass es für den geistigen Teil des Menschen ungesund ist, wenn er nur immer in seinem Dorf verweilt. Wir denken, der Mensch würde dann irgendwie dumm bleiben, er würde vom Leben nicht so viel lernen. Wir glauben, dass Ferien in Nachbarländern unserer Jugend gut bekommen, dass Menschen mit ihren Unterschieden liebenswürdig sein können. Somit organisieren wir Austauschprogramme für Studenten. Auch ferne Länder gehören zum Menü, Wanderferien, Zelttrips, Natursafaris bereichern uns. Freunde von mir besuchten in den letzten Jahren Eis und Menschen in Alaska, betrachteten verschleierte Frauen im Yemen, einer wagte sich tief in einen (noch) vergessenen Urwald. Solche Reisen provozieren anerkennendes Nicken, der Heimkehrer zeigt schöne Bildchen, die Daheimgebliebenen sind ein klein bisschen neidisch.
  • Und an der Grenze des Planeten ist plötzlich Schluss? Da ist fertig. Ab hier gilt Tabuzone? Der (unfreiwillige) Reisende , sprich der Entführte, wird zum Spinner. Freunde erkundigen sich diskret nach der Adresse eines wirklich liebenswürdigen Psychiaters. Eines Arztes, der ganz sicher, Ehrenwort, betont sanft mit einem umgehen wird.
  • Ab der Grenze unseres Planeten herrschen nicht mehr freundliche Völker. Ab dort beginnt entweder der Krieg der Sterne, falls eine physische Begegnung abläuft, oder es beginnt der göttliche Himmel, falls die Begegnung als nicht-physisch erlebt wird.
  • Mit anderen Worten, Gott ist nicht-physisch, also überirdisch, der Teufel ist physisch, also ausserirdisch?
  • Warum? Warum läuft automatisch, reflexartig, unbewusst, in der Gestik, Mimik, im Tonfall, im Blick eine solch dramatische Abwehr, wenn doch da gar nichts ist ?
  • Wer hat uns diese Abwehr beigebracht? Wo haben wir sie uns geholt? Aus welchem Grunde brauchen’wir sie?
  • Wenn doch da gar nichts ist?
  • Definitiv nichts ist?

33. Szene

was geschah ?

Ich erwache direkt da oben, aufgehängt in einem unsichtbaren Netz im leeren Raum, Kopf nach unten. Das ist unangenehm, mir wird schwindlig, denn ich SEHE die Aufhängevorrichtung nicht, obwohl ich sie am Körper spüre.

Der Schwarzhäutige fängt an, mich leicht zu schaukeln, grinst neben meinem Gesicht. Suzanne, du wirst nie etwas erzählen über das, was du von uns hier weisst. Verstanden. Dann schaukelt er noch etwas fester. Mir wird’s beklemmend.

Ich weiss, er ist unerbittlich, sage vordergründig ja. Innerlich schwöre ich mir das Gegenteil. Da grinst er und meint und wenn auch, man wird dich nur für verrückt erklären. Kein Mensch wird dir glauben. Also bitte, wenn du ins Irrenhaus willst … von mir aus, seilt mich ab und läuft weg.

Plötzlich dreht er sich wieder nach mir um und kommt zurück: Warum willst du dich denn erinnern?

Weil es mein Recht ist meine ich trotzig. Er zuckt die Schultern, läuft weg und murmelt, du bist wirklich verrückt.

Damals hatten die Dunklen bis kurz vorher nicht bemerkt, dass ich seit etwa 6, 8 Mal abgeholt werden die vollen Erinnerungen plötzlich habe. Sie waren gewöhnt, dass frühere Amnesien generell hielten. Danach änderten sie einiges. Zum einen waren sie etwas weniger zynisch. Es kam sogar vor, dass der Schwarzhäutige ganz anständig mit mir sprach. Zum anderen durfte ich nie mehr mit offenen Augen aus dem Bett zum Entführungsort reisen, sondern erwachte immer erst dort. Und verlor auch dort wieder das Bewusstsein.

  • Eines der Argumente der ideologischen Gegner von real-physischen’UFO-Entführungen operieren mit dem Vermerk, bei so viel Entführungen müsste der Himmel jede Nacht voll sein mit herumfliegenden Menschen! Diese Idee bleibt nur solange logisch, als wir uns ein gemütliches Herumtrödeln vorstellen. Wenn wir, wie oben beschrieben, uns in einer Geschwindigkeit von 5-7 Sekunden derart weit entfernen, dass von dem Punkt aus der Planet Erde nur noch so gross wie eine Nuss-Schale erscheint, ist ein Herumfliegen von blossem Auge gar nicht mehr erkennbar. Weiter dürfen wir annehmen, dass der Transport innerhalb so etwas wie einem kurzzeitig projizierten Energie-Schlauch abläuft, der dann sofort wieder verschwindet. Zusätzlich ist vorstellbar, dass so ein Energie-Schlauch nach aussen noch unsichtbar gemacht werden kann.
  • Weiter macht jetzt gerade eine These Furore, diese ganzen Entführungsgeschichten seien ja alles nur Bilder, welche wohl von realen Ausserirdischen in unsere Köpfe eingeblendet würden. Aber eben, das sei alles gar nicht real passiert. Nicht real in einem sozusagen 1:1-Disneyland. Sie, die ETs, wollen uns nur glauben lassen, wir seien real dort gewesen. Zu Forschungszwecken, um uns wachzurütteln, oder einfach zu sonstigen Manipulationen.
  • Ich glaube das gar nicht.

Als Grund für die These der Bilder muss ein Ereignis herhalten, über das in Entführungskreisen berichtet wird:

ein Ehemann sah eines Nachts eine kleine, runde Scheibe über seiner schlafenden Frau schweben. Dabei kann er sich in seinem Bett nicht rühren, kann nicht schreien. Er ist während dem ganzen Ereignis gelähmt. Der verdatterte Mann kann nur erschreckt zusehen, wie diese Scheibe während einer langen Zeit über seiner derweilen tief schlafenden Frau verweilt. Am andern Morgen erzählt die Frau prompt, sie sei entführt worden. Weil aber der Ehemann seine Frau die ganze Zeit im Bett gesehen hat, mit der über ihr schwebenden Scheibe, wird steiff und fest behauptet,

  • ja, die Frau habe dies gar nicht erlebt,
  • sie habe nur die entsprechenden Bilder erhalten !
  • Suggeriert, eingegeben von dieser Scheibe !

Ich widerspreche:

  • Alles kein Beweis! Alles nur faule Ausreden.
  • Warum denn will man nicht erkennen, dass diese Scheibe vielleicht für den Mann
  • nur das Bild der Frau auf das Bett projizierte?
  • Derweilen sie eben doch entführt worden ist?

An solchen raschen Antworten, an solchen für die Dunklen typischen Spielchen, erkenne ich das Wunschdenken meiner Mitmenschen.Sie stellen die Gegenfrage erst gar nicht, sondern packen prompt den ersten lahmen Ast einer Ausrede, um den ganzen Horror nicht mehr überdenken zu müssen. Somit ersetzt für mich die These der Bilder nicht glaubhaft die Vermutung, wir würden tatsächlich real-physisch wegtransportiert und wieder zurückgebracht. Und zwar genau in dem Ausmass, wie Entführungs-Geschichten erzählt werden.

Sorry, dass die heile Welt noch immer nicht gerettet ist.

34. Szene

was geschah ?

Einmal frage ich jenen, den ich Saint Germain nenne: ‘warum holt ihr mich immer ab?’

‘Das sagen wir dir später, wenn du so weit entwickelt bist, dass du das verstehst’ … dreht sich weg und haut ab.

  • Was erwarten wir? Vom Leben? Von den Ausserirdischen? Von Gott? Von uns selber? Nichts? Oder doch? Weiterentwicklung? Höherentwicklung? Universelle Bruderschaft? Nächstenliebe? All-Liebe? Göttlichkeit?
  • Hat Arkon Recht, wenn er behauptet ‘da draussen herrscht Krieg’?
  • Und was ist mit dem ‘Himmel’? Oder ist das nur Jehovas Himmel, der Himmel dieses falschen Gottes? Eines Gottes, der uns zu Sklaven macht?
  • Und wo bleibt die echte Liebe, jene unerschütterliche, unendliche, jene, die mich doch wahrhaftig, leiblich, ganz offensichtlich beschützte? Inzwischen schon viele Male? Eine Liebe, welche mir scheinbar ‘verzeiht’, dass ich immer wieder an ihr herumzweifle? Ja, herummeckere? Herumschimpfe? Immer dann, wenn mich wieder einmal der Weltschmerz packt?
  • Denn irgendwie bin ich doch beschützt, beschützt vor tödlichen Unfällen, wie wenn ich hier bleibeen müsste? Von wem denn? Physischer Schutz setzt physische Präsenz voraus. Also gibt es auch guten, handfesten, physischen Schutz?! Wer ist das?
  • Nein, nein, jeder Esoteriker-Lehrling bläst mir doch ins Ohr, wo’s lang geht. Dafür gibt es doch jetzt sogar auch schon Fernkurse. Garantiert.
  • Nun, ich bin ein Fan von Rationalistischem, halte es lieber mit physischen Erklärungen.

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Kapitel 06 – unsere gemeinsamen Kinder

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Eines der Hauptgründe warum wir, die Mitglieder dieser Menschheit immer wieder abgeholt werden, hat scheinbar mit unserer Reproduktions-Fähigkeit zu tun. Wir sind Träger eines unendlichen, für sie scheinbar wichtigen Gen-Mix. Aber vielleicht sind wir ganz einfach der Miststock, auf welchem der Rest des Universums sich weiter fortpflanzt.

Wir wissen es schon, wir könnten es wissen, wenn wir es nur wollten. Wir erfahren diese ganzen Geschichten aus Büchern auf dem Markt und aus Erzählungen in Gruppen, welche sich zur Selbsterfahrung regelmässig treffen: viele Menschen werden abgeholt, entführt, zum Gebrauch ihre Reproduktions-Zellen. Meistens von Wesen mit übergrossen Köpfen, noch grösser disproportionierten dunklen Augen und einem schmächtigen, wackeligen Körper. Normalerweise spricht man dann von den sogenannten Cetas, oder auch von den kleinen Grauen. Uns erreicht das Gerücht, über Chaneling-Botschaften und über Direkt-Kontakte zu realen Ausserirdischen: diese Humanoiden, auch Cetas genannt, mixen eine neue Menschheit zusammen, eine Mischung aus ihrem und aus unserem Gen-Material.

Ich wurde in den Sechzigerjahren, als schon junge Mutter, mindestens einmal im Monat abgeholt und mir wurde am Bauch herumgefummelt. Alles sonstige hier erzählte Geplänkel, oder die zusätzlichen Szenen in irgend einem der Gänge, sind in diesem ganzen Zirkus blosse Unterwerfungs-Rituale und eigentlich (für die Dunklen selber) Nebensache.

Nachfolgend die Hauptsache, welche direkt mit unseren Kindern zu tun haben, also mit den von ihnen gebastelten Nachkommen, den Früchten unseres Gen-Materials. Es sind jene Teilaspekte, in die ich im Rahmen dieser Entführungen verwickelt war und die mir bewusst wurden.

35. Szene

was geschah ?

Jeden Monat einmal lässt dieser Saint Germain seine stummen Diener an meinem Bauch herumbasteln, er steht beobachtend, eventuell dirigierend, zwei Schritte hintenan.

Endlich gibt es in diesem rückständigen Land in dem ich wohne eine Art vorsintflutliche Pille. Nur durfte man diese kein einziges Mal vergessen, sonst war der Zyklus aus dem Rahmen. Ich hatte sie wieder einmal vergessen und die Periode eine Woche früher gehabt.

Als ich später wieder einmal abgeholt werde und der Zyklus nicht seinen Vorstellungen entspricht, sagt er trocken, dieses Mal hast du mich erwischt.

Ich behaupte, ich bin jahrelang von meinen Entführern als Gen-Spender gebraucht worden. Aus meinen Erinnerungen wusste ich immer schon, dass viele Menschheits-Frauen da oben mein Schicksal teilten. Seit zwei Jahren weiss ich auch, durch einschlägige Literatur belehrt, vom Wirken noch anderer Gruppen (beispielsweise der kleinen Grauen und der Cetas) auf diesem Gebiet.

  • Wir dürfen also ruhig annehmen, dass unsere Menschheit körperlich, also gemäss den Genen, mit dem ganzen übrigen Universum schon längst verbunden ist. Wir dürfen damit rechnen, dass wir mit unserer Körperlichkeit schon lange Teil der kosmischen Biologie geworden sind. Was fehlt, ist die Verbundenheit der Seele und des Geistes. Warum?
  • Warum ist das so?Warum will man unsere Gene und nicht unsere Seele, unseren Geist? Sind wir die Kriegsbeute einer jahrtausend alte Auseinandersetzung zwischen sogenannten Göttern?
  • Ich spüre es ganz genau in mir, ich weiss es, ich bin Teil des Fliessens zwischen den Spezies, ich bin ein bisschen da draussen’ durch meine Zellen, durch ein bisschen Genetischen Code, die mir zwar ungefragt abgenommen wurden, die jetzt aber nichtsdestotrotz da draussen pulsieren. Vielleicht bin ich selber schon ein Versatzstück, ein Flickteppich von Genen diversen Ursprungs, ein Bastard aus verschiedenen Ställen? Denn sicher pflanzen diese, scheinbar unermüdlich arbeitenden extraterrestrische Gentechniker, zusammen mit ihren Robotern, auch mal ein besonderes Produkt in unsere Frauenbäuche ein.
  • Zum Studium, zur Auffrischung, um die Grenzen des Lebensausdruckes zu erweitern, als Provokation, oder als fortlaufender Teil des wahrscheinlich immer noch laufenden Geplänkels um diesen Planeten. Oder geht es um viel mehr? Vielleicht geht es um die zukünftige intergalaktische Menschheit, von der wir ein Teil sind. Warum sind wir von einer solchen Entwicklung ausgeschlossen? Mit unserem Bewusstsein ausgeschlossen?

Vielleicht aber geht es ja nur darum, wer in Zukunft da draussen das Grosse Sagen hat? Ich behaupte, nicht wir sind die Unterentwickelten, sondern jene, die uns das antun.

36. Szene

was geschah ?

Wir stehen am Rande eines Schwimmbeckens, es hat viele Buben und Mädchen, die sich fröhlich benehmen. Wie Kinder eben so sind.

Der Schwarzhäutige kommandiert sie auf ein Sprungbrett, sie müssen alle hinunterspringen, indem sie Figuren machen. Er kontrolliert und gibt Anweisungen.

Ich stehe daneben, muss wohl etwas sehnsüchtig ausgesehen haben. Er sagt: ‘das ist nichts für dich, du bist zu dumm dafür’.

Ich glaube, das sind unsere gemeinsamen Kinder.

37. Szene

was geschah ?

Ich bin wieder einmal in der Arena und schaue, zwischen zwei Spielen wartend, in die Reihen. Auf einmal sehe ich in etwa der vierten Reihe sitzend ein kleines, leicht dunkelhäutiges Kind, kaum zwei Jahre alt.

Herrschaft, ist der herzig … ich bin ganz verliebt in den schnuggigen Kerl, kann nicht mehr wegsehen, fixiere ihn bekloppt … bis der Schwarzhäutige mich herrisch aufruft.

Zum Weitermachen in irgendeinem Spiel.

Viele Jahre später – ich wohne wieder in meinem Geburtsland, die Abholgeschichten haben schon lange aufgehört – bin ich mitten in der Nacht plötzlich hellwach: das Kind damals! Ja genau! …

… ich schnelle mit einem Ruck hoch, sitze im Dunkeln im Bett, sinniere vor mich hin …

… verdammt, es hatte die genau gleichen Gesichtszüge, wie damals meine eigenen Kinder im gleichen Alter …

… heh, das war eines der Kinder, die man aus meinen Eiern bastelte. Ich bin dessen biologische Mutter!? …

Die ganze Nacht wälze ich mich im Bett hin und her … sehe das Kind vor mir … und hasse diese Typen da oben, wie man es stärker nicht mehr kann. Frage: war der herzige Kleine später auch mit in der Halbstarken-Bande von Szene 40, welche mich ganz gezielt folterte? Oder war er mit bei den Kindern der nachfolgenden Szene 38?

38. Szene

was geschah ?

Ich bin wieder mal da oben. In einem dunklen Raum läuft ein Bildschirm mit Horrorgeschichten, mit schlimmsten Kriegsszenen.

Plötzlich sehe ich weiter weg im Dunklen viele Zwei- bis Vierjährige sitzen. Sie sind von den Bildern total geschockt. Ich muss neben dem Bildschirm stehen, kann mich nicht wegrühren.

Sie schauen mich an, ihre Augen sind voller Abscheu, ihre Mimik voller Hass zu mir … wie wenn ich es wäre, der diesen Horror produzierte. Ich möchte ihnen zuschreien, ‘nein, nicht ich bin es, die so etwas tut, ich kämpfe doch auch gegen Atomkraftwerke’ … ich kann mich nicht bewegen …

… und so sehr ich es auch versuche, ich bringe ich keinen Ton hervor.

Ich muss einfach nur erleben, wie mich diese Kleinen da ganz offensichtlich, abgrundtief hassen.

Wollen die Dunklen uns bei diesen, praktisch sicher unseren gemeinsamen Kindern, schlecht machen? In ihrem Unterbewusstsein früh genug markieren, ja nicht später mit uns anzubandeln? Und wenn, dann nur arrogant, aggressiv, verachtend, dominierend? Falls plötzlich unbewusste Blutbande doch noch sprechen sollten?

39. Szene

was geschah ?

** Mitte 1965, Abort: Ich bin da oben an einer Wand aufgehängt, habe unter jeder Achsel einen Pfosten und bin bis aufs Mark besoffen.

Es gibt fast keine Schwerkraft. Links und rechts hat es zwei lange Reihen von solchen Pfosten-Paaren. Die ‘Dunklen’ stehen in Gruppen herum. Links von mir ist eine zweite Frau aufgehängt. Sie jammert, ich sehe, wie man ihr ein Kind wegnimmt. Dann wird sie schnell weggeflogen.

Einer fummelt bei mir etwas. Dann fühle ich, wie meine Kinder im Bauch von mir getrennt sind. Es ist kein Schmerz, es ist eine psychische Trennung. Die Energie zwischen mir und meinen Zwillingen ist abgebrochen.

Ich erschrecke immens, will das verhindern, kann mich nicht rühren.

Ich sehe von oben zwei kleine Kinder in einer Schale. Gekrümmt. He, das sind meine Kinder! Der Bub wird von einem der Typen adoptiert … das Mädchen soll getötet werden … es weiss es schon.

Ich auch … ich fühle seine Angst. Oder ist es meine? Ich will schreien, aber ich existiere nicht. Ich hasse diese Typen. Total, absolut. Mehr Hass ist nicht mehr möglich.

Einer der Typen schaut mir triumphierend, frech grinsend, geradeaus in die Augen … das Mädchen verschwindet lautlos in der in der Ecke stehenden Tonne …

… ich ertrage dies nicht mehr … ich kann das Verschwinden des Mädchens, meine Niederlage, ich kann die triumphierende Arroganz dieser Typen nicht mehr verkraften … ich verschwinde nach innen …

Im Januar 1965 bekamen wir Zwillinge, zwei Monate später war ich wieder schwanger. Im vierten Monat war klar, es sind wieder Zwillinge (wegen den Strampel-Stössen). Ich freute mich auf eine grosse Familie.

Eine Woche nach dem Schwangerschaftstest des sechsten Monats kommt Blut. Der sofort bestellte Hausarzt behauptet: sie haben einen Abort gemacht. Nein, habe ich nicht.

Doch, ich war Militärarzt in den Kolonien. Ich habe dort viele einheimische Frauen behandelt und kenne den Unterschied zwischen einer hysterischen Schwangerschaft und einem Abort. Sie haben eindeutig abgetrieben. Ich sehe von einer Anzeige ab, weil sie vor acht Monaten Zwillinge hatten. Aber diesen Streich da machen sie mir also nicht mehr. Und, mit einem niedergeschlagenen, traurigen Gesicht: ich bin sehr enttäuscht von ihnen’

Dieser letzte Satz war für mich genau so schlimm wie die Tatsache, dass da jetzt gar kein Baby mehr war. Ich sehe heute noch, wie er, den ich immer jung und aufrecht kannte, vornüber gebückt zur Türe hinausging, ohne sich umzudrehen.

Ich schwieg, verstand selber gar nichts mehr. Damals hatte ich noch keine Erinnerungen, diese kamen erst ein Jahr später, ab Juni 1966, endgültig hoch. Trotzdem, hättest du mir damals geglaubt?

Mit der zuständigen Sozialversicherung gab es dann noch ein kleines Nachspiel wegen dieses Verschwinden des Babys. Ich meine, dies müsste in den Unterlagen dort noch vermerkt sein. Vor zwei Jahren habe ich dann an die Behörden dieser Landes-Kreisstadt geschrieben und um Angaben und Unterlagen über den damaligen Vorfall gebeten. Als Hilfe zur Untersuchung im Rahmen der UFO-Forschung mit ihrem Entführungs-Phänomen. Auch dem betreffenden Arzt schrieb ich.

Ich bekam nicht einmal eine Antwort. Von keinem.

Auch Ärzte dürfen solche Unterlagen nur erhalten, wenn wir uns bei ihnen als Patienten melden. Sonst kämen auch sie nicht an diese heran, wie mir von Ärzten versichert wurde, die in Entführungsfragen mitforschen. Das muss sich ändern.

Sich ändern, wenn wir solche Beweise überhaupt wollen. Der Ball liegt in diesem Punkt ganz klar bei der Ärzteschaft.

Noch heute, dreissig Jahre später, lässt mich die Erinnerung dieser Szene, das Verschwinden des Mädchens im Kübel, abgrundtiefen Horror erleben. Einen Horror, den ich gar nicht aufarbeiten will. Nein, hier gibt es einfach nichts mehr aufzuarbeiten, hier will ich meine Wut behalten!

40. Szene

was geschah ?

Ich erwache da oben, auf einem weichen Bett liegend, der Schwarzhäutige fummelt schweigend etwas in der Nähe herum, ohne mich zu beachten. Plötzlich stürzt ein Haufen schreiende, lachende Kinder herein, so zwischen 6 und 10 Jahren.

Ich mag Kinder immer, freue mich jedesmal, welche zu sehen. So freue ich mich auch über diese hier.

Die Kinder sehen mich auf dem Bett liegen, stutzen, stoppen mitten in ihrem Elan … ich lächle zu ihnen hinüber … da stürzt sich die ganze Bande laut kreischend auf mich und fängt an, mich physisch mit allerlei Utensilien zu foltern.

Gleichzeitig foppen sie mich aus, beschuldigen mich laut schreiend jedwelcher Missetaten, sie machen immer weiter, hören nicht mehr auf …

… ich bin irgendwie festgebunden, kann mich nicht physisch wehren …

… bis ich laut herausschreie, ich diskutiere, sie schreien mich nieder, lachen mich aus, werden noch brutaler, wilder …

… ich weiss nicht, wie lange das so dauert … eine halbe Stunde? … mehr? … viel mehr? …

… sie hören nie mehr auf … sie machen mich endgültig zur Sau …

… irgendwann ist das zu viel, ich gebe auf, versinke nach innen, glaube nie mehr an das Gute in dieser Welt …

… ich will nicht mehr zu dieser Welt gehören …

… vielleicht habe ich dann innerlich endgültig aufgegeben. Ich weiss es nicht mehr …

Es ist eine der wenigen Szenen, wo ich bis heute keine vollständige Erinnerung herausbekomme. Und auch hier haben nur meine Mind-Techniken es mir erlaubt, dass mein Unterbewusstes diese Szene wenigstens teilweise frei gab. Es bleibt ein vages Gefühl des totalen Horrors übrig. Der Horror, dass ich dort von diesen Kindern zur Sau gemacht und, gerade weil ich sie lieben wollte, deshalb total fertig gemacht werden konnte. Wir dürfen annehmen, dass wir die leiblichen Eltern dieser Brut sind und dass die Dunklen alles dransetzen, dass wir nie mit ihnen anbandeln können.

41. Szene

was geschah ?

Wir laufen einen Gang entlang, viele der Dunklen stehen herum. Da ist ein Tisch und ganz an dessen Rand liegt, fast herunterfallend, ein Neugeborenes. Auf dem Bauch. Es ist süss, etwas zieht mich dorthin, ich strecke schon die Hände aus.

Plötzlich zucke ich unkontrolliert zurück. Etwas warnt mich: Achtung, da wartet viel innerer Schmerz auf dich. Diese Typen haben noch nie etwas für dich getan.

Ich lasse das Kind liegen und laufe schnell weg, fühle eine tiefe Unruhe in mir. Der ‘Dunkle’ daneben tut ganz enttäuscht.

  • Natürlich könnte ich am Ende dieses Kapitels jetzt irgend ein Heilungsprozedere oder Ritual einfügen oder sonst eine Therapie starten. Nur, hier will ich nich geheilt werden. Hier will ich meine Wut behalten. Ich entscheide mich ganz klar: diese Wut hier, dieser Horror wird nicht einfach so billig weg therapiert. Ich meine, hier ist es richtig, diese Kraft der Wut zu behalten.
  • Denn ich denke, alle diese Dinge sind sowieso ein Teil jener schon lange vorausgesagten, so oft zitierten Endzeit, wo – scheinbar – alles offenbart werden soll.

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Kapitel 07 – Wer ist da Meister ?

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  • Jede Gesellschaft hält sich mit fest geregelten Paradigmen im Gleichgewicht. Wechselt man massive gewisse Wahrheiten, wird dies als Angriff empfunden, denn es entsteht ein Ungleichgewicht. Dagegen wehrt sich jede Gesellschaft. Ich weiss es wohl, all dieser Behauptungen hier sind eine massive Attacke an unser Weltbild. Wahrheit und Beweise sind somit auch eine Sache des allgemeinen Konsenses. Machen wir trotzdem weiter:

42. Szene

was geschah ?

In den sechziger Jahren (gemäss meinem Gefühl kurz nachdem die Amnesien aufflogen, also kurz nach Juni 1966):

Ich liebe diesen Saint Germain, habe Verlangen nach ihm, auch körperliches. Ich möchte ihn und spreche es vage aus.

Da packt mich der Schwarzhäutige, legt mich auf den Rücken und hält mich fest. Saint Germain wickelt sich etwas um seinen Schwanz, dann fickt er mich derart brutal, dass ich laut aufschreie. Es tut fürchterlich weh.

So, hast du jetzt genug sagt er trocken und läuft weg. Ich heule vor mich hin.

Etwas ist da in mir ganz klar zerstört worden. Ich lernte, bei den Dunklen habe ich definitiv nichts zu erhalten. Ich machte innerlich derart zu, dass es vor allem im realen Alltag ebenfalls spürbar wurde. Auch meinem Mann gegenüber.

43. Szene

was geschah ?

Einmal sagte mir der Schwarzhäutige Suzanne, wir wohnen alle auch gleichzeitig auf der Erde und sind Mitglieder in dieser Gesellschaft. Was sagst du dazu?

‘hr werdet wohl in eurem Club nicht viele Arbeiter haben. Man muss gut betucht sein, um sich die ganze Zeit hier oben herumtreiben zu können’

Er blieb stumm und schaute weg.

Damals waren wiarm mit unserer Familie.

44. Szene

was geschah ?

Einmal kehrte mir der Schwarzhäutige den Rücken zu, indem er mit einer Gruppe Erdenmenschen beschäftigt war. Mir kommt die Intuition, ihn ‘El Morya’ zu rufen. Rasch dreht er sich um. ja? Ich fingiere ein dummes Gesicht und sage oh … eh, nichts. Er zuckt die Schultern und wendet sich wieder seinen Erdenmenschen zu.

45. Szene

was geschah ?

Der Schwarzhäutige sagt du weisst viel über uns. Was können wir dir geben, damit du nichts weitersagst?

Ich bin in meiner Entsagungsphase. Und da ist immer noch diese Wut ganz innen. Ich entscheide wenn ihr gut seid für die Menschheit, will ich nichts …

… wenn ihr böse seid für uns, dann haue ich euch eigenhändig in die Pfanne. Auch wenn ihr mich jetzt bezahlt.

Und was sind wir?

Ich weiss es nicht.

Was möchtest du gerne sein?

Eine Wolke, weit weg von der Erde.

Das kannst du immer noch sein, wenn du tot bist seufzt er.

Dazu zwei Zusatzbemerkungen:

  • Erstens: demnach gibt es bei uns Menschen, die ein wenig, etwas genauer, oder sogar ganz gut Bescheid wissen? Lassen sich Mitmenschen, die wissen, was da passiert, für ihr Schweigen bezahlen? Ist das die oberste Elite unserer Menschheit? Soll unser Weltbild weiterhin unserem psychischen Bedürfnis nach heiler Welt entsprechend gebastelt bleiben? Wollen wir endlich erwachsen werden, uns der Realität unserer Menschheit stellen? Um endlich die nötigen Veränderungen einzuleiten?
  • Zweitens: mir sind meine unlogische Reaktionen in einigen Szenen schon bewusst. Man darf sich fragen, wie ich es damals schaffte, für diese Täter noch Sympathien aufzubringen, Verständnis, ja wie ich deren Position verteidigte? Wenigstens teilweise? Erst kürzlich bin ich auf die psychologische Theorie aufmerksam gemacht worden, dass es normal sei, wenn Folteropfer ihre Henker bewundern, ja unterstützen. Das sei so bei Geiselnahmen, Inzestopfern und Märtyrerkindern. Nun, ich kann es selber auch nicht erklären. Nur mich wundern. Ganz offensichtlich trifteten in diesen Szenen Gefühl und Verstand vollständig auseinander. Gegen meinen Willen, ja sogar gegen meine Einsicht.

Jetzt haben wir uns schon an Hiobsbotschaften gewöhnt (1997) wir sind für die Apokalypse geimpft. Öko-Kollaps als Vorläufer. Rezession und Verarmung immer grösserer Massen in den westlichen Ländern. Die dritte Welt ist eh aufgegeben. Jetzt einmal ganz ehrlich? Wenn das alles wahr ist, was kann uns dann noch passieren, ausser wir verlieren die letzten Illusionen? Seuchen, Erdbeben … lesen Sie in der Bibel nach (siehe Sprüche im Anhang Bibeltexte zu unserem Thema.

Denn, wer beschimpft uns derart in der biblischen Offenbarung? Wer hat diese wirklich diktiert? Wie hiess der Typ? Wer behandelt uns derart als seine Sklaven? Aus welchem Rennstall kam der? Kann so eine Schimpftyrade überhaupt von oben kommen? Oder doch nur von unten? Von einem Gott oder doch nur von einem Teufel? (Dies abgesehen von den Behauptungen der Nicht-Gläubigen, die Bibel sei nur Menschenwerk, was ich nach diesen Entführungen nicht mehr glaube … doch, da hat jemand von da draussen den Finger mit im Brei. Ich zweifle allerdings an der Güte dieses sogenannten Gottes).

46. Szene

Was geschah ?

Schmuck liegt herum, andere Frauen wühlen darin herum, kreischen erfreut, stopfen sich Hände und Kleider-Taschen voll, stehlen ganz offensichtlich. Ich stehe dabei und schaue verdutzt dem Treiben zu und meine, die spinnen total.

Plötzlich erscheinen die dort üblichen Diener und reissen ihnen das Zeugs wieder aus der Hand, die Frauen versuchen, wegzurennen, die Diener hinterher, wildes Kreischen …

… ich sehe, wie diese Diener auch mich beobachten, da piekst mich der Teufel, denen bremse ich jetzt einen rein.

Ich tue, als ob ich etwas gestohlen hätte und renne weg, der andere hinterher, er reisst mir die Hand auf, … es ist nichts drin.

Ich schaue ihn zur Strafe bitterböse an. Er ist total perplex und weiss nicht mehr, wie reagieren … und ich habe mir eine winzig-kleine Rache geholt.

  • Wenn diese Diener biologische Roboter sind, kann er diese Situation nicht meistern, sofern sie ihm vorher nicht programmiert wurde.
  • Falls es sich aber um Menschen handelt, welche in diesem Stall dort einfach unterwürfig Gott dienen, dann möchte ich hoffen, dass diese Szene, mit etwas Glück, für ihn ein Denk-Auslöser geworden sei.

Zwar waren die Bilder, der Szenen-Film, die ganzen Ereignisse seit Juni 1966 bewusst, aber erst als ich im Januar 1995 den durch Johannes Fiebag verschickten Entführten-Fragebogen ausfüllte wurde mir klar, was da alles verborgen in mir herumlag. Bisher hatte ich diese Ereignisse eher abstrakt in mir herumgetragen, als nonverbale Film-Abschnitte. Als ich dann im Fragebogen die Szenen genau beschreiben sollte, hatte ich Mühe, mir die dazu passenden Worte aus dem Daumen zu saugen.

Kaum hatte ich den Brief abgeschickt, sass ich nur noch herum. Vier Tage lang. Erst dann dämmerte mir, dass zu den beschriebenen Szenen passende, plötzlich auftauchende Gefühle mich herunterdrückten. Ich sah ein, bisher hatte ich diese weggesteckt. Durch das Eingehen auf ganz präzise Fragen, durch das Ringen nach Worten zu den einzelnen Vorkommnissen, durch das Ausfüllen des Fragebogens, welches mich frontal mit der Ganzheit dieser Situation konfrontierte, kamen plötzlich Gefühle totaler Niedergeschlagenheit hoch. Ich wurde mir bewusst, ich war die ganze Zeit Opfer gewesen.

Genau das, was ich nie hatte sein wollen. Immer hatte ich kreischende Frauen verachtet, immer die femininen Rollen schwacher Partnerinnen von Hollywood-Filmhelden gehasst. Nein, so bin ich nicht, hatte ich mir schon als junges Mädchen gesagt. Und genau diese Gefühle solch erniedrigter Frauen steckten tief in mir … das darf doch alles gar nicht wahr sein …

47. Szene

was geschah ?

a) Einmal in einem Gang: ich sehe (aus früheren Beobachtungen) auf einer gewissen Höhe über dem Kopf einen der Energie-Stecker.

Ich weiss nicht mehr, was mich packte … Weltschmerz? der Verleider? … ich habe genug von dem ganzen Zirkus, lege die Hand auf den Energie-Stecker und verliere das Bewusstsein.

Wieder erwacht stellt man mich auf die Beine. Der Schwarzhäutige fragt besorgt aber was hast du denn?

b) Ein anderes Mal stehen wir an einer Rampe, dahinter geht es in die Tiefe in eine Art Schacht. Da packt mich erneut der Selbsttötungs-Impuls.

Ich überspringe die Rampe, sause in eine mehrstöckige Tiefe. Der Schwarzhäutige springt mir nach, packt mich und fliegt wieder hoch mit mir. Auch hier zeigt er echtes Erschrecken.

Der Impuls kam beide Male sehr plötzlich, irreal, unkontrolliert, wie wenn ein unbekannter Teil in mir funktionierte. Beide Male war das Gefühl für mich selber ausgeschaltet, wie wenn ich nicht mehr existierte. Speziell zum zweiten Geschehen: beim Fallen bestand der subjektive Eindruck, die Schwerkraft wäre viel leichter als das, was ich normal als solche erkenne. Ich meinte, ich war weniger rasant nach unten gefallen (geringere Schwerkraft da draussen?).

  • Als normalen Austausch zwischen unserer Menschheit und der restlichen ausserirdischen Welt meine ich das, was Golda Meir, eine israelische Premier vor Jahrzehnten als Frieden zwischen Israel und Ägypten bezeichnete: Friede ist dann, wenn ich als Israelitin ganz normal, ohne Aufsehen zu erregen, in Kairo meinen Samstags-Shopping in aller Ruhe geniessen kann.
  • So sage ich: ein ganz normaler Austausch zwischen den Menschheiten da draussen und uns herrscht dann, wenn wir da draussen herumspazieren oder -fliegen können, so viel wir wollen. Ohne dass sich einer nur deshalb nach uns umdreht, weil wir von der Erde kommen. Genau so meine ich das, und nicht weniger.
  • Warum sind wir nicht in die ausserirdischen Zivilisationen integriert? Warum ist das nicht so? Was läuft da falsch? Welcher Arsch führt da noch Krieg? Wer ist der miese, lausige Hund, der befehlen kann, ich solle nachts von ‘Fremden’ aus meinem Bett gerissen werden ich hätte da gefälligst Folterszenen zu erleben? Wer ist der gemeine Kerl, der mir nach dem sechsten Schwangerschaftsmonat Zwillinge aus dem Bauch nehmen kann? Und der das Mädchen vor meinen Augen einfach töten darf? Ungestraft, versteht sich?
  • Was ist das für ein Saustall da draussen, dass die übrigen Menschheiten darum herumstehen und dem Zirkus einfach nur zusehen? Liegen die alle einfach lieber in ihren privaten Sprudelbädern? Schert sie das, was hier passiert, alle einen feuchten Dreck? Wirklich alle? Ich meine jetzt, in Bezug auf die übrige Menschheit? Ich kann es nicht glauben. Ich weiss nicht, was für eine faule Tour unserer Menschheit gegenüber da draussen läuft. Ich weiss nur, sie ist oberfaul. Sie stinkt grausam.
  • Und jetzt soll mir ja kein Wissenschaftler mit der Lichtjahrentheorie kommen, die seien zu weit weg …
  • Und es soll mir auch keine Esoteriker über den Weg laufen und behaupten, die seien ‘halt’ überirdisch, für unser Auge nicht sichtbar, uns nicht zugänglich …… oder das sei ‘halt’ unser Karma …
  • Und es soll mir vor allem kein Religiöser daherkommen und behaupten, wir seien eben zu sehr in der Sünde, zu wenig gottgefällig, zu sehr weiss ich was …
  • … das sind alles nur lumpige, hundsmiserable, billige Ausreden. Ausreden von Leuten, welche die Ohnmachtsgefühle in dieser Situation (gerechterweise) derart unerträglich finden, dass alles verdreht werden muss. Damit die heile Welt wieder doch einigermassen im Lot sei …
  • … Leute, welche bereit sind, viel Sünde auf sich zu nehmen, nur damit dieses Gefühl des Unrechts gebannt bleibe …
  • Nun gut, ich habe selber eine Ahnung einer möglichen Antwort: wir selber sind der Bremsklotz. Wir wollen gar nicht einsehen, was da läuft.
  • Wir selber haben in tausenden von Jahren diese Strukturen der Versklavung derart verinnerlicht, dass man uns gar nicht mehr retten kann, wenn wir uns nicht aktiv um Einsicht bemühen!
  • Diese Strukturen wurden uns zwar von aussen eingehämmert (siehe das Vorgehen des Donnergottes Jahwe‚ im alten Testament), aber jetzt haben wir sie verinnerlicht !!
  • Und (mindestens teilweise) verteidigen wir sie immer noch.
  • Wir gehen lieber zugrunde, als die Vorstellung einer heilen Welt in Gottes Hand aufzugeben.
  • Wir wollen zwar am jüngsten Tag durch UFOs gerettet werden, aber selber nur dort zur Veränderung beitragen, wenn es nicht zu sehr schmerzt.
  • Was nötig wäre, ist eine Veränderung, die durch infrage stellen unserer inneren Muster bewirkt wird.
  • Jener, welche mit unseren (liebsten) Glaubensvorstellungen und (effizientesten) Charakter-Abwehrpanzern zu tun haben.
  • Wir können gar nicht gerettet werden, weil wir uns kollektiv als Opfer mit den Tätern identifizieren mithilfe unserer Muster (wie ich es in einigen Szenen tue).
  • Denn ‘Rettung’ wird individuell und kollektiv nur möglich, wenn wir die Verantwortung wirklich dafür übernehmen, was da mit uns läuft.

Erst dann können wir unsere eigenen Muster, die des Mitmachens, des Dazugehörens, abändern, auflösen, und neue Muster erschaffen. Solche, die wir frei wählen.

48. Szene

was geschah ?

Einmal steckt man mich zuunterst in ein tiefes Schwimmbecken voller Wasser, mit grünlich-dunklen Wänden und einer schummerig-schaurigen Beleuchtung. Es herrscht eine gespenstige Atmosphäre. Noch zirka weitere 20 Erdenmenschen sind dabei.

Alle atmen wir unter Wasser. Vorher waren wir oben auf einer Pritsche gelegen, eine Frau hatte uns hypnotisch beigebracht, wie wir zu atmen haben.

Man heisst uns, im Kreis herumzuschwimmen. Da kommt einer der Dunklen und jagt uns. Er hat Palmen an den Füssen. Irgendwie packt uns die Angst.

Ich verstehe, genau dies will man, also entscheide ich, mich auf den Boden zu setzen.

Alle anderen Erdenmenschen schwimmen los, ich erahne sie erschreckt, sie versuchen, wegzukommen. Der Schwimmer kommt, macht mir Angst und will mich wegjagen.

Ich stelle innerlich die Gefühle ab (also die Angst) und bleibe sitzen. Der Dunkle lässt mich los und jagt wieder die übrigen Erdenmenschen.

Einer nach dem anderen wird aus der Gruppe weggezerrt und in eine Ecke gebracht. Dort passiert etwas. Zuletzt komme ich an die Reihe.

Man hängt mich an zwei Pfosten unter den Achseln an der Wand auf. Der mir bekannte Schwarzhäutige, den ich mit El Morya betitle, packt eine grosse Axt und mit einem weitausgeholten Schwung knallt er sie neben meinem Ohr nieder. Man spürt knapp eine Berührung.

Er flucht und man bringt mich weg. Wie viele ihrer Zeremonien lasse ich auch diese gefühllos an mir heruntergleiten.

Viele Jahre später komme ich nochmals drann. Gleiches Szenario. Dieses Mal erschrecke ich gewaltig, bekomme Angst. Jetzt grinst der Schwarzhäutige. Ich spüre, wie ich den Kontakt mit meinem Zentrum, meine inneren geistigen Fähigkeiten, verliere.

Grinsend meint der Schwarzhäutige: jetzt habe ich dich erwischt.

Dazu noch zwei Bemerkungen:

a) Ich habe oft bemerkt, wie Erdenmenschen die Situation überhaupt nicht überblicken, sondern sich in ihrer Panik zu irgendwelchen vorhersehbaren Handlungen hinreissen lassen. Wie hier bis zur Erschöpfung sich im Kreise schwimmend herumjagen zu lassen, im Versuch, wegzukommen.

b) Erst heute gelingt es mir wieder, meine in der Zeremonie der Szene 48 verloren gegangenen, geistigen Fähigkeiten langsam wieder aufzubauen.

  • Sicher gibt es auch bei uns Menschen, welche diesen ‘Dunklen’ Recht geben. In einzelnen Teilen, in grossen Zügen, vielleicht sogar im weitaus grössten Teil ihres Vorgehens … indem sie behaupten, wir hätten uns das selber ausgesucht, ja wir hätten das ‘verdient’ (siehe Karmalehre);
  • Und sicher geben ihnen auch solche Menschen Recht, welche Unterwerfung, Hierarchie, Macht und Gewalt schon derart verinnerlicht haben, dass sie für sie schon lange zum Naturgesetz geworden sind …
  • … beispielsweise, wenn Gott gegenüber ‘Gehorsam’ gepredigt und das eigene Denken verboten wird, wie bei den Zeugen Jehovas … oder bei Fundamentalisten …
  • … siehe gewisse Gebote grosser, etablierter Religionen, auch wenn ein Gehorsam offensichtlicher Schaden für die ganze Menschheit bedeutet (siehe Empfängsnisverhütungs-Politik des Vatikan, oder Stellung der Frau im Islam) …
  • … oder die Bluttransfusionsverbote der Zeugen Jehovas …
  • … und siehe alle jene Sektengurus, welche das strenge Einhalten von oft abstrusen Geboten predigen …
  • … und siehe jene Jünger, die für ein Heilsversprechen jedes Gebot ‘freiwillig’ einhalten …

Das beweisst nur, dass der Erziehungs-Stil der schwarzen Magie der Dunklen gegriffen hat. Und immer noch greift. Gemäss deren Forderungen.

Ich habe all diese Jahre hindurch instinktiv diese Entführungsgeschichten aufs Eis gelegt. So war mein normales Leben nicht noch mehr damit belastet. Die aus diesem Geschehen resultierende Verminderung der Lebensqualität und die Persönlichkeitsveränderungen genügten vollauf als Belastung. Auch wenn ich mir dieser Belastung gar nicht bewusst war.

Es ist verrückt, da laufen wahrscheinlich Millionen von Menschen durch ihr Leben und wissen nicht mehr, dass ihnen ein grosser Klotz ans Bein gebunden wurde. Mit Absicht. Ihnen nicht mehr bewusst tragen sie Erinnerungen an furchtbare Geschehnisse mit sich herum. Und wissen nichts mehr davon. Um so grösser ist die Belastung, denn alles, was nicht wahr sein darf, wird mit viel Energie verdrängt. Und dann ist das Ziel der Dunklen, unsere Entwicklung zu bremsen oder gar zu verhindern, schon erreicht …

… denn was verdrängt wird, wächst, verstärkt sich, wird durch die verdrängende Energie genährt. Es ist wie bei einem Fluss, den man staut.

Er verschwindet nicht, er wird grösser.

49. Szene

was geschah ?

Einmal laufe ich mit dem Schwarzhäutigen durch einen der Gänge. Inzwischen bin ich schon oft hier gewesen, habe mir vieles gemerkt. Ein Behälter steht im Gang, ich denke es ist ein Desintegrator, eine High Tech-Müllkippe.

Ganz spontan ziehe ich einen gelben Bettsocken aus und will ihn hineinwerfen. Der Schwarzhäutige reisst ihn im letzten Moment aus der Hand.

Was machst du da schreit er.

Wenn ich morgen mit nur einem Bettsocken daheim bin, weiss ich, dass ich physisch hier war. Dann kannst du mich nicht mehr anlüge’. Für einmal grinse ich.

Er wird total wütend: halt ja den Mund, sonst … (Drohgebärde).

  • Ich denke, dass nur eine gewisse Kategorie von Menschen seelisch wirklich zerstört werden soll. Jene, die eine Weiterentwicklung wirklich in Gang zu setzen wüssten.
  • Das macht, dass jene, die eine Weiterentwicklung nicht unbedingt wollen, aber eine Enttäuschung über unsere Tyrannen verinnerlicht haben, sich gegen die potentiellen Veränderer wenden.
  • Diese werden plötzlich als Feinde gesehen, weil sie ja das Arrangement der verinnerlicht gut abgekapselten Enttäuschungen wieder infrage stellen könnten.
  • Genau so wird es möglich, dass die Lauen, die Schwachen das Sagen haben und dass die Genies, die Veränderer, massive zurückbuchstabiert werden.
  • Genau so ist es auch heute noch möglich, dass wegen einer läpischen Wirtschafts-Rezession eine ganze Menschheit zu Duckmäusern wird. Rebellion findet höchstens noch privat statt.

50. Szene

was geschah ?

Einer der mir gut bekannten Dunklen’steht neben mir. Eng um uns herum dichtgedrängt noch etwa 100 der anderen Dunklen’ Ich werde ausgiebig angestarrt.

Der Typ dreht sich nach mir um und sagt ihr Erdenmenschen seid alle … (irgend etwas sehr Böses) … .

‘chön, man sieht beim anderen ja immer, was man selber ist. So lasse ich dich jetzt bei deinem Studium’ Ich drehe mich um und laufe weg.

Der Clou kommt erst jetzt, die Reaktion der Anwesenden: etwa die Hälfte grinst vergnügt, die andere Hälfte ist schockiert und schaut mich böse an.

Einige wenige bleiben ruhig, haben interessierte, offene Gesichtszüge.

Diese Reaktionen schienen mir sehr echt, spontan.

  • Bei den meisten von uns resigniert der kreative Teil im Laufe des Erwachsenwerdens. Aus Langeweile, Konformismus, angepasst sein schläft er ein.
  • Wenn dann einer wahnwitzige Geschichten von entführt werden erzählt, soll alle Neugierde weg sein? Gähnt nur noch Langeweile?
  • Plötzlich weiss jeder schon, was los ist, wird nur gemäss bekannten Fakten interpretiert?
  • Versuchen Sie es doch einmal. Auch wenn Sie keine Entführungsgeschichte erlebt haben, sagen sie einfach, ‘ich bin schon von ETs entführt worden’.
  • Die Gesichter gehen zu, noch bevor die Runde merkt, dass sie reagiert. Noch bevor der Einzelne seine Reaktion bewusst entschieden hat, geht der Laden innerlich herunter.
  • Wir reagieren, wie wenn die Antwort auf dieses Tabu innerlich schon lange bereitstünde.
  • Woher kommen denn diese Abwehr-Reaktionen gegen Erzählungen über Ausserirdisches, wenn es da doch gar nichts gibt?
  • Wie können die Mitglieder aller Schichten dieser Menschheit schon eine innere Reaktion bereithalten auf etwas, das es gar nicht gibt?
  • Wo haben wir uns diese Reaktionen aufgelesen?

51. Szene

was geschah ?

Einmal sehe ich da oben’eine Dame, wie sie echter nicht mehr aus dem Pariser Elite-Milieu stammen könnte (es ist eine ganz spezielle Art von arroganter Haltung). Allerlei Actions laufen, welche in sich nicht wichtig sind. Ich erinnere mich noch, wie diese Dame Schmuck stahl (das heisst, hastig an sich riss).

Später sah ich dieselbe Frau wieder in Paris. Mein Mann und ich haben dort spontan das Musical Hair besucht. Wir sitzen im billigsten Rang, ganz oben. In der Pause wollte mein Mann, der ursprünglich aus gehobenerem Milieu stammt, in die teuren Logen gehen, um dort ein bisschen andere Luft zu schnuppern. Im Edelfoyer liefen wir direkt in diese Frau hinein. Ich erkannte sie sofort, liess mir aber nichts anmerken. Die Dame erkannte mich ebenfalls. Sie blieb abrupt stehen und sah mich total entgeistert an … so werden wohl Gespenster angestarrt … ich zuckte mit keiner Wimper, lächelte nur beiläufig. Dann läutete das Ende der Pause und wir verschwanden wieder nach oben, ab in die billigen Ränge. Ich gebe es zu, ich hatte nachher noch wochenlang an diese Frau gedacht. Mir war damals aufgefallen, wie sie und die Typen da oben in einem vertrauten Ton miteinander umgingen. Diese Frau wurde sichtbar korrekt behandelt. Nicht so arrogant. So, wie wenn sie dazugehören’würde. Auch hatte man ihr nachher den gestohlenen Schmuck nicht wieder aus der Hand gerissen. Ja, wirklich komisch.

Nachdem ich den Entführten-Fragebogen ausgefüllt hatte und mir praktisch alles nochmals zum Bewusstsein kam, hing ich dann tagelang nur noch nichtstuend im Fauteuil herum. Ich gab mich, da es so brutal wieder bewusst wurde, meinem seelischen Schmerz hin. Nach einigen Tagen raffte ich mich auf und benutzte spezielle Mind-Techniken zum auflösen. Das heisst jetzt nicht, dass sich nicht weitere Tiefgänge meldeten, dass solche nie mehr an die inneren Türen klingelten. Aber jedesmal ein wenig anders, in einer Variante der vorherigen Erscheinung. Hin und wieder versoff ich in ihnen, bis sie mir wieder verleideten.

Jedoch schon vor vielen Jahren, als ich noch keine Mind-Technik beherrschte, hatte ich instinktiv einige mich umpolende Techniken angewandt. Die einfachste davon ist ein guter TV-Krimi. Damit Gefühle von Hass, Triumph, Verfolgungswahn und Verfolger bewusst werden können. Immer war ich dann zuerst das Opfer, später der Retter. Mit dem Täter-Sein hatte ich lange Mühe … nein, so schlecht bin ich doch nicht … aber wenn wir die Täterrolle in uns nicht bewusst machen, ist die Arbeit nur halb getan.

  • Nach und nach wurde mir ganz klar: bei jeder Erniedrigung, wenn man so dasitzt und weiss, der Typ übermächtigt dich wieder, findet im allerletzten Moment eine Identifikation mit dem Täter statt. Man nimmt sozusagen das ganze Muster des Täters in sich auf und verinnerlicht es. Mir wurde bewusst, wie ich ganz kurz vor dem Getötetwerden identifikatorisch Täter war. Nicht real, sondern phantasmatisch. Sozusagen als Kompensation. Wahrscheinlich läuft da eine Grundfunktion unserer Psyche. (Frage: kommt von daher das Gefühl, die Karma Lehre sei richtig?).
  • Gleichzeitig installiert sich natürlich, aber ganz sicher in einer anderen Ecke unseres Selbst, von der ersten Identifikation abgetrennt, ein zweites Muster. Sozusagen ein Gegenpool. Ein totales, mächtiges Abwehrmuster zu dieser Täter-Identifikation. Damit ist eine Neurose (eine angehende Spaltung) fest einprogrammiert. Oder anders gesagt (und wiederholt), ein Entwicklungshemmer. Ein Bremsklotz gegen das eigenständige, freie sich Ausleben.
  • Als ich dann später Mind-Techniken benutzte und meine Opfermuster auflöste, identifizierte ich mich also zuerst mit der Erinnerung und dem Gefühl des Opferseins. Gleichzeitig aber auch mit der Abwehr gegen das Opfersein. Darauf identifizierte ich mich mit dem Täter, fühlte diese ganzen Aggressionen, Machtgelüste, Verachtung dem Opfer gegenüber, die Lust der teuflischen Herrschaft und gleichzeitig meine ganze Abwehr gegen dieses Muster. Als dritte Komponente galt es, die die beiden Teile entzweiende Energie zu finden. Diese kommt intuitiv in dir hoch, wenn du Opfer- sowie Tätergefühle mitsamt den beiden sie abwehrenden Gegenmustern gleichzeitig einfühlst. Es gilt, diese drei Komponenten alle gleichzeitig zu identifizieren, zu fühlen. Also bei sich zu integrieren, anzuerkennen. Lass dir Zeit dazu, bleibe ruhig dabei. Bleibe so lange dabei, bis du weisst: ja, so fühle ich, das bin ich wirklich. Solange, bis du integer wirst.
  • Erst dann kann man sie auflösen … also loslassen, sie nicht mehr mit der eigenen Energie nähren. Erst dann kann mit Mind-Technik alles zusammen endgültig aufgelöst werden.

So habe ich ab Januar 1995 mit mir selber gearbeitet. Mitte Februar 1995 nahm ich an einem privaten Workshop teil, mit speziellen Prozederen. Das Ziel war, uns das bestehende, verborgene Gruppenziel der Menschheit dieses Planeten bewusst zu machen. Wir waren sieben Teilnehmer, die in der Abgeschiedenheit eines Nestes in der Provence ein paar Tage lang uns ganz dieser Aufgabe widmeten. Schnell war das ‘feinstoffliche Energie-Niveau’ im Raum sehr hoch, brachten unsere Intuitions-Übungen beachtliche Resultate. Und da geschah es … mitten in einer starken Intuitions-Übung kamen nacheinander zwei Bilder hoch, zusammen mit den Gefühlen versteht sich, wie ich

a) mit zirka 17 Jahren getötet worden war, (siehe Szene 09); und

b) wie 1965 der Abort gelaufen ist (siehe Szene 39).

Wieder waren die Erinnerungen so taufrisch, wie wenn das Ganze gleich vorher stattgefunden hätte.

Ich war erschüttert, die entsprechende Intuitions-Übung war für mich im Eimer, aber durch das sehr hohe Energie-Niveau der mich umgebenden Gruppe konnte ich mich dann rasch wieder auffangen und später noch daran arbeiten. Die dazu nötigen inneren Strukturen hatte ich mir ja schon erarbeitet. Noch zweimal traf ich mich im Laufe dieses ersten halben Jahres 1995 mit drei anderen aus dieser Gruppe, um jedesmal mit Hilfe dieser Techniken vier bis fünf Tage intensiv an uns zu arbeiten. Ich an meinen Entführungs-Geschichten, die anderen an ihren eigenen Mustern. Dann war ich ab Herbst 1995 endlich reif, jene Entführungs-Szenen in den Computer zu tippen, die du in diesem ganzen Text verstreut lesen kannst.

Dabei wurden nochmals ungute Gefühle bewusst und es meldete sich nach spätestens zehn Minuten Schreibarbeit eine heftige Darmkollik. Sozusagen als Ausläufer der emotionalen Situation. Ich denke, meine persönliche Situation ist heute soweit aufgearbeitet. Dafür wird mir immer mehr bewusst, dass es hier um etwas die ganze Menschheit betreffendes geht. Seien wir uns also bewusst: wenn diese meine Geschichten hier wirklich real passiert sind, dann erleben Millionen von Menschen die gleichen Szenen oder ähnliche und können diese nicht aufarbeiten. Weil sie davon nichts wissen.

Und wenn sie eine Ahnung haben, was mit ihnen passierte, müssen sie entweder die nötige Unterstützung oder aber fast immer eine adäquaten Aufarbeitungs-Technik vermissen. Eine Technik, die ihnen wenigstens erlauben würde, selber damit fertig zu werden. Weil unsere Psychologen zum grossen Teil dieser Sorte Patienten gegenüber noch immer versagen. Weil sie behaupten, Madame, das bilden sie sich alles nur ein.

  • Auf die Frage im Fragebogen von Johannes Fiebag, haben Sie Panikzustände? hatte ich klar nein geantwortet, mir auch nie via Vernunft eingeredet, sie haben zu müssen. Dann passierten zuerst an Ostern und nochmals im Sommer 1995 etwas Erstaunliches.
  • Beidemal war ich mit der gleichen Freundin in einer fremden Stadt, auf einem weiten Platz, mit viel Verkehr und Menschengetümmel. Einmal in Amsterdam, einmal in Genf.
  • Beidemal hatten wir zusammen Tags zuvor einen tiefschürfenden, acht- bzw. zehntägigen Workshop abgeschlossen, in welchem die hintersten Seelenwinkel durchleuchtet worden waren und wir waren nach innen noch ganz offen.
  • Beidemal lief sie rechts neben mir und wir hielten uns locker an den Händen.
  • Beidemal hatte ich aus heiterem Himmel derart verrückt zusammengezuckt und dabei eine Wahnsinnspanik erlebt, wie es gar nicht vorstellbar ist.
  • Beidemal hatte diese Panik nur den Bruchteil einer Sekunde gedauert und war wieder verschwunden, war stracks von alleine weg. Genau wie bei der Ansage in einem Bahnhof: Achtung, Türen schliessen selbsttätig’
  • Das ganze lief stumm ab. Fast wie ein Anfall, nur sehr, sehr kurz. Wenn meine Freundin mir die Hand nicht gehalten hätte, hätte sie es wahrscheinlich gar nicht mitbekommen.
  • Und noch mehr, wenn sie nicht jeweils reagiert hätte he, was hast du, ich traue mir zu, dass ich es selber gar nicht gemerkt hätte. Ich glaube, imstande zu sein, so etwas einfach wegzustecken, sofort an etwas anderes zu denken.
  • Also, es selber bewusst gar nicht zu merken!
  • Beim zweiten Male forderte meine Freundin so, jetzt schaust du dir das aber einmal an’(mit der entsprechenden, gerade während Tagen geübten Mind-Technik).

So fand ich heraus:

- beide Male war auf der Strasse ein Verkehrs-Vehikel gewesen, und zwar im genau gleichen Winkel links vorne im Bezug auf meine Sicht;

- darauf hatte mein Unterbewusstsein die nachfolgende Szene des fliegenden Eies projiziert, welche damit bewusst wurde:

52. Szene

was geschah ?

** Juni/Juli 1965: Ich lebe im Süden, bin eine junge Mutter und stehe mitten am Nachmittag hinter dem Haus auf einer Wiese. Ohne die Kinder.

Plötzlich rast links von mir von weitem ein etwa drei Meter hohes, metallisch schimmerndes, aufgestelltes Ei knapp über dem Boden, mit unheimlicher Geschwindigkeit direkt auf mich zu, stoppt abrupt kaum einen Meter schräg links vorne von mir.

Ein ungemein frech grinsender junger Typ steigt schneidig aus und befiehlt mir herrisch, einzusteigen.

Meine Emotion dabei ist effektiv Panik, aber nicht die Panik des Zerstörtwerdens …

… nein, es ist die Panik des absoluten Verachtet werdens. Aus diesen Augen trifft mich absolute Verachtung, sie machen mich zum nur seelenlosen Ding’..

… zumnichts.

Heute wird mir klar dass ich alle jene Szenen besonders verdrängt habe, wo ich psychisch fertig gemacht wurde.

Den physischen Tod scheine ich weniger zu fürchten als dieses absolute Fertiggemacht werden. Mir wird klar, wie für mich der gesellschaftliche Tod viel schlimmer zu sein scheint als der physische.

Dies passierte im Sommer 1965, kurz nachdem wir in dieses Haus einzogen. Diese Szene war mir dann im Sommer 1995 effektiv zum ersten Mal wieder bewusst geworden. Von Panik-Anfällen habe ich seither nie wieder etwas’ gemerkt.

Erst heute, beim Schreiben, fällt mir auf, dass ich komischerweise nie mehr auf diese Wiese hinter dem Haus gegangen bin. Obwohl ich nachher noch neun Jahre dort lebte.

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Kapitel 08 – SATAN & Co.

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‘Der Teufel ging mit seinem Freund auf der Erde spazieren. Da beobachteten die beiden, wie ein Mensch ein wunderschönes Stück Wahrheit am Boden liegen sah und es aufhob. Der Freund sagte zum Teufel, ‘du wirst ihm aber diese Wahrheit doch hoffentlich nicht lassen’? Der Teufel schmunzelte und meinte, ‘hab keine Angst, ich werde den Menschen diese Wahrheit einfach organisieren.’ (Autor mir unbekannt)

53. Szene

was geschah ?

Mitte Oktober 1975: Ich erwache in einem sehr grossen Raum. Ich stehe mit zirka 30 anderen Erdenfrauen in Reih und Glied – mit dem schon bekannten Meter Abstand bis zur nächsten Person. Die bekannten ‘Dunklen’ stehen uns in Grüppchen gegenüber, vollzählig, und tuscheln leise.

An deren Mienen lese ich ab: die Atmosphäre steht auf ‘grossartig’.

Ein klein gewachsener, elegant gekleideter Mensch, ich erinnere mich genau an seine Weste in exquisit kardinalroten Ton-Schattierungen, knapp 140 cm hoch, tritt auf mich zu und schaut zu mir auf.

‘Suzanne, man sagt mir, du willst der Menschheit helfen. Ich auch. Ich mache dir ein Geschenk. Sag mir, was du für die Menschheit willst, du erhältst es. Du darfst mich um alles bitten, ich kann dir alles erfüllen. Was willst du?’

Ich stehe da, höre seine Worte, schaue ihn an, vergesse alles um mich, schaue … fühle, der Himmel geht auf, wird weit, unendlich. Ich starre diesen Menschen an, fühle Liebe, Frieden, grellstes Farbenlicht.

Ich glaube zwar schon lange nicht mehr so recht an Gott, aber wenn es einen gibt, dann ist es der da.

Ich starre ihn wortlos an. Ich werde langsam wütend. Es ist doch zum Verzweifeln, ich will nicht ein Ding von ihm, ich will mit ihm sein. Ich will eins sein mit ihm. Ich fühle mich wie das Kind, das mit einem schönen Geschenk abgespiesen wird.

Der Mensch wiederholt erstaunt seine Frage. Ruhig. Sechs¬mal. Noch einen Atemzug lang will ich mich mit ihm volltrinken, dann werde ich ihm antworten …

‘Frag doch El Morya, der ist dafür zuständig’. Ich werfe ruckartig beide Armen in die Luft und laufe weg.

Ich mag nicht Geschenke erhalten, ich will mit ihm leben dürfen. Für immer. Jetzt, wo ich meinen Gott gefunden habe. Ich nenne ihn im Stillen den ’strahlenden Menschen’.

Er erschrickt kurz ob meiner heftigen Reaktion, wendet sich kurz an den Schwarzhäutigen, dann kommt er zu mir: ‘du überlegst politische Lösungen, habe ich gehört. Was kann ich politisch für dich tun?’

‘Ich will, dass du Spanien von Franco und seiner Clique befreist’ rutscht es aus mir heraus. Er erschrickt, schaut mich mit langem Blick mitleidig an. ‘Ich gebe dir alles, was du sonst noch willst, wenn du auf diesen Wunsch verzichtest’.

Ich will nicht.

Ich werde auf ein Bett gelegt, an ein Gerät angeschlossen, vor meinem inneren Auge gleiten rasend schnell Bilder von allen Wünschen der Erde vorbei.

Ich kann nichts kontrollieren, nichts abwehren, die einzelnen Bilder nicht richtig erfassen. Ich werde tief in meinem Inneren mit all dem konfrontiert, was ich nie habe.

Der ganze Vorgang ist für mich unangenehm, ja obszön. Ich bin gerade ideologisch in einem tiefen Entsagungs-Trip und mag alle diese Wünsche nicht.

Dann stehe ich wieder vor diesem ’strahlenden Menschen’. Ich weiss, kein besonders starker anderer Wunsch ist sichtbar geworden, der gegen Franco ausgetauscht werden könnte.

Ein letzter Versuch wird gestartet: ‘du und deine Familie, ihr werdet dort, wo du wohnst, schikaniert. Man will euch verjagen. Ich kann das sofort beenden. Ich schenke dir und deiner Familie einen guten Platz unter den Menschen. Gegen Franco.’

Ich denke für mich: mein Privatleben kann ich arrangieren, mit etwas Einsatz. Bei Franco habe ich null Chancen. ‘Ich will Franco’, antworte ich trotzig. ‘Du sollst beides haben’, dann wendet er sich ab.

Etwas später wache ich wieder auf, stehe vor einem weissen Ding, eine Art altmodischer hoher Kühlschrank. Über Augen¬höhe ein Hebel, überall herum die ‘Rauchwand’, dahinter spüre ich die ‘Dunklen’. Nach hinten schräg zwei Gänge.

Eine Stimme sagt: ‘Suzanne, du kannst an dem Hebel ziehen, das tötet Franco und seine Clique. Wir dürfen nicht am Hebel ziehen, aber du darfst es’.

Ich hebe schon die Hand auf halbe Höhe … stopp … halt!

Was soll das? Wo sind die Typen? Man ballert doch nicht so in der Welt herum. Nein, nicht ich.

Ich suche diese Leute, will ihnen in die Augen sehen. Feinde brüllt man an, macht sie mit Worten fertig. Ohrfeigen austeilen, eine gute Keilerei, das ist mein Niveau. Herumballern ist etwas für Rückständige.

Auf Bauchhöhe hat es ein schwarzes kleines Loch im Schrank, ich bücke mich hinunter, will hindurchsehen, suche noch diesen Franco und seine Clique … und plötzlich wandelt sich das Bild vor meinem inneren Auge:

ich sehe, wie kurz vorher Franco hier stand, man hat ihm das gleiche gesagt über seine Feinde … ER hat am Hebel gezogen …

… ein greller Lichtstahl schoss auf Franco, direkt auf sein Sonnengeflecht. Ich fühle seinen wahnsinnigen Schmerz … ums Himmels willen …

Ich erschrecke zutiefst, weiche von diesem Schrank zurück, will mich vor ihn stellen, damit nie mehr ein Mensch da heran geht … aber dann stellen die ihn doch nur anderswo auf. Niemanden kann da beschützt werden, in diese Falle zu tappen.

Ich laufe weg, den Gang entlang, weiss nicht mehr, was ich will. Direkt hinter der Rauchwand fühle ich den ’strahlenden Menschen’ – den fühle ich fortan auch noch hinter dem ganzen Weltall – und will zu ihm. Mit ihm sein.

Keine Türe in dieser Wand.

Suzanne, was willst du. Du wirst da immer ausgeschlossen sein, das weisst du doch. Immer. Du gehörst zur Erde. Das da ist dir verschlossen. Für immer.

Da packt mich der unendliche Verleider, ich renne zur Maschine zurück. Wenn die zum Töten gemacht ist, dann töte ich mich jetzt.

Ohne den ’strahlenden Menschen’ da will ich nicht mehr leben. Ich ziehe am Hebel, mit aller Kraft.

Der Hebel klemmt, kommt nicht. Ich hänge mich mit dem ganzen Gewicht drann … verdammt. Der Schrank erhält einen kräftigen Fusstritt, ich fluche zünftig.

Dann fühle ich, wie ganz hinten im Gang eine Tür offen sein muss. Ich gehe dorthin, hindurch, der ’strahlende Mensch’ steht dort, wo ich ihn gefühlt hatte.

Mit ganz strengem Gesicht sagt er ’so, hast du ihnen verziehen? Was willst du jetzt von mir’?

‘Ich will, dass du in diesem Sektor bleibst. Wir brauchen dich hier’. Er schaut zuerst lange, stumm, mit gesenktem Kopf vor sich hin, macht ein trauriges Gesicht.

Dann hebt er den Kopf und schaut mich wortlos, bitterböse an.

In seiner ganzen Haltung ist fühlbar: der bewegt sich keinen Millimeter auf mich zu. Sein Graben zwischen ihm und mir ist unüberbrückbar.

Ich schaue in die absolute, totale, finstere Abweisung in seinen Augen. Jetzt verstehe ich gar nichts mehr …

… oder doch. Ich verstehe, diese Mauer hier ist endgültig. Ich bleibe, wo ich bin und rühre mich nicht mehr … ich kann es nicht glauben …

Am andern Morgen, noch im Halbschlaf, während mir die Szene mit dem ’strahlenden Menschen’ dieser Nacht nochmals vor das innere Auge traten, war mein erster Gedanke: dieser ’strahlende Mensch’ hat die gewohnten ‘Dunklen’ aber ganz schön beeindruckt … und mich auch’ … für sie ist er ganz eindeutig ihr Chef … und für mich ist er ein Gott. Inzwischen praktisch wach geworden, drehte ich das Radio über meinem Kopfkissen an. Nachrichten: General Franco, Diktator von Spanien, war in der Nacht ganz plötzlich unerklärlich schwer erkrankt. Die besten Spezialisten von ganz Europa wurden gerufen. Man stand vor einem unbegreiflichen Rätsel. Ich wusste sofort, dass er sterben musste. Klar, er war ja da oben gewesen, hatte am Hebel gezogen und sich bestrahlt. Wochen später, im November, war er tot. Ich erinnere mich sehr gut an mein Erstaunen, dass seine Agonie noch so lange gedauert hatte.

Fünf Jahre später, im Herbst 1980, an einem Treffen der (schon erwähnten) Sekte. Da erlebte ich einen Schock: Der Guru dieser Sekte (er erzählt, er habe von Ausserirdischen eine Botschaft erhalten), dieser Mann benahm sich in seiner ganzen Mikrogestik genau so, bis ins Detail, wie der ’strahlende Mensch’ im Oktober 1975: die gleiche Kopfhaltung und das entsprechende Nicken. Die gleiche Art, die anderen beim Reden anzusehen, mit ihnen zu sprechen. Die gleichen Schritte beim Herumlaufen … die Haltung der Schultern, der Hände, einfach alles stimmte …

… stimmte ganz genau mit der Mikrogestik des damaligen ’strahlenden Menschen’ überein …

… ich glotzte diesen Guru aus einer Ecke, aus fünf Metern Entfernung, eine halbe Stunde lang an, wie er mir nonverbal ‘meinen’ ’strahlenden Menschen’ vorführte. Ich liess die übrige Gruppe, wo sie war, keiner achtete auf mich. Mir wurde bewusst, wie sehr da ein Einfluss auf uns ausgeübt wird, den wir nicht kennen, und dem wir, weil wir seine Existenz leugnen, nicht adäquat begegnen dürfen. Nur, dieser Mensch da wirkte überhaupt nicht strahlend. Im Vergleich zum anderen fühlte er sich an wie ein Hologramm, wie ein Schema. Ja, wie nicht lebendig (ich kenne hellsehende Menschen, welche mir ganz spontan erzählten, dass sie diesen Menschen von ferne als ‘nicht existent’ erfahren würden). Das ist mein ganz persönlicher Beweis, woher jene Botschaft stammt.

Damals verstand ich, der Guru sei von diesem Botschaftsgeber derart beeindruckt gewesen, dass er gar nicht anders konnte als diesen derart nachzuäffen. Dieser Guru leugnet, dass wir nachts aus den Betten gerissen werden. Somit ist er kein Diskussionspartner mehr. So wie ich die Situation einschätze, lügt er auf Befehl des Botschaftsgebers. Ich beginne jetzt zu ahnen, wer Sektenführern ihre ‘Weisheiten’ inspiriert. Oder eher einhämmert. Ein zweites Indiz einer Zusammengehörigkeit zwischen diesem Guru und dem ’strahlenden Menschen’: die beiden gleichen sich physiognomisch mehr als zufällig. Ich glaube, der ist sein biologischer Vater, und nicht der in dieser Botschaft beschriebene Typ.

Ja, so klein ist die Welt!

  • Frage: ist es Zufall, dass dieser bestimmte, schon erwähnte Sekten-Guru einen Ausserirdischen namens ‘Satan’ erwähnt? Ist es Zufall, dass die Sekte dort schon jetzt deutlich ’satanische Grundzüge’ erkennen lässt? Schon nach wenigen Jahren ihrer Existenz? Dieser Guru behauptet ja, sein biologischer Vater sei ein ‘Ausserirdischer’.
  • Wie wäre es, diese sogenannten Illuminati, ‘meine Dunklen’ und das Satans-Bewusstsein einmal miteinander zuvergleichen? Ob da nicht nur verschiedene Namen und Aspekte bestehen für das mehr oder weniger gleiche Gebilde?
  • Für eine eindeutige Bejahung dieser Frage gibt es zwar keinen ‘wissenschaftlichen’ Beweis, nur ein subjektiver Entscheid ist möglich. Diesen fälle ich jetzt:
  • Ich für meine Person entscheide hiermit, ab jetzt betrachte ich die Existenz einer negativen Macht, welche einen Grossteil der Menschheit auf dieser Erde mit Absicht zurückschraubt, als real!

54. Szene

was geschah ?

In Bezug auf das zweite Geschenk des ’strahlenden Menschen’, bei uns im Dorf die Situation zu arrangieren, brauchte er keine fünf Minuten.

Jener Dorfbewohner, ein gewisser Ph., welcher alle anderen gegen uns aufhetzt, wird geholt. Einige kräftig gebaute Diener stürzen sich, vor meinen Augen, laut schimpfend auf ihn und verprügeln ihn … in meinem Namen!

Ph. ist dumm genug, sich zu wehren, zurück zu schlagen .. er wird total verhauen … es geht laut schreiend wild zu …

… bis er nicht mehr kann … bis er stöhnend gelobt, uns fortan gut zu behandeln … dann erhält er noch ein paar obendrauf, zur Sicherheit …

… dann stürzen sich die gleichen Diener auf mich, prügeln schreiend auf mich ein. Ich werde zu Boden geworfen.

Reflexartig rühre ich mich nicht, sage kein Wort, stelle auf tot, versuche auch nicht, mich mit den Armen gegen die Hiebe zu schützen. Ich muss laut versprechen, nicht mehr mit Philippe zu streiten. Ich tue es, sofort hören sie auf.

Am andern Morgen, wieder daheim, schaute mich der betreffende Ph. von unten herauf schräg an, näherte sich und sprach plötzlich sehr anständig zu mir (ich hatte bisher noch nie ein anständiges Wort von ihm erhalten).

Meinem Mann gegenüber wird er fortan ausgesprochen höflich sein. Letzterer verstand überhaupt nichts. Ich schwieg zu allem.

  • Wir Erdenmenschen haben gelernt, haben lernen müssen, dass wir unsere Identität über eine Gruppe definieren. Auch wenn seit etwa 30 Jahren immer mehr das Single-Dasein aufkommt, das Kollektiv-Bewusstsein denkt immer noch ‘klassisch’. Die Konsequenz: wir stellen uns selber teilweise unter enormen Anpassungsdruck.
  • Trotz dem ‘Trick’, uns in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Teil-Persönlichkeiten aufzusplittern … im Beruf eine für den Umgang mit Kunden, eine für den Chef, eine für die Kollegen; dann eine für die zärtlichen Stunden, eine als Vater oder Mutter, noch eine für den Kegelclub und eine für den Liebhaber/die heimliche Freundin.
  • So können wir den Druck ‘verteilen’, Techniker würden sagen, wir verteilen die Last auf verschiedene Kugellager, damit keines kaputtgeht.
  • Denn, wenn wir ‘fremd’ sind in einer Gruppe, heisst das, wir befolgen nicht zwangsläufig deren Geheim-Codes, wir halten nicht unbedingt die ungeschriebenen Gesetze, die ge¬wohnten Abmachungen ein … somit sind wir nicht ‘vertrauenswürdig’.
  • Also bemühen wir uns, diesen Codes entweder zu befolgen, oder, wenn wir schaffen es, unseren eigenen Code den anderen aufzuzwängen.
  • Aber auch hier gilt: diese Selektion wird durch das System der Illuminati stärker beeinflusst, als unsere Eigenliebe es wahr haben will.
  • Weil wir nicht ‘vertrauenswürdig’ sind, werden wir auch nicht geschont. Werden wir nicht geschont, wird der Umgang aggressiver. Ausser, es gehöre zum Code der Gruppe, mit Fremden ‘extra gut’ umzugehen, beispielsweise, wenn es sich um Kunden handelt oder um Alte/Kranke/Kinder/Arme.

55. Szene

was geschah ?

In der nächsten Nacht bin ich wieder da oben. Jetzt läuft wieder Testsituation, wie früher in der Arena. Es sind fast die gleichen Tests, nur etwas abgeändert. Man spürt eine ‘eigenwillige Handschrift’.

Am Ende der Tests wird der Schwarzhäutige und seine Crew vom ’strahlenden Menschen’ zusammengestaucht. Ich verstehe zwar kein Wort, stehe etwas abseits, sehe aber alle die geknickten Gesichter. Der Schwarzhäutige schielt beschämt zu mir herüber.

  • Jahrelang glaubte ich nachher, die Standpauke gälte ihrem harten Verhalten. Heute, zwanzig Jahre später und reicher an anderweitigen Informationen und sonstigen Überlegungen scheint es, sie wurden so schmählich ausgeschimpft, weil sie mich im Gegenteil zu ‘weich’ behandelt hatten, statt mich endgültig fertig zu machen. Viel später, beim Niederschreiben dieser Zeilen, mehr als zwanzig Jahre später, erinnere ich mich noch an etwas.

56. Szene

was geschah ?

Am Nachmittag vor dieser Nacht (im Oktober 1975): ich bin mit meinem Auto auf dem Heimweg aus der Stadt. Wie immer will ich rasch zurück in mein Dorf. Daheim wartet die Arbeit, warten die Kinder.

Plötzlich schwenke ich rechts in den Wald ab. Etwas, was ich nie tue. Mitten im Gestrüpp, auf einem kleinen Fussweg mit rotbrauner Erde, der vor mir leicht bergan geht, halte ich meinen Wagen an und steige aus …

… dann finde ich mich mit einem kleinen Fussmarsch weiter in den Wald hineinlaufen …

… ich bleibe stehen, was mache ich hier? … in diesem Moment wird mir bewusst, wie still dieser Wald hier ist …

… kein einziger Vogel singt … nichts … eine solche Stille habe ich noch nie erlebt.

Es ist wie in einer Kathedrale, aber ohne Orgel. Irgendwie ist alles überirdisch … die Präsenz einer hohen Schwingung ist deutlich, greifbar zu spüren, … aber für mich irgendwie ‘normal’ … wo habe ich die schon einmal erlebt? …

… ok, mir gefällt es zwar hier, aber daheim warten die Kinder, wartet Arbeit. Zuhauf.

Kopfschüttelnd kehre ich um, zurück zu meinem Auto.

Ich sehe mich heute noch klar im Auto sitzen und heimfahren. Ich sehe das Bild, wie meine Hände das Steuer halten, wie ich rechts abbiege und mich dabei frage: ‘warum zum Teufel mache ich das jetzt’? Es war aber bei meinem Gefühl des Erstaunens geblieben.

Ich hatte gar keine ‘Idee’ mehr, irgendwie zu handeln. Irgendwie fragte ich nicht weiter, mein Erstaunen blieb ohne Konsequenzen. Irgendwie kommt es mir nachträglich vor, wie wenn ich ‘geschlafen’ hätte.

Weiter fällt mir heute auf, wenn ich im nachhinein jene Bilder wieder heraufbeschwöre, wie beim Hineinfahren in den Wald die Sonne ganz hellgelb schien, wie sich mir dieses Sonnenlicht jedoch beim Hinausfahren aus dem Wald viel ‘goldgelber’ erinnert. Das war mir damals überhaupt nicht aufgefallen. Denn das weist auf mehr ‘Zeit’ hin, die ich ‘als den kurzen Spaziergang’ von vielleicht kaum zehn Minuten erinnere (in den Wald hineinfahren, ein wenig laufen, und wieder weg).

Und die Hauptsache: die Vibration war ganz klar nicht jene der ‘Dunklen’ gewesen, die mich immer abholten. Auch nicht die des ’strahlenden Menschen’ aus den letzten Szenen …

… nein, etwas ganz anderes … etwas ‘Nährendes’, es war die höchste überhaupt vorstellbare Vibration gewesen. Und doch etwas Sanftes, Ruhiges … es war etwas, was die ‘Dunklen’ gar nicht fähig sind, uns zu geben.

Ich weiss deshalb heute, 20 Jahre später, dass dieser ‘Spaziergang im Wald’ vor jener Nacht mit dem ’strahlenden Menschen’ geschah, weil ich mich heute noch ganz klar an einen Gedanken erinnere, der mir am anderen Morgen durch den Kopf ging: ich sehe mich noch, ich stehe vor dem Haus und schauen ins Tal hinunter, dabei denke ich

‘ … ja, gestern, dieses plötzliche Abschwenken in den Wald, das war eine telepathisch gegebene Direktive gewesen, da hatte jemand Kontakt mit mir aufgenommen in Bezug auf heute Nacht … ‘

Aber wie immer, blieb ich damals nicht lange in meinen Grübeleien versunken, das quirlige Familienleben liess wenig Zeit zur Selbstversenkung, die Kinder um mich herum lärmten. Der Tag ist dann wohl ‘normal’ weitergelaufen.

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Zwischenspiel Nr. 3 – Z U C H T V I E H.

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Und jetzt noch die Mitteilung jenes Sekten-Gurus, die bei mir alles durcheinander brachte. Gemeint ist jene Aussage, die mein ganzes, vorzüglich zusammengebasteltes Wahrheits-Gebäude mit einem Negativ-Vorzeichen versah:

Ich stand also im Herbst 1995 in einem Festzelt. Es war Nacht und die Feierlichkeiten zum Lob unserer ausserirdischen Schöpfer waren seit drei Tagen voll gelaufen. Wir waren alle schon recht dusselig, auch ohne Alkohol. Es war für mich ganz klar, seit Stunden immer mehr spürbar: klammheimlich hatte sich in das ganze Fest ein Hauch von Enttäuschung eingeschlichen. Die Feier machte ein bisschen schlapp. Die Kaderleute strahlten nicht ihre gewohnte ‘Herrlichkeit’ aus, ihr Lächeln sass ein wenig schief. Auch der Guru muss es wohl gemerkt haben, und die Ursache war klar. Auch wenn keiner es zugab: alle hatten erwartet, zumindest ein klitzekleines Uföli würde sich, wenigstens weit draussen am Himmel, bestaunen lassen. Es gab in unserem Gemüt noch vorrätige Ahs und Ohs, die an die frische Luft wollten. Irgendwie steckten sie noch in unseren Hälsen und in unserer Vorstellung. Doch, doch, klammheimlich hatten wir uns seit Tagen die Hälse nach oben verrenkt. Ob sich unsere ‘Himmlischen Väter und Schöpfer’, die wir hier so inbrünstig verehrten und feierten, nicht doch ein bisschen zeigen würden.

Einfach, um uns zu zeigen, dass sie an uns Freude hätten.

Doch, doch, genau so war es. Es war, wie wenn brave Kinder der Mammi einen Blumenstrauss pflückten und dafür ein bescheidenes Lächeln erwarteten. In dieser Stimmung platzte der Guru mit der Mitteilung heraus, dass alle Anwesenden das bewusste Produkt seien einer langen, ewig langen genetischen Schöpfungslinie, an welcher unsere Schöpfer seit vielen Generationen gebastelt hätten. Gebastelt, indem unsere Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern und alle aufsteigenden Ahnen weit zurück, absichtlich zusammengeführt worden wären, um eben uns hervorzubringen!

Also, er dürfe es uns heute verkünden, genau wir hier, die in diesem Raume Anwesenden, seien alle von unseren Schöpfern ganz bewusst und speziell gebastelt worden! Gentechnologisch gebastelt! Für diese unsere Mission hier auf diesem Planeten.

Mit anderen Worten, er kündigte uns an, wir (also unsere Familien mit ihren Ahnen) seinen das Produkt einer ganz gezielten Zucht-Reihe! So wie wir Rinder und Schafe ‘züchten’, nach bestimmten genetischen Kriterien, seien wir heute, jetzt, ihr Produkt. Und, (und da wurde seine Stimme pathetisch), sie hätten uns gewollt! Schon lange!

Der Effekt auf die etwas lahme Stimmung im Saal war jedenfalls grossartig. Augenblicklich war die Depression verschwunden, die Leute umarmten sich, lachten …

… ‘was, unsere Schöpferväter ‘lieben’ uns persönlich?’

… ‘was, jeden einzelnen von uns?’

… ‘was, schon seit vor unserer Geburt?’

Nun, das ist vielleicht ein altes Muster, in Sekten oft angewandt. Aber das merkte jetzt gerade keiner. Dazu war die Freude zu gross. Und falls du es zugeben kannst: auch in der Bibel begegnest du diesem Muster. Schon vergessen? Für solche ‘Lehren’ zieht doch der Staat sogar noch Steuergelder ein? Und weil wir die Bibel etwas gelangweilt herunterleiern, falls wir sie überhaupt lesen, fällt uns dies nicht weiter auf. Und falls wir Fundamentalisten sind, bekräftigen wir in allen drei monodeistischen Religionen solche Muster. Ich jedenfalls habe solche Stellen (in der Bibel) immer als dummes Geschwätz für naive Kinder betrachtet.

Wie dem auch sei, hier fand ich diesen Spruch überhaupt nicht lustig. Ich weiss, ich spiele gerne Querulant, aber ich wollte nicht auf diese Art dazugehören. Wo bleibt da mein freier Wille, eine Gruppe zu wählen, mich für eine Philosophie zu entscheiden? Wo bleibt da meine Intelligenz, die fähig sein soll, diese Botschaft zu verstehen?

Aber solche Fragen stellte sich hier keiner. Bei mir schlich sich das subtile Gefühl ein, jemand habe mich verarscht. Von Anfang an. Ich jubelte überhaupt nicht. Ich schlich im Dunkeln weg, ab in eine noch dunklere Ecke. Weg von der Meute setzte ich mich auf einen Stuhl und fühlte zuerst nur Leere. Nein, mir passte da etwas gar nicht. Aber noch konnte ich es nicht formulieren. Dann fing ich langsam, subtil, an zu denken:

  • Und jetzt wird zuerst eine Information fällig, die mir (sehr) peinlich ist. Ich stehe nur dazu, wenn es nicht mehr anders geht: mein ganzer Nachwuchs, die Jüngste ist praktisch dreissig, lebt in genau dieser Sekte. Zwei davon sind dort schon mit ganz jungen Jahren zum Kader gestossen!
  • Punkt.
  • Dann gilt, wenn man diesen blöden Spruch überhaupt ernst nimmt, und das tue ich, dann bin ich nicht ein gewünschtes Endprodukt, sondern die Zuchtkuh eines solchen.
  • Das heisst, mein Mann und ich wurden zusammengeführt, um eben unserem Nachwuchs jenen Gen-Mix mitzugeben, der scheinbar gewünscht wurde.
  • Ok, ich weiss, du kannst das Ganze als blöden Humbug abtun und sagen, der Typ hat das erfunden, um die Leute bei der Stange zu halten.
  • Ich weiss, das ist unser gängiges Muster, wenn uns etwas nicht passt, es lächerlich zu machen. Aber ich finde es überhaupt keine gute Sache, etwas, das einem nicht passt, einfach nur zu leugnen.
  • Und das Problem ist, dass ich diese ‘Dunklen’, deren ’strahlenden Menschen’, die ganze Situation unserer Menschheit, sehr ernst nehme.
  • Nein, so billig kommen wir nicht davon.
  • Und wie gesagt, im Kapitel acht habe ich ja diesen ’strahlenden Menschen’ als den Botschaftsgeber zu erkennen geglaubt. Also will ich der Sache nachgehen.
  • Mit der Zeit erinnere ich mich an ein paar Sachen:
  • - der Typ in Szene 18, Kapitel vier, der mir damals einhämmerte, ‘Suzanne, du wirst heiraten und viele Kinder haben’;
  • - dieser Guru hämmert meinem Nachwuchs ein, ‘ihr habt jetzt keine Kinder mehr zu zeugen, ihr seit das von meinem Vater gewünschte Endprodukt’;
  • - als meine Kinder noch klein waren, habe ich sie sehr oft ‘da oben’ erlebt. Immer wurden sie dabei ‘gut’ behandelt. Wenigstens vor meinen Augen.
  • - meine Kinder sind das genaue Gegenteil von mir und meinem Ex-Mann. Würde ich mir diese ganzen Geschichten hier nur einbilden, wäre das Resultat gemäss Familientradition sehr viel anders. Nein, in der Entwicklung meines Nachwuchses hat ganz klar ein nicht vordergründig auszumachender, starker Einfluss mitgewirkt. Ein Einfluss, der alle bisherigen Gesellschafts-Schemen in unseren Ahnenreihen über den Haufen warf;
  • - meine Eltern und Grosseltern, aber auch jene meines Mannes, und vor allem meine eigene Ehe, waren derart disharmonisch. Die Partner in all diesen Ehen hatten ganz klar überhaupt nicht zusammengepasst;
  • - die Ahnenlinie meiner Mutter: alle waren sie mehr als arm. Sie waren bedürftig, psychisch und physisch. Derart, dass im Stammbaum dieser Ahnenreihe in jeder Generation, seit Mitte des 18. Jahrhunderts, 15 Kinder geboren wurden und praktisch immer nur zwei überlebten. Meine Mutter ist die erste Generation, in welcher neun von fünfzehn überlebt hatten. Das heisst, die ‘natürliche Selektion’ hatte grausam gewütet;
  • - Jener Sohn, der in dieser Sekte schon im Kader steckt, hat mir bei der letzten Begegnung (etwas beschämt) die Hand getätschelt und gestanden, ‘weisst du, die Schöpfer wollen nicht, dass wir uns als Menschheit weiter entwickeln, als sie selber es sind’. So hatte ich ihn schon lange nicht mehr erlebt. Ganz offensichtlich war er selber darüber erschüttert.
  • - Der gleiche Sohn im Sekten-Kader erzählte mir, ‘weisst du, die Schöpfergötter haben das spezielle Gen, welches für sie bei uns so wichtig ist, auf dem weiblichen X-Chromosom fixiert. Deshalb ist die Ahnenreihe unserer Erdenmenschheit für sie matrilinear, müttelicherseits ausschlaggebend. In ihrer Zucht-Realität sind die Frauen relevant’.
  • Es gäbe noch mehr Beispiele, aber das genügt. Es geht hier nur um eine Frage. Es geht um die
  • Frage 53: sind wir, als ganze Menschheit und/oder als einzelne Ahnenreihen, wirklich deren Zucht-Vieh?
  • Ja, es scheint so.

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Kapitel 09 – K L O N E N – zum ersten, zum zweiten, zum …

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  • Am Anfang kam Gott mit vier Engeln auf die Erde und stellte die Frage, wollen wir hier Leben erschaffen?
  • Gott liess abstimmen, das Resultat war unentschieden. Zwei Engel hatten ja gestimmt, zwei nein.
  • So liess Gott ein zweites Mal abstimmen.
  • Aber im Moment der Abstimmung gab Gott einem der Engel einen derart kräftigen Tritt in den Hinter, dass dieser unter den Tisch flog.
  • Jetzt war das Resultat eindeutig, zwei hatten ja gestimmt und nur einer nein.
  • Jener Engel, der unter den Tisch gefallen war und nein gestimmt hätte, hiess WAHRHEIT.

Schlussendlich bin ich der Meinung, dieser alte jüdische Witz trifft die Schöpfungs-Geschichte unserer Menschheit doch noch am besten.

——

  • Um uns wirklich zu entwickeln, müssen wir lernen, uns entweder von unterentwickelten Gruppen abzukoppeln und eine Gruppe zu finden oder aufzubauen, welche sehr entwicklungsfreudig ist. Oder wir lernen, unseren Weg alleine zu gehen.
  • Eine entwicklungsfreudige Gruppe setzt voraus, dass Diskrepanzen durch individuelles Vorwärtskommen innerhalb der Gruppenstruktur und der Mitglieder erlaubt und akzeptiert sind, ohne dass wir dabei zum ‘Fremden’ gestempelt werden.
  • Oder, dass wir es ertragen, als fremd behandelt zu werden und trotzdem noch fähig bleiben, Liebe zu empfinden.
  • Eine Menschheit, die fähig ist, sich als Ganzes zu erkennen, ist auch fähig, allen Individuen die gleichen Grundrechte einzuräumen, auch wenn sie sich nicht über eine besondere Gruppe definieren. Sie ist auch gut genug, dem Individuum als Identifikations-Pool zu dienen, ohne dass es zusätzlich noch eine bestimmte Untergruppe dazu braucht.
  • Ich meine damit … ich warte auf den Tag, wo ich Ausserirdischen gegenüber stolz sein kann, zur Erdenmenschheit zu gehören, statt mich dessen schämen zu müssen …

Klonen, zum ersten …

57. Szene

was geschah ?

Zirka als 16- oder 17-Jährige: ich stehe in einem runden Tank, von grünem Licht umgeben. Plötzlich steht neben mir eine zweite Suzanne … ja diese junge Frau da bin ich auch. Ich fühle mich ‘doppelt existierend’.

Nach ein paar Sekunden ist der Spuk vorbei und ich fühle es, ich weiss es genau, ich bin ich und die Person neben mir ist ‘jemand anderer’.

Wir schauen uns gegenseitig liebevoll an und erkennen uns als ‘wir-verstehen-uns-vollkommen’.

Dann ist der Tank verschwunden, ich stehe ‘da oben’ in einem Raum, neben dieser jungen Frau, die mich immer noch liebevoll anlächelt. Mit uns ist ein Mann, kleiner als ich, etwas dicklich, er fragt mich

‘Suzanne, du bist das Original, du darfst wählen, ob du jetzt mit mir kommst und sie hier unten bleibt oder umgekehrt’.

Ich betrachte diese lächelnde Frau, sie ist so wunderschön neu, frisch. Mir kommt die Idee, dass sie zu schade ist für diesen dreckigen Planeten hier … nein, ich will, dass sie so wundervoll bleibt, wie sie ist …

… ‘du nimmst sie mit, ich bleibe hier’, sage ich laut zu dem Mann.

‘Das werde ich dir nie vergessen, was du da für diese Frau tust. Ich verspreche dir, ich werde immer für dich sorgen, garantiert’ … und weg sind die beiden.

Merkwürdigerweise hatte ich darüber nie eine Amnesie …

… doch, ich habe all diese Jahre immer wieder ab und zu an diese junge Frau gedacht … was treibt sie da oben wohl so alles … irgendwie bin ich ja auch ein bisschen sie …

… ich weiss auch, ich fühle es genau, ich bin seither nie mehr in diesem Universum wirklich ganz alleine. Passiere, was wolle.

Auch wenn kein direkter Kontakt besteht, ist irgendwo da draussen mein Wesen ‘gesichert’, werde ich irgendwie von dort draussen ‘genährt’.

Klonen, zum zweiten …

58. Szene

was geschah ?

Viele Jahre später: Ich fühle genau, ich existiere vier Mal, als ein Geist habe ich vier Körper … einige Sekunden später existiere ich wieder nur einmal.

Ich öffne die Augen, stehe in einem Tank mit grünlichem Licht und sehe drei andere Frauen dastehen, gleich wie ich.

Gerade noch war ich diese Frauen ebenfalls gewesen, jetzt aber sind diese Frauen drei ‘andere’ als ich.

Alle drei anderen Frauen sehen ganz genau gleich aus. Sie haben ein tieftrauriges Gesicht und sehen ausdruckslos vor sich hin, Richtung Boden.

Gemäss der heutigen Fühl-Erinnerung passierte diese andere Szene mit den normalen ‘Dunklen’. Ich muss damals etwa dreissig Jahre alt gewesen sein und hatte morgens schon keine Amnesien mehr. Im Unterschied zur Szene 57 habe ich aus dieser Szene nie eine innere Kraft geschöpft.

Ich hatte sofort den Eindruck, dass es diesen drei anderen Wesen nicht so gut gehe. Ich empfinde ein subtiles Gefühl von Schmerz und Mitleid für sie …

… irgendwo sitzt da eine Gewissheit, sie seien von den ‘Dunklen’ zu irgend einem Missbrauch eingesetzt worden …

… mir kommt die Idee, sie hätten einfach Gebärmaschinen spielen müssen, um für sie weiterhin Nachwuchs mit dem ‘richtigen’ Gen-Mix zu produzieren.

  • Wenn das stimmt, was prophezeit wird, diese ‘Dunklen’ würden jetzt verjagt, dann haben wir noch alle Hände voll zu tun. Sicher gibt es da noch vielerlei Wesen ‘zu retten’, falls diese sich nicht selber retten können aus der Situation, in der sie gerade stecken.
  • Frage: Ja wie denn ‘rettete’ ich solche drei ‘Suzannes’? Was wäre mein Verhältnis zu ihnen, falls ich ihnen einmal begegnete? Nach einer ‘grossen Aufräumet’?
  • Gibt es tatsächlich Erdenmenschen, welche ihre eigenen Klone bekämpften? Ja, diese sogar töten würden?
  • Für mich unvorstellbar.
  • Dann, ja dann wäre ich bereit, diese Mitmenschen als verrucht zu empfinden, als Monster, die die Schöpfung missachten.
  • Denn auch ein Klon ist ein lebendes, eigenständiges Wesen.

Klonen, zum dritten …

… denn, (siehe Szene 09) ich bin doch selber mein eigener Klon? Denn, mit jedem Tötungs-Szenario kommt doch der Klon des ursprünglichen Menschen zurück?

Doch, ich verstehe, dass wir Klon-Geschichten abgrundtief hassen.

Hassen müssen.

  • Zusatzbemerkung anfangs März 1997: vor einigen Tagen wurde Dolly, das erste geklonte Schaf bekannt, sowie zwei geklonte Äffchen. Gleichzeitig gaben die Wissenschaftler bekannt, dass das Klonen von Menschen technisch voraussehbar wird. Somit ist obige Szene in die Sphäre der Wahrscheinlichkeit gerückt und ich muss nicht mehr obligatorisch als ‘verrückt’ gelten, wenn ich diese zwei Szenen jetzt ebenfalls erzähle. Dann dürfen wir ja gleich noch etwas weiterspinnen.
  • Was mich rührte, war die Unisono-Verurteilung von Gen-Technologie-Anwendung am Menschen. Momentan ist der öffentliche Gruppen-Druck auf die Wissenschaftler derart grausam, dass sie nur noch alles abschwören dürfen. Was doch nur denjenigen ‘Dunklen’, welche hier pausenlos an uns herumbasteln, das Feld konkurrenzlos frei überlässt. Aber deren Tun ganz sicher nicht stoppt.
  • Denn, grundsätzlich sind wir Erdenmenschen genau so als Schöpfer-Götter/ -Göttinnen geboren wie jeder Humanoide in diesem und in jedem anderen Universum. Oft üben wir diese Funktion aber nur auf negative Art aus. Oder gar nicht, wenn es sich um ‘niedere’ Klassen unserer Menschheit handelt.
  • Dies hat mit der Besetzung dieses Planeten und dieses Sonnensystems mit negativen Ausserirdischen zu tun und damit, dass diese hier mit uns nur Missbrauch betreiben. Diese ‘Dunklen’ hindern uns an unserem ganz normalen Mensch-Sein, also an unserem normalen Schöpfer-Götter-Dasein. Nicht nur, indem sie uns die Gesetze eines normalen Schöpfer-Götter-Mensch-Seins vorenthalten. Mehr, sie verdrehen auch in unseren Köpfen die Schnittpunkte unserer Kreativität, unseres intuitiven Wissens um die Schöpfung, unserer Handlungsfähigkeit. Sie machen uns zu ihren Sklaven. Dass bei uns so viel Negatives produziert wird gehört zum Programm.
  • Denn nur mit Hilfe unserer Schuldgefühle, die ‘Bösen’ zu sein, lassen wir uns derart versklaven. Nur, indem wir diese negativen Programme verinnerlichen, uns damit identifizieren, können sie uns daran hindern, unsere volle Kreativität zu entfalten. Es werden uns mit Hilfe der so entwickelten Negativität ganz einfach die Flügel gestutzt. Damit sollen wir unserem (selber mitgebasteltem) Käfig nicht mehr entfliehen können. Aber, Schöpfer zu sein heisst, die Verantwortung dafür zu übernehmen für das, was ich erschaffe. Ja, sogar für die Miterschaffung meines eigenen Käfigs.
  • Wenn meine Muster, durch die ich die Welt erlebe, negativ sind, so soll und kann ich sie wieder ändern. Abändern zu meinem Wohle und zum Wohle aller. Indem ich die Verantwortung dafür übernehme, was ist. Auch wenn mir diese Muster zuerst einmal aufgezwungen worden sind. Immer ‘jetzt’ entscheiden wir.
  • Was uns doch Mühe macht in dieser Geschichte ist die Vorstellung, Schöpfer-Götter könnten auch Fehler machen. Ich denke schon, sie sind grundsätzlich NICHT perfekt. Und wenn die Schöpfer-Götter unserer Erde uns negativ erschaffen haben, machten sie ganz klar einen Fehler. Mehr, was diese ‘Dunklen’ mit uns machen, ist eine ausgesprochene Sauerei. Falls wir das akzeptierten, müssten wir ja gleichzeitig zugeben, unsere Menschheit sei dem Teufel vom Karren heruntergefallen.
  • Und wenn wir erkennen, dass unser Schöpfergott dieser Erdenmenschheit eben nur ein lausiger Hund ist, erleben wir den Schmerz jener Kinder, deren Eltern sich als Säufer, Verbrecher, Nazi-Schergen oder ganz einfach Ausbeuter der Menschheit erkennen lassen und wir damit nicht einverstanden sind. Denn es gibt immer Kinder, welche solche Eltern akzeptieren und auch ehren. Und es wird immer Geschöpfe geben, welche auch solche hier beschriebene Wesen als Schöpfergott verehren können, deren Taten nicht nur zu billigen, sondern sogar zu unterstützen imstande sind. Es wird immer Elite-Menschen geben, welche die hier laufende Tour mit der Versklavung unserer Menschheit grundsätzlich billigen, unterstützen, ja sogar verteidigen. Vor allem verteidigen sie dann natürlich ihre eigenen, in dem System inhärenten Privilegien. Wir dürfen sogar noch einen Schritt weiterdenken: es wurde ihnen befohlen, diese Privilegien uns gegenüber durchzusetzen.
  • Doch, das ist ganz klar der von Gott gegebene, ganz natürliche Job der Illuminati. Der Job, für diese negativen Ausserirdischen die Menschheit zu verwalten. Damit sie uns benutzen können. Gemeint ist, unsere Gene beliebig zu benutzen, um damit weiterhin ungestört ‘Schöpfer’ zu spielen.
  • Gen-Technologie ist nicht nur eine Teil-Funktion des Schöpfer-Seins, also des normalen Mensch-Seins, es ist die Bedingung, dass eine neue Spezies erschaffen wird. Ob es jetzt eine pflanzliche, tierisch rein funktionierende oder eine tierisch kreativ tätige Wesenheit werden soll. Es ist die Vorbedingung dazu, dass ein Planet oder ein Asteroid (eventuell wieder) bevölkert wird. Es ist die Bedingung, dass Leben Form erhält. Dass Gen-Technologie auf unserem Planeten missbraucht wird wie praktisch alles, was mit Leben zu tun hat heisst nicht, dass diese Technik schlecht ist. Wir fahren trotzdem Auto, obwohl es ein paar Raser gibt.
  • Frage: wie wäre es, anzunehmen, Gen-Technologie rufe in uns deshalb diese abgrundtiefe Abscheu wach, weil wir alle das Produkt eines Gen-Tech-Missbrauches wären? Und dies instinktiv wüssten?
  • Wir können natürlich auch davon ausgehen, dass die Dunklen die Entwicklung hier genauestens überwachen und erst gar keine Konkurrenz aufkommen lassen und dieses ganze Geschwätz gegen die Gen-Technologie schüren. Damit sie es selber um so schlimmer treiben können. Dnn gerade jetzt (1997) wird ja schon diskutiert, zwar noch in der Möglichkeitsform, den alten Lenin halt doch wieder zu klonen. Er war eben doch der erfolgreichere Diktator als alle Nachfolger. Ein Hoffnungsträger? Eine Traumprojektion geplagter Menschen? Oder ein Traumprojekt der ‘Dunklen’? Was denn, wenn die ‘Dunklen’ schon lange geplant hätten, zum ‘neuen Zeitalter’ dem geplagten russischen Volk ihren Lenin als Geburtstagsgeschenk zu offerieren? Sozusagen ‘dem Volke’ (und natürlich hauptsächlich sich selber) als Einstand zu einem weiteren tausendjährigen Reich? Paranoia? Ein schlechter Witz?
  • Ach was, ich schreibe diese Gedanken noch schnell genug auf, bevor sie von der Realität eingeholt und übertroffen werden. Glaub mir, bis in fünf, zehn, zwanzig Jahren sind diese Erzählungen hier alles nur noch harmloser, kalter Kaffee. Dann haben wir real viel mehr auf dem Hals als ein paar Paranoia-Geschichten. Ausser, wir erschaffen uns bewusst eine ganz andere Realität.
  • Aber dann sollten wir schleunigst damit anfangen? Anfangen fängt aber an mit zugeben können, was ist! Zum Beispiel das Überlegen, welche Mechanismen denn bei einer Schöpfung wichtig sind. Da wir aber in der Logik nur noch von uns aus gehen können (ausser, du glaubst, die uns gegebenen Offenbarungen seien immer noch verbindliche Richtlinien), da wir also nur noch uns selber als Referenz besitzen, müssen wir zuerst die ganze Ursache-Wirkungs-Logik unserer hiesigen Schöpfung neu überdenken.
  • Denn, wenn diese ganze Geschichte hier mit den Illuminati, mit der Besetzung der Erde durch negative Ausserirdische, der systematischen Unterwerfung und wieder Rückentwicklung des Grossteils der Erdenmenschheit überhaupt stimmt …
  • … dann, ja dann ist unsere ganze bisherige Ursache-Wirkungs-Logik, in so ziemlich allen Bereichen unseres Denkens, Handelns, ja Zusammenlebens, infrage zu stellen und neu zu überdenken … dann, ja dann wartet eine Umwälzung auf uns, die wir uns überhaupt nicht mehr vorstellen können … dann brauchen wir den Mut zur Entscheidung: wollen wir das alles überhaupt wissen? Oder wollen wir lieber wie die Lemminge unseren rituell periodischen Untergang feiern? Wollen wir lieber noch etwas Glück geniessen, in einem letzten Saufgelage … dann fangen wir lieber schon heute an, uns zu überlegen, was denn da umzudenken sei? Welche Gewohnheiten sind denn so infrage zu stellen … dann haben wir ein Interesse daran, uns zu bemühen, was Mensch-Sein denn nun wirklich bedeuten könnte? Dann wäre es sicher zu unserem Vorteil, uns einzufühlen in das, was Schöpfung denn wohl so sein könnte.
  • Darwin, du warst rührend. Du hast uns erlaubt, Wissenschaftler zu werden ohne erkennen zu müssen, dass wir zur Spezies gehören, welche die Dinge, die wir so bewundern, selber auch erschaffen dürfen. Ohne dass wir erkennen dürfen, dass wir uns selber erschaffen können.
  • Die Existenz deiner Lehre hat vor allem dazu beigetragen, dass wir einen Schöpfer ausserhalb von uns selber verehren und nicht wissen dürfen, dass wir ebenfalls Schöpfer sind. Die ‘Dunklen’ haben dich gebraucht, um uns klein zu halten.
  • Wie lange müssen wir uns das Geschwätz über dich noch anhören? Wie lange noch bist du unsere wissenschaftliche heilige Kuh? Wie lange noch wirst du in den Schulen gelehrt werden? Gelehrt als ein religiös-wissenschaftliches Muss?
  • Denn das Grauen, welches in uns schwelt, wie ein nie zu löschendes Feuer, kommt natürlich vom Missbrauch der Schöpferfähigkeit. Vom Missbrauch an uns durch die Dunklen.Aber dank deiner Lehre können die Dunklen deren eigenen Missbräuche auf unseren Buckel schieben und wir glauben, wir selber seien diese Bösen.
  • Und wir sagen brav, ‘ja, Pappi, wir verabscheuen Gen-Technologie, menschliche Klone sind etwas grauenhaftes’. Ohne zu merken, dass es das WIE ist, was hier die Sache verwerflich macht.
  • Klonen ist in der Schöpfung die natürlichste Sache des Lebens. Es ist eine der Möglichkeiten, kreativ neugestaltetes Leben weiterzugeben.
  • Aber wir, diese Erdenmenschheit, wir haben ja gelernt, Klon-Geschichten über Menschen zu hassen. Zu hassen, anstatt das Leben als Schöpfer weiter zu schenken. Anstatt sich selber weiter zu schenken. Weiterzuschenken an das Leben.

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  • Kommt unsere Abwehr daher, dass wir im kollektiven Unterbewussten die Erinnerung an eine unvorstellbare Sauerei herumtragen? Ist mit uns allen etwas passiert, dessen Erzählung uns als Endzeit-Alpokalypse versprochen wurde?
  • Apokalypse soll auf griechisch Offenbarung heissen und nicht Katastrophe. Was aber, wenn die vorausgesagte Offenbarung einer Katastrophe gleichkäme? Vielleicht sind die Entführungsgeschichten der Zipfel jenes Eisberges, dessen jetzt noch unter Wasser liegender Teil uns die Apokalypse beschert? Wenn wir also am heraushängenden Faden zögen, käme da vielleicht die ganze Spule mit?
  • Dann wäre die ganze Abwehr verständlich. Auch das Zurückhalten von Dokumenten durch Regierungen, wenn diese von Panikvermeidung spricht. Warum diese Aussage nicht für einmal ernst nehmen? Wenn die amerikanische Regierung schon in den vierziger Jahren/anfangs der fünfziger auch nur 10% dessen wusste, was ich in meinen Entführungen erlebt habe, dann kam sie damals ganz gewiss selber in Panik. Dann KONNTE sie dieses Material nicht veröffentlichen.
  • Vergessen wir nicht, damals war unsere Welt noch heil, trotz oder gerade wegen des zweiten Weltkrieges. Wir waren gerade im Begriff, die Welt endgültig zu erobern, die Armut zu besiegen. Damals glaubten wir noch ungebrochen an die Technik, die Machbarkeit, den Fortschritt. Wir waren sicher, in einigen Jahrzehnten hätten alle Drittwelt-Länder Ausbildung, Schulen, gerechte Arbeit, eine Alters-Vorsorge und nur so viele Kinder, als die Eltern in Würde ernähren könnten.
  • Ja, wir glaubten wirklich daran, dass eines Tages allen Menschen der Genuss von Kreditkarten und gestreifter Zahnpasta selbstverständlich wäre. Ich weiss, dann wurden wir zu 68-er und wir spuckten lieber auf Regierungen, als bei uns selber nachzuschauen. Mit Mai 68, mit der Studenten-Revolte wurde nämlich heile Welt bewahrt. WIR waren die heile Welt, die anderen waren die Dummen.
  • Nach dem Fall der Berliner Mauer kam ein neuer Ton auf. In der Schweiz verschwand die Poch, dafür gewannen einige Jahre später die Armeegegner einen unerwarteten Zulauf. Deren Sprache war inzwischen sanft geworden, deren Tonfall angemessen. Heute verlaufen in der Schweiz öffentliche Diskussionen über die heissen Eisen der Wirtschaft und Politik oft in einem fast konzilianten Ton. Und plötzlich darf man sogar über Ausserirdische reden, man hört über Entführte, filmt deren Hypnose-Sitzungen. Auch wenn noch mühsam, sozusagen als letzte Garnitur, die Schläfenlappen-Epilepsie zur Beruhigung herhalten muss. TV und Spezialpresse diskutieren zwar noch unbeholfen, aber Ausserirdische sind nicht mehr tabu.
  • Wenn einem Menschen von seiner Lebensgemeinschaft das Recht verwehrt wird, seine Entscheidungen selbständig und frei zu bestimmen, wenn seine Kreativität somit eingeschränkt wird, dann stiehlt man ihm damit die Möglichkeit, seinen eigenen Weg zur Unendlichkeit zu finden und zu verwirklichen.
  • Wenn wir durch eine bewusst erinnerte Entführung den Verlust unserer Vorstellung über ein höheres Paradies riskieren, wenn wir vermuten, den bisher überirdisch geglaubten Gott damit verdammen zu müssen, dann wollen wir lieber gar keine Erinnerung.
  • Lieber bleiben wir, wo wir sind.
  • Lieber wissen wir uns sündig, hilflos, demütig (New Age-Version der Abwehr), oder besserwissend, achselzuckend über Spinnereien (wissenschaftliche Version der Abwehr). Beide Lager bekämpfen sich in normalen Zeiten hartnäckig, in der Frage über Ausserirdische haben beide Parteien unüblichen Konsens: sie wollen die Realität ums Himmels Willen ja nicht erfahren. Und vor allem ja nicht fühlen müssen.
  • Siehe auch zusätzliche Definitionen von Manko im Glossar.

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Zwischenspiel Nr. 4: (als unwichtiger Nebentext herausgenommen).

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Kapitel 10 – H U M A N O I D E

Eine Öffnung ?

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Zweimal sah ich bei meinen Entführern zwei gleichartige Humanoiden:

59. Szene

was geschah ?

1): Ich lag da oben am Boden und krümmte mich, mit starken Schmerzen am Brustbein. Warum, weiss ich nicht mehr.

Plötzlich weichen die ‘Dunklen’ erstaunt ein paar Meter zurück, sehen alle in eine Richtung. Dann bauen sie blitzschnell die ‘Rauchwand’ vor sich auf.

In dem kleinen verbliebenen Gang bleibe ich alleine am Boden liegen.

Da tauchen von links kommend zwei kleine, schmächtige Gestalten auf. Leicht wackeliger, wippender Cowboy-Gang, anstelle des Kopfes eine übergrosse, gelb-weiss leuchtende Kugel, direkt auf den Schultern aufsitzend, ohne Fenster vorne. Man kann gut in das Licht sehen, es blendet nicht.

Noch auf dem Boden, mit grossen Schmerzen gekrümmt, in ihre Richtung sehend ahne ich, darin ist ein Kopf versteckt.

Sie schauen einige Sekunden die Rauchwände entlang und kommen dann auf mich zu. Einer berührt mich mit einem langen schmalen Finger am Brustbein, der Schmerz ist sofort weg.

Beim Wegdriften denke ich, dass ich seine Vibration mag.

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2): Das andere Mal stehe ich in einem Raum, plötzlich weichen die ‘Dunklen’ zurück und bauen die Rauchwand auf, mich wieder alleine zurücklassend.

Aber dieses Mal stehe ich neben ihnen und habe Zeit, deren Gesichtsausdruck zu erfassen: Furcht wäre übertrieben, aber Respekt ist es schon.

Und sicher echtes Erstaunen über das plötzliches Erscheinen der zwei gleichen, wie oben beschriebenen Gestalten.

Allein mit den beiden Zwergen mit ihrem Leuchtkugelkopf schwebt einer hoch, dann krallt er mir seine Griffe, von vorne kommend, hinten beim Nacken-Schultern-Winkel ins Fleisch.

Es sticht, ich gehe zu Boden und drifte weg.

Zwei Bemerkungen:

  • erstens, die ‘Dunklen’ scheinen keine Unmengen Vertrauen in diese Kleineren zu haben, sonst müssten sie nicht ihre ‘Rauchwand’ aufbauen. Zweitens, schützen sich andererseits diese ‘Kleinen’ mit der Kugel gegen Beeinflussung durch die mir normal bekannten Dunklen. Dann wäre das Misstrauen gegenseitig? Das wäre ein Zeichen dafür, dass da draussen’das normale intelligente Leben auch immer ein fortwährender Lernprozess bleibt. Einen Lernprozess, den wir uns gerade durch unsere vielfältige Andersartigkeit gegenseitig schenken. Und gerade das macht doch das Leben so spannend.
  • Was bringt uns denn die Begegnung mit Humanoiden? Mit Wesen, welche ganz anders gebaut sind als wir. Nicht nur in der ‘Hardware’, sondern auch hauptsächlich in der ‘Software’? Nachfolgend der Versuch einer Antwort:
  • Das bei einem solchen Wesen von uns Wahrgenommene entspricht nicht dem, was wir schon kennen. Vielleicht gibt es Ähnlichkeiten, vielleicht verführen uns solche zu falschen Kurzschlüssen. Aber grundsätzlich sind wir uns gegenseitig fremd. Das heisst, Humanoiden zeigen uns nicht Schon-Bekanntes.
  • Für alles, was wir dort sehen, sind wir selber verantwortlich. Was wir dort sehen, entspricht unseren eigenen Mustern. Das ist zwar auch so zwischen uns Erdenmenschen, aber gegenüber Menschen spielt das hinein, was wir als bekannt bezeichnen.
  • Hier nicht. Hier entspricht das, was wir sehen, der Brille unserer eigenen Kultur. Der Brille, durch welche wir die Realität erfahren. Diese Brille ist ein Gebilde von Erfahrungen, Meinungen, vorgegebenen Gen-Strukturen. Freundinnen von mir würden jetzt noch behaupten, auch von astrologischen Einflüssen. Um zu sehen, was beim Anderen, beim Humanoiden wirklich ist, müssen wir unsere eigenen Muster durchschaut haben. Wir müssen genau unterscheiden können, was zu unserer Brille gehört und was dort wirklich, real zu sehen ist. Das ist natürlich sehr aufregend. Denn bei einer offenen, ehrlichen Begegnung mit Humanoiden hätten wir endlich die Gelegenheit, einmal festzustellen, was nun wirklich typisch menschlich ist. Was sind unabdingbar wir? Was entpricht’nur einer zufälligen Kultur? Welche Kriterien würden wir ausarbeiten, um dieser Frage nachzugehen? Dieser Punkt ist eine der Fragen, auf die ich seit dreissig Jahren Antworten versuche.
  • Es gilt, Menschen, Situationen, Kulturen zu unterscheiden. Herauszufinden, zu erraten, ob gewisse Muster, sture Meinungen, Verhaltensgewohnheiten, gesellschaftliche Aktionen nun wirklich zu uns gehören (Aggressivität, Gewaltpotential, Kriegsbereitschaft) oder nur ein von den Dunklen aufgepfropftes Gebilde sein könnte. Natürlich im Lichte dieser in diesem ganzen Text behandelten Kriterien.Mr. Spock würde sagen faszinierend.
  • Nun, einer der Unterschiede wurde uns schon über verschiedene Kanäle mitgeteilt (Arkon etc): einige der humanoiden Gruppen scheinen einen kollektiven Mind zu haben und dafür keine Zirbeldrüse. Ohne Zirbeldrüse besitzen diese Humanoiden scheinbar kein individuelles Bewusstseinspotential. Ein kollektiver Mind bedeutet, sie sind alle telepathisch untereinander verknüpft, sie erleben sich auch als ein kollektives Wir. Ich habe aber den starken Verdacht, dass auch wir Erden-Menschen dazu fähig sein könnten. Nur müssten wir diese Fähigkeit bewusst entwickeln. Wir wissen ja nicht genau, ob uns beispielsweise diese Fähigkeit nicht absichtlich per Gen-Manipulation kollektiv weggenommen wurde. Weggenommen worden wäre von unseren Besetzern, und ob die übrigen Menschen unseres Genotyps, welche als echte Ausserirdische herumfliegen können/dürfen, diese Fähigkeit nicht doch haben.
  • Ich denke auch, dass wir die Fähigkeit zum individuellen Ich-Bewusstsein deswegen nicht aufgeben müssten, sondern dass von uns beide Fähigkeiten miteinander verwaltbar sind. Ich kann mir auch denken, dass zwischen den Humanoiden und dem uns bekannten Geno-Typ Mensch sämtliche schöpferischen Zwischenformen möglich sind. Schon vergessen? Die Cetas, welche ja scheinbar eifrig Erdenfrauen entführen und denen nach zwei Monaten Schwangerschaft sogenannte Babys entnehmen, basteln an einem sogenannten neuen kollektiven Lebens-Produkt. Oder anders gesagt, an einer neuen Menschheit (siehe entsprechende Literatur). Was natürlich absolut unakzeptierbar ist, das ist unsere Stellung in diesem Sauhaufen. Ich meine jetzt, die Stellung unserer Menschheit, worin wir mit unserem Bewusstsein nichts zu sagen haben, sondern nur zum Gen-Rohstoff degradiert wurden. Degradiert von ein paar Typen, welchen die übrigen da draussen NICHT auf die Finger schauen und sich im Gegenteil die Gelegenheit nicht entgehen lassen, hier als Räuber aufzutreten und sich selber ebenfalls eifrig zu bedienen.
  • Wenn nämlich jede Gruppe an ihrem Platz bleibt und die Menschheiten eines anderen Genotyps zu respektieren fähig ist, dann kann ein Zusammenleben mit anderen Humanoiden sehr interessant werden. Das wäre die Gelegenheit, uns im Kontakt mit den anderen Gruppen wirklich weiterzuentwickeln. Dann wäre das Leben hier auf Erden für Genies etwas weniger langweilig, dann hätten die ewig Gestrigen nicht immer nur das Sagen, dann könnten Leuten mit faulen Ausreden und dummen Sprüchen nicht mehr so leicht ihre Macht durchsetzen. Dann wären Begegnungen endlich wieder einmal wirklich neu.
  • Wir müssen unsere Fähigkeit trainieren, Getrenntsein und Ganzsein gleichzeitig managen zu können. Zum Ja und zum Nein bewusst stehen zu können. Dass wir bewusst Muster erschaffen, die uns gefallen (beispielsweise eine harmonische Menschheit) und dass wir Muster, die wir nicht mehr ertragen wollen (beispielsweise Kriege, Armut, aufgezwungene Unterentwicklung) wieder aufzulösen fähig werden. Das setzt voraus, dass wir diese Muster frei entscheiden können.
  • Muster gestalten sich aber über unsere Blickwinkel. So, wie wir den Blickwinkel ansetzen, um ein Objekt, eine Situation, Menschen zu beurteilen, zu wertschätzen, zu erfahren, genau so, genau gemäss den Gesetzen des jeweiligen Blickwinkels, gestalten sich unsere Muster.
  • Wenn wir also unsere Muster verändern wollen, müssen wir volle Meisterschaft über unsere Blickwinkel erlangen. Wir müssen den Willen dazu entwickeln, die Fähigkeit. Nun, in Bezug auf die Fähigkeit gibt es Mind Technik Methoden, es zu erlernen.
  • Was wir noch mehr entwickeln müssen, ist der Wille dazu, der Entscheid, es wirklich zu wollen. Uns die Erlaubnis zu geben, es auch wirklich zu dürfen. Wir müssen unseren Blickwinkel durchschauen, wenn wir etwas verändern wollen.

Dazu folgendes Beispiel: Vor einigen Jahren beobachtete ich in der Pariser Metro eine Arabersippe, viele Erwachsene und zwei kleine Kinder. Ein Bub von zwei und ein Mädchen von vier Jahren. Die Fahrt dauerte lange, ich hatte genug Zeit zum hinsehen. Alle Erwachsene stierten fortlaufend, ohne Unterbruch, mit hätschelnden Blicken auf den kleinen Knaben. Er war offensichtlich ihr innigstes Vergnügen. Das kleine Mädchen wurde während der ganzen halben Stunde nicht ein einziges Mal richtig beachtet.

Ich startete eine Provokation. Ich stierte die ganze Zeit nur das Mädchen an, ruhig, innerlich lächelnd, selbstbewusst bewunderte ich die Kleine. Nach etwa ein bis zwei Minuten räkelte sich die Kleine, schielte zu mir hinüber und lächelte. Sie begann sich zu zieren, den Körper zu verrenken und sich ungewohnt, aber eher wohl zu fühlen. Nach einer weiteren Minute wurde der ganze Clan immer unruhiger. Ich verletzte ganz klar ihre Tabu-Muster. Ich stierte weiter auf die Kleine, welche sich immer mehr räkelte und mich offen anlachte, ich lachte zurück. Die Erwachsenen blickten mich nervös an, wie wenn ich eine Todsünde beginge. Sie blickten auf die Kleine, auf mich, wieder auf die Kleine und wurden immer nervöser. Noch ein paar Metrostationen spielte ich so weiter, die Spannung stieg merklich an … dann war der Spuck vorbei. Ich musste aussteigen, die Sippe war erlöst. Das kleine Arabermädchen war wieder seiner Situation überlassen.

  • Fazit: wenn ein kleines Arabermädchen von der eigenen Familie nie bewusst angesehen wird, sondern alle Blicke sich immer nur auf die Knaben richten, entwickelt das Mädchen keine sozial unterstützte Identität. Es wird sein Leben lang bei seinem Clan um diese Identität betteln und dieser Sippe gegenüber hörig bleiben. Alle Massnahmen, es von der Sippe wegzuemanzipieren stehen vor fast unüberwindbaren Hindernissen, wenn dieser Aspekt übergangen wird.
  • Genau so ergeht es uns mit den ‘negativen Ausserirdischen’:  erstens bestimmen SIE bei uns die Rangordnung, durch ihre ‘Blicke’, durch ihr Eingreifen, zweitens bestimmen SIE, dass unsere Menschheit als Ganzes nie existieren kann, weil SIE uns nicht als solche sehen. Ich behaupte frech: die sehen uns nur als einen Gen-Haufen, den sie benutzen dürfen. So wie wir in einer paar-1000-köpfigen Hühnerfarm nur wirtschaftliche Ertragsmöglichkeiten sehen, kein Leben für sich selber.
  • SIE haben bei uns die Schöpfergott-Funktion übernommen, SIE haben sie uns aufgedrängt, somit sind wir ihnen gegenüber (phantasmatisch) psychisch genau so abhängig, wie die Araberfrauen von ihrer Sippe. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, welche diese Regel durchbrechen können. Es wird immer Menschen geben, welche Barrieren zu überspringen imstande sind. Sie bleiben wohl die Ausnahme. Wie bei den Araberfrauen.
  • Erst, wenn wir uns bewusst sind, was da läuft, können wir uns psychisch abkoppeln und selber auf die Pauke hauen.
  • Eine zweite Lösung wäre, eine ausserirdische Menschheit, welche grundsätzlich dazu fähig ist, uns positiv gegenüberzutreten, blicke uns an als Ganzes. Dieser Blick, uns von positiven Wesen als ganze Menschheit gegeben, würde uns als solche ‘erschaffen’. Das heisst, ein solcher Blick würde uns bewusst werden lassen, dass wir ‘als Ganzes’ sind. Vielleicht erhalten wir irgendwann einmal dieses Geschenk (falls wir es zulassen können, und nicht gleich losheulen).
  • Vielleicht wird bei uns allen durch die Tatsache, dass sich uns gemeinsam jemand offenbart, jemand, der uns wahrnimmt, vielleicht wird dadurch bei uns kollektiv eine Identität schlagartig entstehen?
  • Vielleicht sind wir dann endlich fähig, uns als Menschheit zu fühlen? Uns selber als Ganzes zu erkennen?
  • Vorausgesetzt eben, wir sind überhaupt fähig, diesen Blick nicht nur als Angriff zu werten. Ein Reflex, welchen die alleroberste Elite unserer Menschheit wohl automatisch wird laufen lassen. Wohlwissend, dass zuerst einmal ihre Pfründe in Gefahr wären. Nun, Nostradamus hat scheinbar vorausgesagt, dass 1998 bei uns an der TV sich echte ETs melden sollen. Immerhin nicht schlecht, 400 Jahre voraus. O.k., wenn das natürlich alles schon vorausgeplant ist, dann entsprechen dem Nostradamus seine Verse ganz einfach einem sauber geführten Kalender. Können wir uns darauf verlassen?
  • Bezüglich unserer Identität gilt die Frage: wer bin ich in diesem Leben, oder andersherumwas will ich in diesem Universum?’. Sollen andere meine Rolle definieren? Entscheide ich grundsätzlich selber?
  • Und was mache ich, wenn meine Umgebung, mein Clan, meine Nation, die Illuminati mir eine Rolle zuschieben, welche ich kategorisch zurückweise? Wie viele Menschen haben kein Anrecht, ihre Rolle in diesem Leben selber zu bestimmen? Denen Gott/Allah/etc, die Religion, die Tradition, der Clan vorschreibt, was zu laufen hat? Wie viele, oder wie wenige Menschen dürfen erwachsen werden? Und von denen, die es dürften, wie viele haben die Mittel, sich auch durchzusetzen? Die geistigen, psychischen und materiellen Mittel?
  • Die Tatsache, dass wir diese Frage stellen ist für mich ein Zeichen dafür, dass mit unserer Identität als Erdenmenschen eine Sauerei passiert ist. Wären wir normal, anders gesagt, in unserem normalen Zustand, jener, der unserem Geno-Typ entspräche, kämen uns kaum Zweifel. Dann dürften wir einfach SEIN. Dann würden wir einfach wissen dürfen, einfach fühlen können, Ich Bin. Punkt.
  • Die Tatsache, dass dies nicht selbstverständlich ist zeigt auf, dass uns etwas weggenommen wurde. Nein, ich rede jetzt nicht vom Penisneid der Frauen, diese Masche hat uns ganz schön verwirrt, aber sie ist durchschaut. Es wurde uns nämlich weggenommen unser Eingebettet-Sein in das grössere Ganze. Und nicht die Psychoanalytiker haben Recht wenn sie behaupten, dieses Manko entspräche ‘nur’ unserem verlorenen Uterus oder der verloren gegangenen Grossfamilie. Nein, Uterus und Grossfamilie sind schon (satanisch strukturierte) Kompensationen. Kompensationen, vor langer Zeit erfunden, um uns dort zu halten, wo wir zu sein haben (siehe Bibelsprüche). Kompensationen, um uns das vergessen zu lassen, was uns essentiell weggenommen wurde: die Selbstbestimmung im Grossen Ganzen. Gemeint ist damit, ein Teil sein zu dürfen einer Menschheit, die sich wirklich weiterentwickelt und das Leben harmonisch durch sich selber erlebt. Eine Menschheit, die dem Leben einen immer neuen Ausdruck verleit, damit das Universum sich selber erfahren kann. WIR sind die Repräsentanten dieses’Grossen Ganzen. Also sollen wir es auch erleben dürfen.
  • Dann ist eine Begegnung mit fremden Wesen eine Bereicherung, nicht eine Gefahr, wie man es uns einhämmert. Immer wieder, durch negative TV-Star-War-Geschichten. Welche doch nur den Phantasmen der Illuminati selber entsprechen.Dann können wir uns hier auf Erden ein Paradies erschaffen.
  • Und ein neues Ökosystem, wo nicht mehr der Stärkere den Schwächeren frisst, nur damit wir den an uns verübten Unsinn auch noch als normal richtig akzeptieren sollen.

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Kapitel 11 – gibt es ein Ende ?

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Und wenn ja, ein Ende von was denn?

Sammel-Fragen – 1. Teil:

  • Endzeit, Apokalypse, Mayakalender, Nostradamus und Bibel zum einen, Chanellings aller Couleur, Botschaften an die Menschen in jeder Tonart zum anderen reden von einem Ende’
  • Von welchem Ende?
  • Was soll denn da enden? Eine Kultur? Eine Ordnung? Ein Gesetz?
  • Wird uns diese Endzeit verheissen von Rettern?
  • Oder wird sie uns angedroht von Herrschern?
  • Wer soll den enden? Die Menschheit als solches? Oder soll nur unsere satanische Gen-Mixtur enden?
  • Denn es gibt da draussen’ scheinbar Wesen vom Geno-Typ Mensch in rauhen Mengen? Schlanke, hochgewachsene, weisshäutige Blonde sollen doch fast täglich in fliegenden Scheiben um uns herumschwirren? Wer sind sie? Die Illuminati? Die Plejadier? Oder diese von mir beobachteten, separat aufgepäppelten Kinder der Szenen 35 bis 41 !?
  • Nun, als Gen-Lieferanten scheinen wir einigen Leuten kollektiv immer noch zu wertvoll zu sein, um einfach so zu verschwinden. Ausser, die Gegner unserer Gen-Räuber sähen ein Interesse an unserem Verschwinden, aber das glaube ich nicht wirklich.
  • Oder sollen vielleicht nur jene aussterben, welche ‘nur minderwertige’ Gene liefern? Wäre die ganze Nazi-Propaganda ein noch unsäglich viel tieferes Krebsgeschwür und noch gar nicht ausgestanden? Dann wären Aids, resistente Mikroben, alle in der Bibel verheissenen Seuchen, aber auch diese immer mehr zunehmende, von unserer Wirtschaftsordnung generierte unsägliche Armut, nichts anderes als Teil eines solchen Genozids?
  • Ein Genozid, das von unseren Besetzern schon lange geplant, vomDonnergott’ in der Bibel uns versprochen wurde?
  • Läuft es dir kalt über den Rücken bei solchen Fragen? Sollen wir sie uns deshalb nicht stellen? Nicht heute?
  • Wann dann? Im nächsten Leben? Wann werden wir (endlich) erwachsen? Wie lange soll dieser ganze Spuk denn noch dauern?
  • Heisst hier ‘Ende’, dass wir nicht mehr Sklaven sein werden? Heisst ‘Ende’, unseren Besetzern werde der Garaus gemacht, wie Arkon das erzählt.
  • Oder heisst hier Ende, dass wir sogar noch das bisschen Demokratie verlieren werden? Dass zum richtigen Zeitpunkt ein Heer von (künstlich geschaffenen) Arbeitslosen zu jeder Unterwerfung bereit sein werden?
  • Heisst das, dass sich die letzte Seele für ein Stück Brot und etwas Illusion freiwillig dem Teufel verkaufte?
  • Was geht bald zu Ende?
  • Unsere Identitäten? Auch die schizophrenen und die multiphrenen Identitäten? Oder gar unser klein bisschen Selbstbestimmung innerhalb des Schrebergartens unseres kleinen Egos?
  • Werden wir bald noch viel genauer erfahren, was es heisst, Zucht-Vieh zu sein?
  • Oder geht bald unsere Unterwerfung zu Ende? Das würde heissen, Freiheit kann geschenkt werden? Doch, sicher. Wenn sie vorher gestohlen wurde, kann sie wieder zurückgeschenkt werden. Klar. Wenn auch normal nur Eigen-Erarbeitetes wirklich hält. Also ein Mix von Selbsterarbeitetem und Geschenktem?
  • Oder sollen wir warten, bis etwas von selber passiert?
  • Nicht nur die grosse Masse wird wohl so reagieren, auch unsere Forscher aller Couleur, die UFO-Forscher und die CIA, die Medien und die öffentliche Meinung, die Wissenschaftler und die Esoteriker, alle reagieren sie so.
  • Alle wollen sie es gar nicht so genau wissen. Ob uns das weiterhilft?
  • Nun, von mir aus MUSS dieses Treiben enden. Von mir aus dieser Donnergott, der Herrscher, andersherum HEN gemäss Arkon, gestoppt werden. Von mir aus müssen diese Entführungen mit denDunklen aufhören. Von mir aus müssen diese Schöpfergötter endgültig gestoppt werden.
  • Ich jedenfalls sage diesen Dunklen: verpisst euch endgültig aus diesem Sonnensystem. Jetzt, sofort.

Verpisst euch!

Mir jedenfalls wurde etwas Einmaliges geschenkt. Mir wurde geschenkt, dass da Wesen sind, mir unerreichbar, für mich unsichtbar, welche plötzlich eingriffen und dieses mein ganzes Abgeholtwerden radikal stoppten.

Derart stoppten, dass jetzt Ruhe ist. Und zwar permanent.

60. Szene

was geschah ?

Es muss Ende der siebziger oder anfangs der achtziger Jahre gewesen sein, als ich zum letzten Mal abgeholt wurde. Genau weiss ich es nicht mehr.

Ich stehe da oben neben dem Schwarzhäutigen. Er hat irgend etwas ganz Mieses vor. Ich spüre Angst in mir.

Plötzlich materialisiert sich in etwa 5-6 Meter Entfernung, aus dem Nichts, eine Gruppe von 12 Personen – kleiner und schmäler gebaut als wir, gleichmässig dunkel gekleidet.

Sie stehen in zwei Reihen zu sechst, eng zusammen stumm da und blicken zu uns herüber. Instinktiv renne ich zu ihnen.

20 cm um sie herum ist eine unsichtbare Wand, da kommt keiner durch. Der Schwarzhäutige befielt mich zurück, läuft mir nach. Ich bleibe ganz ruhig, lasse alles einfach geschehen.

Im obersten Teil meiner Schädeldecke laufen blitzschnell ein Dutzend Muster ab. Selbständig, unkontrolliert.

Die Mauer öffnet sich kurz, ich schlüpfe hinein.

Zwischen diesen Menschen verspüre ich ein ganz intensives Glücksgefühl, es ist wie Heimkomme. Der Schwarzhäutige steht seinerseits vor der Mauer und kann mich nicht zurückholen.

Da sagt eines der Wesen aus der Gruppe ein paar Sachen zu ihm: … ‘du musst noch warten’ … ‘du darfst Suzanne jetzt nie mehr holen’ … ’schau doch mal auf eurem … (Dings?) … nach, was Suzanne gerade gefühlt hat. Dann kannst du etwas verstehen’.

Der Schwarzhäutige schaut mich an wie ein Hund, der seinen Lieblingsknochen verliert.

Seit jener Nacht werde ich von den ‘Dunklen’ und dem Schwarzhäutigen nie mehr abgeholt. Der ganze Spuk ist endgültig vorbei. Bis heute (1997), mindestens 15 Jahre danach.

Sammel-Frage:

  • Warum haben diese Leute bei mir eingegriffen und nicht bei den vielen (Hunderttausenden? Millionen?) anderen Menschen, die nächtlich entführt werden? Ich weiss es selber nicht. Ich weiss nicht, was da draussen läuft. Aber ich gäbe sehr viel, um es zu wissen. Wie, wenn die Antwort schon lange greifbar wäre?
  • Könnte es sein, dass unter den Pfoten der Sphinx die Antwort läge? Könnte es sein, dass dort der Krieg der Götter erzählt wird? Sperrt deshalb die ägyptische Regierung eine Ausgrabung? Auf wessen Geheiss? Auf Geheiss ihrer eigenen Fundamentalisten? Würden denen sofort der Boden unter den Füssen weggezogen? Oder im Gegenteil, würden sie absolut Recht erhalten? Ein Recht, das die Dunklen dort für uns bereithalten?
  • Könnte es sein, dass wir dann erfahren, wie wir damals als Kriegsbeute zurückgelassen wurden?Oder dass unsere Menschheit VOR Adam und Eva ein Zeitalter kannte, wo wir selber schon Ausserirdische waren? Oder im Begriff waren, es zu werden?
  • Sind die von Erich von Däniken weltweit besprochenen Funde überhaupt das Erbe von Ausserirdischen? Oder nicht etwa von uns selber? Waren WIR diese Ausserirdischen? Damals, als wir noch nicht versklavt’ waren?
  • Sind wir als Menschheit das Endergebnis einer Auseinandersetzung zwischen Göttern? Oder waren wir selber diese Götter? Haben wir einen solchen Krieg verloren? Wer hat uns gesagt, wir seien Götter? Die Verlierer von damals? Wer hat uns gesagt, wir seien NICHT Götter, sondern Sünder? Die Sieger von damals? Ist diese hermetische Abtrennung unserer Menschheit von einem normalen Alltagsaustausch mit den Ausserirdischen das Resultat eines solchen verlorenen Krieges? Haben WIR damals diesen Krieg verloren?
  • Haben wir deshalb solche Phantasmen vom Krieg der Sterne? (Schon vergessen, dass wir bei Unterdrückungen immer mitmachen müssen? Mithilfe unserer eigenen Phantasmen, sonst kann die Unterdrückung dauerhaft gar nicht laufen)?
  • Dürfen wir annehmen, dass faschistoide Tendenzen in der Menschheit durch eine Hoffnungslosigkeit entsteht, welche genährt wird durch das Treiben der Dunklen? Etwas, worüber wir in unserem kollektiven Unterbewusstsein ganz genau Bescheid wissen?

Und zum Abschluss noch all jene Fragen, die sich unserer Menschheit stellen und die in diesem Text nicht direkt behandelt wurden:

Sammel-Fragen (2) (manchmal denk ich halt laut):

A)

  • Könnten unsere Wissenschaftler einen Beweis ausarbeiten auf die Frage, ist dieser oder jener Mensch schon ein (von Entführern umproduzierter) Klon?
  • Gibt es in einer Zelle, welche zum Herstellen eines neuen Klones benutzt wird, gewisse Marker, mit deren Hilfe man nachträglich ein solches Vorgehen beweisen könnte?
  • Zusatzfragen (nur als Mind-Übung): falls ja, warum würden Wissenschaftler vor solch einer Untersuchung zurückschrecken? Was wäre nötig, damit sie es trotzdem tun würden? Was kannst du tun, um die Wissenschaftler dazu zu bewegen, diese Schranken zu überwinden? Welche Ängste hindern dich eventuell daran, diese Frage positiv zu beantworten?

B)

  • Warum geniessen in unserer Gesellschaft Menschen mit mentalen Schwächen all unsere Fürsorge und gleichzeitig werden Genie-Kinder derart sträflich vernachlässigt? Besteht da eine Absicht? Oder hat sich diese Absicht mit Angst getarnt? WER (oder was) steuert in diesem Bereich unsere Vorstellungen und das gesellschaftliche Verhalten unserer Verantwortlichen?

C 1)

  • Es gibt die genetische Identität und die kulturell-psychologische. Letztere ist bewusst veränderbar. Und die genetische Identität? Warum blockieren wir mit Angst, sobald es um genetische Veränderungen geht? Was könnten wir erfahren über das Verhältnis unserer Gene zu unserem Ich Bin-Bewusstsein? Wenn wir unsere Gen-Struktur abändern könnten, würde sich dann auch unser Bewusstsein ändern? (Aus meinem Erleben mit den Tötungs-Ritualen und den nachher empfundenen subjektiven Empfindungen, wie ich mich selber danach erlebte, beantworte ich selber diese Frage hier mit ja).
  • Zusatzfrage: Gibt es sonst noch Menschen, welche das gleiche erlebt haben wie ich und welche auf diese Frage eine eigene, wenn auch subjektive Antwort bereit haben?

C 2)

  • Das heisst umgekehrt, wenn wir Mind-Techniken anwenden und echte Veränderungen in unseren psychischen Mustern erreicht haben, wirkt sich eine solche Veränderung auch auf unseren genetischen Code aus? (Esoteriker behaupten das).

D)

  • Falls wirklich Krieg besteht zwischen den sogenannten Illuminati und sogenannten ex-Deutschen’ welche (laut Arkon) sich mit ihrer Technik schon in den dreissiger Jahren zwischen Süd-Amerika und der Antarktis scheinbar’uneinnehmbar eingenistet hätten, wäre dann das Ozonloch ein willentlicher Kriegs-Akt gegen diese Gruppe?
  • Ein Kriegs-Akt, mit welchem die Illuminati versuchten, dieser am Südpol wohnenden Gruppe den Garaus zu machen? Könnten sie hoffen, jenen das normale Leben dort unmöglich zu machen? Ohne Rücksicht auf die übrige Erdenbevölkerung?

E)

  • War die Roswell-Leiche ein ausserirdisches Wesen, welche positiv hier eingreifen wollte und den Menschen die Wahrheit erklären wollte? Als Gegenspielerin der Illuminati? Arkon hatte mir diese meine Frage mit ja beantwortet. Allerdings verbunden mit einem recht eigenartigen Grinsen. Was soll ich jetzt denken?

F)

  • Wie wäre es, einmal anzunehmen, die Genies seien nur der für den Geno-Typ Mensch vorgesehene normale Seinszustand? Und der hier gängige normale Menschentyp entspreche einfach nur jemandem, der genetisch zum Sklaven reduziert wurde? Hättest du Angst, falls dem so wäre, dem Volke, oder auch nur dir selber gegenüber, dies zuzugeben? Oder gehst du lieber mit der ganzen Schar unter? Zusammen mit den Lemmings? Pflegst du in der kurzen Zwischenzeit lieber noch schnell deine Illusionen über eine heile Welt? So richtig genüsslich?

G)

  • Nochmals die Genies: warum wollen sich diese ewig anpassen, anstatt zu ihrer Art zu stehen. Warum sind beispielsweise die Homosexuellen fähig, zu ihrer Art zu stehen und nicht die Genies? Warum geben sich Genies keine Lobby? Warum wollen Genies lieber auf dumm spielen, auf unwissend, um ja nicht aufzufallen? Was verängstigt sie derart? Ja, waseliwas?
  • Und warum stellt sich keiner all diese Fragen betreffend dem menschlichen Genie? Was wird da unterdrückt, verschwiegen, tabuisiert?
  • Und, warum haben Genies oft Angst vor ihren, für sie selber doch normalen, Fähigkeiten … oder hast du das etwa noch gar nicht gemerkt? Zu uninteressiert zum hinschauen?

H)

  • Warum wird es immer mehr zum absoluten Tabu, das Pöbel beim Namen nennen zu dürfen? Ist beim Pöbel Selbstkritik plötzlich tabu? Soll das so bleiben? Soll dieser sogenannte Anstand auf Mitleid beruhen? Oder doch eher auf Berechnung (sie somit unten halten)? Oder nur auf Nicht-sehen-dürfen? Jedenfalls wird mit dieser Haltung jede Weiterentwicklung der unteren Schichten ebenfalls tabu bleiben?
  • Ist genau das die Absicht?
  • Zu welchem Machtmissbrauch soll das Pöbel nächstens missbraucht werden? Sozusagen aus heiterem Himmel gegen irgend eine Gruppe losgelassen? Die man ihm zum Frass vorwirft? Damit es befriedigt sein soll? Beruhigt, bereit zum weiteren Missbrauch?
  • Warum darf Pöbel (dadurch) nicht erzogen werden? Warum darf es keinen Spiegel vorgehalten bekommen? Ich meine jetzt real, ausserhalb eines Cabarets? Ist es ’schlechtes Gewissen’? Ist es, weil man sich selber tabuisieren will?
  • Wer ist Pöbel? Du? Ich? Wir alle? Die anderen dort drüben? Wann sind wir Pöbel? Nur im Saufgelage? Oder schon bei jeder Diskussion, in welcher wir nicht mehr denken, sondern einfach den Frust heraus lassen und den anderen niedermachen?
  • Unter welchen Bedingungen werden wir Pöbel? Sind es andere, die uns dazu verleiten, oder tragen wir Pöbel als Struktur, fest in uns verankert, immer mit uns herum?

J)

  • HEN, dieser sogenannte Chef der negativen Ausserirdischen, welcher uns (laut Arkon) befohlen hätte, ihn Jehova zu nennen: wann dürfen wir endlich die wahren Zusammenhänge erfahren? Ich meine, erfahren von jener Allianz? Gemeint ist, klaren Bescheid erhalten von den positiven Ausserirdischen? Wirklichen, direkten, glaubwürdig beweisbaren Bescheid?
  • Wann werden wir endlich wirklich umfassend informiert? Mit nachvollziehbaren Beweisen? Nicht nur mit Sprüchen? Sodass der letzte Besserwisser diese Sache, falls sie stimmt, auch wirklich zur Kenntnis nehmen muss? Und wir entsprechend handeln könnten? Ist die Allianz zu ohnmächtig dafür? Oder zu schwach? Ist sie nicht handlungsfähig, uns dies mitzuteilen?
  • Oder will sie nicht, weil sie Angst hat, uns zu erschrecken? Glaubt die Allianz, wir Menschen würden die Wahrheit, die Realität, wirklich nicht ertragen? Oder, wir seien ja doch zu doof dafür?
  • Oder etwa, wir seien zu unehrlich, uns dies einzugestehen? (Siehe die ganzen peinlichen Schweizer-Reaktionen auf die Nazi-Gold-Anschuldigungen).

K)

  • Wie funktioniert der Mensch wirklich? Ich meine jetzt, die ursprüngliche Version unseres Genotyps? Ich meine nicht die auf diesem Planeten gängige Sklaven-Ausführung mit ihrem beschränkten, linearen Denken und ihren sturen Rechthabereien? Ich meine, was kann unser Hirn, unser Bewusstsein, unsere Struktur wirklich leisten? Wie viel ist bei unserem Geno-Typ normal?
  • Wie viel Aggressivität ist uns normal? Wären wir ohne Streitsucht etwa nur Gemüse?Und was ist gute Streitkultur?

L)

  • Wie funktionieren sehr hochentwickelte ausserirdische normale Zivilisationen? Wann dürfen wir endlich wissen, was Menschsein in einer Menschheit bedeutet, die stolz ist auf sich selber? Müssen wir eigentlich in diesem Universum das Pulver wieder neu erfinden? Oder dürfen wir von anderen, hochentwickelten Zivilisationen etwas lernen? Sind diese Leute willens, uns als Lehrer beizustehen?
  • Was denn ist ein positiver ausserirdischer Lehrer? Welche Bedingungen stellt er? Würden dieser uns überhaupt akzeptieren? Was wäre dabei unser Beitrag? Oder liegt es einfach nur daran, dass wir ihn nicht akzeptieren? Sind wir inzwischen zu misstrauisch geworden? Sind wir unfähig geworden, von ‘jenen’ etwas überhaupt anzunehmen?
  • Haben es die Illuminati tatsächlich geschafft, uns zwar einen allmächtigen Gott/Allah annehmen zu lassen, aber immer nur ausserhalb von uns? Sind wir tatsächlich unfähig geworden, dem Universum, dieser angenommenen Allianz, überhaupt gegenüber zu treten? Ist deshalb eine Begegnung zwischen dieser Allianz und unserer Menschheit als Ganzes noch nicht passiert? Offiziell passiert? Ich weiss genau, dass Einzelne schon lernen, hier geht es jetzt um alle.
  • Ok, ich gebe alles zu. Ich gebe zu, diese ganze Dummheit hier, die auf unserem Planeten läuft, nicht zu akzeptieren. Und ich verspreche euch, ich werde es nie tun. Nie, so lange ich noch atmen kann.

M)

  • Was bedeutet hier, in all dem, Verzeihung? Stärke? Falls wir uns dazu aufraffen möchten?
  • Oder bedeutete sie nicht eher die grösste Dummheit? Heuchlerische Schwäche? Was ist echte Verzeihung? Wann ist sie angebracht?

O)

  • Warum sind die Kinder unserer Welt-Elite in Spezial-Schulen untergebracht? Geht es wirklich nur um die Erziehung in Bezug auf das Elite-Bewusst-Sein? Hat sich bis jetzt schon jemand die Mühe gemacht herauszufinden, was denn bei dieser Jugend so anders erzogen wird? Ich meine jetzt, anders in allen Aspekten? Anders bis ins letzte Detail? Ich meine jetzt, ohne Intox-Geschichtchen fürs Volk!

P)

  • Und jetzt noch die Frage nach der Urangst (siehe auch Glossar): gibt es diese in dem Ausmass nur auf der Erde? Weil wir (unterbewusst) genau wissen, wir sind von der Gnade dieses Sklavenstruktur abhängig? Oder entsteht Urangst erst, wenn eine Spaltung zwischen dem eigenen Gewissen und der Anpassung an äussere Mächte durch gezieltes Eingreifen notwendig wurden? Oder ist Urangst normal? Normal zum Leben gehörend? Ist sie überall? In dem Ausmass, wie sie bei uns passiert?
  • Wie gehen hochentwickelte ausserirdische Zivilisationen damit um?
  • Haben sie deshalb diese negativen Ausserirdischen auf die Erde verbannt, um selber vor ihnen Ruhe zu haben? Dürfen wir für diese feinen Leute da draussen ihren Müll ausbaden? Ist die karmische Lehre, welche jetzt automatisch als Antwort auftaucht, ein Produkt der satanischen Mentalität, um uns unsere Unterwerfung glaubhaft zu machen?

Q)

  • Oder ist der Wunsch nach einerharmonischen Menschheit nur eine Falle für minderwertige Leute? Nun, die Leute der französischen Psychogenese-Kurse behaupten dies jedenfalls. Dort wird behauptet, erst durch Trennung würden wir bewusst werden und als Ich bestehen wollen. Erst durch Trennung würden wir Lust erfahren können.
  • Diese Leute machen aus der Schöpfung etwas Unfertiges, das korrigiert werden müsse durch beim Menschen absichtlich erzeugte Trennung. Erst dann werde er, der Mensch, zu Gott. Ist es Zufall, dass sie sich in etwa gleich arrogant und aggressiv benehmen wie die ganze Schar der Dunklen? Was sind das für Leute, die derart daherreden? Aus welchem Stall kommen sie wirklich?
  • Oder ist Trennung und Ganzheit gleichzeitig möglich? Etwa so, wie linke und rechte Hirnhälften wohl zusammenspielen können.

Es gibt noch tausend und eine andere Fragen.

*****

Doch, ich glaube fest daran, dass die hier beschriebenen Geschehnisse jetzt immer mehr bekannt gemacht und sich sogar selber beweisen werden.

  • Ja, ich bin überzeugt, die in diesen Szenen beschriebenen Illuminati werden für ihre Taten bestraft. Vom Leben selber (aber vielleicht beruhige ich mich jetzt nur selber mit diesem Spruch). Allerdings liegt das sehr wahrscheinlich nicht nur am Gegenwind, der ihnen jetzt ins Gesicht bläst. Ins Gesicht bläst von der vielleicht (jetzt, 1997) wirklich existierenden Allianz positiv entwickelter Zivilisationen, von der immer wieder gemunkelt wird. Und die du vielleicht selber fühlst. Dieser Gegenwind stammt auch nicht nur von Einzelmenschen, welche jetzt immer mehr Details ausplaudern. Details über diese Leute, welche auf unserem Planeten leben und letztlich trotzdem auch unseren Gesetzen unterworfen sind.
  • Nein, ich glaube, im Imperium dieser sogenannten negativen Ausserirdischen werden gerade die Pfründe neu verteilt. Verschiedene Anzeichen deuten darauf hin, dass die Aufmerksamkeit der höchsten Ebene jener Leute sich verlagert. Ganz deutlich weg-verlagert von der weissen Rasse und deren 13 Herrscher-Familien. Ich glaube, die satanische Macht-Struktur wechselt endgültig hinüber zum asiatischen Teil der Menschheit. Wechselt dorthin, um im fernen Osten ein definitives Reich der irdischen Macht aufzubauen.
  • Ich glaube, sie wird ihre Macht des nächsten Jahrtausends in die gelben Rasse investieren. Samt wieder neuem, der jetzigen Zeit angepasstem Know-how, das diese neue Elite zusätzlich erhalten wird. Um ihrem Job gerecht zu werden. Das heisst, die bisherigen treuen Diener scheinen zum Abschuss freigegeben.
  • Als Bauernopfer. Nach der Devise teile und herrsche.
  • Denn in der satanischen Mentalität gibt es kein Pardon und keine Sentimentalitäten. Altes muss weg, wer ausgedient hat, gehört bei diesen Leuten gnadenlos auf den Misthaufen (siehe die Geschehnisse um Al Bielek, erfahrbar über Virgil Armstrong/Adresse in der Bücherliste). Und alt sind immer jene, die riskieren, sich zu viel Macht aufzubauen. Genug Macht, um diese negativen Ausserirdischen in der Entwicklung einholen zu können. Ihnen also gefährlich zu werden.
  • Also müssen sie (wieder) weg.
  • Nach diesem Gesetz muss jede Elite in grossen Abständen ausgewechselt werden. Es muss Platz her für eine neue. Geschaffen aus einfachen Menschen, die noch fähig sind zum danke sagen. Entspricht da nicht China exemplarisch diesem Anforderungsprofil? Dieses Riesenland bietet doch genau das an, was ein Donnergott aus dem alten Testament sich jetzt (1997) zu seinen eigenen Weihnachten wünschen möchte.
  • Denn nur mit der hier angedeuteten, gnadenlosen Haltung lässt sich der Spuk einer derartigen Befehls-Struktur über (vielleicht viele) zehntausend Jahre halten. Wahrscheinlich entsprechen die Illuminati, also die jetzigen 13 Herrscherfamilien, der Elite des ‘adamistischen Zeitalters’, dessen Ende schon lange vorausgesagt wurde. Vorausgesagt vom Donnergott selber.
  • Wenn demnächst also immer mehr der Anschein erweckt wird, wir würden auf eine Gerechtigkeit zusteuern und auf mehr Bewusstsein, dann läuft vielleicht nur gerade ein brutaler Schichtwechsel in den obersten Pfründen. Dann mag das vielleicht für unsere Rasse, unsere Breitengrade den Anschein erwecken, etwas würde sich verändern. Vielleicht glauben wir dann sogar, unsere freiheitliche Streit-Kultur und unser Gerechtigkeits-Sinn würden endgültig siegen.
  • Aufgepasst, das kann nur so lange stimmen, wie wir uns diesen Luxus in der globalisierten ökonomischen Realität noch bewahren können. Bewahren in einer ökonomischen Realität, in welcher bald der asiatische Raum endgültig befehlen wird, wohin das Wasser läuft.
  • Also, der Teufel steckt im Detail.
  • Sicher werden uns nicht ein paar Bauernopfer retten und weiterbringen. Das Bauernopfer von ein paar Illuminati, die man uns gnädigst zum Frass vorwerfen wird, sprich rechtlich verurteilen lässt. Damit auch diese Drecksarbeit von uns, den Sklaven brav und gründlich erledigt sein wird. Nein, um unserer Menschheit als Ganzes noch eine harmonische Weiterentwicklung zu erlauben, müssen wir schon noch etwas früher aufstehen.
  • Was wir dabei vor allem noch lernen müssen ist das Durchschauen aller Strukturen, welche unser Handeln bestimmen.
  • Ein wichtiger Teil davon ist das Wahrnehmen unserer Unfähigkeit, Ohnmacht kollektiv zugeben zu können. Wir müssen noch mächtig lernen, uns diese ganze Ohnmacht zugestehen zu dürfen, ohne gleich in Ohnmacht zu fallen (kleines Beispiel: (1997) die Schweiz, ebenso die offizielle wie auch jene der Grenzposten-Veteranen, gegenüber den Anklagen um das Nazi-Gold). Uns zugestehen, indem jetzt endlich dieser ganze Braten veröffentlicht wird. Veröffentlicht durch jene, die ganz genau wissen, wo es lang geht. Auch wenn sie selber darin impliziert sind.
  • Denn, dieses kollektive Nicht-Eingestehen-Können unserer Ohnmacht macht uns kollektiv unmenschlich (Zitat von Hartmut von Hentig, Pädagoge, gehalten ihm Rahmen einer ganz anderen Diskussion/ siehe Bücherliste).
  • Wir merken nicht mehr, was wir tun (Beispiel: die unzähligen Mord-Drohbriefe von ganz normalen Schweizer-Patrioten gegen den Wachmann Meili, der seine Familie in die USA retten musste).
  • Wir werden nur fähig sein, eine menschliche Gesellschaft zu errichten, wenn wir fähig werden, kollektive Ohnmacht einzugestehen. Erst dann werden wir die nötigen Reflexe heranbilden, um die ganze Clique, auch die der negativen Ausserirdischen samt diesem Donnergott, bei uns endgültig zu verjagen (Arkon sagt: take back your planet).
  • Nun, ich meine, wir sind dann grundsätzlich dazu fähig, wenn wir die uns bestimmenden Strukturen durchschauen und den Mut, den Willen aufbringen, diese zu verändern.

—–

In der Zwischenzeit wird HEN getragen von unserer Sehnsucht nach einem allgütigen Gott/Allah, wohl als Ersatz für das verloren gegangene Weltall:

  • Er wird genährt von unserer Hingabe an eine absolute, religiöse, unendliche Liebe, welche wir real nicht mehr fähig sind, in unsere Mitmenschen zu investieren.
  • ER wird an seinem Platz gehalten durch unsere Projektion auf ihn unseres erwachsenen Schöpferseins, das wir IHM überlassen.
  • ER IST ALLES (das hat er uns ja auch ganz schön eingehämmert, siehe Bibelsprüche).
  • Erst wenn wir unsere Projektionen auf IHN kollektiv durchschaut haben, erst, wenn wir bereit sind, diese aufzuarbeiten, entwickeln wir gemeinsam die nötigen Reflexe, diese ganze Clique von negativen Ausserirdischen samt der jeweiligen, gerade existierenden Illuminati-Schicht zu verjagen.
  • Erst dann werden wir fähig, unsere satanischen Muster kollektiv zu durchschauen und eine Menschheit zu werden, über die wir uns freuen dürfen.
  • Erst dann werden wir wohl auch als ganze Menschheit erwachsen werden.

.

N A C H W O R T

.

  • Ich schicke diesen Text auf seinen Weg. Ich lass ihn gehen. Alleine. Er ist wie ein Kind, das jetzt das Haus verlässt.
  • Er trägt meine Erlebnisse mit sich. Hin zu den Mitmenschen. Er ist meine Flaschenpost. Er ist das, was ich meinen Mitmenschen hier noch sagen wollte.
  • Jetzt bin ich davon befreit und kann wieder gehen, wohin ich will. Dorthin, wo es mich hinzieht. Jetzt kann ich mein ureigenes Leben wieder leben.
  • Jetzt fühle ich mich frei.
  • Deshalb finde ich es auch nicht gut, in irgendwelchen Debatierclubs jetzt meine Thesen zu vertreten, Rechtfertigungen von mir zu lassen oder sogar weiterhin irgendwelche Provokationen zu starten.
  • Dieser Text und die Menschen werden sich entweder miteinander arrangieren … oder es eben sein lassen. Mich geht das nichts mehr an.
  • Ich fühle mich frei auch von all den möglichen und voraussehbaren Reaktionen und Argumenten. Das Leben selber wird sprechen. Das Leben braucht keinen Fürsprech.
  • Das Leben ist.
  • Also, dann, macht’s gut, Leute.

.

G L O S S A R

.

Abtrünnige:

  • siehe (die) Dunklen. Arkon braucht diesen Begriff, um die ‘negativen Ausserirdischen’ damit zu bezeichnen.

Allianz (angenommene), von ethisch hoch entwickelten, ausserirdischen Zivilisationen:

  • - allgemeiner Begriff: es wird angenommen, dass ausser den ‘negativen Ausserirdischen’ (siehe unter Illuminati) noch sehr viele Zivilisationen in unserem Universum existieren, welche miteinander im Austausch leben und in welcher jede solche Menschheit einen ethisch und technisch hohen Entwicklungsstandard erreicht habe;
  • - ihre Existenz wird hauptsächlich in UFO-Kreisen mit esoterischer Prägung angenommen. Es wird geglaubt, diese Allianz nähere sich unserem Planeten, um uns zu helfen, jetzt hauptsächlich diese ‘Dunklen’ zu vertreiben.
  • - Zusätzlich vertreten Arkon und auch Barbara Marciniak die Meinung, die Allianz habe selbst ein Interesse daran, diese ‘Dunklen’ jetzt aus diesem Universum zu vertreiben. Und sie sei auch dabei, es zu tun.

Amnesie:

  • - laut medizinischem Lexikon ‘zeitlich begrenzte, teilweise bis totale Erinnerungslücke, eventuell von Fabulationen ausgefüllt. Psychogene A.: Amnesie als Verdrängung bestimmter Erlebnisse ins Unterbewusste.
  • - Was im Lexikon noch fehlt: die durch Machtstrukturen gewollt induzierte Amnesie (weil diese Machtstrukturen offiziell ja gar nicht existieren ‘dürfen’).

Anderen (die):

  • alle jene, die nicht spezifisch zu unserer offiziellen Menschheit gehören: also die ‘Dunklen’, Cetas, ETs, Plejadier, Ausserirdischen etc. etc. Johannes Fiebag braucht diesen Begriff, um alles zu bezeichnen, was Entführungen vornimmt und nicht zu unserer offiziellen Menschheit gehört.

Arkon:

  • ein kleingewachsener, blonder weisser Mann mit amerikanischem Pass und dem zivilen Vornamen Adrian, der von sich selber sagt, er sei ein Walk in-Plejadier. Das heisst, mit einem uns unbekannten technischen Verfahren habe er (vor zirka 30 Jahren) den Erden-Körper eines damals zehnjährigen Buben übernommen. Siehe Zwischen-Spiel, nach Kapitel 3.

aufgestiegene Meister: siehe Illuminati.

Ausserirdische:

  • - Alle jene, die wirklich von ausserhalb unserer Erde oder unseres Sonnensystems kommen. Wird demnach bei uns gebraucht für alle jene Lebewesen, welche nicht unserer offiziellen Erden-Menschheit angehören.
  • - Prinzipiell jedermann, sobald er/sie fähig sind, den Ursprungsplaneten zu verlassen, um da draussen beliebig ‘herumzudüsen’.

Behauptung:

  • - Lexikon: Satz bzw. Ausspruch, der mit dem Anspruch auftritt, wahr oder gültig zu sein.
  • - von mir verwendete Art: eine Behauptung ist ein subjektiv entschiedener Standpunkt oder Blickwinkel, von dem aus die Behauptung erschaffen und durch diese als Filterfunktion das Objekt der Behauptung erfahren wird.
  • So behaupte ich in diesem Text:a) diese hier beschriebenen Ereignisse habe ich real, physisch, mit körperlichen und intelligenten Lebewesen erlebt;b) die Erde ist seit x-Zeiten besetzt und ‘verwaltet’ durch negativ orientierte Wesen, welche diese Entführungen (mit mir und anderen Menschen) durchführen oder durchführen lassen;

    c) diese Gruppe versklavt die restliche Menschheit, also uns, und schraubt ihre Entwicklung immer wieder absichtlich massive zurück;

    d) ob nun wirklich eine sogenannte Allianz positiver, ausserirdischer, ethisch hochentwickelter, physischer Zivilisationen die Erdenmenschheit jetzt ‘retten’ würde, behaupte ich in diesem Text nicht. Ich lasse die Frage einfach offen.

biologischer Roboter:

  • Wesen, die wie Menschen aussehen (und vielleicht praktisch fast solche sind?) und welche grundsätzlich ‘Sklavenarbeiten’ ausführen. Vielleicht entdecken wir eines Tages, dass der ‘Übergang’ vom Menschen zum Roboter aus gentechnologischer Sichtweise ’stufenlos’ läuft. Ich glaube, dass dies durch die Illuminati schon lange praktiziert wird.

Cetas: siehe Humanoide.

Dunklen (die): – sie sind Menschen wie wir, von uns nicht zu unterscheiden. Meines Erachtens

  • - leben sie rechtlich gesehen, als normale Bürger mit uns zusammen, auf unserem Planeten,
  • - sind aber im Genuss einer viel weiter entwickelten Technologie als wir ‘nur normale’ Erdenbürger,
  • - sie haben vor allem viel mehr psychologisches und medizinisches Wissen als wir, welches sie negativ missbrauchen, über die ‘hiesige Version’ des Menschseins,
  • - sie sind Mitglied einer zwar schon angedeuteten, aber offiziell unbekannten geheimen Gruppe,
  • - wahrscheinlich operieren sie ‘bloss’ innerhalb des Sonnensystems, sicher wenigstens deren ‘untere Garnitur’, welche mich immer abholte,
  • - diese Gruppe sagt von sich, die WAHRE Menschheit zu sein. Wir seien bloss der Misthaufen, auf dem sie gedeihen können,
  • - somit bildet diese Gruppe eine ‘Menschheit in der Menschheit’,
  • - sie scheinen echte ETs an ihrer hierarchischen Spitze zu haben, welche ihnen als Chefs die nötige Technik geben,
  • - wahrscheinlich sind sie die in Matth. 24:45 genannten Sklaven die ‘Dunklen’ als Teil der Illuminati (welche ihrerseits Sklaven sind gegenüber den ‘negativen Ausserirdischen’). Die in Matth 24:45 genannten Hausdiener wären dann wir, die ‘gewöhnliche, bekannte’ Erdenmenschheit;
  • - ich denke, sie sind eine Untergruppe innerhalb der Struktur der Illuminati,
  • - sicher gibt es innerhalb dieser Struktur jedwelche hierarchische Abstufungen (Beispiel: Szene 55, in welcher der Schwarzhäutige und seine Crew vom ’strahlenden Menschen’ zusammengestaucht wurden).
  • - sie sind jene, die immer wieder einmal als ‘das Böse’ bezeichnet werden, so in der Bibel und im Koran als ‘Satan’, in den von Lyssa Royal gechanelten Botschaften als die ‘Tyrannen’, in ‘Boten des neuen Morgens’ als die uns ummodellierenden und uns jetzt unterdrückenden ‘Götter’.
  • - uns gegenüber spielen sie sich aber ganz bewusst (von den ihnen übergeordneten, negativen Ausserirdischen – welche direkt mit uns nichts zu tun haben wollen – auch erlaubt) als ‘Gott’ auf. Channelings, Botschaften, Maria-Erscheinungen usw usf kommen aus der Ecke !!
  • diese Leute sind: a) nach Nietzsche das Herrenvolk;b) nach meinen Begriffen von Beginn an vom Schöpfergott HEN ‘krank’ erschaffen worden (also, gemäss unseren psychanalytischen Vorstellungen ‘therapiebedürftig’);
  • - Siehe auch: Satan/ satanische Mentalität, Kapitel acht, hauptsächlich von den Seiten 140 bis 147;

Ebenen:

  • - Ebene der magischen Wandlung: Ebene, wo der Mensch absichtlich Bewusstseins-Wandlungen durchziehen kann, vor allem durch die Fähigkeit, eigene Muster beliebig zu verändern (nicht mehr gewollte aufzulösen und gewollte zu erschaffen),
  • - mechanistische Ebene: Ebene der Ohnmacht, der Befehls-Empfänger. An die Verwandlung bzw. Selbstbestimmung der eigenen Muster wird nicht einmal geglaubt. ‘Höhere Mächte’, ausserhalb des eigenen Bewusstseins existierend, bestimmen das Schicksal.

Ego-Aufgabe:

  • - immer wieder in esoterischen Kreisen und Sekten, aber auch in ‘Botschaften’ sogenannt höherer Wesen diskutierter Begriff oder praktiziertes Manipulations-Muster. Es wird dann gefordert, wir hätten uns durch Ego-Aufgabe (meist etwas höherem Unbekannten) unterzuordnen. DER Manipulations-Druckknopf par excellence, wenn wir wieder einmal (für diese Botschafts-Geber) nicht lieb und brav oder einfach gefügig genug sind.
  • - Wird in allen Armeen dieses Planeten zwar als praktischer Drill eingefleischt, als Begriff (dem einfachen Soldaten gegenüber) jedoch nie zugegeben.
  • - Auch Schulen, Arbeitsorte für Untergebene Arbeitnehmer, überhaupt alle hierarchisch gegliederten Strukturen enthalten (stark tabuisierte) Elemente von Ego-Aufgabe des Untergebenen dem Ranghöheren gegenüber.
  • - Die Karmalehre ist ebenfalls ein Vehikel, dem etwas denkfaulen Volk die Ego-Aufgabe glaubwürdig und schmackhaft unterzujubeln.
  • - Wird auch oft dann als eine mögliche Lösung erwogen, wenn es einem sehr schlecht geht und etwas ‘Höheres’ uns retten könnte.

Ego-Struktur:

  • - ist die Ego-Struktur in uns wirklich genetisch fixiert worden?
  • - gemäss medizinischem Lexikon: in der Tiefen-Psychologie der zentrale Kern der Persönlichkeit. Dient der Realitätskontrolle. Ist das individuelle Steuerungszentrum aller emotionalen Impulse, Gedanken, Handlungen, Wahrnehmungen. Mittler zwischen Individuum und Realität, zwischen Es und Über-Ich.
  • - siehe auch nochmals Kapitel zwei. Auf S. 28 behaupte ich: ” Das Ego identifiziert sich bei uns mit einem Kompensations-Konstrukt, welches als Abwehr-Charakter hilft, die Realität zu leugnen. Dadurch verlieren wir aber unsere Integrität. Ist diese Integrität einmal futsch, können wir nicht mehr hilfreich ‘magische Wandlungen’ bewirken. Wir sind auf die ‘mechanistische Ebene’ zurückverdammt. “
  • - Und siehe auch nochmals Kapitel zwei, S. 29, wo ich weiter behaupte: ” Bei uns wird unsere Ego-Funktion durch die ‘Dunklen’ dazu programmiert, das uns von ihnen zugeschanzte Sklaven-Programm als Ego-Trip selbständig weiterzuführen. So müssen sie nur noch laufend Korrektur-Einstellungen an Einzelmenschen vornehmen. Wir haben unser Sklavendasein bis ins Detail schon lange verinnerlicht. Als Ego-Trip unterstützen und verteidigen wir es, sogar gegen solche, die auf irgend eine Weise daraus ausscheren möchten. “

Eliten:

  • laut Lexikon gibt es hierarchische Eliten wie Priestertum, Geburts-Eliten wie Aristokratie, Beamten-Eliten wie Mandarinentum; weiter laut Lexikon:
  • - traditionell: … (wichtig sind) in herrschafts-soziologischer Bedeutung nicht bloss die ‘formalen Momente des Abstandes’, der Auslese, der Rangordnung, sondern auch die Machtträger, auf die sich Herrschaft stützt … je weniger E. traditionell verankert ist, um so stärker die Notwendigkeit (?!), militärische oder militär-ähnliche Formationen zu besitzen (?!) … usw.;
  • - modern: a) Massendiktaturen sichern sich ihre Eliten durch Ideologien;b) in parlamentarisch-demokratischen Staatsformen vollzieht sich die Eliten-Bildung ‘zumeist’ ausserhalb der Kontrolle der Parteien und bilden eines ihrer strukturellen Probleme (?!) … wortwörtlich so immer noch im Volks-Lexikon.
  • Hier in diesem Text von mir gebraucht als:- untere Elite: als ‘untere’ Elite gilt für mich die Schicht der höheren Kreisen der Wirtschaft bis hinauf zu den Regierungen, Geheimdiensten und obersten Militärs. Es sind all jene, welche hohe Ämter haben, aber nicht grundsätzlich zu diesen 13 Familien gehören. Ich denke, die ‘untere’ Elite wird wohl ganz simpel und einfach individuell erpresst. Erpresst nicht nur in Bezug auf ihre Familie, sondern auch in Bezug auf ihr Land. Durch Androhung von Katastrophen, welche man dem Land antun würde, falls die betreffende Person nicht spurte;- obere Elite oder die Illuminati: die 13 Familien, welche (laut Arkon) von den ‘negativen Ausserirdischen’ die Macht auf diesem Planeten erhalten haben. Die ‘obere’ Elite der Illuminati ist unbekannt. Sie treten nicht öffentlich in Erscheinung. Ihr Job ist genau definiert. Sie sorgen dafür, dass wir (die ‘normale’ Menschheit, deren Sklaven) in unserer Entwicklung gebremst werden: sie kontrollieren weltweit die ‘untere’ Elite, inszenieren Zank innerhalb von Parteien, Krieg zwischen Völkern und Fundamentalismen zwischen Religionen. Nur paranoide Vorstellung?

    - Und zur Abrundung eine mir persönlich bekannte, wahre Geschichte über das, was Elite in der Praxis wirklich ist: ” … die zwei waren anfangs der sechziger Jahre ein jung verheiratetes Studenten-Paar. In der Schweiz. Die Frau kämpfte mit Angstzuständen und suchte den Studenten-Psychiater auf. Dieser machte sich ein Bild und bestellte darauf den Ehemann zu sich. Alleine, ohne die Frau. (Nur) Diesem (?!) erklärte er wortwörtlich: ‘da sie zur zukünftigen Elite gehören, werden wir ihre Frau auch behandeln’ !! Punkt !!

Entführungen: (wird oft von den Betroffenen, auch von mir, als ‘abgeholt werden’ bezeichnet):

  • - die Behauptung von Menschen, sie seien aus dem Ort, wo sie normalerweise gerade waren, gewaltsam und ungefragt wegtransportiert worden in Räume/an Orte, wo sie ohnmächtig jedwelche Prozeduren über sich ergehen lassen mussten.
  • - Wird praktisch immer mit einer Amnesie belegt (welche allerdings nicht immer ‘hält’, wie in den von mir in diesem Text beschriebenen Szenen 1-60 aufgezeigt).
  • - Abgesehen von den Anschuldigungen, Entführte seien’halt Spinner, Psychoten, Lügner und Wichtigtuer, möchten gewisse Theorien als reale Entführungen erlebte Berichte ersetzt wissen durch (die gerade gängigsten):- Schläfenlappen-Epilepsien (Wissenschaftler),- von ausserirdischen ‘Forschern’ in unser Hirn eingeblendete Bilder, um unser Verhalten zu studieren (Johannes Fiebag),

    - das ’sich Herausbilden’ von neuen Archetypen (Psychologen),

    - ein sich im Schlaf nicht richtiges Trennen zwischen Äther- und Astralkörper (Antroposophen)

    - Astralreise (Esoteriker)

  • - Wird offiziell immer noch geleugnet. Beweise werden oft zurückgewiesen, weil sie absolut nicht in das bestehende Weltbild passen/ bzw. dieses gefährden. Sogar physisch vorzeigbare, durch Ärzte den Entführten heraus operierte Implantate werden als Beweise immer wieder geleugnet.

Entität:

  • - Lexikon: die ‘Seinsheit’, in der scholastischen Philosophie dasjenige, was das Dasein, das ENS als solches ausmacht,
  • - philosophisches Wörterbuch: (vom lat. ENS, ’seiend’), Seinshaftigkeit von etwas (mit dem Nebensinn, ‘dass’ etwas ist, im Unterschied davon, ‘was’ es ist).
  • - hier von mir gebraucht im Sinne einer Abwehr-Charakter-Struktur, die sich verselbständigt und ein Eigenleben angenommen hat (siehe auch Kapitel acht, Pos. 18/Seite 144)). Im schlimmsten Falle laufen Halluzinationen laufen, Phobien. Zwangshandlungen oder sonstige Benimm-Muster können nicht mehr unter der eigenen bewussten Kontrolle sein. Auch eine solche Entität ist mit effizienten Mind-Techniken auflösbar.

Erdenmenschheit:

  • - a) die ‘normalen’, in Staaten zusammengefassten Erdenbürger dieses Planeten, ohne die Dunklen, auch wenn letztere unter uns wohnen (siehe Szene Nr. 43).
  • - b) die sogenannte zweite E., die ‘Dunklen’: meist ist die Frau vom gewöhnlichen Volk, der Vater ein Illuminati (siehe auch in der Bücherliste ‘der Report der Magd’). Bei diesen Kindern haben wir:- die durch die ‘Dunklen’ speziell erzogenen Kinder unseres Geno-Typs, die ich viel da oben sah,- Kinder, die ‘normal’ unter uns aufwachsen, und hier ‘nur’ spezielle Aufgaben zugeteilt erhalten,

    - Mischlinge aus unserem und fremden Geno-Typen: ‘Kobolde’? (siehe auch Bücherliste). Diese Mischtypen sehen wir kaum. War etwa der Fremdling in der Szene vier ein solcher?

Erleuchtung, (auch Pseudo-Erleuchtung):

  • - das Auflösen, Loslassen der zwanghaften Ego-Muster, welche uns ‘Trennung’ erleben lassen. Dieses Loslassen erreichen wir durch Einsicht, bedingungslose und reaktionslose Wahrnehmen der Realität, durch innere Reife.
  • - Mind-Techniken, vor allem Meditation, schenken, wenn sie richtig durchgeführt werden, Erleuchtung durch in sich selbst entdeckten Bewusstheits-Ursprung. Dies erlaubt das Loslassen /Auflösen /Durchschauen der abtrennenden Muster-Strukturen (siehe die in diesem Text aufgeführten Übungen, welche dich auf diesem Weg ein Stück weiterbegleiten können).
  • - Du selber entscheidest dein Bewusstsein, deine Integration in dich selber, durch das Auflösen hemmender Muster, durch Entscheiden deines Blickwinkels. Siehe auch Ego-Aufgabe und dort, was Erleuchtung nicht ist;
  • - ich behaupte, bei Suchtmitteln (z.B. Heroin), wird eine Pseudo-Erleuchtung durch Abschalten jener Teile erreicht, welche Trennung veranlassen. Weil das Abschalten aber fremdbestimmt wirkt, und nicht durch Einsicht, muss diese Pseudo-Erleuchtung suchtartig aufrecht erhalten bleiben;
  • - im Gegensatz dazu bewirkt das Einnehmen von Schokolade nur eine Erhöhung des Endorphin-Spiegels im Blut (eine Art körpereigenem Morphium), was verbunden ist mit einem leichten Wohlgefühl.

Erwachsen sein, erwachsen werden:

  • - ist im Volks-Lexikon nur ein Begriff in Bezug auf eine effiziente Leistungsfähigkeit im Erwachsenenalter,
  • - in den philosophischen und psychologischen Taschen-Wörterbüchern volkstümlicher Prägung ist dieser Begriff es erst gar nicht wert, überhaupt nur erwähnt zu werden;

ETs: siehe Ausserirdische.

geheime Weltregierung: siehe Illuminati.

Genetik:

  • laut Lexikon: Die Wissenschaft von der Vererbung und der Variabilität des Lebens.
  • a) Die in den Genen gespeicherten Informationen gehen unverändert an die nächste Zellgeneration weiter.
  • b) Die (Molekular-) Genetiker sind daran, die künstliche Veränderung des in den Genen enthaltenen Erbgutes zu erforschen und praktisch anzuwenden (Beispiel die veränderte Gentech-Soja).
  • c) Es wird auch versucht, Erbkrankheiten mit Hilfe von Viren rückgängig zu machen (die Viren sollen das veränderte Gen in die Zellen einschleusen).
  • d) Die in diesem Text erwähnte (für sie normale) Gen-High-Tech der Illuminati oder sonstiger Ausserirdischer liegt noch Lichtjahre ausserhalb unseres Horizontes.

Genozid:

  • Völkermord. Ausrottung von Völkern oder ethnischen, religiösen oder anderen Gruppen. Im 2. Weltkrieg beispielsweise Genozid der Nazis gegen die Juden.

Hardware:

  • - in der Computersprache die apparativen Bestandteile einer Anlage;
  • - hier von mir gebraucht: bei Lebewesen die leiblich-physische Substanz, vor allem die Gen-Struktur. Ein Klon ist die Kopie der Hardware eines Menschen. Weil die ausserirdischen Gen-High-Techniker allerdings sehr gut sind, kopieren sie diesem Klon auch die Software mit dazu. Siehe auch Kapitel zwei;

Hologramm:

  • - laut Lexikon Bild auf einer Photoplatte in Form einer Interferenzfigur, entstanden aus einem reflektierten Lichtbündel, dem ein sogenanntes Referenzbündel überlagert wurde.
  • - hier im Text von mir in zwei verschiedenen Formen benutzt:- a) (vor allem auch geistig verstandene) Ganzheit, von und in welchem wir ein Teil sind, mit dem wir aber auch gleichzeitig als Ganzes eins sind;- b) eine Muster-Struktur, welche als Abwehr-Charakter nicht direkt aufgelöst werden kann, sondern nur über das diesen Abwehr-Charakter erschaffende Abwehr-Bewusstsein.

Humanoide:

  • Wesen von einem anderen Geno-Typ als wir es sind (beispielsweise Cetas, kleine Graue usw usf).

Illuminati:

  • -haben erst einmal ihren Job vom Donnergott selber erhalten. Hier im Text: Danach haben sie uns alle ‘unten zu halten’. Damit wir den Illuminati/ den ‘negativen Ausserirdischen’ als Genlieferanten dienen und die ganze Tour von uns nie durchschaut, also (für sie) benutzbar bleibt
  • - Was vielleicht nicht sofort durchschaut wird: wir müssen uns in einer gewissen Weise weiterentwickeln, der Höhlenbewohnerstatus klappt also nicht mehr, weil wir immer komplexere Gene liefern sollen (ich denke, dass sie sich diese selber ‘einbauen’), mit deren Hilfe sich unsere Räuber ohne eigene Anstrengung höherentwickeln können (das ist nur Spitzen-Gen-High-Tech).
  • - Ich behaupte, die mich entführenden ‘Dunklen’ seien eine Untergruppe der Illuminati.

Intox (französich):

  • - Beeinflussung (Vergiftung, Berieselung) des Gegners durch geschickt dosierte Unwahrheiten in einer grösseren Menge wahrer Informationen.
  • - Eine Intox ist dann gelungen, wenn man erreicht, dass der zu Beeinflussende das, was er hören soll, selber schon glaubt, (in diesen Teil integriert man den gefälschten Teil) und das, was er (noch) nicht zur Kenntnis nehmen soll, auch ablehnt, (dort darf man die ganze Wahrheit bringen, deren Wert kann dann notfalls später zur noch besseren weiteren Beeinflussung aktualisiert, sprich bewiesen werden, zwecks noch besserer Manipulation der Massen).
  • - Ich betrachte viele der ‘Botschaften’ von sogenannten Ausserirdischen, v.a. von ‘aufgestiegenen Meistern’ usw usf als Intox-Material, welches nach und nach eingetröpfelt die Menschheit/ das gläubige Volk lenken soll, oder einfach uns nur umnebeln, damit wir nicht weiter denken. So betrachte ich religiöse Offenbarungen, vor allem vieles im alten Testament, als eine Intox-Geschichte der damaligen Illuminati-Schicht.
  • - Wenn du genau hinguckst, merkst du, dass wir über viele Kanäle praktisch ununterbrochen mit (sehr gut gemachter) Intox berieselt werden. So sind die ganzen Zugeständnisse über UFOs vielmals nur Intox.
  • - Fazit: absolut selber denken.

kleine Graue: siehe Humanoide.

Klon:

  • - hier im Text: eine von einem Original (-Menschen) gemachte, mehr oder weniger veränderte Kopie. Der Klon lebt als selbständiger Mensch weiter. Versehen mit (oder abgeändert durch) jene Merkmale, die der Schöpfergott, oder anders gesagt, der ‘ausserirdische’ Gentechniker, ihm mitgeben wollte.

Manipulationen:

  • - Lexikon/Publizistik: die geschickte Beeinflussung von Leser-, Hörer- oder Zuschauerschaften durch publizistische Mittel.
  • - Philosophisches Wörterbuch:- Handgriff, Kunstgriff, Machenschaft zur Lenkung von Menschengruppen, zur Beeinflussung ihrer Interessen, Überzeugungen und Leidenschaften, woraus eine Technik der Beherrschung und zielbewussten Prägung der Meinungen und Gewohnheit ganzer Gesellschaftskreise, ja ganzer Völker und Kulturräume entwickelt wurde (!!).- Voraussetzung jeder erfolgreichen Manipulation ist die mangelnde persönliche Selbständigkeit der Einzelnen und das fehlende kritische Bewusstsein in der pluralistischen Gesellschaft, bzw die von aussen verhinderte Entfaltung der Anlagen zu derart autonomen Fähigkeiten.

    - Hauptträger der Manipulation in allen Ländern der Welt sind heute – wenn auch nicht gezielt – die Massenmedien … usw usf.

Manko, Manko-Deckung:

  • - stark abgekürzt: in der Psychoanalyse hat Jacques Lacan (1901-1981), Schüler von Freud und erster französischer Psychoanalytiker das, was ich hier als Manko bezeichne, schon angedeutet mit dem Begriff la faille ( ich übersetze: das Abgetrennt-Sein), wodurch le desir (das Verlangen) provoziert wird.
  • - Freud artikulierte den Sexualtrieb, Jung die Unendlichkeit, Wilhelm Reich wollte in der sexuellen Freiheit den körperlichen Abwehr-Panzer knacken. Bei Lacan richtet sich das Verlangen zu seiner Stillung auf ein (beispielsweise Liebes-) Objekt, wobei jedoch das Verlangen viel tiefer sitzt und durch Objekte gar nie gestillt werden kann. Christiane Olivier und Luce Irigaray sind Lacan-Psychanalytikerinnen, welche in diesem Sinne die entsprechenden weiblichen Muster gemäss dem jetzigen Wissensstand erforschen und beschreiben (siehe Bücherliste).
  • - Grundsätzlich denke ich, dass die satanische Mentalität, die Charakter-Abwehr, das Niedermachen der Genies (ausser, sie würden missbraucht, um feine Techniken zu erfinden), die ganzen Sucht-Fragen usw letztlich auch über die Manko-Problematik bzw dessen Deckungsversuche laufen.
  • - Ich meine, unser Manko-Bewusstsein entsteht nicht einfach nur bei der Geburt, sondern hat unterbewusst kollektiv mit dem Status unserer offiziellen Menschheit zu tun. Wird dieser Sklavenstatus durchschaut bzw aufgehoben, verändert sich auch unser Manko-Bewusstsein. Zusammen mit all den jetzt gängigen Sucht- und sonstigen Kompensations-Problemen.

negative Ausserirdische: siehe Dunkle.

Original:

  • Das Stammwesen eines Klons. Das Wesen, von welchem Klone ‘abgezweigt’ und in eine andere Welt geschickt werden. Beispielsweise in eine weniger entwickelte Welt, um dort Weiterentwicklung einzuleiten oder verkrustete, diktatorische Normen zu sprengen. Es ist anzunehmen, dass alle Klone in einem Netzwerk mit dem Original verbunden sind, wenigstens jene positiver, hochentwickelter Ausserirdischer.

Polaritäten:

  • - solche wie Mann-Frau, Ja-Nein, voll-leer usw sind grundsätzlich dazu da, dem Menschen neue Erfahrungen und somit neue Bewusstseinsinhalte zu erlauben. Wir müssen lernen, mit solchen Polaritäten positiv, also aufbauend umzugehen, sie als Chance zu nutzen, anstatt sie mit Machtmissbrauch zu belegen.
  • - Polaritäten wie arm-reich und alle rassistisch orientierte Gegensätze hingegen sind jetzt zu überwinden.

Raumschiff (der negativen Ausserirdischen):

  • gemäss meiner Erfahrung der Ort, wohin ich immer verschleppt wurde. Die paar Male, wo ich mit offenen Augen transportiert wurde (sie merkten damals noch nicht, dass ich in dem Moment keine Amnesie mehr hatte), erlebte ich diesen Transport als ein ‘in einem unsichtbaren Energie-Schlauch innerhalb 5-7 Sekunden, zwischen zwei stummen Dienern, derart weites Weg-Transportiert-Werden’, dass von der Plattform des dort im Raum verweilenden ‘Riesen-Gebildes’ aus die Erde so klein erschien, wie eine Baumnuss. Das Innere dieses Raumschiffes dann war für mich, mit seinen immer neuen Gängen und Sälen, unübersehbar gross.

Schöpfer, Schöpfergott:

  • Ein intelligentes Lebewesen, welches so viel Gen-High-Tech beherrscht, dass es Leben beliebig erschaffen, klonen oder neu mixen kann.

Selbstmissbrauch:

  • von mir erschaffener Begriff. Damit meine ich:
  • - a) der Missbrauch, mit Hilfe eines Objektes, einer Situation oder des Handelns ein inhärentes Verlangen stillen zu wollen, was nicht möglich ist, (siehe auch unter ‘Manko’ und Zwischen-Spiel Nr.ÿ4);
  • - b) eine dadurch entstandene Nicht-Balance zwischen Trennung-Ganzheit, Ja-Nein, innen-aussen, welche wieder durch ein weiteres Objekt/Handeln gestillt werden soll. Was zwischen a) und b) zu einem Teufelskreis führt;
  • - c) ich denke, unsere ganze Menschheit befindet sich im Zustand dieses Kompensationsversuches, weil das Verlangen durch unsere Abtrennung vom Universum und den anderen Menschheiten her rührt. Eine Abtrennung, welche total tabuisiert wurde und die wir seit langem (seit Jahrtausenden?) als normal integriert haben. Nur eine Wiedereingliederung in einen normalen (d.h. ausserirdischen) Menschheits-Verbund bringt uns wieder in eine einigermassen korrekte Balance, das heisst, relativiert den jetzt gängigen Selbstmissbrauch.

Sklave, Sklavenprogramm:

  • - Lexikon: ‘Ein Mensch, der das Eigentum eines anderen Menschen ist und keinen oder nur geringen Rechts-Schutz geniesst … ‘
  • - Philosophisches Wörterbuch, Nietzsche über den Begriff Sklavenmoral/’Herrenmoral’: ‘Der Schwache, Unterdrückte bildet, als Ausgleich seines Ressentiments gegen den ‘Herrn’, eine Moral aus, in der das Schwache und Unterdrückte Höchstwerte sind. Nach Nietzsche sind so die christlichen Werte der Demut und des Mitleids entstanden … usw … ‘.
  • - von mir in diesem Text gebrauchter Begriff: ich behaupte hier, die (normal bekannte) Erdenmenschheit sei das Sklavenvolk der Illuminati, welche zwar ebenfalls mehr oder weniger innerhalb dieser Menschheit leben würden, aber als ‘Herren’ tabuisiert seien, sich gar nicht zu erkennen gäben. Und so von uns nicht verjagt werden können.
  • - Ich behaupte aber auch, die Illuminati seien ihrerseits ebenfalls Sklaven der negativen Ausserirdischen.

Software:

  • - bei Computern die nicht-apparativen Bestandteile einer Anlage, also die Programme;
  • - hier bei mir: bei Lebewesen eben diese Programme, die Muster, welche zusammengesetzt/induziert werden durch Einsichten, Entscheide, Reaktionen, Bildern, Klängen und Gerüchen, Befehle von aussen und von innen. Sie werden aber auch gefördert durch Manipulationen und genetischer Veranlagung.
  • - Heute sind schon genügend gute Mind-Techniken bekannt, mit deren Hilfe sich ein Mensch seine eigene Software beliebig ummodeln kann.
  • - Ich denke, der Übergang zwischen Hard- und Software ist bei Lebewesen noch viel fliessender als bei Computern. Werden die von uns normalen Menschen gebaute Computer einmal ein hohes ausserirdisches Niveau erreichen, dann sind wohl auch deren Übergange genau so fliessend.

strahlender Mensch:

  • der in Event 53, 54 und 55 beschriebene Dunkle, der für mich ein Chef jener normalen Crew ist, welche mich immer abholte. Ich behaupte auch, er sei jener, der dem im Text besprochenen Sektenguru die dort vertretene Botschaft der Ausserirdischen gegeben habe (siehe Kapitel acht und Zwischenspiel Nr. 3). Absolut zwiespältig.

Szenen (1-60):

  • meine in mir als reale Erlebnisse registrierten Ereignisse da oben.

Therapie-Szene (hauptsächlich esoterische):

  • - davon ein für mich wichtiger Teil-Aspekt (1997): das praktische Denk-Verbot schwächt sich zwar teilweise ab, gilt aber grundsätzlich immer noch in gewissen Sparten. Man MUSS den Kopf weglassen und darf nur fühlen. So, wie es aber in der Masse heute praktiziert wird, führt dies leider wiederum zu einer Polarisierung, und nicht zu einer ganzheitlichen Weiterentwicklung.

Trennung (hier nur ein Teilaspekt):

Menschen, welche sich psychisch-geistig nicht mehr von ihrem eigenen Ursprung tragen lassen können, weil sie von ihm abgetrennt sind (wurden), benötigen zwanghaft entweder einen Gott, der sie trägt, oder aber ebenso zwanghaft mindestens ein Liebes- (oder anderes Beziehungs-) Objekt (siehe R.D. Laing: Knote, Bücherliste). Sonst müssen sie auf sonstigen Energie-Raub ausgehen, der sie nährt (siehe James Redfield, Bücherliste). Wenn das nicht möglich ist, werden sie depressiv/ welken dahin/ gehen langsam zugrunde. Sie lassen sich fallen/ geben auf (Burnout?).

UFOs in Medien:

  • - dort wird seit neustem wieder diskutiert. Das freut mich. Nur verkauft sich blutfliessendes Polarisieren oder negatives Heruntermachen leider immer noch besser. Das Ganze ist aber nur die Messlatte dafür, wie viel Wissen die Elite dem Volk gerade zutraut beziehungsweise wie viel Intox sie ihm zumutet.

unendlich:

  • - wird im Lexikon nur als Adjektiv, nicht als Substantiv erwähnt, und da auch nur mathematisch, über Zahlen und Mengen.
  • - Definition der Philosophie (auch hier nur als Adjektiv erwähnt): das, was nicht zu Ende gedacht werden kann, von dem keine Grenzen abgesehen werden können, wie Raum und Zeit. Den griechischen Philosophen war die Welt meist unendlich, dem Christentum dagegen endlich, in ein festes Himmelsgewölbe eingeschlossen, die Aufhebung der Offenheit der Vorstellungskraft zum Unendlichen wurde durch die Vorstellung von Gott gewährleistet, dem alleine die Prädikate des Unendlichen zugeschrieben wurden. Erst Nikolaus von Kues und Giordano Bruno verkündeten wieder die Unendlichkeit der Welt … (Rest betrifft wieder die Mathematik).
  • - meine Definition: ich behandle Unendlichkeit zuerst einmal auch als Substantiv, und dann vor allem als gefühlte Grösse. Ich behaupte: Unendlichkeit denken ist für uns momentan nur analytisch, mathematisch vorstellbar (weil wir den unendlichen Raum da draussen noch nicht erfahren [dürfen]).
  • - Diese Unendlichkeit fühlen könnte sein:-ein Sich-fallen-lassen aus dem, was bekannt ist, in eine Ahnung eines grossen Ganzen. Das zu beschreiben kann leider nur wieder linear passieren, da Worte immer Endlichkeit bewirken,- es könnte sein, dass Christus-Erlebnisse, und andere religöse Erlebnisse damit zusammenhängen, dass wir Unendlichkeit erfühlen konnten.
  • - In einer Meditations-Übungen kann Unendlichkeit vielleicht aus dem Blickwinkel des Weltalls erfahren werden.
  • Ode anders herum: wenn alle bestehenden Blickwinkel einer Sache gleichzeitig, ohne zu reagieren, betrachtet werden können, dann präzisiert sich etwas, was wie aus dem Betrachten der 3D-Bilder plötzlich entsteht: wie von selber wird etwas beim loslassen, nicht reagieren, nicht wünschen, nicht tun plötzlich im Kopf erschaffen bzw erkannt.

Urangst:

  • - im psychologischen Wörterbuch nur in seinem Gegenteil, als Urvertrauen’ aufgeführt.
  • - Eugen Drewermann: Urangst ist für ihn der Ort, welcher durch genaues sich Hinwenden erlöst und (beispielsweise bei ihm in einer Analyse) in Urvertrauen umgewandelt werden kann.
  • - meine Definition: Die Verzweiflung, die Ohnmacht, der Hunger, das Verlassensein, nachdem die inneren geistigen Kräfte, unsere eigentliche Ich-bin-Identität, gewaltsam abgetrennt wurden und bewusst einzig die denkende Larve, die schwächste Konfigurations-Variante übrigbleibt, als Ego, des Mikrokosmos-der-wir-sind (siehe Szene 09, aber auch 40 und 48.).
  • - Auch Urangst kann durch gute Mind-Techniken erlöst werden.

Urvertrauen:

  • - psychologisches Wörterbuch: entsteht in der frühen, vor allem in der späten oralen Phase der Entwicklung, wenn das Kind sich in einer stabilisierten, emotionalen Beziehung zur Mutter – oder einer vergleichbaren Bezugsperson – geborgen fühlt. Durch Störung dieser Beziehung in der oralen Phase geht das Urvertrauen in die Umwelt verloren und es kann schon in frühen Jahren zu depressiven Verstimmungen kommen. Beim Erwachsenen kann sich das gestörte Urvertrauen dann durch chronische Depression, Manie, Hypochondrie, Organneurose oder Sucht auswirken.
  • - Von mir gebraucht im Sinne von: im Erwachsenwerden können wir uns- durch Aufarbeiten unserer Muster, durch Bewusstmachen unserer Haltung, durch betrachten unseres Daseins, auch dem Dasein mit den anderen, und durch das freie Entscheiden unserer Blickwinkel- zu einem integrierten Menschen gestalten, der mit sich und der Umwelt versöhnt zu einem glücklichen, kreativen Leben fähig ist. Die Energie fliesst aus dem eigenen Leben und muss nicht anderen geraubt werden.

Vernunft:

a) laut Lexikon:

  • 1) Verstand;
  • 2) Erkenntnisvermögen, das nicht wie der Verstand auf die Erkenntnis des einzelnen, sondern auf das jeweilige Ganze oder den totalen Zusammenhang der Erscheinungen gerichtet ist und das einzelne aus diesem Zusammenhang oder aus universellen, systematisch geordneten Prinzipien heraus begreift; nach Kant das Vermögen, aus eigenen Grundsätzen zu urteilen oder zu handeln; bei Hegel als Welt-Vernunft das immanente Prinzip alles Seienden;

b) Verstand im psychologisches Wörterbuch:

  • 1) allgemein das gesamte geistige Vermögen eines Menschen, gekennzeichnet unter anderem durch Besonnenheit und Einsicht und abzugrenzen gegen den Verstand;
  • 2) in der Psychologie stellt man die Vernunft oft als Gegenstück zu Gefühl, Instinkt und Intuition dar;

c) Verstand im  philosophisches Wörterbuch:

  • heisst die geistige Fähigkeit, Tätigkeit des Menschen, insofern sie nicht nur, wie der Verstand auf ursächliche, diskursive Erkenntnis, sondern auf Werterkenntnis, auf den universellen Zusammenhang der Dinge und alles Geschehens und auf zweckvolle Betätigung innerhalb dieses Zusammenhangs gerichtet ist.Das Bestreben, die Welt durch Vernunft zu begreifen und der Vernunft gemäss zu gestalten, nennt man Rationalismus;
  • metaphysischer Rationalismus ist der Glaube an eine Vernunft im Weltgeschehen “das ganze obere Erkenntnisvermögen”: Vernunft ist neben der sinnlichen Wahrnehmung der andere der beiden Stämme unserer Erkenntnis.Sie ist das Vermögen der (systematischen) Prinzipien; als solches erzeugt sie die drei transzendentalen Ideen Seele, Welt, Gott, ist das Vermögen, nach Grundsätzen entweder zu urteilen oder zu handeln.Der Grundsatz der Vernunft im logischen Gebrauch ist der, zu der bedingten Erkenntnis des Verstandes das Unbedingte zu finden.

    Nachdem durch Anaxagoras und Aristoteles der Begriff der Vernunft (griechisch Nous) gefunden war, nahm zuerst deutlich die Stoa eine “Welt-Vernunft” an, die als identisch mit der Gesetzmässigkeit der Natur betrachtet wurde.

  • Hegel macht die Vernunft zum Weltprinzip: das Wirkliche (das ja mit dem Geist identisch sei) ist die seiende Vernunft: “was vernünftig ist, das ist wirklich, und was wirklich ist, das ist vernünftig”.
  • Hamann und Herder leiten Vernunft von Vernehmen ab: Vernunft ist das geistige Organ, mit dem das Unsichtbare, Transzendente, Göttliche empfangen wird; Ahnung.Nach Fichte, der dabei einen ethischen Begriff von Vernunft vertritt, ist “die Alleinherrschaft der Vernunft” der “einzige letzte Endzweck, den ein vernünftiges Wesen sich setzen darf”. Dieser Vernunft-Glaube wurde bereits von den Aufklärern vertreten.

d) Vernunft von mir hier im Text angewandt:

  • a) das Offensein für neue, (noch) unbekannte Realitäten – auch schon bevor sie bewiesen und bestätigt wurden – um sie (schon provisorisch) in Überlegungen mit einzubauen;
  • b) das Infragestellen Dürfen aller bestehender Gedanken- sowie Verhaltens-Konstrukte, also aller Muster, in der provisorischen Annahme, sie seien eventuell absichtlich so gelegt worden, um damit manipulativ ein im voraus gewolltes Verhalten bei den Erdenmenschen zu erreichen. Im Unterschied zur Paranoia bleiben hier die Gefühle ruhig, unbelastet;
  • c) die Annahme, das Weltall sei beispielsweise deshalb lebendig, einfach weil es als solches gewollt erschaffen wurde, durch Wesenheiten, von welchen wir uns ‘nur’ in der Entwicklungsstufe (zugegebenermassen sehr stark) unterscheiden, aber nicht in der (bei uns noch latenten) grundsätzlichen Fähigkeit, solches zu realisieren, wird (von mir) nicht als unvernünftig betrachtet.
  • d) Hingegen betrachte ich es als sehr unvernünftig, die grundsätzliche Entwicklungsmöglichkeit des Genotyps Mensch auf das absolut jämmerliche, hier geltende Weltbild reduzieren zu müssen, wo beispielsweise unser Entstehen immer noch erklärt wird durch eine (darwinistische) Evolutionslehre.

Vorgänger:

  • der Mensch, der das bisherige Wesen verkörperte und von dem eine Zelle genommen und damit ein neuer Mensch geklont wurde. Nach seinem, in dem in diesem Text beschriebenen, absichtlich, gewaltsam herbeigeführten Tod (siehe Szene Nr. 9 /Kapitel 2).

weibliche Macht:

  • sicher ist, dass die Dunklen uns Frauen, (wie die Genies und die Klone der anderen Parteien) in der Entwicklung sehr massive zurückschrauben. (Siehe in der Bücherliste die Werke der drei Psychoanalytikerinnen Luce Irigaray, Christiane Olivier, Marion Woodman, sowie der Psychologin Clarissa P. Estes).

Wirtschaft:

  • es macht immer mehr den Anschein, dass im ausgehenden Jahrtausend die Wirtschafts-Strukturen in immer weniger Hände ‘zusammen-fusionieren’. Das heisst, eine Minderheit von Leuten besitzt je länger je mehr praktisch ‘den ganzen Laden’.
  • Jetzt (1997) provoziert sie eine Rezession und die Völker lernen wieder Demut und Unterwerfung. Das wollte doch der alte’Donnergott’seit eh und je? Sind da die Illuminati am Werk? Am Werk gegen Einzelnen? Und gegen all jene unangepassten rebellischen Gruppen, die nicht in ihren Plan passen? Um sie damit zurückzuschrauben? (… und erst im 2008 ff)!

Zeitreisen:

  • Ich stelle mir vor:
  • - es gibt keine Reisen nach rückwärts, aber Reisen in eine andere Zeit als die unsere. Gemeint wäre dann wahrscheinlich, eine andere Hard- und Software-Realität der Kreaturen, mit mehr oder weniger hohem Standard. Gemeint ist der Gratis-Zugang zu den Energien des Universums. Ich glaube, eine höhere Zeit als unsere erlaubt, die Energien des Universums so einzurichten und anzuzapfen, dass kein Aufwand mehr nötig ist. Die totale Gratisgesellschaft. Das setzt voraus, dass dies von uns Softwaremässig auch durchgestanden wird.
  • - Zeit-Differenzen sind künstlich, gemeint ist damit eine klare Trennung zwischen Bewusstseins-Niveaus der Menschen.
  • - Aus esoterischer Sicht soll es Zeit-Polizisten geben (Hüter der Zeit genannt). Das könnten Leute sein, die aufpassen, dass zwischen den Bewusstseins-Niveaus nicht geschummelt wird … beispielsweise zu Gunsten eines Klons eines höheren Bewusstseins-Menschen, der in einer niedereren Bewusstseins-Ebene leben muss, wo gewisse Fähigkeiten nichts zu suchen haben (ausser, er sei mit dem Leben bedroht).

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Frau Lehars L I S T E N

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A) Liste jener Szenen, durch welche eine physische Beeinflussung, beobachtbar auch an/mit Dritt-Personen dieser hiesigen, alltäglichen Realität erfolgte:

  • 10 Lenker v. Auto riss Wahnsinns-Stopp, Erstaunen über Gelingen;
  • 12 Ehemann bestätigt durch seine Reaktion die Vorwarnung in meinem Traum;
  • 13 Therese bestätigte, dass sie beim Nahen dieses Zisternen-Camions vorhatte, links zu überholen, wie ich in der Vision vorausahnte;
  • 15 Nachbarn, Bekannte reagierten nach Besuch befremdet;
  • 18 Milch-Verkäuferin stellt fest, dass ich gestern nicht vorbeikam, die Milch abzuholen;
  • 22 mein Ehemann stellt fest, dass ich nachts unvorhergesehen draussen war (später argumentierte er mit Schlafwandeln);
  • 26 Kursteilnehmerin erzählt mein Entführungs-Erlebnis als ihres, scheint also das Gleiche erlebt zu haben;
  • 39 Arzt, Krankenkasse, Abort im 6. Schwangerschafts-Monat. Ehemann und Arzt wissen darum;
  • 51 Dame aus Pariser High-Soc. starrt mich bei Begegnung im Pariser Theater absolut entgeistert an, erinnert sich also;
  • 52 meine Freundin, stellt meine Panik-Anfälle fest (30 Jahre später). Wir finden eine weitere Szene;
  • 53 Diktator Franco stirbt Wochen später nach dieser Erführung. Sekten-Guru kopiert den Dunkle 5 Jahre später nonverbal, total, mit jeder Zelle;
  • 54 Ph., der Nachbar wird darauf sofort freundlich, dauerhaft, bleibend über Jahre.

B) Liste jener Szenen, durch welche eine physische Beeinflussung meiner hiesigen, alltäglichen Realität erfolgte, wobei ich aber alleinige Betroffene war (Indizienbeweise für mich selber):

  • 01 Atemnot daheim beim Erwachen;
  • 04 Kobold im Garten er kam in meine Welt, am hell-lichten Tag;
  • 11 Bohrmaschine + Stecker: hier hat mich jemand physisch vor dem Tod beschützt;
  • 12/13 Fast-Autounfälle: wie 11 vor dem Tode beschützt;
  • 14 Kinder Szene spielte sich so ab, wie im Traum vorausgesehen;
  • 20 Erde von draussen sehen Bilder von weit weg. Solche habe ich (damals, in den 60er Jahren) sonst nie gesehen;
  • 21 im Wald ich kannte Wege, weil schon von oben gesehen;
  • 25 nach Entführung nicht richtig zugedeckt daheim beim Erwachen;
  • 29 3 Männer im Schlafzimmer nachts im Bett erwacht;
  • 32 ‘Akupunktur-Eingriff nachher erkenne ich sie hier nicht mehr so wie früher;
  • 48 physisch an mir verübt: ich verliere meine geistig arbeitenden Fähigkeiten in dieser Realität;
  • 56 Abbiegen in Wald real gemacht, überhaupt nicht üblich;
  • 60 Eingriff anderer ETs, nachher nie mehr abgeholt.

C) Was ich nicht mehr glaube (geschlachtete heilige Kühe):

  • 1) Ich glaube nicht mehr an die Evolutionslehre. Im Gegenteil, ich denke, dass es vielerlei Schöpfer-Typen gibt. Eine Schöpfergöttin/-gott ist jemand, der die Gen-High-Tech wirklich beherrscht, also neues Leben erschafft und nicht nur blind tapsig herumdoktert, wie wir es momentan (noch) tun.
  • 2) Ich glaube nicht mehr, dass das hiesige Ökosystem, wo der Stärkere den Schwächeren frisst, das einzig richtige Lebensmodell sei im Universum. Im Gegenteil, ich denke, es wurde absichtlich erschaffen, um uns den Sozialdarwinismus auch philosophisch endgültig unterzujubeln.
  • 3) Ich glaube nicht mehr, dass die jetzige Form des Zusammenlebens, die Wirtschaftsordnung, das Hierarchie-System, die fundamentalistischen Doktrinen sich noch lange halten können (1997). Im Gegenteil, ich denke, der schon lange angekündigte Umbruch wird (endlich) stattfinden. In meinen Augen ist jedoch nicht der Umbruch eine Katastrophe, sondern das, was bisher auf diesem Planeten gelaufen ist.
  • 4) Ich glaube nicht mehr, dass die Weiten des Universums/ der vielen Universen irgend ein Hindernis darstellen für ethisch und technisch hoch entwickelte Zivilisations-Allianzen. Im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, dass ganze Menschheiten schon hochentwickelt ‘geboren’ werden, also neu geschaffen, um neue Lebensmöglichkeiten auszuprobieren. Schliesslich lassen bei uns intellektuell hochentwickelte Eltern ihre Kinder auch nicht in einer Höhle aufwachsen, fern von aller Weiterentwicklung, in der Annahme, sie hätten das Pulver wieder neu zu erfinden.
  • 5) Somit glaube ich nicht mehr, dass unsere Menschheit ganz normal entstanden ist und normal aufwächst’ vom Höhlenmensch zum Kosmonauten. Ich glaube nicht mehr, dass unser Menschenbild normal sei. Im Gegenteil, ich denke, dass wir mindestens seit der Besetzung durch negative Ausserirdische fortlaufend, mit jeder Generation neu, an neuralgisch wichtigen Punkten, absichtlich massive zurückgeschraubt werden. Ich glaube, wir merken es nicht einmal, dass unser Menschenbild das eines unterwürfigen Sklaven ist.
  • 6) Somit stelle ich heute grundsätzlich alles in Frage. Das heisst, für mich bleibt kein Stein auf dem anderen.

D) Zusammenleben – Ereignisse, Muster, Verhaltensweisen, welche unsere Menschheit weiterentwickeln:

  • Schutz der Persönlichkeit des Kindes: Jedes Kind gehört nur sich selber. Die vollen Menschen-Rechte gelten vom Moment an, in welchem das Kind als eigenes, selbständiges Wesen existiert. Sobald ein Kind fähig ist, ein Nein auch zu formulieren, muss dieses Nein berücksichtigt, mit einbzogen werden.
  • Vor allem: jedes Kind hat das ständige Recht, den Ort und die Menschen- (Gruppe) selber zu wählen, wo es sein, sich heranbilden, lernen möchte. Das Kind darf nicht mehr der Besitz seiner Erzieher, seines Clans, seines Staates sein, denn genau an dem Punkt setzt die Sklaven-Mentalität an.
  • Kindheit, Schulsystem und Erziehung: Einziges Ziel darf sein, die Fähigkeiten des Heranwachsenden zu fördern und ihm ein harmonisches Zusammenleben mit den übrigen Lebewesen zu ermöglichen. Alle Formen, welche ihn von seiner Integrität entfernen, müssen ausgemerzt und bestraft werden. Bis jetzt dürfen in den meisten Ländern die Kinder ideologisch missbraucht werden, falls die Eltern dies bestimmen. Nur wenn die jeweilige Sekte der Eltern gerade in Ungnade gefallen ist (was kein Qualitätsbegriff sein muss, sondern hat mit reiner Macht zu tun), darf eingeschritten werden.
  • Ehen: Der Mensch ist dazu geschaffen worden, erfinderisch neue Lebensformen auszuprobieren und das Leben damit zu bereichern. Neue Lebensformen sind der Rahmen, in welchen neue Gedanken, neue Gefühle, neue Schöpfungen erfunden werden können. Sie sind das Salz in der Suppe. Jedem Menschen, der in Freiheit dem Leben seine Kreativität schenken will, muss von der übrigen Menschheit jetzt das Recht erhalten, diese Freiheit auch in allen möglichen Gruppen-Formen auszuleben. Clane, Familien sind ein Verbund von Menschen, welche freiwillig das Leben miteinander teilen und sich die dazu nötigen Gesetze selber geben. Diese Gesetze müssen mindestens den allgemeinen Menschenrechten entsprechen. Eine Form des Zusammenlebens ist dann gültig, solange alle die daran Beteiligten damit einverstanden sind und die Menschenrechte eingehalten werden. Niemand kann dazu gezwungen werden, einer von ihm mitgestalteten Lebensform länger als zumutbar dazuzugehören.
  • Wirtschafts-Ordnung als Machtfaktor: das satanische Prinzip beruht auf Mangel. Ich glaube nicht mehr, dass eine derartige Mangel- und Abhängigkeits-Situation, wie wir normale Menschen sie erleben müssen, in der Schöpfung grundsätzlich, als ein Muss, vorgesehen ist.
  • Also gehört dieser Mangel jetzt grundsätzlich wieder abgeschafft. Und zwar dauerhaft abgeschafft. Wir sind dazu fähig, also tun wir es auch.

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B I B E L T E X T E

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  • Alle Bibelauszüge stammen (absichtlich) aus der Bibel der Zeugen Jehovas, aus deren ‘Neue Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift’. Ich nehme deshalb dieses Werk als Basis, weil die Zeugen Jehovas sich bemühten, den ursprünglichen Text nochmals wortgetreu zu übersetzen, so frei wie möglich von all dem, was wir an ‘humanistischen’ Denk-Überzeugungen im nachhinein dazu- oder uminterpretierten. Damit können wir wieder nachvollziehen, WAS uns da eigentlich zugemutet wird.
  • Zugemutet von der damaligen Illuminati-Schicht, oder vielleicht sogar wirklich von diesem ominösen HEN alias Jehova. Ich bin mir bewusst, dass die Bibel ein Chamäleon ist mit all jenen Möglichkeiten für eine subjektive Interpretation, die wir darin sehen mögen.
  • Ich bin mir auch bewusst, wie meine Auswahl tendenziös ist im Sinne meiner Behauptungen, die Bibel sei das Werk dieses HEN sowie der damals aktiven Illuminati-Schicht. Ich füge diese Auszüge jetzt trotzdem bei, weil dieser Blickwinkel noch nirgends zu lesen war (als Denkanstösse).

Frauen:

  • 1. Moses 6.2: ‘Dass dann die Söhne des Gottes die Töchter der Menschen zu beachten begannen (und gewahrten), dass sie gut aussahen. Und sie nahmen sich dann Frauen, nämlich alle, die sie erwählten’.
  • 1. Korinther 11.3: Ich will indes, dass ihr wisst, dass das Haupt jeden Mannes der Christus ist, das Haupt einer Frau aber ist der Mann, das Haupt des Christus aber ist Gott.
  • 1. Kor 11.8-10: /8: Denn der Mann ist nicht aus der Frau sondern die Frau aus dem Mann./9: Und überdies ist der Mann nicht um der Frau willen erschaffen worden, sondern die Frau um des Mannes willen./10: Deshalb sollte die Frau um der Engel willen ein Zeichen der Befugnis auf ihrem Haupte haben.
  • 1. Kor 14.34-35: /34: Wie in allen Versammlungen der Heiligen sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen; denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt;/35: Wenn sie dann etwas lernen wollen, so mögen sie zuhause ihre eigenen Männer befragen, denn es ist schändlich für eine Frau, in einer Versammlung zu reden.Fazit: nur unterworfene Frauen sind gottgefällige Frauen.

(von Jehova) Abtrünnige:

  • Hiob 27.8: Denn was für eine Hoffnung hat ein Abtrünniger, falls er ihn abschneidet …
  • Sprüche 11.9: Durch (seinen) Mund bringt der Abtrünnige seinen Mitmenschen ins Verderben …
  • Sprüche 1.32: Denn die Abtrünnigkeit der Unerfahrenen ist das, was sie töten wird …

Sklaven:

  • Offenbarung 1.1: Eine Offenbarung von ‘ … die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die … ‘. ( )
  • Matt. 6.24: ‘Niemand kann ein Sklave zweier Herren sein’.
  • Matthäus 24.45: ‘Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?’ ( ).
  • Und im gleichen Sinne weiter in Matthäus 24.47: ‘Er (Jehova) wird ihn (den Sklaven) über seine ganze Habe setzen’ (siehe Arkon, der behauptet, die 13 Herrscherfamilien hätten die ganze Macht von HEN erhalten).
  • Und falls die wahren Sklaven nicht endgültig spurten, wird gedroht bei Matthäus 25.30: ‘Und den unnützen Sklaven werft hinaus in die Finsternis draussen. Dort wird (sein) Weinen und Zähneknirschen sein’ ( ).
  • Eigenartig wirkt auch Lukas 17.9: ‘Er (der Herr) wird sich dem Sklaven gegenüber doch nicht etwa zu Dank verpflichtet fühlen, weil er die ihm aufgetragenen Dinge getan hat?’
  • Und Lukas 17.10: ‘So auch ihr, wenn ihr alles, was euch aufgetragen worden ist, getan habt, sagt, ‘wir sind unnütze Sklaven. Was wir getan haben ist das, was wir zu tun schuldig gewesen sind’ ‘. (Siehe auch im Text Kapitel 8).
  • Johannes 13.16: ‘wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ein Sklave ist nicht grösser als sein Herr, noch ist ein Abgesandter grösser, als der, der ihn abgesandt hat.
  • Und Johannes 13.17: wenn ihr diese Dinge wisst, glücklich seid ihr, wenn ihr sie tut. (Siehe Kapitel drei).
  • Psalm 116.16: Ach nun, oh Jehova, denn ich bin dein Knecht, der Sohn deiner Sklavin. Du hast meine Bande gelöst.
  • Psalm 86.16: Wende dich mir zu und erweise mir Gunst. Gib doch deine Stärke deinem Knecht, und rette doch den Sohn deiner Sklavin.
  • Lukas 1.38: Da sprach Maria: ’siehe, Jehovas Sklavin! Mir geschehe nach deiner Erklärung’. Darauf schied der Engel von ihr.
  • Lukas 12.37: Glücklich sind jene Sklaven, die der Herr bei seiner Ankunft wachend findet …

Jehova (HEN ?), sein Angesicht nicht sehen dürfen:

  • Exodus (2. Buch Moses) 33.18 sagt Moses zu Jehova: ‘Lass mich, bitte, deine Herrlichkeit sehen’. Jehovas Antwort in
  • Exodus 33.20: ‘Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben’.
  • Und in Exodus 33.23: ‘Danach will ich meine Hand wegnehmen, und du wirst in der Tat meinen Rücken sehen. Doch mein Angesicht kann nicht gesehen werden’.
  • Es gibt ein Befehl Jehovas an Moses in Exodus 24.1: ’steige zu Jehova hinauf, du und Aaron und Nadab und Abihu und 70 von den älteren Männern Israels, ihr sollt euch in einiger Entfernung niederbeugen … ‘, und
  • … dann weiter in Exodus 24.10: ‘ … und sie bekamen den Gott Israels zu sehen. Und unter seinen Füssen war es wie ein Werk von Saphirfliesen und wie im Himmel selbst an Reinheit … ‘, und
  • in 24.11: ‘ … und sie erhielten eine Vision von dem wahren Gott … ( )’.
  • Dann steht noch im Deuteronomium (5. Buch Moses) 4.15: ‘Und ihr sollt gut achtgeben auf eure Seele, denn ihr saht keine Gestalt an dem Tage, an dem Jehova am Horeb mitten aus dem Feuer zu euch redete’.
  • 4.16: ‘damit ihr nicht verderblich handeln mögt und euch nicht wirklich ein geschnitztes Bild machet … ( )’.
  • Aber dann wieder 5. Moses 32.20: Da sprach er, ‘ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen’, … (siehe nochmals unter ‘Treue’)

Treue und Ergebenheit gegenüber Jehova:

  • 5. Moses 11.16: nehmt euch in acht, damit sich euer Herz nicht betören lasse und ihr tatsächlich abweicht und andere Götter anbetet und euch vor ihnen niederbeugt, und …
  • 5. Moses 11.17: … Jehovas Zorn wirklich gegen euch entbrennt und er die Himmel verschliesst, so dass kein Regen fallen und der Erdboden seinen Ertrag nicht geben wird und ihr rasch umkommen müsst, von dem guten Lande hinweg, das Jehova euch gibt. (Frage: warum so etwas nicht für einmal wortwörtlich nehmen? Warum nicht akzeptieren, er meine es genau so? Physisch? Genau so, wie er es sagt?) Ich predige damit nicht einem Gehorsam ihm gegenüber, sondern einem Reflex, ihn endgültig hinauszuschmeissen (eventuell hinausschmeissen lassen).
  • 5. Moses 28.1-68: zweieinhalb engbedruckte Seiten schärfsten Drohungen gegen Untreue beziehungsweise mit Versprechungen von Segnungen bei Gehorsam. Ebenso
  • 5. Moses 32.20: … denn sie sind … Söhne, die keine Treue kennen (siehe auch unter ‘Angesicht’).

Strafe für unerlaubte Weiterentwicklung?

  • Nahum 1.2: Jehova ist ein Gott, der ausschliessliche Ergebenheit fordert und Rache nimmt; Jehova nimmt Rache und ist zum Grimm geneigt. Jehova nimmt Rache an seinen Widersachern, und er grollt seinen Feinden.
  • Nahum 3.6-7; /6: Und ich will abscheuliche Dinge auf dich werfen, und ich will dich verächtlich machen, und ich will dich zur Schau stellen;7/: und es soll geschehen, dass jeder, der dich sieht, vor dir entfliehen und gewisslich sprechen wird, ‘Ninive ist verheert worden. Wer wird ihr Mitgefühl bekunden?’. Woher werde ich Tröster für dich suchen?
  • Hebräer 3.16-18; /16: Denn wer waren die, die hörten und dennoch zur Erbitterung aufreizten? Taten dies in der Tat nicht alle, die unter Moses aus Ägypten auszogen? Frage: Hatten diese primitiven Wüstenbewohner in Ägypten etwa denken gelernt? Unerlaubt?/17: Wer wurde ausserdem (Gott) vierzig Jahre lang zum Abscheu? Waren es nicht die, die sündigten, deren Leichen in der Wildnis fielen?;/18: Wem anders aber schwor er, dass sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, als denen, die ungehorsam handelten?
  • Lukas 16.15: Ihr seid es, die vor Menschen selbst gerecht sprechen, aber Gott kennt euer Herz; denn was bei den Menschen hoch ist, ist etwas Abscheuliches in Gottes Augen.

Fazit aller hier zitierter Bibelsprüche:

  • wenn ein politisches System mit dieser Mentalität operiert, kann nur Diktatur und Fundamentalismus die Folge sein. Warum wird nicht eingesehen, dass dies als Religion die gleiche Wirkung hat? Haben wir deshalb die Bibel verwässert, das heisst diese ganzen Sprüche ‘gemildert’, verhumanisiert, um von der wahren Natur des Urhebers der Bibel abzulenken?
  • Ist die in diesen Sprüchen enthaltene Lebensbehinderung nicht ‘nur’ eine Folge der ‘Unschuld’ eines (noch) damals primitiven Volkes, sondern Absicht? Die wahre Absicht deren Schöpfer? Die wahre Absicht uns gegenüber?
  • Nehmen wir diese Sprüche ernst, müssen wir entweder das demokratische System abschwören, oder die Bibel verhumanisieren, wie gehabt, oder einsehen, der Urheber all dieser starken Worte ist nur ein ausserirdischer, windiger Diktator? Welche Variante ziehen wir vor? Was ist uns lieber?
  • Nun, ein Diktator hat einen Vorteil: er kann verjagt werden. Nicht genug, solche Sprüche werden nicht nur unseren Kindern in die Köpfe genagelt. Nein, dafür zieht der Staat auch noch Steuergelder ein.

Betreffend voraussehbare Aktionen:

  • Thessalonicher 5.2: denn ihr selbst wisst sehr wohl, dass Jehovas Tag genau so kommt wie ein Dieb in der Nacht.

Erdenmenschen:

  • Samuel 15.29: … und Er wird nichts bedauern, denn Er ist kein Erdenmensch. (Aber doch sichtbar, also physisch?).
  • Jeremia 10.23: Ich weiss wohl, oh Jehova, dass nicht beim Erdenmenschen sein Weg steht, …
  • Jeremia 16.5: dies ist, was Jehova gesprochen hat: ‘verflucht ist der körperlich taugliche Mann, der sein Vertrauen auf den Erdenmenschen setzt … (mit viel Androhung von Strafe)
  • Psalm 39.5: siehe, du hast meine Tage zu nur wenigen gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir. Bestimmt ist jeder Erdenmensch, auch wenn er feststeht, nichts als ein Dunst. Sela.
  • Psalm 49.20: Der Erdenmensch, der keinen Verstand hat, ist tatsächlich, obwohl in Ehren, mit den Tieren zu vergleichen, die vernichtet worden sind. (wenn das nicht Rassismus pur ist!)
  • Psalm 118.6: Jehova ist auf meiner Seite, ich werde mich nicht fürchten. Was kann ein Erdenmensch mir antun?
  • Psalm 146.3: setzt euer Vertrauen nicht auf Edle, noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt;
  • sowie auch der Psalm 118.6: schaffe uns doch Hilfe aus Bedrängnis, da Rettung durch Erdenmenschen wertlos ist. (das tönt ja, wie wenn HEN zu den Illuminati spräche, nicht mit uns Gewöhnlichen anzubandeln).

Und jetzt die erfreulichere Seite, die Versprechungen, das Auferstehen, das Auferwecken, auffahren, aufsteigen befreien: … der (’auferstandenen’) Klone ?? …

  • 1. Thessalonicher 4.16: denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, mit … und die … Verstorbenen werden zuerst auferstehen.
  • Johannes 6.54: Wer … und ich werde ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.
  • Apostelgeschichte 2.24: Gott aber hat ihn zur Auferstehung gebracht, indem er die Wehen des Todes löste, denn es war unmöglich, dass er von ihm festgehalten wurde.
  • Apostelgeschichte 24.21: … ‘wegen der Auferstehung der Toten werde ich heute vor euch gerichtet’.

1. Korinther 15.15-17 und 15.20-21 und 15.26 und 15.42:

  • /15: überdies werden wir auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir Zeugnis gegen Gott abgelegt haben, dass er den Christus auferweckte, den er aber nicht auferweckte, wenn die Toten wirklich nicht auferweckt werden.
  • (15.16: Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden.
  • /15.17: ist ferner Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nutzlos …
  • /20: nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden,
  • /21: Denn da (der) Tode durch einen Menschen (gekommen) ist, kommt auch (die) Auferstehung der Toten durch einen Menschen.
  • /26: als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht.
  • /42: so ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesäht in Verweslichkeit, es wird auferweckt in Unverweslichkeit.

(Doch, doch, ich kann lesen, dass ab 15.43 das physische ins geistige rutscht. Nur, Geistiges kann auch Gen-Code-Entsprechendes sein, das nicht mehr physisch wiedererschaffen, sondern ‘nur’ als Lagermaterial einfach aufbewahrt wird !?

Was, nicht zufrieden? Wolltest du mehr? Hast du erwartet, dass mehr aus dir gemacht wird? Aus deiner Lebenserfahrung? Dass dein Leben nicht nur als ‘Lagermaterial’ enden soll? Derart enden im ‘Computer’ eines Schöpfergottes? Willst du deine Lebenserfahrung nicht einfach nur gespeichert haben im Computer eines Schöpfergottes, damit dieser eventuell später, bei eine nächsten Gen-Mixtur, darauf zurückgreifen möge? Ist dir das nicht Herrlichkeit genug?

Also, dann machen wir weiter:

  • Offenbarung 20.6: Glücklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat, über diese hat der zweite Tod keine Gewalt …
  • Lukas 20.37: dass aber die Toten auferweckt werden, hat auch Moses in dem Bericht über den Dornbusch enthüllt, …
  • Psalm 68.18: du bist in die Höhe aufgefahren, du …
  • Jesaja 28.18: und euer Bund mit dem Tode wird gewisslich aufgelöst werden, …
  • Psalm 24.3: … und wer darf an seiner heiligen Stätte aufsteigen?
  • Korinther 1.10: von etwas so Grossem wie dem Tod hat er uns befreit und wird uns befreien; und auf ihn setzen unsere Hoffnung, dass er uns auch fernerhin befreien wird.

Wird nicht sogar in religiösen Kreisen heute angenommen, diese Bibel sei doch gar keine Offenbarung einer ‘höheren Instanz’, sondern nur das überlieferte Brauchtum eines Wüstenvolkes? Die Mentalität der Primitiven vor 3000 Jahren? Wie wäre es, anzunehmen, dies alles sei eine echte Offenbarung. Nur einfach der Botschaftsgeber entspräche heute nicht mehr unseren Vorstellungen?

Was uns in der Offenbarung, durch den ganzen Text hindurch, alles an Schimpftyraden nachgeworfen wird, sollte uns jetzt endlich einmal hellhörig machen:

  • Ich sehe hier die Hierarchiestruktur beschrieben zwischen einerseits den Illuminati (die da anerkannten Sklaven mit einem guten Status) und andererseits die Hausknechte (wir, das Volk dieser Menschheit).
  • Also ist ‘da draussen’ auch ein Leben, aber eben ein viel unschöneres, Ungemütlicheres. Kann denn ein ‘Gott’ ungemütliches Leben erschaffen wollen? Ich meine jetzt, von Anfang an einplanen? Einplanen ohne Ausweichmöglichkeiten für die Betroffenen? Ist das nicht die Definition von Diktatur? Oder die Definition im Roman von Aldous Huxley, ‘Schöne neue Welt’?
  • ich verstehe, nachdem sich die Männer – gemäss 24:1 niederbeugten, sahen sie in 24:10 und /11 nur noch Jehovas Füsse. Hatte der mutmassliche Humanoide Jehova mit früheren Begegnungen mit Menschen, seinen Geschöpfen allzu schlechte Erfahrungen gemacht? Reagierten die Menschen mit Abwehr? Wollten sie nicht einem ’solchen Wesen’ derart dienen, wie dieses es von ihnen forderte?
  • Diese Gefahr besteht nur, wenn es ‘etwas’ Reales abzugucken gibt. Auch kenne ich die traditionellen religiös-mystifizierten Interpretationen zu diesen Sätzen. Wenn jetzt aber Jehova alias Hen bloss ein für uns hässlicher Humanoide ist, dann legt er sicher keinen Wert darauf, als solcher erkannt zu werden.

LITERATUR-HINWEISE

Unvollständig und subjektiv mit ein paar UFO-Büchern, aber vor allem mit einem Blickwinkel auf Weiterentwicklungs-Möglichkeiten, und unseren (auch kollektiven) Knoten dazu. Diese Liste enthält vor allem ein paar meiner Lieblingsbücher (1997):

  • Aldinger Marco: ‘Bewusstseins-ErHeiterung’, exzellentes Buch mit humorvollen Weisheiten und spirituell-religiösen Witzen, Verlag Marco Aldinger, Gartenstrasse 18, D-7800 Freiburg i/Br. 1992;
  • Armstrong Herbert W.: ‘die USA und das brit. Commonwealth in der Prophezeiung’, Ambassador College Press, Pasadena Calif. 1967/1973; Streit-Pamphlet mit Zitaten aus der Bibel vollgestopft als Beweise, die engl. Krone sei der Nachfolge-Thron König Davids, die Welt sei das von Gott so gefügte Reich;
  • Armstrong Virgil: ‘They need us, we don’t need them’, Entheos Publishing, P.O.Box 20174, Village of Oak Creek, USA-Arizona 86341;
  • Armstrong Virgil: ‘the way home’, Ufos, the Merkabah, the Photon Belt and You, Entheos Publishing, do.
  • Atwood Margaret: ‘der Report der Magd’, Claassen Düsseldorf 1987; ‘the handmaid’s tale’, Fawcett Crest, New York 1985; Roman, Leben der Sklaven-Schicht;
  • Blumrich Josef F.: ‘da tat sich der Himmel auf’, die Begegnung des Propheten Ezechiel mit ausserirdischer Intelligenz, Ullstein-Taschenbuchverlag, Berlin;
  • Djura: ‘Der Schleier des Schweigens’, Heyne Sachbuch 1991, aus dem französischen ‘le voile du silence’, Michel Lafon 1990;
  • Dopatka Ulrich: ‘Lexikon der ausserirdischen Phänomene’, herausgegeben von Erich von Däniken, Gondrom 1979;
  • es existiert auch eine CD-ROM beim Tourneebüro Bertheau, Theresienstr. 9, D-97070 Würzburg;
  • Drewermann Eugen: ‘ die Kleriker’, Psychogramm eines Ideals, Verlag Walter 1990, und ein ganzes Lebenswerk von weiteren interessanten, analysierenden Büchern. Aber vor allem mit Interpretationen von Märchen;
  • Drosnin Michael: ‘der Bibel Code’, Heyne-Verlag München 1997, aus dem amerikanischen ‘the bible code’ bei Simon & Schuster, New York, Israelische Wissenschaftler entdecken per Computer einen im hebräischen Alten Testament versteckten Code, mit dem die heutige Endzeit mit faszinierenden Einzelangaben vorausgesagt wird. Diese Forschung befindet sich erst am Anfang.
  • Estés Clarissa P.: ‘die Wolfs-Frau’, Verlag W.Heyne München 1993 (1992 im englischen erschienen);
  • Fiebag Johannes und Peter: ‘Aus den Tiefen des Alls’, Wissenschaftler auf den Spuren extraterrestrischer Eingriffe, Ullstein-Taschenbuchverlag, Berlin;
  • Fiebag Johannes: ‘Die Anderen’, Begegnungen mit einer ausserirdischen Intelligenz, Herbig 1993;
  • Fiebag Johannes: ‘Sternentore’, Sie sind hier, Langen-Müller-Verlag, München 1996. Johannes Fiebag machte Forschungsarbeit über Entführungen, die Resultate sind für die Öffentlichkeit in seinen Büchern und Vorträgen zugänglich. Er glaubt, die meisten ‘Entführungen’ seien ‘nur’ von Ausserirdischen den Betreffenden suggerierte Mental-Bilder;
  • Fiebag Peter: ‘der Götterplan’, Ausserirdische Zeugnisse bei Maya und Hopi, Langen-Müller-Verlag, München;
  • Fowler Raymond: ‘die Allagash-Entführungen’, unwiderlegbare Beweise für das Eingreifen von Ausserirdischen, G.ÿReichel-Verlag, Reifenberg 36, D-91365 Weilersbach;
  • Friedman Stanton T. und Berliner Don: ‘Der UFO-Absturz bei Corona’, die Bergung UFOs durch das US-Militär, Kopp-Verlag Bestell-Nummer 5500;
  • Gasche Urs P., Guggenbühl Hanspeter, Vontobel Werner: ‘Das Geschwätz von der freien Marktwirtschaft’, Rio Verlag und Medienagentur AG, Klosbachstr. 144, 8032 Zürich;
  • Goeudevert Daniel: ‘wie ein Vogel im Aquarium’ (besonders ab Seite 180), Rowohlt Berlin 1996;
  • Grant Vernon W.: ‘der verunsicherte Mensch’, Walter-Verlag Olten 1977;
  • Grisham John: ‘die Firma’, Hoffmann + Campe 1994;
  • Heider John: ‘TAO der Führung’, Laotses Tao Te King für eine neue Zeit, Sphinx-Verlag Basel, 1995. Aus dem amerikanischen ‘the TAO of the leadership’ 1985;
  • Helsing Jan van: ‘der dritte Weltkrieg’, Buch drei, Offenbarungen über die Endzeit, von 100 Sehern zwischen dem Mittelalter und heute, Ewert Verlag GmbH, Mühlentannen 14, D-49762 Lathen (Ems), 1993; Tel 05933 92620, Fax 05933 92621;
  • Helsing Jan van: ‘Geheimgesellschaften des 20. Jh.’, Buch eins, Ewert Verlag, Dieses Buch beinhaltet zusätzlich ein sehr interessantes, umfangreiches, gut geliedertes Literaturverzeichnis;update Herbst 2009: Das Buch ist immer noch zensuriert, aber mit einem peer-to-peer-Programm gratis aus dem Internet herunterzuladen;
  • Helsing Jan van: ‘Buch zwei’, Ewert Verlag, ebenfalls totalzensuriert (Rest siehe oben);
  • Hentig Hartmut von: ‘BILDUNG neu denken’, Hanse-Verlag München 1996;
  • Hewitt V.J. & Lorie Peter: ‘Weissagungen des Nostradamus von 1992 bis 2001′, auf deutsch: Buchgemeinschaft Donauland Kremayr & Scheriau Wien 1991;
  • Hewitt V.J. & Lorie Peter: ‘Weissagungen des Nostradamus von 1995 bis 2010′, auf deutsch: Goldmann-Verlag München 1994;
  • Huxley Aldous: ‘Schöne Neue Welt’, Piper 1976; ‘Wiedersehen mit der schönen neuen Welt’, Piper 1981; oder ‘le meilleur des mondes’/Ed. PLON, Paris; oder ‘brave new world’ (Original); (zeigt die Mechanismen einer Gesellschaft der totalen Unterdrückung auf, ohne dass der Einzelne ‘es merkt’);
  • Irigaray Luce: ‘amante Marine. De Friedrich Nietsche’, Ed. de Minuit Paris 1980;
  • Irigaray Luce: ‘ce sexe qui n’est pas un’, Ed. de Minuit Paris 1977;
  • Irigaray Luce: ‘et l’une ne bouge pas sans l’autre’, Ed. de Minuit Paris 1979 (über die Verstrickung zwischen Mutter und Tochter);
  • Irigaray Luce: ‘l’oubli de l’air. Chez Martin Heidegger 1983;
  • Irigaray Luce: ‘la croyance même’, Edition Galil‚e Paris 1983;
  • Irigaray Luce: ‘le corps-à-corps avec la mère’, Edition de la Pleine Lune Paris 1981;
  • Irigaray Luce: ‘le langage des déments’, collection ‘aproaches to semiotics’, Edition Mouton Paris 1973;
  • Irigaray Luce: ‘passions élémentaires’, Ed. de Minuit Paris 1982;
  • Irigaray Luce: ‘Waren, Körper, Sprache. Der ver-rückte Diskurs der Frauen’, Int. Marx. Disk. 62, Merve Verlag 1976;
  • Irigaray Luce: ‘Unbewusstes, Frauen, Psychoanalyse’, Int. Marx. Diskussion 66, Merve Verlag 1977;
  • Irigaray Luce: ‘Speculum, Spiegel des anderen Geschlechts’, Verlag Suhrkamp 1980;
  • Irigaray Luce: ‘die Zeit der Differenz’, für eine friedliche Revolution, Campus-Verlag, 1991; Luce Irigaray analysierte bisher für mich am treffendsten die Fein-Strukturen unseres alltäglichen Zusammenlebens und wie durch sie der Einzelne verkettet ist bzw. dadurch seine Weiter-Entwicklung abgebogen bis verhindert wird;
  • Jacobs David M.: ‘Geheimes Leben’ Dokumentierte Berichte über Entführungen durch UFOs aus erster Hans, Kopp-Verlag, Bestell-Nummer 5550;
  • Kopp Jochen: Katalog über UFO-Bücher des KOPP-Verlages, Hirschauer Str. 10, D-72108 Rottenburg;
  • Krassa Peter: ‘TUNGUSKA’, das rätselhafte Jahrhundertereignis, Ullstein-Taschenbuchverlag, Berlin;
  • Kurtz Ron: ‘Körperzentrierte Psychotherapie’, die Hakomi-Methode, Synthesis Verlag, 1985, aus dem amerikanischen 1983;
  • Lacan Jacques: ‘Encore’, le séminaire, livre XX, Edition Le Seuil 1975;
  • Laing Ronald David: ‘das geteilte Selbst’, Verlag Kiepenheuer & Witsch 1972 und 1983, englisch 1960;
  • Laing Ronald David: ‘das Selbst und die Anderen’, Verlag Kiepenheuer & Witsch 1973, englisch 1961 und 1969;
  • Laing Ronald David: ‘Knoten’, Rowohlt Reinbeck-Hamburg 1982
  • Langbein Walter-Jörg: ‘das Sphinx Syndrom’, die Rückkehr der Austronautengötter – eine neue Schöpfung hat begonnen, Langen-Müller-Verlag München;
  • Mack John E.,M.D.: ‘Entführt von Ausserirdischen’, Bettendorf 1995; John Mack ist Harvard-Medizin-Professor und hat hunderte von Entführte untersucht. Seine Schlussfolgerung: Entführungen sind wahr und real passiert;
  • Marciniak Barbara: ‘Boten des neuen Morgens, die Lehren von den Plejaden’, Verlag Hermann Bauer Freiburg i/Br 1995;
  • Marciniak Barbara: ‘Plejadische Schlüssel zum Wissen der Erde’, Verlag Hermann Bauer, Freiburg i/Br. 1996; B.M. sagt, ihre Bücher wären ihr medial eingegeben worden von Plejadiern;
  • MARTIN François (Übersetzer vom äthiopischen ins frazösische): ‘Le livre d’Hénoch’, Edition Arche 1975; Von der kathol. Kirche aus den Evangelien entfernte Bibeltexte, welche die Beziehungen der vorchristlichen Menschheit zu Ausserirdischen aufzeigen;
  • Milgram Stanley: ‘das Milgram-Experiment’, zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität, Rowohlt Reinbeck-Hamburg 1995; soumission … l’autorité’, Calmann-L‚vy Paris 1974. Aus dem amerikanischen ‘obedience to authority’, Harper & Row 1974; Deckt unsere Bereitschaft auf, sich einer Autorität zu unterwerfen, um akzeptiert zu werden;
  • Mitscherlich Margarete: ‘Erinnerungsarbeit’, zur Psychoanalyse der Unfähigkeit zu trauern, Verlag S.Fischer, 1987;
  • Nostradamus: ‘les vraies centuries et propheties’, Collection Belisane, Cl. Boumendil & G. Tappa, Nice, 1981, Diffusion: Galerie Blanc et Noir, 9 rue C.F.Gastaldi, Monaco-Ville;
  • Olivier Christiane: ‘la psychafamille’, Editions Denoel, Paris, 1980,
  • Olivier Christiane: ‘Jokastes Kinder’, die Psyche der Frau im Schatten der Mutter, Claassen Düsseldorf 1987; aus dem französischen ‘les enfants de Jocaste’, Editions Denoel, Paris, 1980;
  • Olivier Christiane: ‘F wie Frau’, Econ-Verlag 1991; aus dem französischen ‘filles d’Eve’, psychoanalyse et sexualit‚ féminine, Editions Denoel, Paris, 1990;
  • Olivier Christiane: ‘die Söhne des Orest’, Econ-Verlag 1994;
  • Royal Lissa: ‘Besucher von innen’, G. Reichel Verlag, Reifenberg 36, D-91365 Weilersbach;
  • Royal Lissa: ‘Vorbereitung auf den Kontakt’, nur direkt beim Verlag zu bestellen: Verlag Zweitausendeins, Postfach, D-60381 Frankfurt. Lissa Royal sagt ebenfalls, ihre Texte seien ihr direkt von Ausserirdischen eingegeben worden;
  • Sassoon Georg und Dale Rodney: ‘die Manna-Maschine’, das esoterische Wissen aus biblischen Zeiten, Ullstein-Taschenbuchverlag, Berlin;
  • Strieber Whitley: ‘Die Besucher’, eine wahre Geschichte, Verlag Heyne, München, 1988; (Bericht über seine Entführungen);
  • Übersetzerkollektiv: ‘Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift’, Watch Tower Bible & Tract Soc. New York Inc. (das sind die Zeugen Jehovas). Was bemerkenswert ist an diesen Büchern: sie wurden direkt aus dem aramäischen, hebräischen und griechischen neu übersetzt, ohne die von uns Humanisten eingefügten, gut gemeinten ‘Verhumanisierungen’ der Originalschrift. Der Text ist also in seiner ganzen Härte erfahrbar. Alle meine zitierten Bibelauszüge stammen aus dieser Übersetzung.
  • Unbekannt: ‘lettres d’une réligieuse portugaise’, fünf Liebesbriefe einer portugiesischen jungen Nonne aus dem Mittelalter an ihren französischen Gentilhomme, Imprimeries ‘les petits fils de Léonard Danel, Loos (Nord). Diese Briefe wurden 1669 in Paris das erste Mal publiziert. Doch, genau dieses Büchlein gehört auch in dieses Literaturverzeichnis. Sehr sogar. Ich lasse dich jedoch selber herausfinden, warum.
  • Vallée Jacques: ‘DIMENSIONEN’, Begegnungen mit Ausserirdischen von unserem eigenen Planeten, nur direkt beim Verlag zu bestellen: Verlag Zweitausendeins, Postfach, D-60381 Frankfurt;
  • Vallée Jacques: ‘ENTHüLLUNGEN’, Begegnungen mit Ausserirdischen und menschlichen Manipulatoren, Verlag do.;
  • Vallée Jacques: ‘KONFRONTATION’, Begegnungen mit Ausserirdischen und wissenschaftlichen Beweisen, Verlag do.;
  • von Däniken Erich: zirka 30-40 Bücher, zB ‘der jüngste Tag hat längst begonnen’, Bertelsmann 1995;
  • Wagenschein Martin: ‘Erinnerungen für morgen’, eine pädagogische Autobiographie, Verlag Beltz & Co, Rittergasse 20, Postfach, 4002 Basel, 1983;
  • Woodman Marion: ‘Heilung und Erfüllung durch die grosse Mutter’, Ansata-Verlag Interlaken, 1987 (1982 englisch);
  • Woodman Marion: ‘Leben aus der Kraft der Göttin’, Ansata-Verlag Interlaken, 1988 (1985 englisch).

Wörterbücher (im Glossar zitierte):

  • Lexikothek-Verlag: ‘Grosses modernes Lexikon’, 12 Bände, für den Bertelsmann Club Gütersloh, 1982;
  • Heinrich Schmidt: ‘Philosophisches Wörterbuch’, neu bearbeitet und herausgegeben von Georgi Schischkoff, Alfred Kröner Verlag, 1982;
  • Gerhard Leibhold: ‘Wörterbuch der Psychologie’, F. Englisch Verlag, 1983.

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