Mein Schreibstuben-Blog

November 16, 2018

… und noch etwas

Filed under: Stimme aus dem Kuhstall — heidi @ 15:23

… (eventuell fortlaufend)

Frauen, die nie erwachsen wurden, können ihre Kinder nicht zu erwachsenen Menschen erziehen, sondern nur zu verbogenen / verzerrten Anpassern (ein Tribut an das Patriarchat). Verzerrt in Bezug auf sich selber, weil sie ihre inhärenten Fähigkeiten nicht entwickeln können, sie wegen dieser Verbiegung nicht ausleben können. Aber auch die in der Schöpfung inhärenten Muster sind für mich schon eine Anpassung an schon bestehende Ungleichgewichte, die ausgeglichen sein wollen, heute zwischen der Masse und unseren obersten Finanz-Eliten. Diese erreichen einen Ausgleich für sich selber durch die Haltung von Räubern, die bloss sich selber retten wollen und nicht merken, dass sie zum wirklichen Erfolg gleichzeitig die ganze Schöpfung mitretten müssten. Unsere Welt ist schon seit langer Zeit im Taumel einer versuchten Anpassung an ein Grundmuster des inneren Gleichgewichtes. Manchmal haben wir Erfolg, wenn wir ein Ungleichgewicht mit einem anderen Ungleichgewicht kompensieren. Wird aber ersteres nicht aufgelöst, und bleibt auch das zweite bestehen, heisst das am Ende einfach nur Krieg.

Vielleicht ist unser ganzes kriegerisches Getue NUR ein Nichtverstehen dieser Kleinigkeit, dass wir eine Korrektur auf das zu korrigierende abstimmen müssten. Eigentlich logisch, in der Technik ist uns das selbstverständlich, im menschlichen Benehmen jedoch fremd … vielleicht ein Tribut an die Technikfeindlichkeit bestehender Aestheten und Schöngeister, von denen wir in der Regel unsere Reparaturszenarien übernehmen.

Wenn ich eine chemische Formel betrachte, sehe ich eine Fähigkeit der Materie, die im Aufbau einer Molekülstruktur ein Grundmuster des sich ineinander Anpassens von Atomen zeigt. Das nenne ich die Fähigkeit der Materie zum Erschaffen eines Gleichgewichtes. Das gleiche Prinzip muss auch im Grossen Ganzen liegen (also im Fraktal), die Fähigkeit, sich innerhalb einer Balance zu gestalten. Alles Neue ist deshalb auch eine Absicht, Altes zu überwinden um damit eine Blockade in etwas Neues umzuwandeln. Das alles innerhalb der Gesetze einer Schöpfung, welche für mich als ein FRAKTAL existiert. Wird deshalb auf unserem Planeten eine (übergeordnete) Korrektur erwartet? Weil vertikal diese Gesetze ja auch wirken?

Ok, heute ersetzen viele den Grossen Einen mit einer ausserirdischen intelligenten Schöpfergruppe. Diese mit dem von uns so verehrten Allerhöchsten auszutauschen ist natürlich unakzeptierbar für unsere Gutmenschen. Eine Gruppe von Ausserirdischen, welche die (organische) Schöpfung auf diesem Planeten vor X-zehn- resp hunderttausend Jahren hier bewerkstelligen konnten aber nie perfekt sein. Wie alles bewusste Leben machen diese Gott spielenden Ausserirdische auch Fehler, sie tasten sich vor, probieren etwas aus und lösen es wieder auf, drücken sozusagen die Delet-Taste. Auch Schöpfungen mit Menschen mögen dazugehören (siehe die Sagen der Hopi, demnach währen wir die vierte Schöpfung auf diesem Planeten). Dies glaube ich, bin aber NICHT einverstanden mit einem solchen Handeln. Das heisst erstens, ich darf diese Schöpfergötter (hauptsächlich ihre Nachfolger) heftig kritisieren, zweitens, auch ‘Götter’ können ‘böse’ sein. Natürlich böse im Sinne der Gazelle, die gefressen wird, nicht im Sinne der Löwenmutter, die damit ihre Jungen füttert. Wäre die Einsicht in eine solche Schöpfungsgeschichte die neue – so oft herbeigebetete – Bescheidenheit? Statt sich (gedanklich) in der Orgie eines einzigen allmächtigen Gottes zu suhlen, wie es die drei Religionen des Buches uns vorschlagen?

No Comments

No comments yet.

RSS feed for comments on this post.

Sorry, the comment form is closed at this time.

Powered by WordPress