Mein Schreibstuben-Blog

October 8, 2018

Manko und Liebe im Räderwerk des Fraktals

Filed under: mein Kommentar — heidi @ 01:05

… und ich nebenbei – frühmorgens am 8. Oktober

Auf diesem Planeten wird vorgeführt, was Manko bedeutet. Menschen werden von ihrem Anfang an in ein unerträgliches, unausweichliches Manko geführt, bauen das Mankobewusstsein in ihre DNA ein, können nur noch sich selber als Manko erfahren und werden dann auf den Rest losgelassen. Schon mit drei Jahren weiss jeder: ich will HABEN, ich will dies und das und jenes SEIN, sonst erhalte ich nicht meinen Anteil …
Mütter werden als Enuchen auf ihre Kinder losgelassen, eine neue Generation Enuchen ist das Resultat.

Jetzt die Frage: WIE kommen wir von unserem Mankobewusstsein weg, ohne dass daraus eine Rasse entsteht, die weniger Entwickelten gegenüber mit einem aristokratisch-arroganten Privilegiertenbewusstsein reagiert. Kann Lebensweisheit natürlich heranwachsen? Kann sich automatisch eine sozusagen ausgeglichene Gemütsverfassung bilden? Wie gehen ausserirdische Rassen damit um und was ist bei denen genetisch und kulturell anders?

Wurden wir als Experiment von den anderen getrennt und sind erst NACHHER spirituell verkommen, oder wurden wir getrennt, weil wir vor der Trennung immer mehr degenerierten? (siehe die Film-Trilogie die Bestimmung https://www.youtube.com/results?search_query=film+die+bestimmung+allegiant ). Oder ist die ganze Verkommenheit unserer Spiritualität ein Einfuhrprodukt von Ausserirdischen?

Jedenfalls ist das Resultat eine Katastrophe. Falls jemand mit uns irgend etwas beweisen wollte, ist die Sache toll in die Hosen gegangen.
Einer sagte mal sinngemäss: “hätten wir euch vorher gesagt was wir vorhaben, dann hätten eure übertriebenen Schutzmassnahmen gegen das Experiment eine sichere Antwort unmöglich gemacht” (ja, der Spruch wurde wirklich gesagt).
Bedeutete damals: KEIN PHYSISCHER KONTAKT

Frage: wäre diese feine Herrschaft vielleicht bereit uns das mitzuteilen? Oder haben sie Angst vor unseren Komplexen? Ja, die haben wir sicher, da könnt ihr nichts mehr retten. also hört auf mit eurer Scheinheiligkeit. Und nehmt uns gegenüber nie mehr das Wort Liebe in den Mund, seid einfach ehrlich. Ihr braucht uns nicht zu kaufen, lasst das endlich. Wir laufen euch sowieso wie irre hinterher.

Nein, ich glaube nicht an Liebe. Doch, sie existiert als Produkt unseres Geistes, natürlich. Aber nur als Produkt, nicht als Voraussetzung. Sobald ein Ich-Bewusstsein existiert, ist Liebe nicht mehr der automatische Lebensfluss, der diese Qualität praktisch indirekt hervorzaubert. Ohne eigenes Wohlgefühl wird Liebe vom Ich-Bewusstsein nicht verstanden, auch wenn sie da ist. Liebe wird nur real geglaubt, wenn es dem Ego gut geht. Für mich jedenfalls gilt das so.

Jetzt kommt noch der esotherische Spruch, ich sei für mein eigenes Wohlgefühl selber verantwortlich.

Ja, wenn man akzeptiert, wie X (jemand den ich kenne) das mit dem Ego-Bewusstsein gewollt produzieren kann, sozusagen als junger 16-jähriger sich halb-bewusst konstruiert hatte, als er in die X-Bewegung eintrat und etwas aufschnappte, das er dann in der Widerwärtigkeit seines missionarischen Eifers mit seiner Umgebung erproben und erhärtern konnte. Bei ihm scheint ein gewisses Gefühl, das er selber als Festigkeit produziert, mit dem Begriff “Liebe” verbunden. Und es geht ihm gut dabei. Aber bei mir klappt das nicht so.

Ist das jetzt Forziertheit? Das können wir von aussen kaum bewerten. Und nicht einmal das Resultat seines Daseins muss ein Beweis sein, denn unser Hirn kann alles produzieren. Was ist den echt, oder künstlich? Ist nicht das, was wir als künstlich empfinden, genau so echt, aber einfach in sich selber derart im Widerspruch, dass wir es als innerlich disharmonisch empfinden? Warum soll innere Disharmonie plötzlich unecht sein? Nur weil uns Disharmonie nicht passt?
Wir sind weit davon entfernt, in solchen Fragen gute Richter zu sein.

Ach ja, die berühmte Ego-Aufabe! Wäre nur nicht derart viel Schindluderei mit der Ego-Aufgabe gemacht worden! Ganze Menschheits-Abschnitte wurden von Eliten mit der Ego-Aufgabe übertölpelt, der beste Trick zum Schlucken von Sklavenbewusstsein.

Es soll ausserirdische Rassen und Kulturen geben, die seit einer Million Jahre dauern (siehe Internet … ok, dort hat vieles Platz, aber ich kann es mir durchaus so vorstellen). Also ohne Witz, Menschheiten die viel Technologie besitzen und sich NICHT gegenseitig damit umbringen, DIE können Erfahrung sammeln, haben genug Zeit, solche Fragen zu beantworten. Bei uns fehlen die Daten, weil wir Kultur, Wissen, viele Erfahrungen immer wieder zerstören und nie so viel davon sammeln können, dass einigermassen Antworten möglich werden. Denn ich bin sicher, es gibt viellerlei Antworten, nicht nur eine oder ein paar wenige.

Fazit: wir Erdenmenschen sind so gebaut, dass wir uns quasi selbst zerstören müssen, weil ein paar wenige Mörder genügen, um viele Rechtschaffene aus dem Gleichgewicht zu bringen. Oder haben wir einfach nur vergessent uns selber zu wehren? Wurde uns das sich selber wehren gar verboten? Wer hat erfunden, Selbstjustiz sei automatisch ein Verbrechen? Auch dann, wenn ein grosser Bruder uns nicht schützt? Uns gar echt hängen lässt?

Ist einmal das Gleichgewicht futsch, hat ein Krieg eine ganze Landschaft traumatisiert, kommen Teufelskreise ins Spiel und Kompensationsversuch enden immer mit noch mehr Ungleichgewicht (meine Erfahrung mit den ersten Flüchtlingen des Balkankrieges der 90-er Jahre). Dort ist eine ganze Region absichtlich von der jetzt als Kasarenmafia benannte Mörderbande um mehrere Generationen zurückgebombt worden im kulturellen Gleichgewicht.

Um aber Antworten zu finden zu Fragen von Liebe und ähnlichem, braucht es eine intakte, lange andauernde Kultur. Natürlich können wir auch so Antworten finden, aber die funktionnieren meistens nur als Kompensationsmechanismen zu gerade bestehenden Ungleichgewichten.

Wir brauchen also viel mehr als nur Frieden, wir brauchen generationenalte Kulturen, aus denen heraus Antworten sich gebären. Vorher von Liebe und Harmonie zu reden, besonders nach dem Kriegstrauma einer ganzen Region, ist einfach nur Geschwätz.

Und um das aufzubauen, brauchen wir Schutz für viele verschiedene Kulturen ohne Globalisierung oder sonstigem Einheitsbrei, ohne die dumme Weltregierung einer kasarischen Mafia.

Unsere Menschheit braucht Frieden und Harmonie im Fraktalraster, von der kleinsten Einheit in immer grösseren Einheiten bis zum Ganzen der Menschheit und darüber hinaus. Dieses Darüberhinaus ist der wichtigste Punkt.

Wir können nur uns weiterentwickeln INNERHALB des Fraktals Universum, im Bewusstsein und dem Erbe mit anderen Menschheiten!

Die Unendlichkeit dieses Fraktals vor uns zu verstecken ist das grösste Verbrechen gegenüber unserer Menschheit überhaupt!

Punkt!

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